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    <title>concept calendar (2009) : excerpts</title>
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    <description>2009</description>
    <dc:publisher>wfschmid</dc:publisher>
    <dc:creator>wfschmid</dc:creator>
    <dc:date>2009-11-24T17:39:41Z</dc:date>
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    <title>concept calendar</title>
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  <item rdf:about="http://wolfgangschmid.twoday.net/stories/6057535/">
    <title>Wege</title>
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    <description>&lt;font size=&quot;+1&quot; color=&quot;#000099&quot;&gt;&lt;br /&gt;
So wenig wie möglich und so viel &lt;br /&gt;wie unbedingt nötig &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worte als Anregungen  oder Spuren eines &lt;br /&gt;eigenen Gedankenganges zu einer &lt;br /&gt;persönlichen Metaphysik&lt;/font&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;
&lt;font color=&quot;#0000FF&quot;&gt;Zeichen&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

Worte sind Bildzeichen&lt;br /&gt;
Zeigen auf Bilder&lt;br...</description>
    <dc:creator>wfschmid</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 wfschmid</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-24T05:33:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://wolfgangschmid.twoday.net/stories/6056383/">
    <title>was</title>
    <link>http://wolfgangschmid.twoday.net/stories/6056383/</link>
    <description>&lt;br /&gt;
Geist ist und Seele &lt;br /&gt;
der Körper gebunden&lt;br /&gt;
die Einheiten die dieser Körper-Seele &lt;br /&gt;
geistig erscheinen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
getrenntes&lt;br /&gt;
entdeckt als trennendes Wesen&lt;br /&gt;
das all sein Tun&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dem widmet&lt;br /&gt;
die Trennung  wieder  aufzuheben
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
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    <dc:date>2009-11-23T12:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wolfgangschmid.twoday.net/stories/6054078/">
    <title>Zwischenbemerkung:</title>
    <link>http://wolfgangschmid.twoday.net/stories/6054078/</link>
    <description>&lt;br /&gt;
&lt;b&gt; Worum es geht&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Alles Lebende tritt in die Erscheinung und löst sich wieder auf. Es zeigt sich uns über die Sinne. Die Vernunft stellt Zusammenhänge fest. Beobachtete Regelmäßigkeiten lassen sich in Regeln festhalten. Modelle sollen erklären, was wir erfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vernunft erfasst, was ihr, vermittelt über die Sinne, zugänglich ist. Das Wahrgenommene wird dabei auf begrifflich formulierte Zustände reduziert. Bereits...</description>
    <dc:creator>wfschmid</dc:creator>
    
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    <dc:date>2009-11-22T04:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wolfgangschmid.twoday.net/stories/6052724/">
    <title>Geräusche - Laute - Verlautbarungen (II)</title>
    <link>http://wolfgangschmid.twoday.net/stories/6052724/</link>
    <description>&lt;br /&gt;
(&lt;b&gt;Die Fantasie als Sprachlehrerin - The fantasy as a language teacher&lt;/b&gt;)
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

Die Entwicklung der Basis von Intelligenz und Begabung beruht allein auf Vergleichen und Unterscheiden von externen Signalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein sehr kreativer Prozess. Das kann man sehr gut an der Entwicklung eines Wortes beobachten. Die große Lehrmeisterin des Gehirns ist die Wiederholung des immer Gleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fantasie ist die...</description>
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    <dc:date>2009-11-21T04:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wolfgangschmid.twoday.net/stories/6051428/">
    <title>Geräusche - Laute - Verlautbarungen (I)</title>
    <link>http://wolfgangschmid.twoday.net/stories/6051428/</link>
    <description>&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Fantasie als Sprachlehrerin - The fantasy as a language teacher&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Das Gehirn entwickelt sich ungefähr bis zum Alter von 18 Jahren. Die Entwicklung des Gehirns hängt vor allem von zwei Faktoren ab:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. der Kontaktfreude einer Nervenzelle und&lt;br /&gt;
2. der Struktur einer Zelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontaktfreude ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- eine Frage der Aufmerksamkeit,&lt;br /&gt;
- eine Frage der Konzentration.&lt;br...</description>
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    <dc:date>2009-11-20T04:30:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Komposition</title>
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    <description>&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rollenbesetzung - Casting&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Töne dringen von draußen an das Ohr des ungeborenen Kindes. Nervenzellen übernehmen die Rolle, diese Töne zu ordnen. Woher wissen die Neuronen eigentlich, welche Rolle sie übernehmen sollen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Fragen beantwortet der Verstand. Es existieren natürliche Regeln, an denen sich der Verstand orientiert. Diese natürlichen Regeln lauten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Existierende ist ewas...</description>
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    <dc:date>2009-11-19T04:30:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Zur Sprache kommen</title>
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    <description>&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Sprache der anderen Welt - The language of the other world&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

In den letzten Wochen vor der Geburt und in den ersten Wochen nach der Geburt wird das Gehirn von den Tönen, Lauten und Geräuschen seiner Umgebung vertont. Diese Komposition arrangiert das Leben der Seele und beeinflusst ein Leben lang diese Welt der Gefühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was tut das Gehirn in diesen ersten Monaten seines Lebens?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gehirn...</description>
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    <dc:date>2009-11-18T04:30:00Z</dc:date>
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    <title>Nichts?</title>
    <link>http://wolfgangschmid.twoday.net/stories/6045650/</link>
    <description>&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der Blick hinter den Horizont - The look behind the horizon&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Im Verlauf seines Lebens muss ein Mensch mehrere Grenzen überschreiten und den Mut haben, hinter Horizonte zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Grenze überschreitet der ganz kleine Mensch schon vor seiner Geburt. Er hört draußen die Geräusche und komponiert daraus eine Geräuschkulisse. In dieser Kulisse betrachtet er die fremde Welt dort draußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die...</description>
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    <dc:date>2009-11-17T04:30:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://wolfgangschmid.twoday.net/stories/6044423/">
    <title>Step by Step</title>
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    <description>&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Algorithmus - Algorithm&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Algorithmus ist der Name für eine definierte Abfolge von Schritten einer Handlung oder Momenten eines Vorgangs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewusstsein ist ein Moment des Bewusstwerdens. Bewusstwerden ist ein neuronaler Prozess mit dem Zweck, einen Gedanken zu formulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewusstwerden ist ein Algorithmus der Bewusstseinsorganisation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Algorithmus besteht aus den...</description>
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    <dc:date>2009-11-16T04:30:00Z</dc:date>
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    <title>Abstracts</title>
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    <description>&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wege der Abstraktion - Methods of abstractions&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Es lassen sich folgende Abstrakta unterscheiden:
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Klasse = Allgemeines Kennzeichnen von Merkmalen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Geltungsbereich = Allgemeines Kennzeichnen von Bedingungen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Feld= Allgemeines Kennzeichnen von interessierenden Punkten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Funktion = Allgemeines Kennzeichnen von Zeitpunkten und Werten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Begriff = Allgemeines...</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 wfschmid</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-15T04:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wolfgangschmid.twoday.net/stories/6041682/">
    <title>Abstandsarten</title>
    <link>http://wolfgangschmid.twoday.net/stories/6041682/</link>
    <description>&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Abstraktion ist Meditation des Verstandes - Abstraction is a meditation of the mind&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund lieben manche Menschen Philosophie und Mathematik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstraktion geschieht als Verallgemeinerung von besonderen Eigenschaften. Es gibt drei wichtige Arten und Weisen zu abstrahieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Auffinden unveränderlicher Merkmale = Generalisierung&lt;br /&gt;
b) Aussonderung interessanter Merkmale = Isolierung&lt;br...</description>
    <dc:creator>wfschmid</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 wfschmid</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-14T04:30:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://wolfgangschmid.twoday.net/stories/6040245/">
    <title>Abstand</title>
    <link>http://wolfgangschmid.twoday.net/stories/6040245/</link>
    <description>&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Distanzierung  Dissociation&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Abstrahieren bedeutet Auswählen. Die Abstraktion setzt immer eine Vorentscheidung für eine Gruppe von Seiendem voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer abstrahiert, braucht Abstand. Er verzichtet auf das Besondere um des Allgemeinen willen. Als Entfernung vom Konkreten lässt das Abstrahieren vorwiegend nur das zum Vorschein gelangen, was wir für wichtig halten. Das, was wir favorisieren, ist das, was wir vereinfachen...</description>
    <dc:creator>wfschmid</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 wfschmid</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-13T04:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wolfgangschmid.twoday.net/stories/6039188/">
    <title>on</title>
    <link>http://wolfgangschmid.twoday.net/stories/6039188/</link>
    <description>Die Ontologie (aus dem Griechischen &#8004;&#957; on als Partizip zu &#949;&#7990;&#957;&#945;&#953; einai &quot;sein&quot; und aus &#955;&#972;&#947;&#959;&#962; logos - &quot;Lehre&quot;, &quot;Wort&quot;) ist eine philosophische Meditation, um metaphysische Erfahrungen zu machen (lat. Metaphysika, von altgriechisch &#956;&#949;&#964;&#940; metá = &quot;danach, hinter, jenseits&quot; und &#966;&#973;&#963;&#953;&#962; phýsis = &quot;Natur, natürliche Beschaffenheit&quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ontologie...</description>
    <dc:creator>wfschmid</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 wfschmid</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-12T04:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wolfgangschmid.twoday.net/stories/6035947/">
    <title>Algorithmus</title>
    <link>http://wolfgangschmid.twoday.net/stories/6035947/</link>
    <description>&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Algorithmus  Algorithm&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Außer den genannten sechs räumlichen Ordnungen existieren die zwei zeitlichen Ordnungen: Vorordnung und Nachordnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorordnungen und Nachordnungen sind Teile eines Algorithmus.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;94&quot; alt=&quot;Algorithmus&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/WolfgangSchmid/images/Algorithmus.jpg&quot; /&gt;
&lt;br...</description>
    <dc:creator>wfschmid</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 wfschmid</dc:rights>
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  </item>
  <item rdf:about="http://wolfgangschmid.twoday.net/stories/6034224/">
    <title>Ordnungen</title>
    <link>http://wolfgangschmid.twoday.net/stories/6034224/</link>
    <description>&lt;b&gt;Tafel der Ordnungen - Board of orders&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Zuordnung &quot;&lt;a, b, c, d, ...&gt; &rarr; A&quot; definiert die Einordnung&#12298;&#12299;.&#12298;&#12299;ist die Klasse aller Objekte mit den Eigenschaften &quot;&lt;a, b, c, d, ...&gt;&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#12298;1&#12299;,&#12298;2&#12299;,&#12298;3&#12299;sind die Unterordnungen zur Überordnung &#65339;A&#65341;mit der gemeinsamen Eigenschaft &alpha;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beziehungen...</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 wfschmid</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-10T04:00:00Z</dc:date>
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