24
Apr
2014

Wirklichkeit des Glaubens

Das Verständnis der Wirklichkeit als Realität ist einseitig, lässt es doch die Seele vollkommen außer Acht.

Aus diesem Grund drängt es sich auf, Wirklichkeit als ganzheitliches, körperliches, seelisches, geistiges Erleben aufzufassen. Erkennen vollzieht sich demnach als inneres Schauen (Kontemplation), Gefühl. Diese gefühlte Versenkung offenbart sich entweder durch die innere Stimme oder durch ein klar gespürtes inneres Bild (Vision).

Bei schöpferischen bzw. künstlerischen Menschen offenbart sich Erkennen in der Regel durch das eigene Schaffen. Erkenntnis gelangt, bisweilen verschlüsselt durch das Werk zum Vorschein.

Innere Erkenntnis wird nicht begriffen, sondern als solche in einem geglückten Augenblick empfunden.

Ob eine innerlich geschaute Erkenntnis wahr ist, besagt das innere Gespür. Die innere Stimme schweigt, wenn es an solchem Aufspüren mangelt.

In der Geschichte der Philosophie wird das Phänomen der inneren Stimme zum ersten Mal von Sokrates beschrieben. Sokrates nennt sie ‘daimonion’: Wesen und Wirkung des Göttlichen.

Nach Sokrates Auffassung wird jedem Menschen von Geburt an ein göttlicher Schutzgeist mit auf den Weg gegeben, der ihn vor Unheil bewahrt. Erst wenn der Mensch diesen Schutzgeist vernachlässigt und damit den Unwillen der Götter erregt, wird das Dämonische in ihm zur Verblendung und Besessenheit.

Das sokratische Daimonion hat eine Stimme und stellt sich schützend vor die ihm Anvertrauten. Für Sokrates ist das ein klar erkennbares Faktum. Es ist so selbstverständlich anwesend, dass dies nicht erst diskutiert zu werden braucht. Das Daimonion berät zwar, aber es trägt nicht zum Erkennen bei. Das Daimonion ist streng getrennt vom Verstand, es sagt das, was der Verstand nicht erkennen kann. Es ist nicht das sittliche Gewissen. Was Sokrates zu tun hat und was nicht, sagt ihm sein Verstand. Das Daimonion bedeutet die Stimme, die ihn warnt, sobald er gegen seine Intuition handelt.

Als Stimme des Gewissens offenbart sich Wahrheit natürlicherweise nicht aufgrund von Reflexion, sondern Meditation.

23
Apr
2014

Wissentliches Vorurteil

Risiken des Verweilens auf der Grenzlinie zwischen Sein und Schein oder Wissen oder Glauben gehen von wissentlichen Vorurteilen aus. Vorurteile dieser Art sind Annahmen, sich zur Welt des Glaubens Zugang durch Wissen verschaffen zu können. Das von Anbeginn der Geschichte gegenwärtige Vorurteil, Gottes Existenz oder Leben nach dem Tod beweisen zu müssen, bleibt nach wie vor eine Vorliebe Zweifelnder.

Das Ansinnen, Inhalte des Glaubens zu beweisen, mutet der Welt des Glaubens etwas zu, das ihr zutiefst fremd bleibt, nämlich Wissen. Erkennen in dieser Welt setzt immer schon das Vertrauen in das voraus, was sich allein intuitiv erfassen lässt.

So offenbart sich die Existenz Gottes allein der Seele und nicht etwa dem Verstand. Über Empfindungen der Seele lässt sich meditieren, nicht aber reflektieren.

Wahre Meditation aber findet ihren Ursprung im Loslassen. Indem sich die Seele aus der Fesselung des Verstandes befreit, öffnet sie sich der Wahrheit, die sich aus der Tiefe des Unbewussten offenbart. Wissen wird von außen erworben, Glaube aber wird von innen heraus geschenkt. Wissen ist ein Ergebnis von Erziehung. Glauben ist ein Geschenk der Natur. Bereit zu sein, dieses Geschenk anzunehmen, nennt der Philosoph Platon „Bildung“.

22
Apr
2014

Grenzlinie zwischen Sein und Schein

Die Grenzlinie zwischen Sein und Schein erscheint als Trennlinie zwischen Wissen und Glauben oder zwischen Wirklichkeit und Traum.

Wer sich auf dieser Linie bewegt, riskiert den Absturz. Wer diese Linie überschreitet, wählt das Unglück des Unvereinbaren.

Gegensätze lassen sich nicht auflösen, indem man sie wechselseitig als Mittel zum Zweck einsetzt. Die Richtigkeit des Wissens lässt sich nicht durch die Wahrheit des Glaubens ersetzen und umgekehrt.

Alle Versuche, Gottes Existenz zu beweisen, müssen zwangsläufig scheitern, weil nicht richtig sein kann, was sich allein dem Glauben als wahr offenbart.

Ebenso wenig lässt sich außerirdisches Leben beweisen, indem man daran glaubt. Richtig wird nicht etwas dadurch, dass man es für wahr hält.

21
Apr
2014

Dogma

Im Gegensatz zum Begriff verbleibt das Dogma in der Subjektivität. Als Ausdruck persönlichen Glaubens stellt das Dogma kein Wissen dar, sondern eine Meinung.

Ein Dogma hat es in gewisser Weise noch nicht zum Begriff gebracht. In den meisten Fällen liegt einem Dogma nichts an einer wissenschaftlichen Karriere. Diese Form von Bescheidenheit erklärt sich vom Bildungsgang eines Dogmas her. Im Gegensatz zum Begriff ist das Dogma in der Welt des Glaubens zu Hause, also vorwiegend religiöser Natur.

Die Verlässlichkeit eines Dogmas beruht auf persönlicher Überzeugung.

20
Apr
2014

Gewissen

Erfahrungen bilden das Gewissen, welches Arten und Weisen des Verhaltens gefühlsmäßig bewertet. Solche Bewertungen werden sowohl durch vergangene als auch gegenwärtige Stimmungen, Einstellungen, Erfolge oder Misserfolge verstärkt oder abgeschwächt.

Das gewissenhafte Organisieren, Analysieren, Interpretieren und Optimieren von Verhalten wird Denken genannt. Soweit dies als Bewusstwerden geschieht, werden einzelne Momente des Denkens „Gedanken“ genannt.

Ein Gedanke wiederum ist Widerspiegelung eines gefühlten Verhaltensmoments. Diese Widerspiegelung ist introspektiv zugänglich. Die Selbstanschauung des Denkens wird erst dann und nur dann zu einem Begriff, wenn Verhalten schrittweise definiert wird.

Ein Begriff ist also gefühlt bewertete, analytisch geplante Antizipation von Verhalten. Ein Begriff ist also erst vollständig definiert, wenn er als klare Vorstellung einer Art und Weise, sich zu verhalten, im Bewusstsein geschaut werden kann.

Dabei darf niemals vergessen werden, dass ein Begriff wesentlich als Ausdruck eines Grundbedürfnisses zum Vorschein gelangt. So entspringen Träume oder Wünsche nach Mathematisierung oder Berechenbarkeit letztlich dem Grundbedürfnis nach Sicherheit.

Meinen Leserinnen und Lesern ein schönes Osterfest

.

19
Apr
2014

Mehr als Wissen

Gewissheit des Wissens spendet uns jener Teil der Unwissenheit, den wir geordnet haben. Aber je mehr wir wissen, desto mehr erkennen wir, wie wenig wir wissen. Je weniger wir wissen, desto mehr denken wir, alles zu wissen. Weisheit vollendet sich in der Feststellung des Sokrates „Ich weiß, dass ich nichts weiß.“

Weises Denken führt natürlicherweise an Grenzen des Wissens. Zunehmendes Wissen der Menschen wäre dann hilfreich, wenn sie dadurch auch gescheiter würde.

Glauben an die Begrenztheit des Wissens zeichnet den frommen Denker aus. Wegen der Bedingtheit des Wissens gewinnt unbedingter Glaube an Sicherheit. Es ist sicherer, an sich selbst zu glauben als an das, was andere begreifen. Glaube, der sich nicht täglich verstärkt, nimmt ab. Oder „Wer stehen bleibt, geht zurück!"

Ohne sich Tag für Tag praktisch zu bewähren, verfallen sowohl Glaube als auch Wissen. Quelle solcher Selbstsicherheit ist jene als wahr empfundene Sammlung an Erfahrungen, welche wir Gewissen nennen.

18
Apr
2014

Intuition vs. Verstand

Intuition ist gleichsam ein Gedanke des Unbewussten.
Intuitives Denken vollzieht sich dreifach als Bilderleben oder Träumen des Unbewussten,
als Bilder-Leben der Einbildungskraft oder Fantasie und als Bild-Erleben der Seele.

Logisches Denken entsteht durch sinnliches Aufnehmen, Betrachten, Beobachten und Begreifen.
Intuitives Denken entsteht als Bewusstwerden, Fühlen, als Empfinden oder Spüren, als Befinden oder Aufspüren und als Geistesblitz oder Idee.

Intuitive Gedanken, sind nicht richtig, sondern wahr.
Wahrheit ist kein Ergebnis des Wissens, sondern Offenbarung des Glaubens. Deshalb ist es müßig, Glaubenssätze beweisen zu wollen.

Inspiration oder Erleuchtung konkurriert in der Geschichte des Denkens mit Wissen.

Für Intuition braucht es mehr Mut als für Wissen.
Wissenschaft verschafft Sicherheit, Kunst bewahrt Vorsicht oder Achtsamkeit.

Intuition verfügt über Wege, die dem Wissen verwehrt bleiben. Innere Bilder natürlicher Heilkräfte können Leben retten, das durch wissenschaftlich gesicherte Eingriffe zerstört würde.

Intuition, nicht Wissen beherrscht unseren Alltag. Höchstens zu zehn Prozent steuert Wissen unser Verhalten. Zeit, sich mit den übrigen neunzig Prozent der intuitiven Regelung zu befassen.

17
Apr
2014

Kunst inneren Wahrnehmens

Intuition als Kunst inneren Wahrnehmens begreift nicht, sondern deutet. Innere Bilder oder Vorstellungen werden betrachtet und vielseitig ausgelegt.

Intuition abstrahiert und verallgemeinert nicht, sondern konkretisiert und klärt.
Intuition ist keine verstandes-, sondern gefühlsmäßige Erkenntnis.
Intuition lebt nicht vom Wissen, sondern vom Glauben.

Intuition beruht nicht wie Wissen auf experimentellen Beweisen, sondern auf Eingebungen. Intuition mündet nicht wie Wissen in Einsicht, sondern in Erleuchtung.
Intuition ergibt sich nicht wie Wissen aus Sinneseindrücken und Erfahrungen, sondern aus Eingebungen.

16
Apr
2014

Verstand

Denken formiert neuronale Vorgänge wie Wahrnehmungen, Vorstellungen, Erinnerungen und Begriffen zur Erkenntnis. Bewusst werden dabei meist nur die Endprodukte des Denkens, nicht die Denkprozesse, die sie hervorbringen.

Der Verstand vereinfacht Wahrnehmen, indem er formt, strukturiert, modelliert. Der Verstand designt innere Erscheinungen zu unseren Vorstellungen. Der Verstand ist insofern Modedesigner, als er für uns das zurechtlegt und zuschneidet, was wir gerade für aktuell halten.

Aber der Verstand ist kein Modeschöpfer, sondern orientiert sich an jenen Vorlagen, welche ihm das Unterbewusstsein liefert.

15
Apr
2014

Sinnliche Täuschung

Kipp- oder zweideutige Bilder und optische Täuschungen scheinen die Unzuverlässigkeit der Sinne zu offenbaren.

Hält man einen geraden Stab in klares Wasser, so erscheint dieser geknickt. Der Verstand weiß spontan, dass dieser Knick nur ein scheinbarer ist und durch Brechung von Licht verursacht wird.

Für den Verstand stellt sich die sinnliche Wahrnehmung als Illusion dar. Die Tatsache, dass der Verstand Wahrnehmungen als Täuschungen zu entlarven vermag, nutzt die Werbung, um Produkte anzupreisen.

Eine schöne Frau, die in TV-Spots Pflegecreme anpreist, gaukelt vor, dass sie ihre Schönheit der von ihr gepriesenen Creme verdankt. Mögliche Kundinnen sind jene, welche mit ihrem Aussehen unzufrieden, den falschen Zusammenhang zwischen Schönheit der Frau und ihrer Creme herstellen.

Die meisten Produkte verdanken ihren Absatz solchen oder vergleichbaren Trugschüssen, die auf der Verwechslung von Grund und Ursache beruht.

Die Schönheit der Frau macht diese für die Werbung der Hersteller von Schönheitscremes interessant. Da die meisten Frauen schön aussehen wollen, nutzt die Werbung diesen Grund, um Schönheitscremes als Mittel zum Zweck, sich diesen Wunsch zu erfüllen, anzubieten. Kaufgrund ist der Wunsch nach Schönheit, der in die Creme die Ursache für die gewünschte Wirkung projiziert.

14
Apr
2014

Unschärfe des Denkens

So sehr wir auch über das Denken nachdenken, wir tun das, ohne all das zu berücksichtigen, was das Denken eigentlich ausmacht. Wir tun das nicht, weil wir wollen, sondern weil wir nicht anders können.

Wir werden zwangsläufig durch die Enge des Bewusstseins eingeschränkt. Diese Einschränkung führt zur Vernachlässigung von Wahrnehmen und Empfinden.

Die Vorherrschaft des Verstandes ergibt sich aus dessen Kunst der Vereinfachung. Diese Vereinfachung verleitet wiederum zur Vernachlässigung von Empfindungen und Gefühlen.

Diese Vernachlässigung führt gewöhnlich zur Überschätzung des Verstandes. Das gipfelt in der maßlosen Übertreibung des Denkens als Denken in Begriffen.

Denken in Begriffen unterdrückt die emotionale (gefühlte) Einsicht als Wahrheit zu Gunsten einer rationalen Einsicht als Richtigkeit.

Die scheinbare Genauigkeit des Denkens in Begriffen verführt zur Unschärfe des Bewusstwerdens. Blumen einer Frühlingswiese werden nur noch namentlich bewusst und nicht mehr sinnlich empfunden, und die Freude an Formen und Farben schwindet.

13
Apr
2014

Denken lernen

Wir denken ständig. Wir können nicht nicht denken. Denken geschieht unauffällig. Uns fällt unser Denken selbst dann nicht auf, wenn uns Fehler unterlaufen.

Gewöhnlich legen wir Mängel des Denkens als seelische Schwierigkeiten aus. So gibt es beispielsweise Depressionen, die auftreten, weil wir entweder zu viel oder zu wenig nachgedacht haben. Trotz Erfolg können wir depressiv werden, weil wir uns überfordert oder verausgabt haben. Diese Fehlorganisation ist in den meisten Fällen eine Folge mangelnder Antizipation.

Viele halten sich für vergesslich, nur weil sie unaufmerksam waren, als sie den Schlüssel oder die Brille ablegten oder den Herd ausschalteten.
Mangelnde Aufmerksamkeit oder Konzentration gehören zu den häufigsten Denkfehlern.

Wer denken lernen will, muss sich darin üben, aufmerksam wahrzunehmen, geduldig zu betrachten, sorgfältig beobachten, und konzentriert begreifen, was zukünftig zu tun ist.

Denken setzt sich also zusammen aus:
- Aufmerksamkeit,
- Geduld,
- Sorgfalt,
- Konzentration,
- Antizipation.
oder
- Wahrnehmen,
- Betrachten (sich mit Aufnehmen Zeit lassen),
- Beobachten,
- Begreifen,
- Vorhaben.

Das lässt sich jederzeit, bei fast jeder Tätigkeit trainieren.

12
Apr
2014

Es ist nicht zu fassen

Als Moment des Bewusstwerdens weist das Bewusstsein oder Kurzzeitgedächtnis nur ein verhältnismäßig geringes Fassungsvermögen auf. Um unter diesen Bedingungen dennoch möglichst viel verarbeiten zu können, muss das Bewusstsein optimal organisiert sein.

Trotzdem vermögen wir nur wenige von den tatsächlich ablaufenden Vorgängen zu vergegenwärtigen. Es sind wenigstens jene wichtigen Vorgänge, welche unser Verhalten regeln.

Das, was uns dabei bestimmt, ist neben dem, was sich gerade ereignet, unser Gewissen, eine Ansammlung von Werten und von Normen, von Regeln und Gesetzen, von Idealen und Ideen, von Mustern oder Modellen und Erfahrungen.

Unser Verhalten beinhaltet ein ständiges An- und Abgleichen der Gegebenheiten mit dem, was unser Gewissen vorgibt. Dieses ständige Vergleichen fällt uns im Alltag nicht unmittelbar auf. Aber mittelbar fühlen wir, ob wir uns dabei entsprechen. Wir fühlen uns nicht gut, wenn uns etwas zuwiderläuft, und wir freuen uns, wenn uns etwas gelingt.

Unsere Gefühle zeigen uns die Verträglichkeit von Wahrnehmen und Verhalten an.

11
Apr
2014

Die Sprache der Liebe ist das Gefühl, nicht der Verstand

Liebende können nicht wissen, aber fühlen, ob sie sich lieben. Sie können sich zwar ihre Liebe in Gesten und Taten zeigen, aber diese Zeichen der Liebe sind keine Liebesbeweise. Sich lieben, das bleibt eine Frage des Glaubens.


Gefühle entziehen sich jeglichen systemisch analytischen Versuchen und bleiben allein intuitiv erfahrbar.
Die Sprache der Liebe sind wie die aller Gefühle allein Bilder.

Gefühle lassen sich künstlerisch, niemals aber wissenschaftlich darstellen. Das Phänomen der Liebe lässt sich nicht in einer chemischen oder neurologischen Formel erfassen.
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© Texte: Wolfgang F. Schmid (sofern nicht anders ausgewiesen) mail(at)wolfgang-schmid.de Bilder: Ulrike Schmid (sofern nicht anders ausgewiesen) mail(at)ulrike-schmid.de

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