1
Jun
2009

Anbau Neuronetz (11)

Blume

Veilchen:

V erantwortung
E hrgeiz
I deen
L ebendig
C hef
H ilfe
E ngagement
N acharbeit

Verantwortung hat sowohl der Lehrer für die Schüler und seinen Unterricht als auch die Schüler für sich selbst. Die Schüler müssen Verantwortung für sich selbst übernehmen, indem sie dem Unterricht folgen können und das vermittelte Wissen verstehen.

Ehrgeiz müssen ebenfalls sowohl Lehrer als auch Schüler haben. Der Lehrer muss den Ehrgeiz haben ein guter Lehrer zu sein und guten Unterricht zu machen. Der Schüler braucht Ehrgeiz, um sich selbst anzuspornen und so selber weiterzukommen.

Ein Unterricht lebt von guten Ideen, die sowohl vom Lehrer als auch von den Schülern kommen. Nur so kann der Unterricht lebendig sein und Freude bereiten.

Der Unterricht muss lebendig sein, genauso wie der Lehrer. Also muss der Lehrer sich Vermittlungsmethoden überlegen, damit der Unterricht lebendig und anschaulich ist. Aber es reicht nicht, dass nur der Unterricht lebendig ist, auch der, der diese Unterrichtsstunde hält, muss lebendig seinen Unterricht präsentieren. Zusätzlich ist es auch wichtig, dass die Schüler lebendig sind, damit der Unterricht nicht träge und langweilig ist und der Lehrer ständig Monologe halten muss.

Der Lehrer muss auch mal Chef sein und sagen, wo es lang geht und Regeln aufstellen, damit guter Unterricht möglich ist. Selbstverständlich muss er dabei immer fair bleiben.

Der Lehrer muss während des Unterrichts jederzeit (gegebenfalls auch während den Pausen) für den Schüler als Ansprechspartner und somit als "Hilfeleistungsgeber" zur Verfügung stehen.

Der Lehrer muss in seiner Arbeit (Unterrichtvorbereitung, Interesse an den Schülern und deren Probleme, bei Ausflügen etc.) und im Umgang mit den Schülern Engagement zeigen, um ein guter Lehrer zu sein. Aber auch die Schüler müssen Engagement in ihrer Arbeit (Hausaufgaben etc.) zeigen. Ist der Lehrer motoviert und engagiert spüren dies häufig die Schüler und diese engagierte Haltung überträgt sich dann auf die Schüler.

Der Lehrer muss den Unterricht nacharbeiten und darüber reflektieren, ob die Vermittlungsform, die er gewählt hat, für diese Unterrichtseinheit und diese Klasse die Richtige war. Zusätzlich muss ein Lehrer auch immer sein Verhalten im nachhinein reflektieren. Nur so kann Arbeitblindheit und Ungerechtigkeit vermieden werden. Aber auch die Schüler müssen den Unterricht nacharbeiten, um dem Stoff folgen zu können und müssen Hausaufgaben erledigen.

(Anja Kruse)

28
Mai
2009

Anbau Neuronetz (10)

Blume

Geranie:

G ruppendynamik
E ntwicklung
R espekt
A lternativ
N iveau
I ntegration
E rfolg

Meine Blume steht für Gruppendynamik, weil diese immer ein Teil von einer Gruppe ist und damit auch ein Teil vom Unterricht. Weil die Eigenschaften und Fähigkeiten von einzelnen Mitgliedern einer Gruppe unterschiedlich sind, gibt es immer verschiedene Gruppen, die unterschiedliche Dynamiken entwickeln, auf die man eingehen muss.

Innerhalb einer Gruppe und im Unterricht geschieht immer eine Entwicklung. Gerade bei jüngeren Kindern sind diese Entwicklungen vom Inneren und Äußeren noch auffälliger, aber auch bei allen anderen Menschen hört die Entwicklung nicht auf.

Ein wichtiger Teil innerhalb einer Gruppe ist der Respekt. Ohne Respekt kann kein Unterricht stattfinden. Denn wenn der Lehrer seine Schüler nicht respektiert, werden sie ihn auch nicht respektieren. Daraus folgt, dass man keinen Unterricht mehr halten kann.

Unterricht sollte alternativ sein. Das bedeutet, dass nicht stumpf immer nur das gleiche Muster wiederholt werden soll. Außerdem muss er individuell sein.

Unterricht sollte auch Niveau besitzen, weil man sonst nie das Beste erreichen kann.

Innerhalb einer Gruppe sollte Integration erfolgen. Nur dadurch können alle Mitglieder einer Gruppe auf einer Höhe stehen und niemand wird ausgeschlossen.

Und am Ende, wenn alle Punkte beachtet werden, steht der Erfolg, der einen wichtigen Motivationsfaktor darstellt.

(Jessica Freudenberg)

10
Mai
2009

Anbau Neuronetz (9)

Blumen

Primel:

P : Praxis
R : Regeln
I : Interessant
M : Modern
E : Ehrlichkeit
L : Lob

(Julia Wohlrab)

9
Mai
2009

Anbau Neuronetz (8)

Blumen

Tulpe:

T : Team
U : Umgang
L : Lebenserfahrung
P : Persönlich(keit)
E : Ehrlichkeit

(Kathrin Kösling)

7
Mai
2009

Anbau Neuronetz (7)

Blumen

Lilie:

L : Lernstoff
I : Intuition (Information)
L : Logik
I : Individuum
E : Ergebnis

Am besten anzuwenden, wenn es um die Bearbeitung einer Aufgabe durch den/die Schüler geht.
 
Zum Beispiel:

Ein Text (LERNSTOFF) wird gelesen.
INTUITIV nimmt der Schüler die ersten Informationen auf, um sie im nächsten Schritt LOGISCH zu ordnen bzw. zu betrachten.
Natürlich erfolgt die Bearbeitung bzw. der einsetzende Lernprozess vollkommen INDIVIDUELL.
Das auf diese Weise Gelernte kann man als ERGEBNIS bezeichnen.

(Thies Münchow)

6
Mai
2009

Anbau Neuronetz (6)

Blumen

Mohn:

M : Motivation
O : Organisation
H : Handeln
N : Neugierde

(Miriam Schinke)

5
Mai
2009

Anbau Neuronetz (5)

Bäume

baeume

Es gibt systemische, binäre und hierarchische Bäume.
Systemische Bäume sind Systeme, die als Strukturen verzweigen. Binäre Bäume verzweigen als Alternativen und hierarchische Bäume bestehen aus unverbundenen Alternativen oder Prioritäten ("Tannen"-Struktur)

4
Mai
2009

Anbau Neuronetz (4)


Wiederholung des immer Gleichen
punkt1
Die Natur organisiert einfach in zunehmend komplizierteren Wiederholungen. Das Jahr der Flora und Fauna dauert in der neuronalen Welt wenige Millisekunden.

Bei gleich bleibender Strukur ändern sich nur die "Zeiträume".

3
Mai
2009

Anbau Neuronetz (3)


Sonnenblume - die erste Blume auf dem Aker

sonnenblume_aker

S System Strukturen
0 Organisation
N Nachahmung
N Nachbesserung ("Versuch und Irrtum")
E Einfachheit
B Binärstruktur
L Linearität
U und
M Mehrweg
E (als) Einheit

B Bildungskraft
L Logik
U und
M Muster
E Energie

Flower of Life

2
Mai
2009

Anbau Neuronetz (2)


Die 4 Zeiten des Akers

vier_zeiten_aker
neuronaler Frühling
neuronaler Sommer
neuronaler Herbst
neuronaler Winter

Die Zeiten des Akers dauern Augenblicke, also maximal 3 Sekunden.

Sie dienen der Erziehung, Bildung, Gestaltung und Verbindung von Nervenzellen. Der Anbau von ERBIGEVEs entscheidet über die Qualität des Akers, also über dessen Erträge für den Markt!

1
Mai
2009

Anbau Neuronetz (1)

zellen_sterben_ab

AKER
A - Aufmerksamkeit
K - Konzentration
E - Emotion
R - Reaktion

Alle Reaktionen beruhen auf Aufmerksamkeit (Sinneseindrücke) und Konzentration (Erinnerungen). Es entstehen Störungen, sobald (interne) Reaktionen auf (externe) Aktionen gehemmt werden. Chronisches Blockieren von Emotionen zerstört Zellen und macht ernsthaft krank.

Anmerkung: "Aker" ist ein Merkkürzel, das in der Folge zu einer Memokette entwickelt wird, damit zusammenhängende Phänomene leichter behalten werden können.

29
Apr
2009

Didaktisches Kürzel (11)


Wahrheit gibt sich persönlich.

wahrheit_ist_persoenlich
Es gibt keine allgemeine Wahrheit.

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© Texte: Wolfgang F. Schmid (sofern nicht anders ausgewiesen) mail(at)wolfgang-schmid.de Bilder: Ulrike Schmid (sofern nicht anders ausgewiesen) mail(at)ulrike-schmid.de

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