28
Jan
2015

Halluzination

Sie ist zu viel mit sich allein. Es umgibt sie so viel Stille, dass sich ihr Gehirn inmitten solcher Reizlosigkeit schon selbst Gesellschaft leistet. So nähert sich ihr die innere Stimme. Die sie sonst nur in sich hört, wendet sich plötzlich von draußen an Sie, um ihr von ihrem Vorhaben abzuraten. Selbstbewusst tut sie das als Trugwahrnehmung ab. Sie ist nicht bereit, sich davon abbringen zu lassen und schon eben gar nicht von sich selbst.

Es macht sie auch nicht stutzig, dass sich im Traum die Warnung vor ihrem Vorhaben wiederholt. Schließlich hat sie Jahre gebraucht, um das herauszufinden. Jetzt endlich hat sie geschafft, es zu beweisen. Da wird sie sich doch nicht von so einer kleinen Irritation abbringen lassen.

27
Jan
2015

Neugier

Als Grundbedürfnis der Fortbewegung verführt Neugier(de) zu Veränderungen. Neugier lässt ständig nach Möglichkeiten suchen, Vorhandenes entweder zu optimieren oder Neues zu wagen.

Neugier regelt Bewusstwerden durch Fragen. Die Frage-stellungen orientieren sich an dem, was als Mangel empfunden wird. Neugierige wollen etwas herausfinden. Sie untersuchen es meistens so lange, bis sie entdecken, was sie suchen.
Geduld und Sorgfalt verhelfen dabei zum Erfolg.

26
Jan
2015

Unruhe

Fragen ist der Gegensatz zu loslassen. Fragen treibt das vernunftbegabte Lebewesen aus seiner Zufriedenheit mit dem, was ist und lässt ihn nach Veränderung oder gar Neuem suchen. Die innere Unruhe des Fragens schafft Eingebungen, die als schöpferische Ideen bewusst werden. Aus der Fülle dieser Quelle schöpft Begabung das Leitmotiv der Daseinsgestaltung.

25
Jan
2015

Nicht Ich, sondern ES diktiert

Doch bevor uns eine geeignete Frage einfällt, meldet sich die innere Stimme:
„Ich frage, nicht Du. Ich diktiere Dir ja ohnehin seit jeher Deine Texte. Du schreibst auf, was ich Dir eingebe, und Du bist dabei sogar überzeugt, eigene Gedanken zur Sprache zu bringen. Aber Fakt ist: Ich diktiere Dir Deine Texte. Ich schenke Dir meine Gedanken. Ich sehe Dir sogar nach, dass Du die meisten liegen oder in den Papierkorb lässt.

24
Jan
2015

Intervention des Unbewussten

Die Einmischung des Unbewussten verführt zu dem Versuch, dem Unbewusstsein doch einmal zu entlocken, was der eigentliche Urgrund seines Treibens ist. Zu diesem Zweck hören wir, was die innere Stimme sagt und was sie uns dazu mittels Fantasie an inneren Bildern schauen lässt. Wir wagen dieses Experiment und notieren, was wir erfahren.
Wir wissen, dass wir die innere Stimme durch geeignete Fragen anzuregen bzw. zu aktivieren vermögen.

23
Jan
2015

Horizont des Bewusstseins

„Wir sind, aber wir haben uns noch nicht. Darum werden wir erst!“ Diese Sätze des Philosophen Ernst Bloch verdeutlichen, dass das Ich nicht von vornherein weiß, was es ist. Es macht sich erst ein Bild von sich. Dazu nimmt es wahr, vermutet und spricht sich zu, wofür es sich jeweils hält. Durch solche Zusprachen entwickelt sich das eigene Selbst-Bild. Es stellt dar, was ich mir zutraue und worauf ich vertraue.
Der eigene Zuspruch offenbart sich als Zustimmung des Unbewussten. Das Unbewusste umschreibt die Grenzen des Bewussten und bestimmt so den Horizont des Bewusstseins und damit den Spielraum des Daseins. Nicht das Bewusstsein sagt dem Ich, was es ist, sondern das Unbewusstsein offenbart ihm das Selbst.
Nicht ich denke, sondern ich werde gedacht. Der Eindruck, dass ich es bin, der denkt, ist eine Vorspiegelung des Unbewussten. Das Ich, das unterwegs zu sich selbst ist, um sein Selbst zu erfahren, bemerkt diesen Grund des Denkens sehr bald. Es entdeckt sein Dasein als Geschick des Unbewussten, denn es wird von diesem auf seinen Weg geschickt.
Wen wundert es da noch, dass innerhalb des bewussten Horizontes die Idee von einem Gott aufscheint, dem das Ich alles verdankt. Und folgerichtig sieht sich das Ich gedrängt, das Geheimnis dieses Vorscheins zu entbergen.

Augustinus von Hippo erkennt im Zuspruch des Unbewussten eine Art persönliche, geheime Offenbarung Gottes. Gott offenbart sich dem Heiligen durch die innere Stimme. Nimmt man das ernst, dann bezeugt das Unbewusste letztlich den Willen Gottes. In der Tat vertreten Ordensleute diese Auffassung, wenn sie ihre Berufung zum Klosterleben als Ruf Gottes beschreiben.

22
Jan
2015

Zeitenfolge der Vernunft

Die Vernunft wird aus der Zeit geboren. Werden wird nicht mehr intuitiv erfahren, sondern vernünftig als Gegenwart aus Vergangenheit und für die Zukunft. Gegenwart als Sein legt sich als Schein über das Werden und entzieht Erleben unmittelbarer Vergegenwärtigung.
Dieser Entzug wird in der Geschichte Abendländischer Kultur vollkommen unterschiedlich dargestellt, nämlich religiös als Sündenfall im Paradies und philosophisch als Grundlegung der Metaphysik. Beide Darstellungen sind bereits Inszenierungen der Vernunft, verdecken also die eigentliche Entstehung vor aller Vernunft.
Der im Paradies verbotenerweise gewonnene Erkenntniswert bringt dem vernunftbegabten Lebewesen kein Glück. Aufgrund seiner schlechten Erfahrung mit dem Gott des Paradieses ersinnt es sich neue Götter. Aber statt dadurch die Harmonie seiner Seele zurückzugewinnen, zerfällt sein Glauben in Vielgötterei, an der er nach und nach verzweifelt. Der Streit der Götter untereinander steigert die Suizidraten unter den Gläubigen so, dass sich damalige Philosophen intensiv Gedanken machen über die Möglichkeiten, Abhilfe zu schaffen.

Der Philosoph Sokrates überlegt zunächst, was Gläubige eigentlich am Göttlichen fasziniert. Es ist das Geheimnisvolle des Unsichtbaren, Allumfassenden.
Sokrates entdeckt jene Frage, welche sowohl nach dem Allgemeinen als auch nach sinnlich nicht Vernehmbaren sucht. Dem göttlichen Wesen entsprechend darf nämlich der religiöse Ersatz weder sinnlich vernehmbar noch vergänglich sein.

21
Jan
2015

Überheblichkeit

Der Mensch bestimmt sich in den Anfängen Abendländischer Philosophie als vernunftbegabtes Lebewesen. Mit dieser Selbst-Bestimmung unterscheidet er sich von allen anderen Lebewesen. Diese Selbst-Überheblichkeit kostet ihn seine unmittelbare Nähe zur Natur. Indem er seine eigene Sprache findet, verliert er das Vermögen, die Sprache der Schöpfung zu verstehen.
Das vernunftbegabte Lebewesen bemerkt nicht, dass es durch diese Entfremdung sich zugleich auch selbst entfremdet. Dem Ich wird das Selbst fremd.

Warum bricht die Vernunft mit der Natur des Lebewesens? Natürliches Wahrnehmen geschieht gefühlt sinnlich. Dieses unmittelbare Wahrnehmen wird nicht subjektiv verfremdet. Statt sich in Wahrnehmen, Betrachten, Beobachten und Begreifen aufzuspalten, ereignet sich Bewusstwerden unmittelbar als körperliches Empfinden und Fühlen. Nicht der Verstand, sondern Intuitionen regeln Verhalten spontan. Da der Intuition die Zeitenfolge der Vernunft fremd ist, lebt das Lebewesen ganz im Augenblick.

20
Jan
2015

Bewusstseinserweiterung

Bewusstsein erweitern, das bedeutet mehr wahrnehmen. Bewusstseinserweitern benötigt aufgrund erweiterter Fragestellungen natürlicherweise mehr geistige Kraft.

Normales Bewusstsein begnügt sich mit fraglosem Vergegenwärtigen. Wahrgenommenes wird identifiziert und so akzeptiert, wie es erscheint. Ungewöhnliches Bewusstsein aber nimmt Wirklichkeit nicht als selbstverständlich hin, sondern stellt Wahrnehmungen insgesamt in Frage. Ist die Welt in Wahrheit so, wie wir sie sehen oder ist das von uns angenommene Sein nicht mehr als Schein? Ist die Welt tatsächlich so, wie wir sie sehen? Oder erscheint uns Welt nur das, was wir (hinein-) sehen?

Diese Fragen gehen von der Wirklichkeit aus zurück in die Möglichkeit von Wirklichkeit. Wirklichkeit erfahren wir als Verwirklichen möglicher Wirklichkeiten. Mögliche Wirklichkeiten bilden aber lediglich eine Auswahl wirklicher Möglichkeiten, die wiederum aus dem Spiel des Zufalls möglicher Möglichkeiten hervorgegangen sind.

Durch geistiges inneres Wahrnehmen dieser Übergänge lässt sich Bewusstwerden betrachten, beobachten und begreifen.

Hinter den möglichen Wirklichkeiten scheinen die wirklichen Möglichkeiten hervor, also alle Möglichkeiten, die wir ungenutzt ließen. In jedem Augenblick entscheiden wir ja, was wir tun oder lassen, sagen oder verschweigen sollen. Die Empfindlichkeit für Möglichkeiten reicht bis in die Tiefen möglicher Möglichkeiten. Sensible Menschen zeichnen sich durch ausgeprägte Fantasien aus. Sie vermögen mit möglichen Möglichkeiten zu spielen. Ihr Geist hält sich bevorzugt in diesem Zuhause der Fantasien auf.

An die möglichen Möglichkeiten als den Bereich der Fantasie grenzen die wirklichen Möglichkeiten als Spielfeld der schöpferischen Kraft oder Begabung. In die neuronalen Gebiete von Fantasie und Begabung reichen allein Gefühle, die von diesen Gebieten als Intuitionen reflektiert und bewusst werden. Mit den wirklichen Möglichkeiten gelangt ausgewähltes geistig Wahrgenommenes als vorstellungsmäßige Vorwegnahmen (Antizipationen) zum Vorschein. Es ereignen sich zugleich Ideenbildungen. Das Überführen wirklicher Möglichkeiten in mögliche Wirklichkeiten wird durch den Verstand organisiert und als Einfälle bewusst.

Fantasie spielt mit möglichen Möglichkeiten, Begabung bindet die mehr oder weniger zufällig zu wirklichen Möglichkeiten, die Intuitionen wiederum als mögliche Wirklichkeiten oder Einfälle widerspiegeln. Der Verstand schließlich ordnet die Einfälle und bereitet sie als Vorhaben auf, um die Umsetzung step by step zu organisieren.

Fall:
Mögliche Möglichkeiten: Alle können alles werden.
Wirklich Möglichkeiten: Begabung, Intelligenz und Disziplin sowie Erziehung und Bildung bestimmen einen Werdegang maßgeblich.
Möglich Wirklichkeiten: Aufgrund der Daseinsumstände bieten sich gewisse Berufe an.
Wirklichkeit: Entscheidung für eine bestimmte Berufsausbildung.
Bewusstwerden entwickelt sich offenbar als zunehmendes Einschränken des Möglichen.
Die Kunst der Bewusstseinserweiterung besteht darin, die natürlichen Möglichkeiten geglückt als existentielle Wirklichkeiten ins Werk zu setzen. Formuliert wird geglückte Daseinsgestaltung durch die Antworten auf Grund vieler Fragen.

19
Jan
2015

Innerer Horizont des Fragens

Während der Vergegenwärtigung finden wir uns in der sogenannten Wirklichkeit vor. Unsere Befindlichkeit zeigt uns zwar in der Regel an, wie viele mögliche Wirklichkeiten umzusetzen uns gelungen ist, aber der Verstand kommentiert gewöhnlich nicht, was uns das Gefühl sagt. Alltägliches bleibt fraglos. Fragen stellen sich dem Verstand erst, wenn sich Mängel zeigen. Aber diese Fragen sind dann meistens nicht schöpferischer, sondern vielmehr technischer Art.

Schöpferische Fragen stellen Gefühle und nicht der Verstand. Und es sind freilich auch Gefühle, die das Fragen drängen, sich hinter den Horizont des Bewusstseins zu bewegen. Dieses limbisch gesteuerte Vorhaben beabsichtigt die Möglichkeiten von Bewusstseinserfahrungen zu erweitern.

18
Jan
2015

Intensität des Fragens

Wer die Frage beantworten will, wie intensiv er zu fragen versteht, sollte sagen können, wie viele Fragefürwörter er eigentlich kennt. Wenige verstehen sich aufs Fragen und können deshalb auch die wichtigsten Fragefürwörter nicht nennen.
Mit Hilfe einer Fragestellung organisiert sich im Bewusstsein die Perspektive oder der Aspekt des Suchens:

Fragefürwort - Perspektive/Aspekt
Wer? - Person
Was? - Objekt oder Wesen
Warum? - Ursache
Wozu? - Wirkung
Wie viel? - Maß
Womit? - Mittel
Wie? - Art und Weise
Wobei? - Umstand
Weshalb? - Grund
Wofür? - Zweck
Wo? - Ort
Wann? - Zeit


Je mehr Fragen zugleich sich im Bewusstsein organisieren, um so mehr steigt der Energiebedarf. Weil der folgende Satz alle Aspekte einer Fragestellung berücksichtigt, verbraucht er ein Maximum an Energie:
Ich verstehe etwas dann, wenn ich:

Grund und Zweck
Ursache und Wirkung
Eigenschaften und Wesen
Art/Weise und Umstand
Mittel und Maß
Raum und Zeit
bestimmen kann.

Als Suche nach Veränderungen oder Neuem wird Fragen durch innere Antriebe in Gang gesetzt. Diese Antriebe werden zum größten Teil durch Grundbedürfnisse aktiviert. Neugierde als Leidenschaft des Fragens ist vornehmlich ein Zeichen geistiger Kraft.

17
Jan
2015

Innere Kraft

„Innere Kraft“, das meint körperliche, seelische und geistige Energie. Verfügbare Kraft wird emotional angezeigt. Wie man sich fühlt, so innerlich kräftig ist man auch. Depression ist beispielsweise ein Alarmzeichen für Kräftemangel.
Innere Kräfte entscheiden über das schöpferische Vermögen. Wer (körperlich) müde, (seelisch) schlecht gelaunt oder (geistig) träge ist, dem fällt auch nichts ein. Die Stärke schöpferischen Vermögens gelangt durch Intensität des Fragens zum Vorschein.

16
Jan
2015

Ausflug in unbekannte Richtung

Der Rückgang in den Ursprung allen Erkennens gelingt der Vernunft, indem sie nach innen schaut. Die Sichtweise lässt sich verhältnismäßig leicht als Bewusstwerden beschreiben.

Bewusstwerden lässt sich entweder durch Aufmerksamkeit oder Konzentration ausrichten. Durch Aufmerksamkeit werden sinnliche (äußere) Wahrnehmungen bewusst, durch Konzentration geistige (innere). Will man den Ursprung allen Erkennens schauen, dann geschieht das natürlich durch Konzentration. Wie weit man nach innen sehen kann, das hängt natürlich davon ab, wie stark man sich konzentriert.

Als Vergegenwärtigen von inneren Bildern oder Vorstellungen vollzieht sich Konzentrieren gleichsam noch ohne Aufwand. Man braucht dazu keine geistige Kraft. Sich etwas vorstellen, das geht so einfach wie sich erinnern. In der Regel muss sich niemand anstrengen, um sich zu erinnern.

Fragt man sich aber, was dem Vorstellen innerer Bilder vorausgeht, dann benötigt man geistige Kraft. Fragen kostet Kraft, und es hängt von der Art und Weise des Fragens ab, wie viel Kraft erforderlich wird. Die Frage „Wer oder was?“ kostet allerdings kaum Kraft, weil man sich lediglich erinnern muss, um diese Frage zu beantworten. Der Philosoph Sokrates aber kam als Erster auf die Idee die Frage „Was ist das?“ radikal umzudeuten. „Was?“ verlangt bei Sokrates nicht, etwas wiederzukennen, sondern vielmehr das Wesen von Etwas zu bestimmen. Als Wesensfrage braucht „Was?“ entschieden mehr Kraft als eine bloße Bestimmungsfrage.

15
Jan
2015

Quelle des Erkennens

Sokrates entdeckt nicht nur „Was?“ als die Frage nach dem Wesen, sondern auch das Fragen als Suchen bzw. Entdeckungstrieb des vernunftbegabten Lebewesens. Dieser Antrieb des Unbewussten lässt das innere Wahrnehmen besondere Erscheinungen schauen. Platon, der Schüler des Sokrates nennt dieses Vermögen später „idein“ (inneres Schauen).

Sokrates richtet sein Augenmerk vor allem auf die Eingebungen durch die innere Stimme. Seine innere Stimme schenkt ihm jene Gedanken, welche sein Philosophieren ausmachen. Jedem Menschen wird diese Gabe von Natur aus geschenkt, und es liegt nur an ihm, ob er diese seine Begabung nutzt. Die jedem Menschen von Natur aus zueigene schöpferische Begabung schenkt dem künstlerischen Menschen jene Ideen, welche er bildnerisch, sprachlich und/oder musikalisch ins Werk setzen soll.

Sokrates und sein Schüler Platon sind der Auffassung, dass jene Ideen, welche dem vernunftbegabten Lebewesen durch inneres Schauen zufließen, einer Quelle entspringen, die sie allumfassendes Gedächtnis nennen. Alles Erkennen bedeutet deshalb für sie wesentlich Wiedererinnern.
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Prof. Dr.phil. habil. Wolfgang Schmid

 

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