22
Nov
2014

Sterben

Sterben wechselt Parallelwelten.

Durch Nahtoderfahrungen oder Tunnelerlebnisse scheint solches Wechseln im Bewusstsein hervor.

21
Nov
2014

Wunder

Wunder geschehen, wenn Jenseitiges Diesseits durchbricht.

Das mystische Durchbrechen der empirischen Wirklichkeit wird in der Regel durch immerwährendes Gebet und fortwährende Askese vorbereitet.

Um sich ganz dieser Vorbereitung zu widmen können, treten berufene Menschen in kontemplative Orden wie die Kartäuser oder Trappisten ein oder leben als Eremiten.

20
Nov
2014

Meditationsübung 3 (siehe u.a.)

Betrachten Sie katathym (in der Vorstellung) einen Zug von Vögeln oder Wolken.

Unterscheiden Sie Vor- und Nachordnen!

Siehe bitte Übungen 1 und 2

14
Nov
2014

Relativität des Begriffs

Begriffe sind systematisch gebunden.


Es ist unzulässig, einem System mittels einem anderen zu widersprechen.

Häufige Verstöße bilden Konfrontationen zwischen Philosophie und Theologie.

13
Nov
2014

Begriff

Begriff ist der gemeinsame Nenner von Worten.

Einen Begriff verstehen jene, welche seine Worte kennen. Als wissenschaftliche Namen werden Begriffe nur von Wissenschaften richtig gebraucht.

12
Nov
2014

<12>

Eine bildhafte Sprache versöhnt Worte und Gefühle.
Ein Wort ohne Bild ist blind.

11
Nov
2014

<11>

Gefühle spiegeln sich in Bildern wider, Gedanken in Worten.
Gedichte sind Idealformen von Gedanken.

Siehe

10
Nov
2014

<10>

Denken und Fühlen sind keine Gegensätze, sondern wechselseitige Ergänzungen.
Nur gefühlte Gedanken sind wahr !

9
Nov
2014

<9>

Gefühl ist eine Mischung vielfältiger Emotionen.
Stimmung wertet Wahrnehmung.
Einstellung regelt Betrachtung.
Neugier initiiert Beobachtung.
Bedürfnisse bestimmt Begreifen.
Triebe steuern Verhalten.

8
Nov
2014

<8>

Ich fühle, also existiere ich.
Existieren bedeutet wahrnehmen, betrachten, beobachten, begreifen und tun, was Gefühle sagen.

7
Nov
2014

<7>

Das limbische System ist der eigentliche Grund des Selbst.
Wer sich erfahren will, muss sich fühlen!

6
Nov
2014

<6>

Gefühle sind limbische Erscheinungen.

5
Nov
2014

<5>

Wo Sinn und Verstand schweigen, spricht das Gefühl.

4
Nov
2014

<4>

Unerklärliches entzieht sich Sinn(lichkeit) und Verstand.
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Begriffskalender

Prof. Dr.phil. habil. Wolfgang Schmid

 

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