10
Sep
2017

ἰδέα idéa

Der Ausdruck Idee ist altgriechischen Ursprungs und bedeutet ἰδέα idéa „Gestalt“, „Erscheinung“, „Aussehen“ oder auch „Urbild. Im Verlauf Abendländischer Geschichte verlor sich das ursprüngliche Wissen um die jedem Lebewesen von Natur aus innewohnende schöpferische Quelle. Diese Quelle spendet dem Menschen als vernunftbetonten Lebewesen Eingebungen, die seine Entwicklung bestimmen. Beim Tier als dem instinktbetonten Lebewesen erfolgen statt Eingebungen von Verhaltensweisen auf Grund angeborener oder erlernter Verhaltensmuster.
Analog zum Instinkt verfügt auch der Verstand über angeborene Grundmuster. Dieser innere Reichtum gilt als nahezu unentdeckt. Das ist erstaunlich, entspringen diesem doch alle wissenschaftlichen und technischen Errungenschaften. Bedenkt man zudem, was philosophisch oder mathematisch als Axiome angenommen werden.

9
Sep
2017

Verinfachung durch Bilder

Als Sinnesreize lösen Bilder unmittelbar Reaktionen aus, die auf angeborenen oder automatisierten Mustern beruht. Aufgrund dieser unbewussten Verbindung von Reiz zur Reaktion entfällt nahezu eine verstandesmäßige Kontrolle.
Durch diesen Ausfall wird die Informationsverarbeitung nicht nur schneller, sondern auch bequemer, da weniger anstrengend.

Dass sich die Interpretation von Sinneseindrücken weitestgehend unbewusst abspielt, beweisen u.a. die Schaltungen einer Verkehrsampel. Werden nämlich Autofahrer nach der richtigen Abfolge befragt, dann bedarf es in der Regel einiger Überlegungen bis zur richtigen Antwort.
Die Ampelschaltung muss also erst nachträglich aus dem Unbewussten ins Bewusstsein gehoben werden. Der vor einer Ampel wartende Verkehrsampel wartende Verkehrsteilnehmer aber bedarf solchen Aufwandes nicht; er reagiert ‚automatisch’.

6
Sep
2017

Ich-Färbung: Selbst

Da das Ich sich selbst niemals anders erfahren hat als durch Betrachten der bildhaften Selbst-Spiegelung, hält es diese seine Erfahrung, sich selbst also selbstverständlich auch für wahr.

In Wahrheit werden situative Selbstbilder schöngefärbt, für das Ich persönlich zurechtgemacht. Wir nehmen nicht wahr, was ist, sondern wie es für uns sein soll. Im Selbstbild betrachtet sich das Ich so, wie es sich wünscht.

Warum wird eigentlich emotional und nicht vielmehr emotionslos wahrgenommen? Sowohl äußere als auch innere Wahrnehmungen werden limbisch, kontrolliert, um Reaktionen darauf je nach Situation entweder zu beschleunigen oder zu verlangsamen oder aber auch zu verstärken oder abzuschwächen. Gleichgültigkeit, Unempfindlichkeit, Hoffnungslosigkeit, Interesselosigkeit sind Emotionen, die verlangsamen bzw. abschwächen.
Aufregung, Erregung, Begeisterung, Leidenschaft sind dagegen Emotionen, die beschleunigend bzw. verstärkend wirken.

Positive Emotionen wie Freude, Glück oder Liebe beschleunigen das Verarbeiten von Informationen durch Freisetzen zusätzlicher Kräfte bzw. Ressourcen.

5
Sep
2017

emotionale Spiegelung

Selbst ist der Spiegel, in dem sich das Ich emotional bemerkt. Gefühle sind nämlich limbische Rückkopplungen neuronaler Vorgänge. Positive Gefühle zeigen, dass diese störungsfrei verlaufen. Umgekehrt verweisen negative Gefühle auf neuronale Störungen.

Da sich Ich-Reflexion als Bewusstwerden vollzieht, wird diese Spiegelung auch emotional bewusst erfahren. An dieser Selbst-Erfahrung ist die Fantasie durchgängig beteiligt.

Diese Beteiligung bewirkt die Inszenierung der Ich-Reflexion als Bilderleben. Das Ich erlebt sich also selbst innerhalb einer fantastischen virtuellen Bilderwelt, einer Traumwelt gleichsam.

4
Sep
2017

erstaunlich

Angesichts der wichtigen Rolle, die Gefühle spielen, ist es schon sehr erstaunlich, dass sich Wissenschaften bislang wenig damit auseinandersetzten.

3
Sep
2017

unmittelbare Anschauung

Intution ist ein Wort mittellateinischer Herkunft, nämlich „intuitio“, das bedeutet „unmittelbare Anschauung“, lateinisch „intueri“: „genau hinsehen, anschauen“.

Um Intuition einsehen zu können, bedarf es intuitiver Begabung, denn es handelt sich um einen Vorgang, an dem der Verstand nicht beteiligt ist. Wer Intuition also zu definieren versucht, hat diesen Prozess schlichtweg noch nicht verstanden.

„Intuition“ ist keine Definition, sondern eine Überführungsfunktion, die Momente des Unbewussten in Inhalte des Bewusstseins umgewandelt werden. Es handelt sich um eine limbische Transformation.

Da das limbische System des Gehirns, Emotionen verarbeitet und das Triebverhalten regelt, lässt sich allenfalls auch nur gefühlsmäßig beeinflussen.

Intution ist ein Wort mittellateinischer Herkunft, nämlich „intuitio“, das bedeutet „unmittelbare Anschauung“, lateinisch „intueri“: „genau hinsehen, anschauen“.

Um Intuition einsehen zu können, bedarf es intuitiver Begabung, denn es handelt sich um einen Vorgang, an dem der Verstand nicht beteiligt ist. Wer Intuition also zu definieren versucht, hat diesen Prozess schlichtweg noch nicht verstanden.

„Intuition“ ist keine Definition, sondern eine Überführungsfunktion, die Momente des Unbewussten in Inhalte des Bewusstseins umgewandelt werden. Es handelt sich um eine limbische Transformation.

Da das limbische System des Gehirns, Emotionen verarbeitet und das Triebverhalten regelt, lässt sich allenfalls auch nur gefühlsmäßig beeinflussen.

2
Sep
2017

zu denken geben

Denken antizipiert Handeln. Wenn wir denken, dann wollen wir herausfinden, wie etwas geht. Denken bedeutet praktisch oder zumindest theoretisch entdecken. Praxis erst beweist uns, ob wir tatsächlich über die Theorie verfügen.

Da Denken Theoretisieren und Praktizieren in eins zugleich bedeutet, handelt, es sich bei Formulierungen wie „theoretisch denken“ oder „praktisch denken“ um Tautologien.

Sätze, die Denken initiieren, inszenieren entweder unmittelbar Bilderleben oder mittelbar Wege, um geeignete Vorstellungen zu entdecken.

Ein Satz, der zu denken gibt, setzt spontan Fragen in Gang.

1
Sep
2017

Denken malt Bilder

Nur wer Bilder im Kopf hat, denkt. Der Satz „Auf den Wiesen blüht der Löwenzahn“ inszeniert innere Bilder von Frühlingswiesen.

Was aber inszeniert der Satz „Denken bedeutet Bilderleben!“?
Es entstehen in uns zwar keine konkreten Bilder, aber doch eine Art abstrakter Muster, die uns sehr wohl vermuten lassen, was gemeint ist. Es ist so etwas wie ein Bedingungssatz: „Wenn wir uns etwas bildlich vorstellen, also klar vor Augen führen, dann können wir sicher sein, dass wir denken.

Der Satz „Denken bedeutet Bilderleben“, verweist auf das, als was Denken zum Vorschein gelangt. Dieser Satz zeigt uns einen Weg auf, also eine Methode.

Denken entdeckt zielgerichtete Wege.

31
Aug
2017

Drehbücher

Die denkbar kürzesten Drehbücher sind geometrische Formeln. Die Formel (g*h)/2 inszeniert das Gestalten und Berechnen beliebiger Dreiecksflächen.

Sobald diese Formel erkannt wird, gestaltet sich im Bewusstsein Konstruieren und Berechnen eines Dreiecks. Analog zum Kino nennt sich dieses Geschehen „Vorstellung“.

Nur wenn wir Texte lesen, die innere Bilder erzeugen und zu einer Geschichte (ver)binden, denken wir.

Denken bedeutet Bilderleben.

29
Aug
2017

Bilder-Satz

Gute Texte inszenieren im Bewusstsein Bilder. Brauchbare Texte sind Drehbücher für Filme im Kopfkino. Nur wenn wir Texte lesen, die innere Bilder erzeugen und zu einer Geschichte binden, denken wir.
Denn: Denken bedeutet Bilderleben. Nur wer Bilder im Kopf hat, denkt. Der Satz „Auf den Wiesen blüht der Löwenzahn“ inszeniert innere Bilder von Frühlingswiesen. Was aber inszeniert der Satz „Denken bedeutet Bilderleben!“? Ehrlicherweise müssen wir zugeben: „Nichts!“.

“Denken bedeutet Bilderleben! Aber was bedeutet das genau?“ Ich habe allenfalls diese Frage, aber eben kein Bild! Der Satz „Denken ist Bilderleben!“ erzeugt also absurderweise kein Denken, weil es kein Bilder-Satz ist.

Sätze, die keine Bilder erzeugen, stellen, falls sie dazu taugen, Aufträge dar. Sie beauftragen jene, welche sie lesen, damit, sich dazu Bilder zu verschaffen.

28
Aug
2017

Lehre vom Vergleichen

Die Lehre, die uns das Besorgen von Wissen der Natur ermöglicht, dürfte die älteste sein, über welche die Menschheit verfügt, es ist die Lehre vom Vergleichen.

Diese Lehre ermöglicht, Gleiches zu erkennen und von Ungleichem zu unterscheiden.

Diese Lehre hat einen Namen, der auf viele abschreckend wirkt, weil sie ihn in diesem Zusammenhang noch nie gehört haben.

Der Name für die Lehre vom Gleichsetzen und Unterscheiden ist Algebra.

Algebra ist die Lehre von den Gleichungen.

Alle Menschen wenden Gleichungen an, wenn sie beispielsweise einem Menschen zum ersten Mal begegnen und diesen auf Grund ihrer Erfahrungen mit gleichen oder zumindest ähnlichen Typen vergleichen.

Auch "Natur = Duplizität von Information und Energie" ist eine solche Gleichsetzung.

27
Aug
2017

Natur als Künstlerin

Trotz allen wissenschaftlichen Fortschritts gelten Ursachen und Gründe mathematischen Wissens als bestgehütetes Geheimnis der Natur. Alles in der Natur ist bis auf das Feinste vorkonstruiert. Nichts ist zufällig, weil alles mathematisch präzise geplant.

Dass die Sonnenblume so konstruiert ist, damit der Korb voll ausgefüllt ist, ist nicht irgendwie zufällige Evolution. Die Fibonacci-Zahlen und der Versetzungswinkel von 137, 5 Grad sind genetisch exakt festgelegt.

Die Kunst der Natur ist durchgängig mathematisiert und exakt berechenbar gestaltet. Alles, was auf der Erde wächst und gedeiht, verwirklicht sich als jeweilig besondere Kunstform der Natur. Niemand hat als Kunst jemals etwas gestaltet, was die Natur nicht schon längst formuliert hätte.

26
Aug
2017

Algebra der Natur

Natur offenbart sich allein hoch konzentrierter, geistiger Versenkung als das, was sie ist.

Nur kontemplativ offenbart sich intuitiv, was in Wahrheit ist.

Intuition ist Begabung des vernunftbegabten Lebewesens, natürliches Werden aufzuspüren, zu empfinden und auch zu verstehen.

Nur in der Stille des Daseins vermag sich Einsicht zu formieren und sich als Eingebung zu gestalten. Das was lediglich getan werden muss, ist das Übersetzen intuitiven Vorscheins in Sprache.

Unterwegs zur Sprache entwickelt sich Denken natürlich als inneres sorgfältiges Wahrnehmen, geduldiges Betrachten und genaues Beobachten, um zu trennscharf zu begreifen.

Auf diese Art und Weise teilt sich mit:

• Natur selbst existiert vor der Entstehung des Universums als Einheit von Energie und Information.

• Die Natur erschafft, indem sie Energie informiert.

• Sobald aber Energie informiert wird, entsteht Materie.

Aber alles, was die Natur erschafft, lässt sie nur für eine gewisse Zeit entstehen.

Sobald diese Zeit überschritten wird, vergeht das Erschaffene wieder.

Die Natur bleibt als Duplizität von Entstehen und Vergehen durch Bewegung Erschaffenen gegenwärtig.

Durch dieses Verhältnis vermittelt die Natur Information über sich.

Die einem Geschöpf innewohnende typische Bewegung seiner Natur spürt der Instinkt und belichtet, diese, entsprechende Intelligenz vorausgesetzt, als physisches oder auch psychisches Prinzip, natur- und/oder geisteswissenschaftlich.

Im Gegensatz zu Tieren empfinden Menschen in der Regel gravierende Veränderungen innerer Bewegungen nicht instinktiv oder zu spät, wenn sie bereits erkrankten.

Vernunftbegabte Lebewesen klären sich über natürliche Bewegungen durch Beobachtungen und Vergleichen von Messungen auf.

Die Lehre, die uns das Besorgen von Wissen der Natur ermöglicht, dürfte die älteste sein, über welche die Menschheit verfügt, es ist die Lehre vom Vergleichen.

Diese Lehre ermöglicht, Gleiches zu erkennen und von Ungleichem zu unterscheiden.

Diese Lehre hat einen Namen, der auf viele abschreckend wirkt, weil sie ihn in diesem Zusammenhang noch nie gehört haben.

Der Name für die Lehre vom Gleichsetzen und Unterscheiden ist Algebra.

Algebra ist die Lehre von den Gleichungen.

Alle Menschen wenden Gleichungen an, wenn sie beispielsweise einem Menschen zum ersten Mal begegnen und diesen auf Grund ihrer Erfahrungen mit gleichen oder zumindest ähnlichen Typen vergleichen oder wenn sie gar das, was vor aller Erscheinung existiert, mit Gott gleichsetzen.

Auch "Natur = Einheit von Information und Energie" ist eine solche Gleichsetzung.

Ohne naturgegebene Algebra, die Kunst des Vergleichens, kommt kein Lebewesen aus.

Auch Gedanken leben vom Vergleichen, sie können sich nur mit Hilfe von Gleichsetzungen weiterentwickeln.

Gleiche Gedanken gesellen sich deshalb gern zu gleichen.

Alle Handlungen werden aufgrund des Vergleichens der gegenwärtigen Situation mit verfügbaren Erfahrungen algebraisch geregelt

25
Aug
2017

Keine eigenen Gedanken?

Der Grundirrtum des Menschen besteht in der Annahme zu denken. Das, was er für sich seit jeher als Denken beansprucht, erweist sich allerdings bei näherer Betrachtung lediglich als geschickt etikettiertes Nachahmungsverhalten.

Wer Philosophie studiert, tut dies gewöhnlich in der Annahme, Denken zu lernen. Der Studierende der Philosophie nimmt an, dass sich Philosophen auf das Denken verstehen. Folglich plappern sich nach, was ihnen selbst ernannte Denker vorsagen. Für Prüfungen lernen sie dann eifrige angefertigte Mitschriften von Vorlesungen auswendig, und je deutlicher der Prüfer im Echo des Studierenden sich selbst wiederfindet, desto besser bewertet er gewöhnlich dann die Prüfung.

Diese vorherrschende Grundannahme Studierender kann ich jedoch keineswegs bestätigen. Dass mich deren Meinungen nicht beeindruckte, liegt am Deutschunterricht, den ich in der Schule erfahren habe.

Als ich die Schule wechselte, bin ich in Paul Kremer wohl einem atypischen Lehrer begegnet. Den ersten Aufsatz, den ich bei ihm schrieb, wurde von ihm mit „ausreichend“ bewertet. Da ich zuvor in Bayern nur mit „gut“ oder „sehr gut“ bewertete Aufsätze schrieb, erklärte ich dem Deutschlehrer, dass ich die vergebene Note keineswegs verstehe. Er aber sagte, ich solle erst einmal den nächsten Aufsatz abwarten. Als dieser dann mit „mangelhaft“ bewertet wurde, meinte er zu mir, dass ich erst einmal lernen müsse zu denken und lud mich in seine Philosophie AG ein. Dort wurde gerade die Nikomachische Ethik behandelt. Und ich hatte Schwierigkeiten, dem Anspruchsniveau überhaupt zu genügen. Dass ich trotzdem bei der Stange blieb. lag an der beeindruckenden Persönlichkeit des Lehrers. Ich ahnte, dass er etwas verkörpert, was ich auch haben möchte. Irgendwie fand er meine Leistung doch so, dass er mich zu Vorträgen des Kölner Philosophieprofessor Karlheinz Volkmann-Schluck mitnahm.

Dessen Vortrag fand ich dann als das Beeindruckendste, das ich bis dahin erlebte, und ich beschloss, nach dem Abitur bei ihm Philosophie zu studieren. Aber in seinen Vorlesungen hatte ich dieselben Schwierigkeiten wie bei seinen Vorträgen. Als ich ihm dies nach einer Vorlesung sagte, meinte er, dass ich Geduld haben sollte und fragte mich dann völlig überraschend: „Ja haben Sie denn keine eigenen Gedanken?“
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Prof. Dr.phil. habil. Wolfgang Schmid

 

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