1
Okt
2014

I / IV

Neuronale Grundbewegungen:

Jedes Neuron ordnet sich zu und ein, über und unter. vor und nach
u n d an und bei.

Heute:

Zu- und Einordnung:

Jedes Neuron spiegelt sich: Nx <=> Nx'

Spiegelneuronen bilden als "Erste Hilfe" die Basis selbstheilender Kräfte.

30
Sep
2014

Twoday.net Störung

Heue Morgen war keine Texteingabe möglich :-(

29
Sep
2014

Baustein des Denkens und neuronale Grundrechenarten

Denken geschieht durch Widerspiegeln neuronaler Transmissionen im Bewusstsein.

Neuronen bilden dementsprechend die Bausteine des Denkens.

Wir erfahren Widerspiegelungen neuronaler Transmissionen sprachlich. Über Sprache können wir Transmissionen bedingt beeinflussen.

Es gibt folgende neuronale Grundbewegungen (Neuronalen): sowohl Teilen bzw. Lösen und Vervielfältigen bzw. Verdichten von Zellen als auch Absterben und Erzeugen von Zellen.

Diese Grundbewegungen lassen sich auch als die neuronalen Grundrechenarten des Gehirns bezeichnen. Sie spiegeln sich sprachlich analog zum Dividieren, Multiplizieren, Addieren und Subtrahieren.

28
Sep
2014

Wahrheit der Natur

Die Wahrheit der Natur erfahren alle, die unvoreingenommen wahrnehmen und allein durch Beobachten begreifen.

Natürliches Denken stellt Zusammenhänge zwischen Wahrnehmungen her und bringt Beziehungen zur Sprache.

Im Gegensatz zur Philosophie fragt die Natur nicht, sondern antwortet. Antworten geben unsere Sinne: das Sehen, das Hören, das Schmecken, das Riechen, das Tasten.

Jeder Mensch ist eigensinnig; er verlässt sich auf die eigenen Sinne. Messinstrumente können die Sinne verbessern.

Die Natur definiert nicht, sondern legt durch sich selbst einsichtige Axiome offen. Natürliche Einsicht ist das Summa summarum von Beobachtungen.

27
Sep
2014

Das Paradies in uns

Den Ort des wahren Paradieses finden wir uns. Dort entspringen alle unsere Gefühle und Erfahrungen.

Dieser Ort ist das limbische System. Was wir empfinden, denken und fühlen. das hat dort seinen Ursprung.

Gefühle sind Rückkopplungen des Unbewussten. Geist ist die Widerspiegelung des im Unbewusstsein Entschiedenen. Empfindungen sind körperliche Kommentare dazu.

Intuition ist das Gespür für sprachlose Gedanken.

Wir erfahren nachträglich, was längst in den Tiefen des Unbewussten entschieden.

PS:Die Seele sitzt im Kopf



Wahre Philosophie ist keine Angelegenheit des Geistes, sondern Offenbarung der Natur.

Wir müssen wieder lernen, natürliche Erscheinungen zu verstehen!

26
Sep
2014

Wer B sagt, muss auch A sagen

"a priori" meint Voraussetzungen ohne Grund. "a priori" taugt nicht als erste Ursache, da auch diese a priori Bedingungen ihrer Möglichkeiten aufweist.

Kurzum: Die Idee des A priori ist bslang nicht zu Ende gedacht ;-(

25
Sep
2014

Bilderverbot

Das Bilderverbot oder Abbildungsverbot untersagt bildliche Darstellungen aus logischen Gründen.

Link

Jede Vorstellung von Gott macht a priori jede Einsicht in dessen Existenz unmöglich.

Hilfestellung: Als reiner Geist existiert Gott als Fülle aller Möglichkeiten a priori.
Spekulationen darüber erscheinen unzulässig.


Gottes Existenz ist weder eine Frage der Intelligenz (Wissen) noch der Begabung (Glauben).

24
Sep
2014

04:32 SMS der Natur

Herbst:
Fruhling der Seele

In der Natur zeigen sich zaghaft die ersten Knospen!

23
Sep
2014

4:29 SMS der Natur

Herbstanfang
Zeit natürlicher Erneuerung





Heutiger Beitrag
siehe u.a.!

unscharf, weil verwackelt

Wenn Wissen und Glauben wechselseitig überlagern, dann entsteht ein ungeeignetes Bewusstseinsbild bzw. eine orientierungslose Vorstellung.

Solche Überlagerungen entstehen leicht. sobald Hektik, Stress, Zweifel oder auch negative Stimmungen die Einstellung und damit die Aufnahme stören.

Um leicht und klar aufnehmen zu können, sollte das Thema deutlich im Sucher erscheinen. Die Leitfrage muss also eindeutig formuliert sein.

Um klare Antworten zu bekommen, sollte man allein auf das hören, was uns die Sprache und die Intuition sagen.

So ist der Begriff der Sucher, der alles Greifbare ins Blickfeld zum Vorschein bringt.

22
Sep
2014

Headclips

Begriffe sind Videos für’s Kopfkino.

Heute das Video „Barbara“

Kurzbeschreibung. Das Video „Barbara“ wurde in der zweiten Grundschulklasse der Hohlwegschule in Flensburg in Anwesenheit der Klassenlehrerin Marlene Benken gedreht.

Es ist Kinderunterrichtsstunde. Je zwei Kinder unterrichten gemeinsam die Klasse im Fach Mathematik. Den beiden freuen sich. Sie haben sich wie immer freiwillig gemeldet und vorbereitet.
Plötzlich fragt mich Marlene erschrocken „Wo ist Barbara? Sie ist nicht auf ihrem Platz.
Aber wir entdecken sie inmitten der Kinderschar an der Tafel. Es ist das erste Mal, das sie sich nach vorne getraut.

Nach ihrer erfolgreichen Unterrichtsstunde werden die Kinder gefragt, wer von ihnen die morgige Stunde übernehmen möchte.

21
Sep
2014

begreifen => greifen

„Begriff“ verweist auf „begreifen“. „Begriff“ ist vergangenes Begreifen. „Begriff“ ist die Vergangenheitsform von Begreifen. Im Wort „begreifen“ steckt die Tätigkeit „greifen“.

Die Sprache erklärt uns „Begreifen“ also als Handarbeit. Demnach ist Begriff etwas, das wir von Hand hergestellt haben.

Der Begriff „Nagel in der Wand“ ist das Ergebnis des Umgangs mit dem Werkzeug Hammer, setzt also die Vorstellung, wie das geht, voraus.

Begriff ist ein Handlungsbild. Oder „Begriff = gewusst wie!“

Der Begriff „Unterricht“ bedeutet also Zeigen, wie das geht. Eine Begriff braucht nicht viele Worte, sondern die Tat.


Gegenwärtige Lehrerbildung krankt immer noch unter Geschwätzigkeit. Zu viele Worte zu dem, was jeder von Natur aus kann!

20
Sep
2014

Eine Frage der Optik

Ob man sich für Intuitionen oder Reflexionen entscheidet, ist wohl vor allem eine Frage des eigenen Sehvermögens.

Eine häufige Nebenwirkung von Wissen ist Engstirnigkeit und die Unfähigkeit, über den eigenen Tellerrand zu blicken. Wenn eine nette Psychologin des Krankenhauses gut gemeint empfiehlt, sich auf die noch verbleibende Zeit zu besinnen, dann tut sie kund, dass ihr Selbstheilungskräfte fremd sein dürften.

Eine häufige Nebenwirkung von Glauben ist dagegen die Neigung zur Schönfärberei.

Als Wissenschaftler neige ich natürlich von Haus aus dazu, die Leistung der Reflexion zu überschätzen.

Der Philosoph Friedrich Nietzsche nennt Wissende kurzsichtig und Glaubende weitsichtig. Beiden mangelt ea an gesundem Sehvermögen.

19
Sep
2014

wahr vs. richtig

Jeder muss für sich entscheiden, worauf er sich stützen und verlassen will: auf die Wahrheit der Intuition oder auf die Richtigkeit des Wissens.

Was richtig ist, kann ich sehen, was wahr ist, muss ich glauben.

(Siehe auch!)

Angesichts einer lebensbedrohlichen Krankheit spitzt sich die Notwendigkeit einer Entscheidung zu, insbesondere dann, wenn es um alternative Heilmethoden geht, die sich nicht auf wissenschaftliche Begründungen berufen können.

Im Alltag dürften Intuitionen und Glauben 90% all unserer Entscheidungen maßgeblich bestimmen.

18
Sep
2014

Eure Rede sei...

Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein; was darüber ist, das ist vom Übel.

Vor allem: Dein Wort sei wahr! Aber Wahrheit setzt Glauben voraus. Ich kann niemals wissen, ob ein Wort wahr ist oder nicht. Ich kann lediglich beweisen, ob es richtig ist, indem ich den Inhalt praktisch oder empirisch belege (beweise).

Ob ich wahr rede, sagt mir meine innere Stimme, die sich auf das bezieht, was mir mein Gefühl sagt.

Mein Gefühle, nicht mein Wissen, weisen allein Wahrheit aus. Der Sinn für Wahres ist mein Gespür. Jeder spürt ganz genau, wenn er lügt.

Lügen haben nicht nur kurze Beine, sondern machen auf Dauer auch krank.

Glauben ist eine emotionale Funktion des Körpers.
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Prof. Dr.phil. habil. Wolfgang Schmid

 

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