Unilogo

19
Nov
2009

Komposition


Rollenbesetzung - Casting

Die Töne dringen von draußen an das Ohr des ungeborenen Kindes. Nervenzellen übernehmen die Rolle, diese Töne zu ordnen. Woher wissen die Neuronen eigentlich, welche Rolle sie übernehmen sollen?

Diese Fragen beantwortet der Verstand. Es existieren natürliche Regeln, an denen sich der Verstand orientiert. Diese natürlichen Regeln lauten:

Alles Existierende ist ewas Besonderes. Es lässt sich auf Grund von Eigenschaften eindeutig bestimmen.

Diese Zuordnung von Eigenschaften ermöglicht erst das Vergleichen und Unterscheiden. Gleich und gleich gesellt sich zueinander. Es entstehen Klassen, die das Einordnen ermöglichen.

Eine Klasse ist eine Gruppe verschiedener Mitglieder. Und ein Mitglied übernimmt die Rolle des Anführers. Mit dieser Rolle inszeniert das Gehirn die Überordnung eines oder weniger Neuronen über andere. Es entstehen Makros oder Regler.

Das Gehirn braucht Überordnungen, um später Regelungen organisieren zu können.

Zugleich mit der Überordnung von Neuronen entsteht die Unterordnung von Neuronen. Untergeordnete Neuronen werden von übergeordneten Neuronen geregelt.

Das Aktivieren von Neuronen geschieht in einer gewissen Folge. Es entstehen Vorordnungen und Nachordnungen.

Es entstehen also Algorithmen. Algorithmus, das ist eine Folge von Schritten, in denen ein Verhalten abläuft.


Durch das wiederholte Zusammenspiel von Neuronen entstehen allmählich Verhaltensmuster (neuronale Netze). Damit schnell gehandelt werden kann, werden Verhaltensmustern ähnliche oder gar gleiche Muster beigeordnet.

Zusammenfassung

Das Ordnen von etwas, das zum Vorschein gelangt, geschieht achtfach:

1. zuordnen,
2. einordnen,
3. überordnen,
4. unterordnen,
5. vorordnen,
6. nachordnen,
7. anordnen,
8. beiorden.

Beispiel:
  • Dieser junge Mann im Alter von 18 jahren studiert.
  • Er ist Student.
  • Er studiert an der Universität zu Köln.
  • Er studiert im Fachbereich Philosophie.
  • Er hat das Gymnasium besucht und das Abitur gemacht.
  • Er wird an der Universität in Siegen als Assistent arbeiten.
  • Zu diesem Fachbereich gehörten mehrere philosophische Disziplinen.
  • Man konnte auch gleichzeitig an der Universität Bonn studieren.


Casting

The tones enter from outdoors the ear of the unborn child. Nerve cells take over the role to order these tones. Where from do the neurons know, actually, which role they should take over?

The mind answers these questions. There exist natural rules on which the mind orientates itself. These natural rules are:

All existing is something special. It can be uniquely determined because of characteristics.

This allocation of characteristics enables primarily the comparing and differentiating. Like will to like. Classes develop, which enable an arranging.

A class is a group of different members. And one member takes over the role of the leader. With this role the brain produces the superorder of one or few neurons over others. Macros or automatic controllers develop.

The brain needs superorders to organize later schemes in the form of regulations.

At the same time with the superorder of neurons the subordination of neurons develops. Subordinated neurons are regulated by superordinated neurons.

The activation of neurons occurs in a certain sequence. There will be pre-orders (before-arrange) and after-orders (after-arrange).

So algorithms are created. Algorithm, that is a sequence of steps in which a behavior runs.

From the repetitive interaction of neurons gradually behavior pattern (neural networks) results. So that it can be acted fast, similar or even same patterns are assigned to behavior patterns.

Abstract

The arranging of something, which appears, occurs eightfold:

1. allocation,
2. class,
3. superorder,
4. subordinate,
5. before-arrange,
6. after-arrange,
7. arrange,
8. assign to.

Example:
  • This young man at the age of 18 years studies.
  • He is a student.
  • He studies at the University Köln.
  • He studies in the university departement philosophy.
  • He has visited the high school and has made the Abitur.
  • He will work at the university in Siegen as an assistant.
  • Several philosophical disciplines belonged to this department.
  • One also could study at the same time at the University of Bonn.


18
Nov
2009

Zur Sprache kommen


Die Sprache der anderen Welt - The language of the other world

In den letzten Wochen vor der Geburt und in den ersten Wochen nach der Geburt wird das Gehirn von den Tönen, Lauten und Geräuschen seiner Umgebung vertont. Diese Komposition arrangiert das Leben der Seele und beeinflusst ein Leben lang diese Welt der Gefühle.

Was tut das Gehirn in diesen ersten Monaten seines Lebens?

Das Gehirn veranlasst, dass seine Nervenzellen lernen. Die Nervenzellen erwerben zuerst die Grundlagen des Lernens. Die Töne, Laute und Geräusche der unmittelbaren Umgebung zeigen verschiedene Arten und Weisen sich zu verhalten. Das Bewusstwerden dieser Unterschiede inszeniert für die Nervenzellen das Unterscheiden. Töne, Laute und Geräusche sind identisch, gleich, ähnlich oder verschieden. Die Erfahrung mit Tönen, Lauten und Geräuschen lehrt das Gehirn, neuronale Reize und Impulse zu ordnen. Bestimmte akustische Ereignisse kündigen bestimmte Personen oder Tiere an. Das neugeborene kleine Lebewesen kann sich auf eine erste Weise orientieren.

Das Bellen des Hundes zeigt, dass der Hund in der Nähe ist. Ein anderes Bellen zeigt, dass er sich gerade nähert. Und wieder ein anderes Bellen sagt, dass der Hund nicht freundlich gestimmt ist.

In den letzten Wochen vor seiner Geburt und in den ersten Monaten danach lernt das kleine Kind auf Grund von Erfahrungen. Es lernt das Ordnen mit Hilfe von Vergleichen. Durch das Zuordnen von Tönen entstehen Kompositionen mit bestimmten Bedeutungen. Und durch Einordnen dieser Kompositionen entsteht eine Klasse von Hörgewohnheiten. Diese Menge akustischer Ereignisse ist gleichsam das akustische Zuhause, in dem die ersten Gedanken spielen.

Die ersten Gedanken beinhalten die gehörten akustischen Klangbilder. Das Spiel findet auf dem Feld von beteiligten Nervenzellen statt. Diese Nevenzellen folgen den von der Natur vorgegebenen Spielregeln. Es sind die Regeln, die für alles von Natur aus Existierende gelten.


The language of the other world

Within the last weeks before birth and the first weeks after birth the brain is set to music by the tones, sounds and noises of its surroundings. This composition arranges the life of the soul and influences the world of the feelings for life.

What does the brain do within these first months of its life?

The brain arranges that its nerve cells study. The nerve cells aquire the bases of studying first. The tones, sounds and noises of the immediate surroundings show different manners to behave. Becoming aware of these differences stages for the nerve cells the distinguishing. Tones, sounds and noises are identical, the same, similar or different. The experience with tones, sounds and noises teaches the brain to organize neural stimuli and impulses. Certain acoustic events announce certain persons or animals. The newborn little creature can orientate itself in a first way.

The barking of the dog shows that the dog is nearby. Another barking shows that it just approaches. And another barking says the dog just isn't friendly.

Within the last weeks before birth and the first months afterwards the baby learns based on experience. It learns with the help of comparisons the regularity respectively the order. From the allocation of tones compositions with certain meanings result. And a class of hearing habits originates from arranging these compositions. This quantity of acoustic events is as it were the acoustic home, in which the first thoughts play.

The first thoughts contain the heard acoustic sound images. The play takes place on the field of nerve cells involved. These neurons follow the rules set by the nature. These are the rules, which are valid for all existing by nature.

17
Nov
2009

Nichts?


Der Blick hinter den Horizont - The look behind the horizon

Im Verlauf seines Lebens muss ein Mensch mehrere Grenzen überschreiten und den Mut haben, hinter Horizonte zu blicken.

Die erste Grenze überschreitet der ganz kleine Mensch schon vor seiner Geburt. Er hört draußen die Geräusche und komponiert daraus eine Geräuschkulisse. In dieser Kulisse betrachtet er die fremde Welt dort draußen.

Die Bilder, die entstehen, gestalten sich aus den Schwingungen, welche die Geräusche vermitteln. Die Bilder, welche das Baby betrachtet, sind, wie bei blinden Menschen, Schwingungsbilder. Die Sprache von Schwingungsbildern ist die Musik.


The look behind the horizon

In the course of his life a person must cross several borders and have the courage to look behind horizons.

The quite little person crosses the first border already before his birth. He hears outdoors the noises and composes from it a noise scenery. In this scenery he looks at the foreign world there outdoors.

The pictures which originate, develop from the oscillations, which provide the noises. The pictures the baby looks at, are, as for blind people, oscillation pictures. The language of oscillation pictures is the music.

16
Nov
2009

Step by Step


Algorithmus - Algorithm

Algorithmus ist der Name für eine definierte Abfolge von Schritten einer Handlung oder Momenten eines Vorgangs.

Bewusstsein ist ein Moment des Bewusstwerdens. Bewusstwerden ist ein neuronaler Prozess mit dem Zweck, einen Gedanken zu formulieren.

Bewusstwerden ist ein Algorithmus der Bewusstseinsorganisation.

Dieser Algorithmus besteht aus den vier Folgen: Wahrnehmen, Betrachten, Beobachten und Begreifen.

Wenn man diese vier Phasen betrachtet und annimmt, dass sie von Natur aus existieren, dann muss man sagen, dass das Bewusstsein auf die Innenwelt hin angelegt worden ist. Inmitten seiner Welt schafft sich der Mensch seine eigene innere Welt. Weil er sich in dieser Welt zu Hause fühlt, besteht die Gefahr, dass er sich ganz in dieses innere Zuhause zurückzieht und das äußere Heim vernachlässigt. Das eigene Heim kann zur Traumwelt werden, die mit der umgebenden Welt nichts mehr zu tun hat. Merkwürdigerweise vermag das Bewusstsein sehr oft nicht zwischen idealer und realer Welt zu unterscheiden.

Die Fähigkeit des Bewusstseins, mit Hilfe der Fantasie eine virtuelle Welt zu konstruieren, kann zur Entwicklung von Theorien genutzt werden. Theorie ist der griechische Name für das Vermögen, Möglichkeiten zu sehen. Theorie ist eine besondere Art und Weise der Antizipation. Mystiker haben die Begabung, Antizipation in Visionen zu überführen.


Algorithm

Algorithm is the name for a defined sequence of steps of an action or moments of a process.

Consciousness is one moment of the becoming conscious. Become conscious is a neural process with the purpose to formulate a thought.

Become conscious is an algorithm of the organisation of the consciousness.

This algorithm consists of four results: Percipience, looking, observing and understanding.

If one looks at these four phases and assumes that they exist by nature, then one has to state that the consciousness has been designed for the inner world. Amidst his world the person creates his own internal world. Because he feels at home in this world , the danger is that he completely withdraws into this internal home and neglects the external home. The own home can become a dream world which has nothing more to do with the surrounding world. Strangely enough the consciousness is not very often able to make a distinction between ideal and real world.

The ability of the consciousness to construct a virtual world with the help of the imagination, can be used for the development of theories. Theory is the Greek name for the ability to see possibilities. Theory is a special way of the anticipation. Mystics have the talent to transfer anticipation in visions.

15
Nov
2009

Abstracts


Wege der Abstraktion - Methods of abstractions

Es lassen sich folgende Abstrakta unterscheiden:
  • Klasse = Allgemeines Kennzeichnen von Merkmalen
  • Geltungsbereich = Allgemeines Kennzeichnen von Bedingungen
  • Feld= Allgemeines Kennzeichnen von interessierenden Punkten
  • Funktion = Allgemeines Kennzeichnen von Zeitpunkten und Werten
  • Begriff = Allgemeines Kennzeichnen von Bildern
  • Modell = Allgemeines Kennzeichnen von Erfahrungen
  • Grund= Allgemeines Kennzeichnen von Ursachen
  • Zweck = Allgemeines Kennzeichnen von Wirkungen
  • Phänomen = Allgemeines Kennzeichnen von Eigenschaften
  • Struktur = Allgemeines Kennzeichnen von Beziehungen
  • Netz = Allgemeines Kennzeichnen von systemischen Beziehungen
  • Kritik = Allgemeines Kennzeichnen von Störungen


Methods of abstractions

The following abstractions can be distinguished:
  • class = general marking of attributs
  • area of application = general marking of conditions
  • field = general marking of interesting points
  • function = general marking of time and values
  • concept = general marking of pictures
  • model = general marking of experiences
  • reason = general marking of causes
  • purpose = general marking of effects
  • phenomenon = general marking of qualities
  • structure = general marking of relations
  • net = general marking of systemic relations
  • criticism = general marking of disturbances


14
Nov
2009

Abstandsarten


Abstraktion ist Meditation des Verstandes - Abstraction is a meditation of the mind

Aus diesem Grund lieben manche Menschen Philosophie und Mathematik.

Abstraktion geschieht als Verallgemeinerung von besonderen Eigenschaften. Es gibt drei wichtige Arten und Weisen zu abstrahieren:

a) Auffinden unveränderlicher Merkmale = Generalisierung
b) Aussonderung interessanter Merkmale = Isolierung
c) Beschreibung wünschenwerter Eigenschaften = Idealisierung

Es gibt verschiedene Härtegrade der Abstraktion:

1. künstlerischer, pädagogischer oder umgangssprachlicher Ausdruck
2. philosophischer oder mathematischer Begriff
3. Algorithmus
4. Formel

Zwischen Härtegrad und wissenschaftlichem Wahrheitgehalt besteht ein enger Zusammenhang.

Wissenschaftliche Aussagen sind eindeutig. Es kann nicht mehrdeutig formuliert werden.


Abstraction is a meditation of the mind

That's why some people love philosophy and mathematics.

Abstraction comes about as a generalisation of special qualities. There are three important kinds and manners to abstract:

a) Discover of invariable signs = generalisation
b) Segregation of interesting signs = isolation
c) Description of desirable qualities = idealization

There are different hardness degrees of the abstraction:

1. artistic, educational or colloquial expression
2. philosophical or mathematical concept
3. algorithm
4. formula

Between hardness degree and scientific degree of truth a narrow connection exists.

Scientific statements are unequivocal. Therefore, it cannot be formulated ambiguously.

13
Nov
2009

Abstand


Distanzierung – Dissociation

Abstrahieren bedeutet Auswählen. Die Abstraktion setzt immer eine Vorentscheidung für eine Gruppe von Seiendem voraus.

Wer abstrahiert, braucht Abstand. Er verzichtet auf das Besondere um des Allgemeinen willen. Als Entfernung vom Konkreten lässt das Abstrahieren vorwiegend nur das zum Vorschein gelangen, was wir für wichtig halten. Das, was wir favorisieren, ist das, was wir vereinfachen können. Wir beschränken uns gern auf charakteristische Merkmale.

Die Lust am Abstrahieren zeigt sich als tiefe Sehnsucht, das Bedrängende des zu geringen Abstandes loszuwerden.

Abstraktion ist Abkehr vom Sinnlichen und Einkehr ins Geistige. Abstraktion ist der Weg aus der Physik in die Metaphysik.

Dissociation

Abstraction means selection. The abstraction always assumes a preliminary decision for a group of being.

Who abstracts, needs distance. He renounces the special for the universal. As distance of the concrete, abstracting brings mainly only out what we favor. That what we favor is that what we can simplify. We limit ourselves with pleasure to characteristic signs.

The desire in abstracting appears as a deep longing to get rid of the affliction of the too low distance.

Abstraction is a turning away from the sensuous and stop in the spiritual. Abstraction is the way from physics to the metaphysics.

12
Nov
2009

on

Die Ontologie (aus dem Griechischen ὄν on als Partizip zu εἶναι einai "sein" und aus λόγος logos - "Lehre", "Wort") ist eine philosophische Meditation, um metaphysische Erfahrungen zu machen (lat. Metaphysika, von altgriechisch μετά metá = "danach, hinter, jenseits" und φύσις phýsis = "Natur, natürliche Beschaffenheit").

Ontologie ist ein besonderer meditativer Weg in die Gegend der außersinnlichen Wahrnehmung. Der Mensch erfährt seine Welt in Bildern. Das Bewusstwerden vollzieht sich als Bilderleben. Der Mensch musste sich aber erst einmal den Weg eröffnen, um zu erfahren, dass er dieses Bilderleben und damit das Bewusstwerden beeinflussen kann. Diese Geschichte der Wahrnehmung vollzieht sich als Erorberung des Bewusstseins durch den Verstand.

11
Nov
2009

Algorithmus


Algorithmus – Algorithm

Außer den genannten sechs räumlichen Ordnungen existieren die zwei zeitlichen Ordnungen: Vorordnung und Nachordnung.

Vorordnungen und Nachordnungen sind Teile eines Algorithmus.

Algorithmus

Algorithm

Except the mentioned six spatial orders exist two temporal orders: preorder and postorder.

Preorders and postorders are parts of an algorithm.

10
Nov
2009

Ordnungen

Tafel der Ordnungen - Board of orders

Die Zuordnung "<a, b, c, d, ...> → A" definiert die Einordnung《》.《》ist die Klasse aller Objekte mit den Eigenschaften "<a, b, c, d, ...>".

《1》,《2》,《3》sind die Unterordnungen zur Überordnung [A]mit der gemeinsamen Eigenschaft α.

Die Beziehungen zwischen Ordnungen gestalten Strukturen. Und die Beziehungen zwischen Strukturen gestalten Systeme.

Tafel-der-Ordnungen

Board of orders

The allocation "<a, b, c, d, ...> → A" defines the classification 《Α》.《Α》is the class of all objects with the qualities "<a, b, c, d, ...>".

《1》,《2》,《3》are the subordinations to the hierarchy[A]with the common quality α.

The relations between orders form structures. And the relations between structures form systems.

9
Nov
2009

Neuronale Alegebra


Neuronale Algebra - Algebra of neuronal sets

Die neuronale Algebra des Gehirns ist ein Abbild der Grammatik der Natur. Die neuronale Algebra definiert das Verhältnis zwischen Elementen einer Menge und die Beziehungen zwischen Elementen verschiedener Mengen.

Es existieren insgesamt acht elementare Beziehungen.

Die erste elementare Beziehung ist die Zuordnung: "<a, b, c, d, ...> → A" bedeutet, dass A durch seine wesentlichen Eigenschaften a, b, c, d bestimmt wird.
"<a, b, c, d, ...> → A" ist eine neuronale Instruktion und meint: „Stelle dir Etwas vor, das durch die wesentlichen Eigenschaften bestimmt wird.“

Achtung: Es kommt auf die Form an und nicht auf die Inhalte!

Bei der neuronalen Algebra kommt es vor allen Dingen darauf an, auf Grund der neuronalen Instruktion ein Bild zu erzeugen. Neuronale Algebra, Mathematik und Philosophie verhalten sich analog.

In der Mathematik ist die Formel die Anweisung zu handeln. In der neuronalen Algebra hat die Instruktion der Operation diese Aufgabe der Initiation.

Richtiges und falsches neuronal algebraisches Verhalten:

Richtiges Verhalten:

<4 gleiche Seiten, 4 rechte Winkel> → Quadrat (Sie stellen sich mit Hilfe dieser allgemeinen Eigenschaften ein Quadrat vor - allgemeine Vorstellung)

Falsches Verhalten:

<4 gleiche Seiten, 4 rechte Winkel> → Quadrat (Sie stellen Sich mit Hilfe einer bestimmten Seitenlänge ein bestimmtes Quadrat vor - konkrete Vorstellung wie das Bild von einer genauen Konstruktion)

Das Bewusstsein zeigt Ihnen, ob Sie korrekt gehandelt haben.

Sehr wichtig ist es, sich den Ablauf genau vorzustellen, ohne in eine konkrete Konstruktion zu geraten. Das ist ungefähr die intuitive Situation eines Künstlers, der schon genau weiß, welches Bild er malen will, ohne es beschreiben zu können.


Algebra of neuronal sets

The neural algebra of the brain is an effigy of the grammar of the nature. The neural algebra defines the relation between elements of a set and the relations between elements of different sets.

There exists a total of eight elemental relations.

The first elemental relation is the allocation. "<a, b, c, d, ...> → A" means that A is determined by his essential qualities a, b, c, d.
"<a, b, c, d, ...> → A" is a neuronal instruction and means: „Fancy something which is determined by the essential qualities.

Attention: It depends on the form and not on the contents!

With the neural algebra it depends above all on generating a picture due to the neural instruction. Neuronal algebra, mathematics and philosophy behave analogously.

In mathematics the formula is the instruction to act. In the neural algebra the instruction of the operation has this job of the initiation.

Right and wrong neural algebraic behavior:

Right behavior:

<4 same sides, 4 right corners> → square (You fancy a square by means of these general qualities (general conception).

Wrong behavior:

<4 same sides, 4 right corners> → square you fancy by means of a certain side length a certain square (concret image as the picture of an exact construction)

The consciousness shows you whether you have acted correctly.

It is very important to bring exactly the process in mind without getting into concrete construction. This is about the intuitive situation of an artist who quite exactly knows which picture he wants to paint without being able to describe it.

8
Nov
2009

Un-Sichtbarkeit


Die wesentliche Welt ist unsichtbar - The essential
world is invisible


Das Lebewesen Mensch hat vor allem zwei Möglichkeiten, seiner Welt zu begegnen.

Mit Hilfe der Vernunft kann er das wahrnehmen, was ihm die Sinne zeigen.

Mit Hilfe des Verstandes kann er das erfassen, was ihm das Denken zeigt.

Der Verstand des Gehirns organisiert das Bewusstsein. Die Vernunft des Gehirns gestaltet die Inhalte des Bewusstseins.

Die Organisation des Verstandes lässt sich als neuronale Algebra darstellen.


The essential world is invisible

Man has above all two possibilities to meet his world.

With help of the reason he can perceive what the senses show him.

With help of the mind he can grasp what the thinking shows him.

The mind of the brain organizes the consciousness. The reason of the brain forms the contents of the consciousness.

The Organization of the mind can be shown as neuronal (neural) algebra.

7
Nov
2009

Widerspruch


Die Zweideutigkeit des Denkens - The ambiguity
of the thinking


Denken ist der Name für das Bilderleben, das unser Bewusstsein bestimmt.

Das Denken verfolgt zwei einander entgegengesetzte Tendenzen. Die eine Tendenz ist die Ausrichtung auf innere Prozesse und die andere Tendenz ist die Ausrichtung auf äußere Prozesse. Beide Tendenzen dienen dazu, möglichst viel zu sichern (äußere und innere Sicherheit).

Diese beiden gleichsam entgegengesetzten Tendenzen entwerfen einen Widerspruch im Menschen. Der Mensch will innerlich sicher sein, indem er sich äußerlich absichert.

Zweideutigkeit-des-Denkens

The ambiguity of the thinking

Thinking is the name for the picture experience which determines our consciousness.

The thinking pursues two trends opposite to each other.
One trend is the adjustment on internal processes and the other trend is the adjustment on external processes. Both trends serve to protect as much as possible (external and internal security).

These both as it were opposite trends conceptualize a contradiction in a person. The person wants to be sure internally, while he protects himself externally.

6
Nov
2009

Verstand


Verstand - Mind

Die Gesetze der Kreativität existieren vor aller Schöpfung.

Die Gesetze der Natur sind materielle Formen der Gesetze der Kreativität.

Die Gesetze der Erfahrung sind mehr oder weniger vernünftige Anwendungen der Naturgesetze.

Vernünftiges Handeln muss sich an den Gesetzen der Kreativität und an den Gesetzen der Natur orientieren.
Die Organisation vernünftigen Tuns geschieht mit Hilfe des Denkens.

Verstand

Mind

The laws of the creativity exist before all creation.

The laws of the nature are material forms of the laws of the creativity.

The laws of the experience are more or less reasonable uses of the physical laws of nature.

Reasonable action must orientate itself toward the laws of the creativity and toward the laws of the nature.
The organization of reasonable action happens by means of the thinking.

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Seit 20 Jahren BEGRIFFSKALENDER

Prof. Dr. habil Wolfgang F Schmid

Grundsätzliches (www.wolfgang-schmid.de)

 

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