Funktionen des Bewusstseins - Die Inneren Augen
Die Inneren Augen haben wie die äußeren Augen die Aufgabe, innere Wahrnehmungen zu sehr differenzierten Mustern von Nervenimpulsen auszugestalten.

Der äußere Bereich des Inneren Auges besteht aus drei schützenden Hüllen, die Grobheiten und damit Verletzungen abwehren:
Ganz außen liegt das schützende Gleichmachen (idem facere = identifizieren), das alle automatisierten oder routinierten Muster abweist. "Das haben wir immer so gemacht, das machen wir jetzt so, und das werden wir auch in Zukunft nicht anders machen!" Oder: "Ich habe schon immer nichts von Mathematik verstanden. Das geht mir heute genauso. Warum soll ich mich also irgendwann mit Mathematik beschäftigen?"
Dieser Vorgang geht unter gewissen Umständen in Interaktion mit dem zweiten Schutzmechanismus über, der die Störungen von Automatismen und Routinen ausgleicht, indem er alternative Interpretationsmöglichkeiten anbietet. Dieser zweite Schutzmechanismus ist das Modellieren auf der Grundlage verfügbarer Modelle. "Beamte sind faul." Oder: "Politiker sind machtgeil."
Der dritte Schutzmechanismus ist das Ausreden bzw. Abweisen von Wahrnehmungen, die sich nicht einfach und spontan abwehren lassen. Ein kleiner Junge zu seiner Mutter: "Ich möchte nur wissen, wer mir in die Hose geschissen hat, ich hatte sie doch an!"
Gleichmacherei, Vorurteile (Modelle) und Ausreden schützen die Schlafenden Augen vor versehentlichem Aktivieren. Solange diese drei Schutzbereiche die Verarbeitung von Informationen bewältigen können, öffnen sich die Schlafenden Augen nicht.
Diese drei wichtigsten Schutzmechanismen schützen die Schlafenden Augen im Alltag vor unergiebigen Strapazen. Weil das Innere Auge auf Grund interhemisphärischer Kommunikation aktiviert wird, bleibt es geschlossen, solange das Gehirn einseitig arbeitet.

Der äußere Bereich des Inneren Auges besteht aus drei schützenden Hüllen, die Grobheiten und damit Verletzungen abwehren:
Ganz außen liegt das schützende Gleichmachen (idem facere = identifizieren), das alle automatisierten oder routinierten Muster abweist. "Das haben wir immer so gemacht, das machen wir jetzt so, und das werden wir auch in Zukunft nicht anders machen!" Oder: "Ich habe schon immer nichts von Mathematik verstanden. Das geht mir heute genauso. Warum soll ich mich also irgendwann mit Mathematik beschäftigen?"
Dieser Vorgang geht unter gewissen Umständen in Interaktion mit dem zweiten Schutzmechanismus über, der die Störungen von Automatismen und Routinen ausgleicht, indem er alternative Interpretationsmöglichkeiten anbietet. Dieser zweite Schutzmechanismus ist das Modellieren auf der Grundlage verfügbarer Modelle. "Beamte sind faul." Oder: "Politiker sind machtgeil."
Der dritte Schutzmechanismus ist das Ausreden bzw. Abweisen von Wahrnehmungen, die sich nicht einfach und spontan abwehren lassen. Ein kleiner Junge zu seiner Mutter: "Ich möchte nur wissen, wer mir in die Hose geschissen hat, ich hatte sie doch an!"
Gleichmacherei, Vorurteile (Modelle) und Ausreden schützen die Schlafenden Augen vor versehentlichem Aktivieren. Solange diese drei Schutzbereiche die Verarbeitung von Informationen bewältigen können, öffnen sich die Schlafenden Augen nicht.
Diese drei wichtigsten Schutzmechanismen schützen die Schlafenden Augen im Alltag vor unergiebigen Strapazen. Weil das Innere Auge auf Grund interhemisphärischer Kommunikation aktiviert wird, bleibt es geschlossen, solange das Gehirn einseitig arbeitet.
wfschmid - 4. Februar, 06:54
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