Funktionen des Bewusstseins - "Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."
Wahrnehmungen werden dimensioniert, strukturiert und systematisiert, bevor sie ins Gedächtnis gelangen. Dieser Vorgang ist sehr störanfällig. Sobald nämlich Wahrnehmungsinhalte zu schwierig erscheinen, werden sie gefühlsmäßig zurückgewiesen. Im "Kleinen Prinzen" von Antoine de SaintExupéry heißt es: "Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. Man sieht nur mit dem Herzen gut!"

Geistiges Sehen ist rechtshemisphärisches Wahrnehmen. Jede Theorie wird erst lebendig, wenn sie Bilder erzeugt, die uns neugierig machen. Das Wort "Theorie" hat seinen Ursprung in der griechischen Sprache und bedeutet so viel wie "geistiges Sehen". Aber das Innere Auge unseres Geistes wird durch theoriefeindlichen Unterricht in der Schule getrübt.
Es wird zu viel pseudotheoretisches Zeug angeboten. Pseudotheorie lässt alles vor unseren Augen verschwimmen, statt uns Klarheit zu verschaffen. Ein klassisches Beispiel ist bei vielen die Abneigung gegen alles, was mit Mathematik zu tun hat. Dabei ist Mathematik die beste Möglichkeit, geistiges Sehen zu lernen. In den Anfängen unserer Kultur sprachen die Griechen deshalb noch von "mathematikê téchne". Sie verstanden unter Mathematik noch die "Kunst des Lernens".
Das Innere Auge vermag ebenso wie die Sinne wahrzunehmen, zu betrachten und zu beobachten. Was uns unsere Augen vermitteln, schauen wir uns mehr oder weniger bewusst mit dem Inneren Auge unseres Geistes an. Sobald wir wahrnehmen, gestalten wir auch. Es ist das Innere Auge, das uns unsere eigene Weltsicht schafft. Das Innere Auge nimmt nicht einseitig wahr sondern ganzheitlich gegensätzlich. Die Beschaffenheit des Inneren Auges ist wesentlich bildnerisch. Es ist also besonders befähigt, Natur zu schauen.

Geistiges Sehen ist rechtshemisphärisches Wahrnehmen. Jede Theorie wird erst lebendig, wenn sie Bilder erzeugt, die uns neugierig machen. Das Wort "Theorie" hat seinen Ursprung in der griechischen Sprache und bedeutet so viel wie "geistiges Sehen". Aber das Innere Auge unseres Geistes wird durch theoriefeindlichen Unterricht in der Schule getrübt.
Es wird zu viel pseudotheoretisches Zeug angeboten. Pseudotheorie lässt alles vor unseren Augen verschwimmen, statt uns Klarheit zu verschaffen. Ein klassisches Beispiel ist bei vielen die Abneigung gegen alles, was mit Mathematik zu tun hat. Dabei ist Mathematik die beste Möglichkeit, geistiges Sehen zu lernen. In den Anfängen unserer Kultur sprachen die Griechen deshalb noch von "mathematikê téchne". Sie verstanden unter Mathematik noch die "Kunst des Lernens".
Das Innere Auge vermag ebenso wie die Sinne wahrzunehmen, zu betrachten und zu beobachten. Was uns unsere Augen vermitteln, schauen wir uns mehr oder weniger bewusst mit dem Inneren Auge unseres Geistes an. Sobald wir wahrnehmen, gestalten wir auch. Es ist das Innere Auge, das uns unsere eigene Weltsicht schafft. Das Innere Auge nimmt nicht einseitig wahr sondern ganzheitlich gegensätzlich. Die Beschaffenheit des Inneren Auges ist wesentlich bildnerisch. Es ist also besonders befähigt, Natur zu schauen.
wfschmid - 5. Februar, 06:56
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