Verdrängung - Weg mit den Scheuklappen
Wir Menschen sind großartige Verdrängungskünstler. Wir haben eine ungeheuere Scheu vor dem, was uns selbst angeht. Im Alltag sind wir vorwiegend damit beschäftigt, uns selbst auszuweichen. Nur im Urlaub kann es zu Unfällen kommen. Wir sehen uns dann urplötzlich uns selbst gegenüberstellt. In solchen Unglücksfällen stellen sich dann sehr schnell Fragen nach dem Sinn unseres Lebens ein. Erfreulicherweise sind das Ausnahmefälle. Gewöhnlich vermeiden wir ja alles, was unser Selbstbild auch nur in Anklängen problematisieren könnte.

Solches Vermeidungsverhalten pflegen wir durchgängig. So sorgen wir uns erst im Krankheitsfall um unsere Gesundheit. Wir wissen über unsere Organe kaum Bescheid. Wir kümmern uns erst darum, wenn sie nicht mehr richtig arbeiten oder gar ihren Dienst versagen. Selbst das Gehirn, von dem ja unsere Daseinsgestaltung abhängt, setzen viele Menschen immer noch mit dem Gedächtnis gleich. Die Tätigkeit des Gehirns geht für sie vornehmlich darin auf, Gedächtnisarbeit zu leisten. Natürlich ist ihnen bekannt, dass das Hirn daneben auch alle körperlichen Funktionen koordiniert und kontrolliert. Aber damit wissen sie schon nichts mehr anzufangen. Über das Gedächtnis können sie wenigstens einige Sätze sagen.
Dabei könnten wir uns sehr viel Leid ersparen, wenn wir uns besser über dieses Organ informieren würden. Es ist unglaublich. Aber wir unterrichten unsere Kinder mit selbstverständlicher Ahnungslosigkeit. Kaum ein Lehrer oder eine Lehrerin weiss um die Aktivitäten des Gehirns. Unterrichtliche Fehler sind da vorprogrammiert.
Bei der weit verbreiteten Unkenntnis über dieses Organ fällt es nicht auf, dass wir durch falschen Umgang mit Informationen mit Beginn der Schulzeit in unseren Fähigkeiten fortwährend eingeschränkt werden. Sind wir mit Blindheit, mit Blödheit oder beidem geschlagen?

Solches Vermeidungsverhalten pflegen wir durchgängig. So sorgen wir uns erst im Krankheitsfall um unsere Gesundheit. Wir wissen über unsere Organe kaum Bescheid. Wir kümmern uns erst darum, wenn sie nicht mehr richtig arbeiten oder gar ihren Dienst versagen. Selbst das Gehirn, von dem ja unsere Daseinsgestaltung abhängt, setzen viele Menschen immer noch mit dem Gedächtnis gleich. Die Tätigkeit des Gehirns geht für sie vornehmlich darin auf, Gedächtnisarbeit zu leisten. Natürlich ist ihnen bekannt, dass das Hirn daneben auch alle körperlichen Funktionen koordiniert und kontrolliert. Aber damit wissen sie schon nichts mehr anzufangen. Über das Gedächtnis können sie wenigstens einige Sätze sagen.
Dabei könnten wir uns sehr viel Leid ersparen, wenn wir uns besser über dieses Organ informieren würden. Es ist unglaublich. Aber wir unterrichten unsere Kinder mit selbstverständlicher Ahnungslosigkeit. Kaum ein Lehrer oder eine Lehrerin weiss um die Aktivitäten des Gehirns. Unterrichtliche Fehler sind da vorprogrammiert.
Bei der weit verbreiteten Unkenntnis über dieses Organ fällt es nicht auf, dass wir durch falschen Umgang mit Informationen mit Beginn der Schulzeit in unseren Fähigkeiten fortwährend eingeschränkt werden. Sind wir mit Blindheit, mit Blödheit oder beidem geschlagen?
wfschmid - 8. März, 06:32
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