Depression
Depression, das ist der gefühlsmäßig bedingte Ausfall von Maßnahmen zur Stabilisierung bzw. eine gefühlsmäßig kommentierte Instabilität.

Soweit Depressionen bewusstseinsorganisiert (psychogen) sind, handelt es sich um sehr hohe Ist-Soll-Diskrepanzen, die im Augenblick nicht aufgelöst werden können.
Verlaufen Aggressionen längerfristig nicht erfolgreich, das heißt, können Störungen, auf die sich die Überreaktionen beziehen, nicht beseitigt werden, dann besteht die Gefahr eines Umschlags in Depressionen.
Aus Aggressionen hervorgegangene Depressionen sind relativ kurzfristig. Im Gegensatz zu Aggressionen können sie mit Hilfe rationaler Argumente beseitigt werden.
Bewusstseinsorganisierte Depressionen lösen sich auf, sobald wieder genügend Kapazität vorhanden ist. Wird diese Bedingung nicht erfüllt, das heißt, erfolgt keine psychostrukturelle Regeneration, dann kann dies zur Manie (krankhafte Veränderung des Gemüts) führen. Gehobenes Selbstgefühl, extreme Selbstüberschätzung, Gedankenflucht (sprunghaftes Denken), Rede- und Bewegungsdrang sind Kennzeichen für das Ausbleiben regenerierender Maßnahmen. Hinzu kommt ein periodischer Wechsel gehobener und gedrückter Stimmung.
Depressionen sind (soweit sie vom Bewusstsein beeinflusst werden können) möglich, wenn
a) das Leistungspotential erschöpft ist (Distress), wenn
b) Wahrnehmungen negative Affektionen bewirken (Überbelastung), wenn
c) die Vergegenwärtigung von Misserfolgen Apathie auslöst.

Soweit Depressionen bewusstseinsorganisiert (psychogen) sind, handelt es sich um sehr hohe Ist-Soll-Diskrepanzen, die im Augenblick nicht aufgelöst werden können.
Verlaufen Aggressionen längerfristig nicht erfolgreich, das heißt, können Störungen, auf die sich die Überreaktionen beziehen, nicht beseitigt werden, dann besteht die Gefahr eines Umschlags in Depressionen.
Aus Aggressionen hervorgegangene Depressionen sind relativ kurzfristig. Im Gegensatz zu Aggressionen können sie mit Hilfe rationaler Argumente beseitigt werden.
Bewusstseinsorganisierte Depressionen lösen sich auf, sobald wieder genügend Kapazität vorhanden ist. Wird diese Bedingung nicht erfüllt, das heißt, erfolgt keine psychostrukturelle Regeneration, dann kann dies zur Manie (krankhafte Veränderung des Gemüts) führen. Gehobenes Selbstgefühl, extreme Selbstüberschätzung, Gedankenflucht (sprunghaftes Denken), Rede- und Bewegungsdrang sind Kennzeichen für das Ausbleiben regenerierender Maßnahmen. Hinzu kommt ein periodischer Wechsel gehobener und gedrückter Stimmung.
Depressionen sind (soweit sie vom Bewusstsein beeinflusst werden können) möglich, wenn
a) das Leistungspotential erschöpft ist (Distress), wenn
b) Wahrnehmungen negative Affektionen bewirken (Überbelastung), wenn
c) die Vergegenwärtigung von Misserfolgen Apathie auslöst.
wfschmid - 14. März, 07:05
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