Furcht
Furcht, das ist eine negative Affektion aufgrund der Wahrnehmung einer konkreten Bedrohung.

Im Gegensatz zur Angst besteht die Furcht nicht aufgrund der Erfahrung völliger Orientierungslosigkeit, sondern zufolge der Kenntnis oder gar Erkenntnis im Hinblick auf das, was bevorsteht.
Furcht, das ist das Gefühl des Bedrohtseins durch etwas Bestimmtes im Unterschied zur Angst als dem Gefühl des Bedrohtseins durch etwas Unbestimmtes. Dieser Unterschied ändert jedoch nichts an der Intensität des negativen Gefühls. Die Furcht vor einer bestimmten Beeinträchtigung der persönlichen Entwicklung, des Ansehens, des beruflichen Fortkommens, der seelischen oder körperlichen Gesundheit kann wesentlich stärker sein als die Angst in Bezug auf unbestimmte Möglichkeiten.
Als Kontrollen bewusstseinsinterner (informationeller) Prozesse lassen sich Gefühle durch Information indirekt beeinflussen. Die Besorgung sensorischer, kognitiver, sensitiver oder motorischer Inhalte lässt sich in der Regel im Hinblick auf deren psychostrukturelle Verträglichkeit steuern. Aufgrund verträglicher Wahrnehmungen, Gedanken, Empfindungen oder Handlungen werden Angst bzw. Furcht verringert, weil die psychische Stabilität (Fähigkeit, Störungen aufzufangen) zunimmt.
Furcht entsteht, sobald sich jemand durch etwas Bestimmtes überfordert oder gar bedroht sieht.

Im Gegensatz zur Angst besteht die Furcht nicht aufgrund der Erfahrung völliger Orientierungslosigkeit, sondern zufolge der Kenntnis oder gar Erkenntnis im Hinblick auf das, was bevorsteht.
Furcht, das ist das Gefühl des Bedrohtseins durch etwas Bestimmtes im Unterschied zur Angst als dem Gefühl des Bedrohtseins durch etwas Unbestimmtes. Dieser Unterschied ändert jedoch nichts an der Intensität des negativen Gefühls. Die Furcht vor einer bestimmten Beeinträchtigung der persönlichen Entwicklung, des Ansehens, des beruflichen Fortkommens, der seelischen oder körperlichen Gesundheit kann wesentlich stärker sein als die Angst in Bezug auf unbestimmte Möglichkeiten.
Als Kontrollen bewusstseinsinterner (informationeller) Prozesse lassen sich Gefühle durch Information indirekt beeinflussen. Die Besorgung sensorischer, kognitiver, sensitiver oder motorischer Inhalte lässt sich in der Regel im Hinblick auf deren psychostrukturelle Verträglichkeit steuern. Aufgrund verträglicher Wahrnehmungen, Gedanken, Empfindungen oder Handlungen werden Angst bzw. Furcht verringert, weil die psychische Stabilität (Fähigkeit, Störungen aufzufangen) zunimmt.
Furcht entsteht, sobald sich jemand durch etwas Bestimmtes überfordert oder gar bedroht sieht.
wfschmid - 16. März, 09:25
0 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks