Philosophie II
Die Regulation des Denkens ist jenes Zeitfenster, welches das Gehirn am längsten offenhält. Wird dieses Zeitfenster durch die pubertären Stürme nicht zugeschlagen, bleibt es ein Leben lang offen.

Da Denken und Philosophieren dasselbe ist, kommt eine Einführung in die Philosophie nicht umhin, eine Eignungsprüfung vorzunehmen. Eigne ich mich zum Philosophieren oder nicht? Diese Prüfungsfrage lässt sich in Einzelfragen auflösen. Kann nur eine einzige dieser Einzelfragen bejaht werden, dann erscheint die Wahrscheinlichkeit, dass das Gehirn die Regulation des Denkens aufrechterhalten hat, sehr hoch. Die einzelnen Prüfungsfragen sind einfach zu beantworten. Allerdings gilt die jeweilige Antwort erst dann und nur dann, wenn sie durch Taten ausgewiesen werden kann. Die Fragen stellen keine Rangfolge dar.

Da Denken und Philosophieren dasselbe ist, kommt eine Einführung in die Philosophie nicht umhin, eine Eignungsprüfung vorzunehmen. Eigne ich mich zum Philosophieren oder nicht? Diese Prüfungsfrage lässt sich in Einzelfragen auflösen. Kann nur eine einzige dieser Einzelfragen bejaht werden, dann erscheint die Wahrscheinlichkeit, dass das Gehirn die Regulation des Denkens aufrechterhalten hat, sehr hoch. Die einzelnen Prüfungsfragen sind einfach zu beantworten. Allerdings gilt die jeweilige Antwort erst dann und nur dann, wenn sie durch Taten ausgewiesen werden kann. Die Fragen stellen keine Rangfolge dar.
- Schreibe ich regelmäßig eigene Texte?
- Male, zeichne oder gestalte ich regelmäßig räumlich?
- Komponiere ich regelmäßig?
- Spiele ich seit meiner frühen Kindheit ein Instrument und übe leidenschaftlich?
- Betreibe ich leidenschaftlich Mathematik?
- Interessiere ich mich seit meiner Schulzeit für eine Wissenschaft und forsche leidenschaftlich?
- Bringe ich seit meiner Kindheit besondere sportliche Leistungen und trainiere ich leidenschaftlich?
wfschmid - 10. Mai, 06:41
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