Neuronale Alegebra
Neuronale Algebra - Algebra of neuronal sets
Die neuronale Algebra des Gehirns ist ein Abbild der Grammatik der Natur. Die neuronale Algebra definiert das Verhältnis zwischen Elementen einer Menge und die Beziehungen zwischen Elementen verschiedener Mengen.
Es existieren insgesamt acht elementare Beziehungen.
Die erste elementare Beziehung ist die Zuordnung: "<a, b, c, d, ...> → A" bedeutet, dass A durch seine wesentlichen Eigenschaften a, b, c, d bestimmt wird.
"<a, b, c, d, ...> → A" ist eine neuronale Instruktion und meint: „Stelle dir Etwas vor, das durch die wesentlichen Eigenschaften bestimmt wird.“
Achtung: Es kommt auf die Form an und nicht auf die Inhalte!
Bei der neuronalen Algebra kommt es vor allen Dingen darauf an, auf Grund der neuronalen Instruktion ein Bild zu erzeugen. Neuronale Algebra, Mathematik und Philosophie verhalten sich analog.
In der Mathematik ist die Formel die Anweisung zu handeln. In der neuronalen Algebra hat die Instruktion der Operation diese Aufgabe der Initiation.
Richtiges und falsches neuronal algebraisches Verhalten:
Richtiges Verhalten:
<4 gleiche Seiten, 4 rechte Winkel> → Quadrat (Sie stellen sich mit Hilfe dieser allgemeinen Eigenschaften ein Quadrat vor - allgemeine Vorstellung)
Falsches Verhalten:
<4 gleiche Seiten, 4 rechte Winkel> → Quadrat (Sie stellen Sich mit Hilfe einer bestimmten Seitenlänge ein bestimmtes Quadrat vor - konkrete Vorstellung wie das Bild von einer genauen Konstruktion)
Das Bewusstsein zeigt Ihnen, ob Sie korrekt gehandelt haben.
Sehr wichtig ist es, sich den Ablauf genau vorzustellen, ohne in eine konkrete Konstruktion zu geraten. Das ist ungefähr die intuitive Situation eines Künstlers, der schon genau weiß, welches Bild er malen will, ohne es beschreiben zu können.
Algebra of neuronal sets
The neural algebra of the brain is an effigy of the grammar of the nature. The neural algebra defines the relation between elements of a set and the relations between elements of different sets.
There exists a total of eight elemental relations.
The first elemental relation is the allocation. "<a, b, c, d, ...> → A" means that A is determined by his essential qualities a, b, c, d.
"<a, b, c, d, ...> → A" is a neuronal instruction and means: „Fancy something which is determined by the essential qualities.
Attention: It depends on the form and not on the contents!
With the neural algebra it depends above all on generating a picture due to the neural instruction. Neuronal algebra, mathematics and philosophy behave analogously.
In mathematics the formula is the instruction to act. In the neural algebra the instruction of the operation has this job of the initiation.
Right and wrong neural algebraic behavior:
Right behavior:
<4 same sides, 4 right corners> → square (You fancy a square by means of these general qualities (general conception).
Wrong behavior:
<4 same sides, 4 right corners> → square you fancy by means of a certain side length a certain square (concret image as the picture of an exact construction)
The consciousness shows you whether you have acted correctly.
It is very important to bring exactly the process in mind without getting into concrete construction. This is about the intuitive situation of an artist who quite exactly knows which picture he wants to paint without being able to describe it.
wfschmid - 9. November, 05:00
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