Zur Sprache kommen
Die Sprache der anderen Welt - The language of the other world
In den letzten Wochen vor der Geburt und in den ersten Wochen nach der Geburt wird das Gehirn von den Tönen, Lauten und Geräuschen seiner Umgebung vertont. Diese Komposition arrangiert das Leben der Seele und beeinflusst ein Leben lang diese Welt der Gefühle.
Was tut das Gehirn in diesen ersten Monaten seines Lebens?
Das Gehirn veranlasst, dass seine Nervenzellen lernen. Die Nervenzellen erwerben zuerst die Grundlagen des Lernens. Die Töne, Laute und Geräusche der unmittelbaren Umgebung zeigen verschiedene Arten und Weisen sich zu verhalten. Das Bewusstwerden dieser Unterschiede inszeniert für die Nervenzellen das Unterscheiden. Töne, Laute und Geräusche sind identisch, gleich, ähnlich oder verschieden. Die Erfahrung mit Tönen, Lauten und Geräuschen lehrt das Gehirn, neuronale Reize und Impulse zu ordnen. Bestimmte akustische Ereignisse kündigen bestimmte Personen oder Tiere an. Das neugeborene kleine Lebewesen kann sich auf eine erste Weise orientieren.
Das Bellen des Hundes zeigt, dass der Hund in der Nähe ist. Ein anderes Bellen zeigt, dass er sich gerade nähert. Und wieder ein anderes Bellen sagt, dass der Hund nicht freundlich gestimmt ist.
In den letzten Wochen vor seiner Geburt und in den ersten Monaten danach lernt das kleine Kind auf Grund von Erfahrungen. Es lernt das Ordnen mit Hilfe von Vergleichen. Durch das Zuordnen von Tönen entstehen Kompositionen mit bestimmten Bedeutungen. Und durch Einordnen dieser Kompositionen entsteht eine Klasse von Hörgewohnheiten. Diese Menge akustischer Ereignisse ist gleichsam das akustische Zuhause, in dem die ersten Gedanken spielen.
Die ersten Gedanken beinhalten die gehörten akustischen Klangbilder. Das Spiel findet auf dem Feld von beteiligten Nervenzellen statt. Diese Nevenzellen folgen den von der Natur vorgegebenen Spielregeln. Es sind die Regeln, die für alles von Natur aus Existierende gelten.
The language of the other world
Within the last weeks before birth and the first weeks after birth the brain is set to music by the tones, sounds and noises of its surroundings. This composition arranges the life of the soul and influences the world of the feelings for life.
What does the brain do within these first months of its life?
The brain arranges that its nerve cells study. The nerve cells aquire the bases of studying first. The tones, sounds and noises of the immediate surroundings show different manners to behave. Becoming aware of these differences stages for the nerve cells the distinguishing. Tones, sounds and noises are identical, the same, similar or different. The experience with tones, sounds and noises teaches the brain to organize neural stimuli and impulses. Certain acoustic events announce certain persons or animals. The newborn little creature can orientate itself in a first way.
The barking of the dog shows that the dog is nearby. Another barking shows that it just approaches. And another barking says the dog just isn't friendly.
Within the last weeks before birth and the first months afterwards the baby learns based on experience. It learns with the help of comparisons the regularity respectively the order. From the allocation of tones compositions with certain meanings result. And a class of hearing habits originates from arranging these compositions. This quantity of acoustic events is as it were the acoustic home, in which the first thoughts play.
The first thoughts contain the heard acoustic sound images. The play takes place on the field of nerve cells involved. These neurons follow the rules set by the nature. These are the rules, which are valid for all existing by nature.
wfschmid - 18. November, 05:30
0 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks