Unilogo

1
Aug
2005

Definiton: klare allgemeine Vorstellung von dem, was zu tun ist

definition-klare-vorstellun

Das Wort Definition steht für eine klare Vorstellung von dem, was zu tun ist. "1+1" ist eine solche Vorstellung. Aber "1+1" ist noch keine Definition. Zur Definition wird sie erst, sobald die einzelne Zahl "1" durch die allgemeine Zahl "a" ersetzt wird.

"1+1" ist eine einzelne klare Vorstellung. "a+a" ist eine allgemeine klare Vorstellung oder Definition.

Frage: Wie lautet die Definition zur nachfolgenden Abbildung?

Bild 1
1

Aus Zusendungen: Beste Lösungen des Tages:

1.
Fläche von Land A + Fläche von Land B = Fläche von Land C (nach Zukauf)
von H.D.

2.
Kleine Terz + große Terz = Dur Dreiklang:

3klang

von L.,S.

31
Jul
2005

eins | sein

eins-sein

jenseits allen bemühens und bewussten tuns. wie eine unsichtbare inschrift. eine hinterlassenschaft oder ein vorab. ein immer schon da seiendes. die durch sprache erreichbaren zeichen sind im besten fall erneut in-schriften, verschlüsselte zeichen. vielleicht mit hinweisen auf den fundort und die art der verwendung dieses schlüssels. mittler, ihre leidenschaft, die liebe zum leben, die aus ihrem tun spricht. menschen mit einer klaren sicht, mit der gabe des sehers vielleicht.

natur ist ein weg. zurück lassen, hinter sich lassen von allem, was vielleicht mit großer anstrengung über lange jahre zusammengetragen wurde. erklärungen, deutungen von phänomenen, modellierungen von zusammenhängen, nachbauten besten falls mit der tendenz, das ziel in der seele zu verlieren. natur - klärung, klarheit. ablegen, schicht um schicht, was aus ich-sicht zwispalt ist. trennung, gegen-über. der verlust des ein-fachen sehens in der zeit birgt auch die gefahr, erneut wunsch und wirklichkeit durcheinander zu bringen. keine idylle, keine ersatz-religion. strenge ist unvermeidlich. die erfahrung von nacktheit. jeglicher schutz aus vertrauten gesten der verhüllung erweist sich ohne ankündigung als das, was er ist: eine erfahrung.

verhaltene antworten. die tiefen gefühle sind nicht aufgehoben. behutsames und sorgsames betrachten bereitet ihnen einen angemessenen, eher geschützen raum. zu-schauen ist nicht möglich - das mit-ein-ander ist nahrung von natur aus.

urs

30
Jul
2005

schenken

schenken

kein hier, kein da

schenken ist pfad ohne trennung,
ist augenblick ohne nennung

schenken ist danken,
ist liebe empfangen
die sonne ist licht,
es atmet das leben

eins sind wir
wenn wir geben

urs

29
Jul
2005

Wahre Konzepte sind Kürzel

wahre-konzepte

Jeder weiss es, niemand tut es. Schweigen. Geschwätz und Vielschreiberei verderben den Charakter. Wer in einem Abschnitt einen Gedanken nicht erfassen kann, hat nie einen gehabt. Ein Naturwissenschaftler ein Wort, ein Geisteswissenschaftler ein Wörterbuch. Die meisten reden von Dingen, die sie noch nie verstanden haben.

28
Jul
2005

Warum eine Sprache nicht ausreicht

eine-sprache-reicht-nicht

Menschen sprechen verschiedene Sprachen, um sich gemeinsam auf unterschiedliche Art und Weise dem Verstehen von Welt zu nähern. So wie sich das Göttliche nicht durch eine Religion allein verstehen lässt, so erfasst eine einzige Sprache einen Gedanken nur bruchstückhaft. Die Menschen sollten für ein Phänmomen den Namen aus ihren Sprachen wählen, der am besten zu ihm passt. Definition ist das bessere Wort für das Ergebnis des Verstehens. In dem Wort 'Definition' liegt nicht der Machtanspruch des Wortes 'Begriff', sondern Bescheidenheit.

27
Jul
2005

Kriege entstehen, wenn Worte fehlen

krieg3

Menschen, die sich verstehen, führen keine Kriege. Wir verharmlosen den kleinen Krieg und nennen ihn Konflikt. Eine andere Art, kleine Kriege zu führen, sind Prüfungen in den Geisteswissenschaften. Es wird mit Worthülsen gehandelt.

26
Jul
2005

Aggressionen des Begreifens

krieg2

Im Wort Begreifen verbergen sich die Agressionen eines Leithammels. Greifen paart sich mit angreifen, begreifen, durchgreifen, eingreifen.... Griff: Angriff, Begriff, Eingriff: Wörter, die Schmerzen verursachen. Und so werden sie auch gehandhabt.

25
Jul
2005

...

dank

komm

und berühre

löse das herz

tanzende
membran
deiner zeit

puls
der gefühle

gestalt
deines lachens

widerklang
echo
der
unendlichkeit

urs

24
Jul
2005

...

heaven-and-earth

Liebe

Schweigen ist Tanzen und Singen und Lieben
Schweigen ist Ankunft des Lebens

Tanzen ist Schweigen, das Herz ist erglüht
die Seele schwingt im Rhythmus des Lebens
der Geist aller Wesen atmet im Sein

Lieben ist Geben und Nehmen ineins
Lieben ist immer gewesen sein

Lieben ist Wahrheit
ist Wahrheit leben
Liebe ist Liebe geben.

urs

23
Jul
2005

Die toten Augen des Begriffs

toten-augen-der-begriffe

Die 26 Folgen über die Zeit bilden insgesamt einen Ausflug in das Begreifen durch die Fantasie. Wir spüren sehr wohl unsere eigene Blindheit für das Sehen des Wesentlichen. Wir empfinden nämlich Fabeln oder vergleichbare Formen, Geschehen festzuhalten, nicht als Begriffe. Der falsche Stolz der Vernunft mißachtet letztlich künstlerische Versuche Welt zu begreifen.

22
Jul
2005

Die Zeit trifft den Rhythmus

zeit-und-rhythmus

Zeit: "Ich habe dich gesucht, lieber Bruder. Deine Schwester 'Pause' hat mich auf die Idee gebracht, mich wieder einmal mit dir zu treffen! Ich habe das Gefühl, du solltest dich wieder mehr um sie kümmern!"
Rhythmus: "Ich weiß, sie fühlt sich etwas minderwertig. Dabei erkläre ich ihr immer wieder, dass ich mich als geordnete Aufeinanderfolge einzelner Momente ohne sie überhaupt nicht bewegen könnte. Als Folge von Bestandteilen einer Ausdrucksform könnte ich auch nicht künstlerisch wirken, bin ich doch ein wesentliches Element aller Kunst, besonders der Musik, der Dichtung und des Tanzes. Auch allen Naturerscheinungen ist ein bestimmter Rhythmus zu eigen."
Zeit: "Vielleicht zeigst du das der Pause zu wenig!"
Rhythmus: "Ich hatte sie sogar mit zu einem Vortrag genommen. Hat sie dir das nicht erzählt?"
Zeit: "Worum ging es in diesem Vortrag?"
Rhythmus: "Da wurde gezeigt, dass ich als musikalischer Rhythmus grundsätzlich ein Strukturelement bin, das die Vorwärtsbewegung von Musik entlang der Zeit in sinnvolle Teile gliedert. Beim Tanz gliedere ich mich durch die Bewegung des Körpers. In der Prosa bedingt der rhythmische Impuls das Gleichgewicht zwischen den Sätzen und die Verwendung und Anordnung der Wörter. Ich bin ein Grundprinzip der Dichtung, ich bestimme den Aufbau des Gedichts, sei es in der planvollen Aufeinanderfolge langer und kurzer Silben, wie in der Dichtung der griechischen und römischen Antike, oder in der Verwendung von Akzent und Metrum, wie in der modernen Dichtung. Auch durch das Versmaß trage ich zum Gelingen eines Gedichts bei. In der bildenden Kunst können nebeneinander angeordnete Objekte oder Formen eine rhythmische Komposition ergeben!"
Zeit: "In der Natur liegt allen immer wiederkehrenden Abläufen ein bestimmter Rhythmus zugrunde: dem Schlafen und Wachen, der Nahrungsaufnahme, der Fortpflanzung, kurz allen Vorgängen, die das Leben bestimmen. Diese Abläufe scheinen oft eng mit den übergeordneten rhythmischen Abläufen geophysikalischer Erscheinungen verbunden zu sein, zum Beispiel mit den Gezeiten, dem Wechsel zwischen Tag und Nacht, dem Mondkreislauf oder den Jahreszeiten!"
Rhythmus: "Deshalb arbeite ich meistens auch mit meinem Bruder Zyklus zusammen!"
Zeit: "Und der Alltag des Menschen ist auch erst dann und nur dann gelungen organisiert, wenn er dem Rhythmus der inneren Uhr folgt!"

21
Jul
2005

Die Zeit trifft die Pause

zeit-und-pause

Pause: "Ich habe keine Zeit!"
Zeit: "Warum willst du vor mir fliehen?"
Pause: "Weil ich das Gegenteil von dir bin: Zeit ohne Bedeutung!"
Zeit: "Aber liebe Pause, das stimmt doch nicht! Wenn es dich nicht gäbe, könnte auch ich nicht existieren. Durch dich können die Menschen ihren Zeiten einen Anfang und ein Ende setzen und somit Zeiten unterscheiden, indem sie diese beispielsweise in Arbeits- und Freizeit unterteilen."
Pause: "Aber wenn die Menschen sagen: 'Ich muss jetzt eine Pause machen', dann wollen sie ihre Arbeitszeit unterbrechen. Sie benutzen mich, um dich abzulehnen!"
Zeit: "Liebste Schwester, wenn die Menschen sich eine Pause gönnen, dann wollen sie sich erholen. Sie wollen Kraft schöpfen. Deine Bedeutung ist es, eine Quelle der Energie zu sein."
Pause: "Das hast du sehr schön gesagt!"
Zeit: "Beobachte doch nur einmal die Menschen, wie sie sich auf dich freuen. Selbst auf kleine Pausen freuen sie sich. Kaffee- oder Teepausen, Frühstücks- oder Mittagspausen sind ihnen willkommene Unterbrechungen von Zeit. Sie nennen es Atem- oder Verschnaufpausen, Erholungs- oder Ruhepausen und drücken damit aus, wie sehr sie dich brauchen. In der Pause schöpft die Zeit Kraft. Und das ganze Jahr freuen sie sich auf die schönste Pause: auf die Ferien, auf den Urlaub von vorbestimmter Zeit."
Pause: "Dann bin ich ja auch irgendwie Zeit!"
Zeit: "Nicht irgendwie... nein, du bist sogar die bedeutendste aller Zeiten. Du bist die 'freie Zeit', die den Menschen Freiheit schenkt, solange sie dich nicht wieder als Freizeit bestimmen und als Ereignisfolge verplanen!"
Pause: "Du machst mir richtig Mut, wieder auf die Menschen zuzugehen!"
Zeit: "Nichts in der Natur könnte sich ohne dich entwickeln. Alles Lebendige braucht Wachstumspausen, um überhaupt wachsen zu können. Du ermöglichst den Menschen den Rhythmus. Ohne dich könnten sich keine Töne zu wunderschönen Klängen zusammentun! Und du hilfst mir, im Fluss zu bleiben! Zeit ist ja nichts anderes als der Rhythmus der Bewegung!"

20
Jul
2005

Die Zeit besucht ihre Geschwister

zeit-und-schwingung

- Dritter Tag -
Zeit: "Störe ich?"
Schwingung: "Ich kann später joggen!"
Zeit: "Ich habe vorgestern deinen Zwillingsbruder Zyklus getroffen. Er lässt dich herzlich grüßen!"
Schwingung: "Danke! Oh, es ist gerade zwölf Uhr. Mein Lieblingsaugenblick, wie du weißt."
Zeit: "Na klar, da schwingt ein Tag in seiner Mitte genau wie die Nacht um Mitternacht."
Schwingung: "Als zeitlich sich wiederholende Änderung einer Bewegung um ihre Mitte verstehe ich mich auf das Gleichgewicht oder auf die Harmonie. Deshalb liebe ich Saiten, Pendel, Luft oder Flüssigkeiten, weil ich sie ja alle schwingen lassen kann."
Zeit: "Nervt dich das nicht, wenn du dich bei der Pendelschwingung ständig hin- und herbewegst?"
Schwingung: "Nein, ganz und gar nicht. Ich durchlaufe doch ständig die Gleichgewichtslage."
Zeit: "Das wirkt ja fast erotisch auf mich, wie du das sagst."
Schwingung: "Sehr gern spiele ich natürlich auch Zyklus. Ich weiß, dass du das nicht gern hörst, aber ich trainiere sogar, um meine Frequenz zu erhöhen, also die Anzahl der Zyklen pro Sekunde."
Zeit: "Jeder Mensch hat seine Eigenfrequenz, um dein Wort zu gebrauchen. Aber beim Menschen sind es die Eigenschwingungen zwischen linker und rechter Hemisphäre, die darüber entscheiden, wie schnell oder langsam seine persönliche Zeit fließt. Je höher die Frequenz wird, desto mehr dehnt sich für ihn die Zeit. Er kann dann in einer Stunde schaffen, wozu geringere Eigenschwingungen Stunden benötigen."
Schwingung: "Kann man das nicht auch beim Menschen wahrnehmen?"
Zeit: "Was?"
Schwingung: "Die Höhe der Eigenfrequenz!"
Zeit: "Ja natürlich. Die Menschen nennen es 'Ausstrahlung'."

19
Jul
2005

Die Zeit besucht ihre Geschwister

zeit-und-alternative

- Zweiter Tag -
Die Zeit ist noch in Gedanken bei ihrem Bruder, als sie ihre Schwester 'Alternative' trifft.

Zeit: "Sei gegrüßt, liebe Alternative. Ich sehe, du bist sehr beschäftigt."
Alternative: "Das stimmt, ich inszeniere nämlich ein Theaterstück."
Zeit: "Worum geht es da?"
Alternative: "Um die Alternative natürlich."
Zeit: "Erzähle!"

Alternative: "Die meisten Leute wissen nicht, dass eine Alternative eine Entscheidung zwischen zwei genau gleichwertigen Möglichkeiten ist. Das ist deshalb spannend, weil man wirklich in Ausweglosigkeit geraten kann, in einen Konflikt, der sich nicht lösen lässt. Und deshalb inszeniere ich eine alte Geschichte.

In Athen nämlich soll man sich über Protagoras folgende Geschichte erzählt haben: Er hatte einen gewissen Euatylos Unterricht erteilt. Dabei hatten sie vereinbart, dass das Honorar erst zu bezahlen sei, nachdem Euatylos seinen ersten Prozess gewonnen hätte. Nun führte aber Euatylos keinen Prozess. Daraufhin verklagte ihn Protagoras auf Honorarzahlung. Die Beweisführungen waren folgende:

Protagoras sagte: 'Euatylos muss auf jeden Fall bezahlen; denn gewinnt er diesen, seinen ersten Prozess, dann muss er nach unserer Vereinbarung zahlen. Verliert er, dann muss er laut Richterspruch zahlen.'

Demgegenüber argumentierte Euatylos: 'Ich brauche auf keinen Fall zu bezahlen; denn, wenn ich diesen Prozess gewinne, dann brauche ich es laut Richterspruch nicht. Verliere ich aber, dann brauche ich es nicht, weil ich diesen meinen ersten Prozess nicht gewonnen habe.'

Die Richter sollen daraufhin die Verhandlung "des unauflösbaren Dilemmas wegen" auf unbestimmte Zeit vertagt haben."

Zeit: "In der Tat, Alternativen kosten sehr viel Zeit. Und erst recht, wenn sie sich nicht auflösen lassen."
Alternative: "Eigentlich ist ja alles alternativ. Sobald doch irgendeine Entscheidung getroffen wird, wird zugleich gegen das entschieden, was auch möglich gewesen wäre. Ereignisse, die herbeigeführt, oder Situationen, aus denen Konsequenzen gezogen worden sind, stellen sich doch erst viel später als zutreffend oder eben als unzutreffend heraus."
Zeit: "Fehler erleichtern Veränderungen, die sonst nie zustande kämen. Alles, was lebt, kann nur durch Fehler lernen und dadurch Zeit gewinnen!"
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Seit 20 Jahren BEGRIFFSKALENDER

Prof. Dr. habil Wolfgang F Schmid

Grundsätzliches (www.wolfgang-schmid.de)

 

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