Unilogo

11
Aug
2010

Lehrbuch-Entwurf




Naturalgebra



Gleiche unter Gleichen


Es ist nun aber nicht so, dass die Natur Geschaffenes sich selbst überlässt. Sie ist in allem Geschaffenen gegenwärtig und ermöglicht ihm, jederzeit Kontakt zu halten. Tiere erfahren diese Allgegenwart instinktiv, Menschen besitzen hierfür Vernunft, weshalb die Griechen dieses Lebewesen auch als vernunftbegabtes Lebewesen bestimmten.

Um nun diesen Kontakt zur Natur aufnehmen und halten zu können, sind wir aufgefordert, uns das notwendige Wissen zu schaffen: Wissenschaft als Naturwissenschaft und Geisteswissenschaft in eins zugleich.

10
Aug
2010

Lehrbuch-Entwurf




Naturalgebra



Kontakt


Kontakt bedeutet Berührung. Es sind gleiche Schwingungen, an denen sich Gedanken erkennen. Gedanken nehmen sich wahr, indem sie für einander identisch, gleich, ähnlich oder unterschiedlich empfinden. Je nach Gefühl entscheiden sie sich für oder gegen einander. Zweifel sind in den neuronalen Bereichen aus Sicherheitsgründen nicht möglich.

Alle Gedanken streben von Natur aus danach, zu einander zu finden. Sie wollen miteinander in Einklang leben und suchen deshalb die Harmonie. So ist es auch erklärlich, dass wir Gedanken die Geselligkeit lieben. Unsere Gesellschaft bevorzugt solche Gedanken, die sie entweder spannend unterhalten, neugierig machen oder schöpferisch tätig werden lassen.

Gedanken müssen im Gehirn ein Eigenleben führen können, wenn sie einen Platzverweis vermeiden wollen. Gute Gedanken finden sich anziehend, spielen miteinander und bringen neue Gedanken zur Welt, die verändern und vieles anders ordnen oder neu schaffen.

Die meisten Menschen denken, dass sie es sind, die denken. In Wahrheit denkt es in uns, genauer: es ist das spielende, ordnende und gestaltende Gehirn.

Aber niemand braucht dabei nur zusehen, wir können uns auch mit Hilfe unserer Gedanken daran beteiligen. Der Ort solcher Interaktivität der Gedanken hat den Namen Bewusstsein. Dort dürfen wir sogar wahrnehmen, was sich gedanklich in uns tut: Kopfkino. Das Gehirn inszeniert mit uns und führt Regie.

Manche mögen solche Filme nicht und verkaufen ihre Platzkarte lieber an irgendwelche Drogen. Andere finden die Inszenierungen ihres Gehirns so interessant, dass sie versuchen, möglichst viel davon aufzunehmen, also schriftlich festzuhalten. Wer damit Erfahrungen hat, weiß, dass die meisten Stücke nur einmal aufgeführt werden. Wichtige Gedanken haben offensichtlich ihre eigenen Zeitfenster, treten also zu einer bestimmten Zeit auf, um dann ein für allemal unterzutauchen.

Das Hirn hat während der frühen Kindheit eine überaus anspruchsvolle Ausbildung genossen. Seine Ausbilderin ist die Natur. Die Natur vermittelt dem Gehirn alles, was es für ein erfolgreiches oder besser geglücktes Gedankenleben braucht. Sie macht dabei keinerlei Unterschiede. Es ist ihr vollkommen gleichgültig, um welches Lebewesen es sich handelt. Alles soll spielen, ordnen und gestalten dürfen, ob Steine, Pflanzen, Tiere, Menschen oder Elementarteilchen. Die Natur vermittelt das, während sie Materie schafft oder genauer: indem sie Energie in Materie überführt. Die Natur selbst existiert als Einheit von Energie und Information. Und weil sie alles, was sie schafft, liebt, holt sie dieses wieder nach gewisser Zeit zu sich nach Hause zurück. In der Wiederholung des immer Gleichen entfaltet sich sanft abweichend alles Natürliche.

9
Aug
2010

Lehrbuch-Entwurf




Naturalgebra



Bewusstwerden


Noch während ich erwache schwindet der Sinn des schönen Traumes und weicht schon einer bereits schwächelnden Frage, die ihn zurückzurufen versucht. Zu spät. Ich kann diesen Schwund nicht aufhalten.

Ich weiß nun nicht mehr, wonach ich eigentlich frage. Ich weiß gerade noch, dass ich frage und dass ich nach etwas frage, das ich geträumt habe und zurückholen möchte. Schließlich vergesse ich auch das, und mein Fragen gibt sich mit Bedauern auf.

Ich weiß, dass mir etwas entgangen ist, das ich mir unbedingt merken wollte. Ich empfand es wohl als für mich sehr wichtig.
Ich versuche mich gegen diese Niederlage zu wehren, indem ich mich angestrengt zu erinnern versuche. Dabei bemerke ich erst jetzt, dass mich noch tiefe Dunkelheit umgibt und von meiner Umgebung überhaupt nichts wahrzunehmen ist.

Ein Schreck durchfährt mich. Ich empfinde nichts, und ein Gefühl von Orientierungslosigkeit überkommt mich: Angst!
Absurderweise versuche ich mich zu entsinnen, wer ich eigentlich bin. Meine Angst steigert sich. Ich will flüchten, aber ich kann mich nicht bewegen.

Plötzlich spüre ich, dass ich mich erfahre, weil mich etwas bewegt. Diese Ich-Erfahrung beruhigt mich. Ich bin, weil ich mich habe. Aber ich möchte mehr haben, weil ich noch mehr erfahren möchte. Erfahrungen wecken mein Ich, damit es Selbst werden kann.

Ohne recht zu wissen, was in mir vor sich geht, verstehe ich, dass ich mich fortbewegen muss, um einen Standpunkt zu haben.
Ich bin ein Gedanke unterwegs zum Denken. Ich bin von einem gefühlten Grundbedürfnis oder Antrieb in das Wahrnehmen hinein geboren, damit ich Gestalt annehmen und als Bewusstsein erscheinen kann.

Also erscheine ich in dem, was ich wahr nehme. Aber was ich sehe, das wird mir zu viel. Also versuche ich es durch Betrachtung zu vereinfachen. Genauer gesagt, versuche ich das Einzelne im Allgemeinen zu sehen. Diese Verallgemeinerung erreiche ich durch Beobachten von Gemeinsam­keiten, die ich dann zusammengenommen als Wesen von etwas begreife. Ich weiß nicht, woher ich das weiß, aber ich weiß jetzt, dass das, was ich bin, Gedanke genannt wird, und die Art und Weise, wie ich mich fortbewege, nennt man Denken.

Also, in dem, was ich gerade tue, denke ich.

Wahrscheinlich bin ich jetzt erwacht, denn ich merke, dass ich denken kann, indem ich frage. Und ich vermag noch nicht zu beschreiben, auf welchem Weg mich die Antworten auf meine Fragen erreichen. Jedenfalls sind sie spontan da. Es erscheint mir so, als ob sie mir aus meinem Inneren zufließen, als ob das Unbewusste daran arbeitet, für meine Fragen entsprechende Antworten zu finden.

Und die Fragen selbst, meine Fragen? Ich spüre einfach, wie sie in mir entstehen und sich entwickeln. Ich kann sogar empfinden, welche Fragen gut sind, weil ich mich fortbewegen kann und welche nicht so gut sind oder gar nichts mit dem zu tun haben, womit ich mich gerade beschäftige.

So ganz allmählich schwindet die Dunkelheit, die mich umgibt. In der Dämmerung zeichnen sich schon die ersten Umrisse meines Zuhauses ab. Ich kann Worte erkennen und verstehen, dass sie zu dem, was ich gerade denke, wirklich passen. Mir wird nun bewusst, dass ich in der Sprache zu Hause bin und dass ich mich in den Worten, die mich erreichen, fortbewege.

Ja, die Sprache ist mein Zuhause und in den Worten kann ich mich ansehen, weil sie mich in dem, was ich gerade bin, widerspiegeln.
Ich muss mich mit der Sprache gut stellen, weil sie es ist, die mich am Leben erhält. Denn je mehr mich etwas anspricht, desto länger darf ich auch bleiben und mich im Bewusstwerden aufhalten. Wenn ich aber nichts von mir aus hinzufüge, indem ich zum Beispiel frage, ist mein Erscheinen von sehr kurzer Dauer. Ich bin nämlich von Natur aus alt genug zu sterben, sobald ich ins Bewusstsein geboren werde.

Und jetzt erkenne ich, dass ich in der Bewegung des Fragens zu Hause bin. Als Gedanke erhalte ich mich in meinem Dasein durch die augenblickliche Frage, die ich habe und die mich fortbewegt.

Die Dämmerung ist nun so weit fortgeschritten, dass sie einer Aufgabe weichen muss. Und eine Aufgabe zu haben, das ist das Beste, das einem Gedanken widerfahren kann. Eine Aufgabe bedeutet nämlich, dass er einen Weg vor sich hat und sehen darf, wohin ihn seine Bewegung führen soll. Sein Denken hat ein Ziel und gehört damit zu den Grundgedanken oder Beweggründen des Denkens. Das Wissen um den Weg gehört zum wesentlichen Fortbewegungsmittel eines Gedan­kens.

Ich nehme an, dass durch meine Schilderung klar geworden ist, dass Gedanken sich selbst denken und erklären können. Deshalb merken wir auch sehr schnell, dass wir nicht allein sind und uns mit anderen verständigen können.

8
Aug
2010

Lehrbuch-Entwurf



Lernkarte Nr. 5

Naturalgebra



Natürliche Begabung


Natürliche Begabung ist der Name für alle Fähigkeiten, mit denen die Natur den Menschen von Geburt an ausstattet. Aber mit der Entdeckung des Menschen unter all den entwickelten Lebewesen lässt sich die Natur wie mit allem sehr viel Zeit. Sie entwickelt das Gehirn des Menschen, indem sie die Triebe steuert und Grundbedürfnisse entsprechend regelt und das Spiel der Kategorien danach animiert. Auf diese Art und Weise bilden sie köperliche, geistige und schließlich seelische Eigenschaften aus, ohne eigens einen Schöpfer zu bemühen. So steht am Anfang auch nicht das Wort, sondern die Ausbildung eines typischen Gebisses, das die ersten Worte aus Urlauten heraus artikuliert. Das Gehirn vergrößert sich, um allmählich die neuronalen Verbindungen nach und nach für neue Verhaltensweisen schaffen zu können. Das Jagen verändert sich zum Sammeln, und der Gang richtet sich auf, um besser überschauen zu können, wo sich was befindet. Während der gesamten Zeit haben Menschen niemals ein Paradies gesehen oder einen Schöpfer getroffen, der ihnen auf die Sprünge hilft. Vielmehr haben sich Menschen selbst ein zu Hause geschaffen, um einen Ort für das Gesammelte zu haben. Dort trafen sie auch ihre ersten Lehrer, das sind Menschen, die Erfahrungen, die sie voraus haben, in Form von Strategien sich zu verhalten vermitteln können. Und die Lehrer erkennen, dass sie es sich aufgrund ihres Erfahrungsvorsprungs leichter machen können, wenn sie andere für sich sorgen lassen. So entdecken sie Möglichkeiten der Unterwerfung, damit ihnen notwendige Dinge gebracht werden, statt sie selbst besorgen zu müssen. Unterdessen gibt ein Urlaut den anderen, bis es zur Verlautbarung der ersten Worte, einfachste Befehle, was zu tun ist, kommt. Notfalls verleihen die Lehrer ihren Befehlen anfänglich noch mit Bissen Nachdruck, um das Lernen zu beschleunigen. Urzeitlich bedeutet Lernen zu gehorchen, etwas lehrgerecht auszuführen.

7
Aug
2010

Lehrbuch-Entwurf



Lernkarte Nr. 5

Naturalgebra



Aus dem Buch der Natur


Im Anfang sind Bewegungen des Zufalls. Alles Vorgänge ohne Bedeutung, die sich ziellos ineinander fügen. Mit minimalen Mitteln schaffen sie ein Zusammenspiel möglicher Möglichkeiten. Kategorien entstehen. Die ursprüngliche Information reiner Energien beginnt Milliarden von Jahren Eigenschaften durchzuspielen, bis sich das Wesen des Schöpferischen gestaltet, um wirklich mögliche Formen der Energie, möglicherweise als Materie, zu verwirklichen. Unendlichkeiten voller richtungsloser Teilchen, die sich in chaotischen Tänzen durch offene Zeiträume bewegen. Durch ständig wiederkehrende Wiederholungen tendieren Teilchen zu ähnlichen Bewegungen. Weitere Jahrmilliarden führen zu ähnlichen Bewegungen in ähnlichen Richtungen, bis schließlich entgegengesetze Richtungen entstehen. Es war nur eine Frage der Zeiträume, bis Teilchen zusammenprallen und sich in Drehbewegungen versetzen. Ungebremst rasen sie durch Zeiträume und ziehen andere Teilchen an, da diese in ihren Strudel geraten. Sie verdichten sich so stark, bis sie die Grenze zur Materie überschreiten und zu Urteilchen werden. Gemäß der vier Urkräfte des Bindens und Lösens, des Wegnehmens und Hinzufügens weisen diese Teilchen verschiedene Eigenschaften auf:
  • Subtraktionen werden zunehmend schwächer, weil sie ständig an Anteilen verlieren,
  • Additionen werden zunehmend stärker, weil sie ständig an Anteilen gewinnen,
  • Divisionen vermehren Teilchen durch Auflösen,
  • Multiplikationen verdichten Teilchen, indem sie Anteile binden.
Aufgrund der Eigenschaften der Urteilchen entstehen vor allem positive und negative Kräfte, aus denen heraus sich Ordnungen gestalten, aus denen Kategorien entstehen, welche das Formen des Alls maßgeblich bestimmend regeln.

Eigenschaften von Urteilchen formen Elementarteichen unterschiedlicher Verhaltensweisen, die durch Zusammentreffen mit anderen Atome entstehen oder zerfallen lassen. Es entstehen Zeit und Raum von Wirkungsfeldern. Quantitative Veränderungen schaffen Qualitäten. Strukturen tun sich zu Systemen zusammen. Über lange Reihen von Versuchen und Irrtümern entstehen Strategien, die später den Anschein eines schöpferischen Geistes erwecken.

6
Aug
2010

Lehrbuch-Entwurf



Lernkarte Nr. 5

Naturalgebra



Erziehung oder Lernen heißt Loslassen


Wenige Pädagogen glauben, dass sich unvoreingenommen unterrichten lässt, obgleich Unvorein­genommenheit wesentlich zum Lehren gehört. Die meisten Pädagogen bemühen sich nicht einmal, ihre Vorurteile abzubauen. Vielmehr prägen sie anderen ihre Vorstellungen auf und nennen das auch noch Erziehung, völlig ahnunglos, was Erziehen eigentlich bedeutet.

Erziehung ist ursprünglich der Name der Hebamme und steht für die Hilfestellung zur Selbst­befreiung, Hilfe, um ins Leben zu gelangen. Diese Bedeutung stammt noch von Sokrates, dessen Mutter übrigens Hebamme war. Jedenfalls ist es bei dieser Bedeutung von Erziehung geblieben und später von der Reformpädagogik als die sie maßgeblich bestimmende Idee beansprucht worden. Aber wer von den Pädagogen richtet sich heutzutage noch danach? Erziehung ist auch gleichsam die ursprüng­liche 'Idee' der Natur in ihrer offensichtlich radikalsten Ausprägung.

5
Aug
2010

Lehrbuch-Entwurf



Lernkarte Nr. 5

Naturalgebra



Die Geschichte eines möglichen Anfangs


Im Anfang war die Unentschiedenheit zwischen Sein und Nichts. Diese Unentschiedenheit existier­te vor jeglichem Ursprung. Diese Welt vor allem ist voller Bewegungen ohne Bedeutungen. Und alles wird durch die Zufälligkeit des Augenblicks beherrscht. Es existieren unendlich viele Teilchen, die alle auf ein Ganzes hin streben, ohne dass darüber entschieden worden wäre. Zunächst aber müssen sich Gegensätze zu einer Einheit verbinden, ohne sich dabei aufzugeben. Eingetaucht zwischen den Farben 0 und 1, inszenieren positive und negative Kräfte zufällig mögliche Möglichkeiten, von denen Milliarden wirkliche Möglichkeiten werden, um als mögliche Wirklichkeiten spontan in eine zufällige Wirklichkeit zu fallen.

Aus dem Geschick solchen Zufalls ist alles Seiende geworden. Und zufällig haben alle Wesen auch Geist angenommen. Als der Geist Vernunft annimmt und beginnt, sich bewusst zu erfahren, erwachen Fragen, Kategorien, wesentliche Kräfte des Ordnens und Gestaltens. Das Wesen entdeckt seinen Anfang im Chaos möglicher Möglichkeiten und versucht, den mystischen Dunst der Gefühle zu durchschauen, indem es einen originellen Beginn ersinnt. Aus ursprünglichen Sprach­spielen gestalten sie verehrungswürdige Schriften, die sich allmählich zu heiligen Büchern binden. Wesen, die sich in ihrer Vernunft zu Hause fühlen wollen, brauchen annehmbare Erklärungen und Zwänge, an die sie sich binden können. Und Triebe, Bedürfnisse und Wünsche formen Gebote und Verbote, Regeln und Gesetze, damit sich inmitten des Chaos zuerst Mengen bilden, um dann Gruppen und Klassen zu schaffen. Da sich alles zufällig entwickelt und deshalb Ungleichheiten zum Vorschein gelangen, entstehen Wettkämpfe, die zu Machtkämpfen entarten und schließlich zu Kriegen führen, die niemand mehr gewinnen kann.

4
Aug
2010

Lehrbuch-Entwurf



Lernkarte Nr. 5

Naturalgebra



Einführung in die Naturalgbra


In der Naturalgebra werden Beziehungen zwischen Teilen eines Ganzen zwar numerisch ausgedrückt, aber die Zahlen haben alphanumerische Bedeutung.

"2/5" bedeutet also nicht "zwei Fünftel", sondern 2. bzw 2 von 5 Schritten. Der Nenner sagt also aus, aus wie viel Teilen das Ganze besteht.

1/5 + 2/5 + 3/5 + 4/5 + 5/5 = 5/5 = (nicht 15/5!) 5 Schritte einer Regelung = 1

Rechenregel (§ 1)

Additionen und Subtraktionen sind nur bei linearen, nicht aber bei komplexen Anordnungen erlaubt.

Der Ausdruck "1/12 + 2/12 + 3/12... + 11/12 + 12/12" ist gemäß § 1 nicht erlaubt! Kategorien sind nicht linear, sondern komplex angeordnet. Das bedeutet, dass gebunden, also multipliziert werden muss:

1/12 * 2/12 = Wahrnehmen
3/12 * 4/12 = Betrachten
5/12 * 6/12 = Werten
7/12 * 8/12 = Beobachten
9/12 * 10/ 12 = Begreifen
11/12 * 12/12 = Verwirklichen

Gemäß § 1 handelt es sich hier in jedem Fall um keinen linear, sondern komplex organisierten Vorgang.

Was ist nun Sinn und Zweck dieser numerischen Ausdrücke? Im Gegensatz zu Wörtern repräsentie­ren Zahlen neuronale Prozesse unmittelbarer, ohne gestalterische 'Belastungen' bzw. allein auf das formale Geschehen bezogen. Der entscheidende Unterschied zwischen dem Denken der Natur und dem Denken des Menschen besteht darin, dass die Natur auf Bewegungen als solche achtet, währ­end für Menschen alle Bewegungen Bedeutungen haben müssen. Der Buddhismus hat diese natürli­che Bedeutungslosigkeit von der Natur übernommen. Dies für sich anzunehmen bedeutet, von allem loszulassen.

Der Buddhist betrachtet den Vorgang "1/5 + 2/5 + 3/5 + 4/5 + 5/5" als Bewegung, während für ande­re diese Bewegung eine besondere Regelung sein muss. In diesem Denken sich zu üben, das ist das Angebot der Naturalgebra. Es handelt sich gleichsam um eine Art abstrakter Malerei des Denkens.

3
Aug
2010

Lehrbuch-Entwurf



Lernkarte Nr. 4

Naturalgebra



Mit der Natur rechnen


Auch die Natur kennt wie die Kultur "Zeit". Aber im Gegensatz zur Kultur vergeht die Zeit in der Natur nicht linear, sondern komplex:

mögliche Möglichkeit ⇒ Möglichkeit ⇒ mögliche Wirklichkeit ⇒ verwirklichte Wirklichkeit.

Beispiel:
Eva wird geboren und kann alles werden ⇒ von Erziehung besucht sie das Gymnasium ⇒ Sie studiert Philosophie und Germanistik ⇒ Sie ist Journalistin beim Spiegel in Hamburg.

Wie man leicht ersehen kann, vollzieht sich hier die Zeit als Verwirklichung vorgegebener Möglichkeiten infolge einer Folge getroffener Entscheidungen. Der Wert, der sich hierbei ergibt, also der Erfolg des Ergebnisses hängt vor allem von Evas Zufriedenheit ab. Objektiv betrachtet handelt es sich um ein Ergebnis, das sich unter günstigen Umständen erreichen lässt.

Mit der Natur rechnen bedeutet demnach eine Entscheidungskette definieren. Die Rechnung geht auf, wenn die erste und die letzte Entscheidung übereinstimmen, also Soll- = Ist-Wert ist:

"Soll ⇒ 1 ⇒ 2 ⇒ 3... … ⇒ = Ist ~ Soll",
z.B. "Kind ⇒ … … ⇒ ~ Kind".

Wird ein natürlicher Ablauf beobachtet, dann lässt sich feststellen, dass jedes Prozessmoment geregelt abläuft. Die Natur löst demnach Abläufe, indem sie diese in Regelungsmomente unterteilt. Natürlich dividieren bzw. differenzieren bedeutet demnach regeln.

Sobald also natürlich definiert wird, greift die Kategorie der Art und Weise, denn wie bereits beschrieben, hat die Natur die Regelung geschaffen, um dieser Kategorie gerecht zu werden Die Kategorie der Art und Weise erscheint dementsprechend als Regelkreis, der das Verhalten durch Vorhaben (Zielsetzung, Sollwert, Plan), Entscheidung (Regler), Maßnahme (Stellgröße), Umsetzung (Durchführung) und Bewertung (Kontrolle, Regelgröße) definiert. Somit wird das Verhalten durch die Kategorie der Art und Weise mit Hilfe folgender Fragen, die wir noch hier noch einmal wiederholen, organisiert:

✔ Was ist zu tun?
✔ Wie zu entscheiden?
✔ Maßnahme?
✔ Wie viel Zeit für die Ausführung?
✔ Ist das Ergebnis akzeptabel?

Eine Regelung besteht aus 5 Momenten (Teilen):
Vorgabe / Soll1/5
Entscheidung / Regler2/5
Maßnahme3/5
Ausführung4/5
Ergebnis / Kontrolle5/5

1/5 ist kein Bruch, sondern der erste von 5 Schritten. 5/5 ist der letzte Schritt, der 5. von 5 Schritten.
[1/5] Stadt ⎯ [2/5] Bus / Straßenbahn / zu Fuß ⎯ [3/5] zu Fuß ⎯ [4/5] ⎯ [5/5] in ½ Stunde in der Stadt

Natürlich kann man die einzelnen Schritte auch untereinander schreiben!

[1/5] Stadt
[2/5] Bus / Straßenbahn / zu Fuß
[3/5] zu Fuß
[4/5] gehen
[5/5] in ½ Stunde

Dieser Algorithmus der Regelung ist rein linear angelegt. In dieser schmalspurigen Form kommt er fast einem automatisierten Verhalten nahe. Für die Organisation komplexen Verhaltens ist das selbstverständlich keineswegs ausreichend, da ja beispielsweise keine Kategorien berücksichtigt werden.

2
Aug
2010

Lehrbuch-Entwurf



Lernkarte Nr. 3k

Naturalgebra



Die Dimensionen der Natur
(Aspekte der Information)


Kategorie des Aufwands

Diese Kategorien harmonisiert das Zusammenspiel der Kategorien so, dass es möglichst ökonomisch ausfällt. Das aufwendige Zusammenspiel der Kategorien während der Organisation des Bewusstseins lässt sich vielleicht am ehesten überschauen, wenn den einzelnen Kategorien entsprechende Arten und Weisen des Erfassens zugeordnet werden:

➢Welche? - Was? Eigenschaften – Wesen Wahrnehmen
➢Warum? - Wozu? Ursache – Wirkung Beobachten
➢Weshalb – Wofür? Grund – Zweck Werten
➢Wie? - Wobei? Art und Weise – Umstand Betrachten
➢Wann? - Wo? Zeit und Raum Verwirklichen
➢Womit? - Wie viel? Mittel – Aufwand Begreifen

Erscheinen die Arten und Weisen des Erfassens als Vorgang des Bewusstwerdens, dann ergibt sich folgende Abfolge:

➢ Welche? - Was? Eigenschaften – Wesen Wahrnehmen
➢ Wie? - Wobei? Art und Weise – Umstand Betrachten
➢ Weshalb – Wofür? Grund – Zweck Werten
➢ Warum? - Wozu? Ursache – Wirkung Beobachten
➢ Womit? - Wie viel? Mittel – Aufwand Begreifen
➢ Wann? - Wo? Zeit und Raum Verwirklichen

Jetzt kommt eine merkwürdige Aufforderung: Um diese sechs Bewusstsein stiftenden Vorgänge wirklich zu beherrschen, müssen Sie lernen, diese wirklich aus dem Gedächtnis zu rekonstruieren (wichtig!).

1
Aug
2010

Lehrbuch-Entwurf



Lernkarte Nr. 3j

Naturalgebra



Die Dimensionen der Natur
(Aspekte der Information)


Kategorie des Zwecks

Beim Menschen wird das Wirken der Kategorie des Zwecks häufig auch als Lebenswille beschrieben, weil sie dafür gut steht, wie lange der 'Sinn des Lebens' das Bewusstsein aufrechterhält. Das zeigt sich besonders in lebensgefährlichen Situationen, deren Überwindung vor allem davon abhängt, inwiefern gerade noch verfügbare Kräfte mobilisiert werden können. Auch an dieser Stelle gibt es einen deutlichen Hinweis auf das Zusammenspiel der Kategorien. In diesem Fall hängt die Wirksamkeit der Kategorie des Zwecks unmittelbar von der Kategorie des Aufwands ab: Wie viel soll denn noch in das bisschen Leben eingebracht werden?

31
Jul
2010

Lehrbuch-Entwurf



Lernkarte Nr. 3i

Naturalgebra



Die Dimensionen der Natur
(Aspekte der Information)


Kategorie des Mittels

Die Kräfte der Natur werden in Laboren und Forschungsstationen gebändigt und in Formeln vermarktet. Die Kategorie des Mittels vermittelt nichts Schöpferisches mehr, sondern erstarrt in verfügbaren Ressourcen und Techniken, mit denen sich diese bis zur Erschöpfung nutzen lassen. Und der Nutzen hat die Grenzen der Möglichkeiten überschritten und ist zum bloßen Ausnutzen geworden. Die natürliche Neugier ist in Habgier umgeschlagen. Da aber die Kategorie des Mittels in sich die natürlichen Mittel der Selbstorganisation birgt, sorgt diese Kategorie gleichsam für eine ständige Ausregelung der übrigen Kategorien. Das erklärt auch das durchgängige Auf und Ab eines ständigen Hin und Her in der Menschheitsgeschichte. Es scheint eine Art Regler-Funktion der Kategorie des Mittels durchzuscheinen, und zwar so, dass es naheliegt, einmal das Zusammenspiel der Kategorien untereinander zu betrachten:


spiel-der-kategorien


Spiel der Kategorien

Die Zeit muss eine Idee haben,
und der Grund Lust verspüren,
damit die Ursache neugierig wird,
sich auf einen Akt mit der Wirkung einzulassen,
um den besten Ort zu finden,
an dem die Voraussetzungen stimmen.
Möglichkeiten fließen in das Maß,
mit dem das Wesen Eigenschaften schöpft,
um als geglückt zu erscheinen.

30
Jul
2010

Lehrbuch-Entwurf



Lernkarte Nr. 3h

Naturalgebra



Die Dimensionen der Natur
(Aspekte der Information)


Kategorie des Raumes

Nach dem Verlust der natürlichen, ursprünglichen Zeit fällt auch die andere Seite der Zeit, nämlich die Erfahrung des offenen Raumes in sich zusammen. Die Kategorie des Raumes wird zur Planungskategorie verunglimpft. Der Raum offenbart sich dem Menschen nicht mehr als Fülle seiner Möglichkeiten, sondern als Anhäufung anstehender Aufgaben. Im Alltag wird die Ästhetik durch die Logik vertrieben und ineins damit die Kunst durch die Wissenschaft. Es gilt nicht mehr das Schönste und Beste, sondern das Richtigste. Es gewinnt nicht mehr, wer am schönsten gespielt hat, sondern wer am meisten Punkte gesammelt hat. An die Stelle der Offenbarung durch die Natur tritt die Offenbarung eines raumgreifenden Gottes. Durch pervertierte Besitzansprüche werden Naturvölker vertrieben, Heilkünste werden durch Operationstechniken ersetzt. Der ideale Raum der Ideen wird durch den realen Raum der Kalküle eingenommen. Der Raum wird auf den Messpunkt gebracht und in Zahlen erobert. Unversehens sind virtuelle Räume entstanden, die mit den natürli­chen verwechselt werden.

29
Jul
2010

Lehrbuch-Entwurf



Lernkarte Nr. 3g

Naturalgebra



Die Dimensionen der Natur
(Aspekte der Information)


Kategorie der Zeit

Diese Kategorie hat sich im Bewusstsein total verschoben. Aus der natürlichen Zeit des Augenblicks wurde die kalkulierbare Zeit des Plans. Die Zeit wurde entfremdet zum begehbaren und erlebbaren Weg vorhersehbarer Ereignisse. Angesichts der verlorenen Zeit des Ursprungs ist die Kategorie der Zeit zur banalen Nachfrage der Zeit geworden. Aber die Kategorie der Zeit entzieht sich jeglichem Versuch eines Time- and Taskmanagement. Wer versucht, die Zeit zu dressieren, indem er anderen vorgaukelt, dass man Zeit gewinnen könne, wenn man sich auf seine Geschäfte mit der Zeit ein­lässt, protistuiert Zeit.

Die Kategorie der Zeit erscheint plötzlich verfügbar. Man kann sich veräußern, indem man Zeit vergibt. Der Terminkalender wird zur Bibel von Zeitmanagern, die mit roten Augen plötzlich verkünden, dass Zeit Geld sei und versuchen, die Uhrzeit durch den Kassenbetrag zu ersetzen. So verändert sich der Blick. Der Arzt ersetzt Heilbarkeit durch Bezahlbarkeit und misshandelt so noch vorhandene Heilkräfte. Und das Kind muss zur Schule, ohne überhaupt zu fragen, ob es schon Zeit dafür hat. Fortan leidet es unter der Last des Stundenplans statt sich auf spielerisches Entdecken zu freuen.

Die Kategorie der Zeit ist mit der Frage nach dem rechten schöpferischen Augenblick wesentlich schöpferisch. So stand am Anfang niemals das Wort, sondern der rechte Augenblick für die Geburt des Universums. Die Kategorie der Zeit greift in Ihren Alltag, sobald Sie einer wirklich guten Idee begegnen.

Lehrbuch-Entwurf



Lernkarte Nr. 3f

Naturalgebra



Die Dimensionen der Natur
(Aspekte der Information)


Kategorie der Wirkung

Die Kategorie des Grundes erfordert ein Umdenken von Grund auf. Nicht mehr das Sein steht zur Frage, sondern das Erscheinen, das Forschen nach den Ursachen wird abgelöst durch das Wahrnehmen, Betrachten, Beobachten der Wirklichkeit als das Vorscheinen aller reflektierbarer und somit ergründbarer und damit begründbarer Wirkungen. Die Kategorie der Wirkung verlangt, nicht mehr nach den Ursachen, sondern darüber hinaus nach den Gründen zu fragen. "Warum ist das Universum oder die Schöpfung entstanden?" Diese Frage wirkt plötzlich antiquiert. Jetzt lautet die Frage: "Was motiviert das Universum oder die Schöpfung zu werden?" Die wesentliche Eigenschaft des Universums wandelt sich von der physikalischen in eine psychologische bzw. in eine geistige.

Philosophie und theoretische Physik gehen in einander über. Physikalische Experimente finden wie bei Albert Einstein und Steven Hawking nunmehr als Gedankenexperimente in der reinen Vorstel­lung statt.

Die Kategorie der Wirkung definiert den Grad der Verwirklichung als

➢ mögliche Möglichkeit
➢ wirkliche Möglichkeit
➢ mögliche Wirklichkeit
➢ verwirklichte Wirklichkeit

Die Wirklichkeit der Theoretischen Physik ist eine rein gedachte. Man darf gespannt sein, wann der erste Physiker die längst überfällige Frage nach der Motivation von Elementarteilchen stellen wird.

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Seit 20 Jahren BEGRIFFSKALENDER

Prof. Dr. habil Wolfgang F Schmid

Grundsätzliches (www.wolfgang-schmid.de)

 

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URSPRUNG DER INFORMATION...
Vernunft und Verstand begabter intelligenter Wesen...
wfschmid - 26. Dezember, 07:10
Bildlose Gedanken sind...
Bewusstwerden wird als Bilderleben sowohl von der Vernunft...
wfschmid - 21. Dezember, 06:11
ES GIBT DINGE, DIE GIBT...
ES GIBT DINGE, DIE GIBT ES GAR NICHT Dieser Spruch...
wfschmid - 14. Dezember, 11:22
Vernunft <--->...
Bewusstwerden wird als Bilderleben sowohl von der Vernunft...
wfschmid - 13. Dezember, 21:49
H u m o r
Gefräßige Gesellschaft www.greedype rson.com
wfschmid - 25. Juli, 12:09
Dreamed out
If a priori represents a metaphysical congruence with...
wfschmid - 9. Januar, 05:24

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Zuletzt aktualisiert: 10. März, 02:28

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Es gelten die Rechtsvorschriften für Webseiten der Universität Flensburg © Texte: Wolfgang F. Schmid (sofern nicht anders ausgewiesen) wfschmid(at)me.com Bilder: Ulrike Schmid (sofern nicht anders ausgewiesen) mail(at)ulrike-schmid.de

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