Unilogo

4
Feb
2011

Icons als Eidola



Aesthe-Logkat
Symbole (c) metacom (c) Tschengla ,Story (c) wfs


Welche Berufe haben Aesthe Logkat und ihr Kollege? Und macht sie wirklich Urlaub?

3
Feb
2011

Kommunikation


zwei1
(c) urs

Lernen bedeutet, durch Kommunizieren
sich gemeinsam wechselseitig informieren.
Strategien durch Experimente erwerben,
Verhaltensmuster lassen sich nicht vererben,

Statt den anderen zu ständig nur zu belehren,
muss man ihm helfen, Erfahrungen zu mehren.
Was ich selbst durch Erfahrung erworben habe,
muss ich zeigen, denn es gilt nicht, was ich sage!

Lernen muss sich zum intuitiven Denken erheben,
denn Logik ist der griechische Name für Bilderleben.
Kunst vermag allein Wissenschaften zu gebären,
um verantwortlich Entdeckungen zu vermehren.

2
Feb
2011

Unterricht


Unterricht11
(c)urs
Unterrichten ≠ unter nur eine Richtung bringen
Unterrichten = gemeinsam um Lösungen ringen
Erziehen ≠ Gebote, Verbote, Anweisungen, Normen
Erziehen = Ideen, Einstellungen, Einfälle formen!

Unterrichten = Erziehen und Bilden durch Informieren,
um Begabungen mittels Intelligenz zu regenerieren.
Durch Wahrnehmen, Betrachten, Beobachten
wesentliche Zusammenhänge sehen und beachten.

Unterrichten bedeutet doch letztlich genießen,
wenn aus neugieriger Suche tolle Einfälle sprießen,
wenn Lehrer nicht nur Lösungen verkünden,
sondern Schüler diese ganz alleine finden!

1
Feb
2011

Spirale

(c) URS

Ein Neuron, durch andere geweckt, erwacht
und wie als induktiv in ihm bereits vorgedacht,
bindet es sich mit Millionen von den seinen,
um sich in einem neuen Begriff zu vereinen.

Unter Neuronen heißt das zirkuläres Denken,
wenn alle Gedanken einer Idee sich schenken.
Hermeneutik heißt diese Kunst zu entdecken,
Intuitionen sind es, welche Gedanken wecken.

Vision des Eidos


(c) URS

Begriff des Körpers durch Meditation.
Begriff der Seele durch Kontemplation.
Begriff des Geistes durch Intuition.

31
Jan
2011

Alternative


struktur
Ein bedeutsamer Punkt zeigt sich attraktiv,
zwei Linien werden daraufhin sehr aktiv.
Die eine Linie läuft an ihm bereits vorbei,
die andere gibt auf, wel sie nicht richtig sei!

30
Jan
2011

29
Jan
2011

28
Jan
2011

Erziehung = Befreiung des Ichs in die Freiheit von sich selbst


--------------------------------------------------------------------
Vorbild(er) ==> Erziehung ==> Verhaltensmuster = Befreiung

Bewusstwerden vollzieht sich als Regelung.
--------------------------------------------------------------------
Triebe / Grundbedürfnisse ==> Wille ==> Verhaltensmuster
==> Gefühle / Befriedigung ==> Unzufriedenheit oder Zufriedenheit ==> Wille entweder erfüllt oder nicht erfüllt

In und bei all unserem Tun ist diese natürliche Regelung beteiligt.

27
Jan
2011

Bilderleben = Bilder-Leben + Bild-Erleben


--------------------------------------------------------------------
Das Bewusstsein ist ein Moment (Bild) des Bilderlebens der Fantasie,
Wirklichkeit ist immer von uns für uns zurechtgemachte Wirklichkeit.

Impuls ==> Vorstellung ==> vorgestellte Wirklichkeit

26
Jan
2011

Gedanke = Bild = Satz


---------------------------------------------------------------
"Ein vollständiger neuronaler Satz besteht aus
Subjekt = Operator, Prädikat = Operation und Objekt = Operand(en)!" :

Prädikat = Subjekt ==> Objekt

oder:

Operation = Operator ==> Operand

25
Jan
2011

Denken heißt Bilderleben


-------------------------------------------------------------------

Ein Gedanke hat zwei Seiten, das Wort, das ihn nennt für die Vernunft, und das Bild, das ihn zeigt.

Ein Wort ohne Bild ist leer. Denken in Begriffen ohne Bilder ist dement.
(Dementia 'ohne Geist' bzw. Mens = Verstand, de= abnehmend)

24
Jan
2011

Gedicht

Gedicht ist der rechtshemisphärische Ausdruck einer linkshemisphärischen Aussage

------------------------------------------------------------------

Versuchen Sie eine logische Aussage ästhetisch auszudrücken, dann animieren Sie Ihr Gehirn, von linkshemisphärischer Dominanz auf rechtshemisphärische Dominanz umzuschalten. Das geschieht schon dadurch, dass Sie von logischen Verengungen abgelenkt werden, indem Sie nach geeigneten Wörtern, die sich reimen, suchen müssen.

Gedichte haben für das Gehirn eine zu Formeln analoge Funktion. Wie Formeln logisch zum sparsamen Formulieren auffordern, so tun dies Gedichte auf ästhetische Art und Weise.

23
Jan
2011

Gedankenkarusell


Wenn Gedanken immer wieder in Dir kreisen,
Aufmerksamkeit und Konzentration entgleiten,
Stimmung und Einstellung nicht mehr stimmen
und Du nicht Deinen Sorgen kannst entrinnen,
dann hörst Du schon lange nicht mehr auf Dich,
und das Du entfernt sich zunehmend vom Ich!

Wenn erblindete innere Augen nicht mehr sehen,
Angstgefühle und Schlafstörungen entstehen.
Wenn Intuition, Intelligenz, Begabung vergehen,
wenn sich Deine Prinzipien und Werte verdrehen,
weil Sorgen in Dir nur Furcht und Kummer säen,
dann versiegt auch die Quelle Deiner Neugier
und Glaube und Hoffnung entfernen sich von Dir!

Um jetzt Niedergeschlagenheit zu verhindern,
musst Du die Zahl der Routinen vermindern!
Steig aus und lass das Hamsterrad stehen,
lehre einfachen Freuden wieder das Gehen!
Gehe die kleinen Schritte zurück in die Mitte,
tue einen nach dem anderen wäre die Bitte!
Nicht mehr durch Tage hetzen und sich sorgen
Tue, was zu tun ist, heute und nicht erst morgen!

22
Jan
2011

Vorsicht


Das, was wir nun gegenwärtig sind,
das genau waren wir schon als Kind.
Ist also gleichgültig, wen wir fragen,
Gestern wie Heute dasselbe sagen!

Um das klarer zu verstehen
wollen wir Vergangenes sehen.
Und wenn wir das endlich sichten,
wie sollen wir das denn gewichten?

Wir können schnell erkennen:
Intuition kann Ansichten nennen.
Diese aber sind nicht zu verstehen,
ohne mit der Vernunft zu gehen.

Allein Intuition und Verstand binden
Ansichten so, dass wir Einsicht finden.
Existieren heißt intuitiv verstehen,
das Mögliche mit Inneren Augen sehen!
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Seit 20 Jahren BEGRIFFSKALENDER

Prof. Dr. habil Wolfgang F Schmid

Grundsätzliches (www.wolfgang-schmid.de)

 

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