Unilogo

9
Mai
2012

Grundidee (Basic Idea)

 
Die Grundidee des Seins ist die Möglichkeit der Verwirklichung des Zugleich von bindenden, lösenden, vervielfachenden, vereinfachenden, formenden und gestaltenden Kräften. Am Anfang steht nicht das Wort, sondern ein Punkt aller Möglichkeiten. Dieser Anfangspunkt ist für den Menschen weder denkbar noch vorstellbar. 

Da es sich um einen metaphysischen Punkt komplexester Information und Energie handelt, ist dieser Punkt allein intuitiv erreichbar.


The basic idea of the being is the possibility of the realization at the same time binding, solving, multiplying, simplifying, constituent and formating forces. At the beginning stands not the word, but a point of all possibilities. This starting point is neither thinkable for the person nor conceivable. 

Because it concerns a metaphysical point of the most complicated information and energy, this point is intuitively accessible only.
 

8
Mai
2012

Binden und Lösen (Bindung and Solving)

 
denken-in-der-hand1

Die elementare Kraft der Wechselwirkung von Binden und Lösen modifiziert.

Die Modifikation geschieht durch Verbindung und Lösung von Teilchen. Das Ganze modifiziert sich durch seine Teile (Mikrostruktur) und umgekehrt modifizieren die Teile das Ganze (Makrostruktur).

Im Gehirn geschieht Vergleichbares. Lernen geschieht durch Verbindung und Veränderung von Neuronen bzw. von neuronalen Verbindungen. Du lernst ein Ganzes kennen, indem Du die Teile dieses Ganzen betrachtest oder beobachtest. 

Beispiel: Betrachte eine Blume und deren Bestandteile. Übe Dich mit Hilfe eines Falles pro Tag.



The elementary strength of the interaction of binding and solving modifies.

The modification happens by connection and solution of particles. The whole modifies itself by its parts (microstructure) and vice versa the parts modify the whole (macrostructure).

In the brain happens comparable. Learning happens by connection and change of neurons or from neural connections. You get to know a whole, while you look at the parts of this whole or observe the parts. 

Example: Look at a flower and its components. Practice you with the help of a case per day.
 

7
Mai
2012

"Weniger Mehr" (Less More)

 
mehr-weniger

Die erste Initiation der Entstehung des Universums ist die Information des Mehr, das immer weniger wird. Die Bedingung der Möglichkeit dieser Initiation ist das Axiom "Etwas geht etwas immer voraus!". Dieses Axiom lässt sich auch so formulieren: "Etwas folgt immer auf etwas.“ Die erste Initiation der Entstehung des Universums beinhaltet eine kritische Grenze. Diese Grenze wird dann erreicht, wenn das Mehr nicht mehr weniger werden kann. In diesem Augenblick kehrt sich die Expansion um und initiiert ein Weniger das immer Mehr wird. Zur Zeit sieht es so aus, dass sich das Universum zunehmend mehr ausdehnt. Die Physik kann gegenwärtig kein Ende der sich ständig beschleunigenden Ausdehnung erkennen. Weil in diesem Phänomen das Wirken von Naturgesetzen deutlich wird, stellt sich die Frage, ob dieser Vorgang auch auf andere natürliche Phänomene übertragen werden kann, beispielsweise auf die Entwicklung des Gehirns. Wenn diese Entwicklung ihre kritische Grenze erreicht, bedeutet das, dass sich von da zunehmend mehr neuronale Verbindungen auflösen. Das käme dem Phänomen der Demenz gleich. Wenn das so wäre, dann läge Demenz in der Natur des Gehirns begründet. Dann wäre aber das Erscheinen von Demenz altersbedingt und würde sich in etwa in dem gleichen Lebenszeitraum ereignen. Da das aber ganz offensichtlich nicht so ist, muss die Dementi Implosion des Gehirns eine andere Ursache haben.

Im Gegensatz zum Universum wird die neuronale Vernetzung vom Gehirn geregelt. Aus diesem Grund besteht ein Verhältnis zwischen Zunahme neuronaler Verbindungen und Zuwachs von Information. Wenn also altersbedingt die Hinzufügung von Information abnimmt, dann schwinden auch neuronale Verbindungen. Demenz ist demnach eine Folge von Mangel von Information im Alter und keine Folge des Alterns.



The first initiation of the origin of the universe is the information more which becomes less and less. The condition of the possibility of this initiation is the axiom "Something always preceds something!“. This axiom can be also formulated like this: "Something always follows something.“ The first initiation of the origin of the universe contains a critical border. This border is reached when something cannot become more any more less. At this moment the expansion turns round and initiates less that always becomes more. At the moment it looks in such a way that the universe extends increasingly more. Presently physics can recognise no end of the constantly accelerating expansion. Because in this phenomenon the work of natural laws becomes clear, the question positions itself whether this process can be also transferred on other natural phenomena, for example, on the development of the brain. If this development reaches her critical border, this means that increasingly more neural connections resolve from there. This would amount to the phenomenon of the dementia. If this was in such a way, dementia would lie in the nature of the brain founds. Then, however, the appearance of dementia would be age-conditioned and would occur in the possibly same lifetime space. Because this is not, however, quite obviously in such a way, the denial implosion of the brain must have another cause.

In contrast to the universe the neural interlinking is regulated by the brain. That's why a relation exists between increase of neural connections and increase of information. If age-related the addition decreases from information, neural connections also dwingle. Therefore, dementia is a result of lack of information at the age and no result of growing old.
 

6
Mai
2012

Grundkräfte (Basic Forces)

 
4Grundkraefte

Die vier Grundkräfte bestimmen nach dem Urknall die Ausweitung des Universums:
1. Wechselwirkung von Vervielfachen und Vereinfachen
2. Wechselwirkung von Binden und Lösen,
3. Kategorisieren
4. Strukturieren
Diese vier Grundkräfte spiegeln sich in den vier Grundrechenarten wider.


In der Physik werden die Grundkräfte des Nichts "die vier Grundkräfte der Physik" genannt:
1. die starke Wechselwirkung,
2. die schwache Wechselwirkung,
3. die elektromagnetische Wechselwirkung,
4. die Gravitation.




Four basic forces determine the expansion of the universe after the big bang:
1. Interaction of multiplying and simplifying
2. Interaction of bandages and solving,
3. Categorize
4. Structuring

These four basic forces are reflected in four basic arithmetical operations.

In physics the basic forces of the nothing " four basic forces of physics " are called:
1. the strong interaction ,
2. the weak interaction,
3. the electromagnetic interaction,
4. the gravity.


5
Mai
2012

Einheit des Gegensätzlichen (Unit of the Contradicting)

 
gegensaetze

Unmittelbar vor dem Big Bang herrscht das Nichts. Aber das Nichts ist nur scheinbar nichts. In Wahrheit besteht Nichts aus der Einheit von Information und Energie. Materie existiert noch nicht, weil Energie noch nicht informiert ist. (Materie ist informierte Energie.) Im Nichts herrscht das Prinzip der Einheit des Gegensätzlichen. Wird diese Einheit gestört und das Gleichgewicht gegensätzlicher Kräfte aufgehoben, dann explodiert Nichts ins Sein. Nach dem Prinzip der Einheit des Gegensätzlichen explodiert das Nichts als Mehr, das zugleich weniger wird. Um nun das reine Denken weiterhin zu trainieren, besteht der zweite Schritt des Gedächtnistraining in der Vorstellung gegensätzlicher Kräfte.

Beispiel
Dieses Beispiel kennst Du vielleicht aus einem Traum. Du musst flüchten. Also willst Du rennen, aber Du kannst nicht laufen. Die entgegengesetzte Kraft des Zurück wirkt auf das Vorwärts. Stelle Dir nun für eine Woche täglich einen solchen + - Konflikt vor und nehme diesen Konflikt körperlich, seelisch und geistig wahr!
Hinweis: Durch die Vorstellung des Gesundens gegen das Erkranken kann nicht selten Selbstheilung erreicht werden!



Immediately before the Big Bang Nothing rules. But Nothing is only ostensible nothing. In truth Nothing exists of the unit of information and energy. Matter does not exists yet because energy is not informed yet. (Matter is an informed energy.) In Nothing rules the principle of the unit of the contradicting. If this unit is disturbed and the balance of contradicting forces is canceled, then Nothing explodes in beeing were. To the principle of the unit of the contradicting Nothing explodes which becomes at the same time less. To coach furthermore the pure thinking, the second step of the commemorative training consists of the imagination of contradicting forces.

Example
Maybe You know this example from a dream. You must flee. Thus you want to run, but you cannot run. The opposite strength Back works on Forward. Introduce yourself now for one week daily such + - conflict and perceive this conflict physically, emotionally and spiritually!
Tip: Selfhealing can be reached not seldom by the image of the recovering against falling ill!

4
Mai
2012

Big Bang

 


Die Einheit von Information und Energie konstituiert das Urteilchen "On". Dieses Teilchen bewegt sich auf der Grenze zwischen Sein und Nichts. "On" ist also sowohl metaphysisch als auch physikalisch. Diese Zweiseitigkeit ermöglicht "On" aus dem Nichts in Sein zu wechseln. Das geschieht, weil Information Energie verändert. Diese Veränderung verursacht in der denkbar kürzesten Zeit den Urknall. Dieser Urknall ist die Wirkung einer quantitativen Massnahme. Ursache ist die Instruktion "Mehr wird zunehmend weniger!"

Die Urknall-Theorie ist das vorherrschende kosmologische Modell, das die frühe Entwicklung des Weltalls erklärt. Gemäß der Urknall-Theorie war das Weltall einmal in einem äußerst heißen und dichten Zustand, der sich schnell ausbreitete. Diese schnelle Vergrößerung veranlasste das Weltall kühl zu werden und lief auf seine Gegenwart hinaus, die unaufhörlich informierte Energie ausbreitet. Gemäß den neusten Maßen und Beobachtungen kam der Urknall vor etwa 13.75 Milliarden Jahren vor.



The unit of info and energy constitutes the causal particle "On". This particle moves on the border between Beeing and Nothing. "On" is metaphysical as well as physical. This bidirectionally allows "On" to change from Nothing in Beeing. This happens because info changes energy. This change causes the big bang in the conceivably shortest time. This big bang is the effect of a quantitative measure. Cause is the instruction "More becomes increasing less! "

The Big Bang theory is the prevailing cosmology model that explains the early development of the Universe.[1] According to the Big Bang theory, the Universe was once in an extremely hot and dense state which expanded rapidly. This rapid expansion caused the Universe to cool and resulted in its present continuously expanding state. According to the most recent measurements and observations, the Big Bang occurred approximately 13.75 billion years ago.

______
[1] Big Bang
 

3
Mai
2012

Unendlichkeit der Endlichkeit (Infinity of the Finiteness)

 


Die Unendlichkeit ist die Hülle der endlichen Existenz. Diese Hülle ist gewöhnlich unsichtbar. Die Endlichkeit als eine Form der Unendlichkeit bleibt der Vernunft gewöhnlich verborgen. Aber das Denken kann diese Form erfassen. Das ist allerdings nicht ohne Training möglich. Man muss sich an das metaphysische Denken erst gewöhnen. Der erste Schritt besteht darin, zwischen körperlicher, seelischer und geistiger Wahrnehmung zu unterscheiden. Du siehst einen blühenden Kastanienbaum. Die geistige Wahrnehmung besteht in der Flüchtigkeit der Zeit "Wenn die Kastanien blühen, ist der Sommer vorbei". Die seelische Wahrnehmung besteht im Gefühl, das bei dieser Wahrnehmung entsteht. Und die körperliche Wahrnehmung besteht vielleicht in einem leichten Frösteln bei diesem Gedanken. Um das mehrdimenionale Wahrnehmen zu trainieren, stelle Dir jeden Tag etwas vor, das Du körperlich, seelisch und geistig wahrnimmst. Am Ende einer Woche vergegenwärtige noch einmal alle sieben Fälle.




The infinity is the cover of the limited existence. This cover is normally invisible. The finiteness as a form of the infinity remains normally concealed to the reason. But the thinking can register this form. However, this is not possible without training. One must only get used to the metaphysical thinking. The first step consists in making a distinction between physical, mental and spiritual perception. You see a blossoming chestnut tree. The spiritual perception exists in the fleetingness of the time "If the chestnuts blossom, the summer is over". The mental perception exists in the feeling which originates by this perception. And the physical perception maybe exists in a light tremble with this thought. To coach the multidimensional percipience, something introduces to you every day that you perceive physically, emotionally and spiritually. At the end of one week visualizes once again all seven cases.
 

2
Mai
2012

Lebenslüge (Sham Existence)

 


Ein falsches Dilemma kann absichtlich verwendet werden, zum Beispiel, um eine Wahl zu erzwingen (→ Scheinwahl). Dieser Trugschluss kann aber auch durch unbeabsichtigte Auslassungen von zusätzlichen Möglichkeiten entstehen (z.B. „Ich dachte, wir seien Freunde, aber alle meine Freunde waren auf der Party – nur du warst nicht da.“). Der Philosoph John Searle schrieb: „Soweit eine Unterscheidung nicht rigoros und präzise gemacht wird, ist sie nicht wirklich eine Unterscheidung“ (John Searle: The Word Turned Upside Down. The New York Review of Books, Band 30, Nummer 16, 27. Oktober 1983).
Die Unterscheidung zwischen Leben und Tod ist nicht sauber! Der Spruch "Mit dem Tod ist alles aus!" ist letztlich eine Lebenslüge.
Weil das Wahrnehmen der Sinne nicht mehr möglich ist, wird behauptet, dass auch das geistige Wahrnehmen nicht mehr möglich ist.
Eine zweite Lüge besteht im Leugnen der Anwesenheit von Unendlichkeit in der Zeit.



A wrong dilemma can be used intentionally, for example, to force a choice (→ False choice). However, this fallacy can also originate from unintentional omissions of additional possibilities (e.g. „I thought, we are friends, but all my friends were on the party – only you were not there.“). The philosopher John Searle wrote: „As far as a differentiation is not made severe and exact, is it not really a differentiation“ (John Searle: The Word Turned Upside Down. The New York review of Books, volume 30, number 16, 27th October, 1983).
The differentiation between life and death is not clean! The saying "with the death is over everything!" is, in the end, a life lie.
Because the percipience of the senses is no more possible, it is claimed that also the spiritual percipience is no more possible.
The second lie exists in the denying of the presence of infinity in the time.
 

1
Mai
2012

Zeitsprung (Time Jump)

 


Totzeit ist die Zeitspanne des Übergangs vom physischen zum metaphysischen System (von der materiellen Wirklichkeit in die virtuelle Möglichkeit). "Tod" ist der Name für diesen Zeitsprung.
Viele glauben, dass sie diesen Zeitsprung nicht überleben. Andere glauben an eine veränderte Existenz. In beiden Fällen sprechen wir von "glauben". Was aber können wir wissen, wenn wir glauben? Oder bedeutet "glauben = nichts wissen"? Was kann ich wissen und was muss ich glauben? Glauben und Wissen sind keine Gegensätze, sondern Komplemente. Wir können niemals wissen, was wir nicht auch glauben. Glauben ist die Gewissheit des Wissens. Aber die Umkehrung gilt nicht! Wissen kann nicht die Gewissheit des Glaubens sein. Die Grundlage des Glaubens ist das Vertrauen. Aber die Grundlage des Wissens ist kein Gefühl, sondern die Vernunft. Es ist unmöglich, vernünftig zu glauben. 
Der Glauben entsteht auf der Grundlage von Wahrnehmen, Fühlen, Erfahren und Werten. Aber Wissen entsteht auf der Grundlage von Wahrnehmen, Betrachten, Beobachten und Begreifen. Das Problem dieser Unterscheidung ergibt sich aus einer ungenauen Auffassung vom Denken. 
Denken ist Bilderleben. Und Bilderleben ist BILDER LEBEN (Gefühl) und BILD ERLEBEN (Vernunft). Aus der Erforschung des Sterbens wissen wir, dass das Bilder Leben den Zeitsprung übersteht.




Dead time is the time span of the crossing from physical to the metaphysical system (from the material reality in the virtual possibility). „Dead“ is the name for this time jump.
Many believe that they do not survive this time jump. Others believe in a changed existence. In both cases, we speak from "believe". What, however, can we know if we believe? Or does mean "believe = nothing know"? What can I know and what must I believe? Belief and knowledge are no contrasts, but complements. We can never know what we also do not believe. Belief is the certainty of the knowledge. But the reversal does not count! Knowledge cannot be the certainty of the belief. The basis of the belief is the trust. But the basis of the knowledge is not feeling, but the reason. It is impossible, to believe reasonable.
The belief originates on the basis of percipience, feeling, to experienced and values. But knowledge originates on the basis of percipience, looking, observing and understanding. The problem of this differentiation arises from an inexact view of the thinking. 
Thinking is an image experience. And image experience is IMAGES LIFE (feeling) and IMAGE EXPERIENCE (reason). From the investigation of the death we know that the images lives get over the time jump.
 

30
Apr
2012

Entscheidung (Decision)

 


Die Frage, die jeden Menschen seit Beginn seiner Geschichte beschäftigt, ist die Frage nach der Existenz nach dem Tod. Ist das Hoffen auf eine Überlebenschance nur eine schöne Illusion? Lässt sich die Frage in Hinsicht auf eine Existenz nach dem Tod beantworten? 
Die Existenz nach dem Tod ist ein metaphysisches Phänomen. Deshalb können wir eine Antwort nur aus dem Bereich der Metaphysik erwarten. Also müssen wir uns diesem Bereich zuwenden. Aber wie erreichen wir den Bezirk der Metaphysik? Der einzige Weg, der in die Metaphysik führt, ist das absolute Denken. Absolutes Denken ist weder Bilderleben noch Denken in Begriffen (reines Denken). Absolutes Denken beruht auf Axiomen. Ein Axiom ist ein Grundsatz einer Theorie, einer Wissenschaft, oder eines axiomatischen Systems, der innerhalb dieses Systems nicht begründet oder deduktiv abgeleitet wird. Absolutes Denken ist wie mystisches Denken vom Glauben abhängig. Das Axiom ist das Dogma der Wissenschaft. Nicht der Papst in Rom, sondern der Verstand des Wissenschaftlers entscheidet über die Zulassung eines Axioms.



The question which occupies every person since beginning of his history is the question about the existence after the death. Is the hope on a survival chance only a nice illusion? Can the question be answered in regard to an existence after the death? 
The existence after the death is a metaphysical phenomenon. Therefore, we can expect an answer only from the area of the metaphysics. Thus we must turn to this area. But how do we reach the district of the metaphysics? The only way which leads in the metaphysics, is the absolute thinking. Absolute thinking is neither an image experience nor thinking in terms (pure thinking). Absolute thinking is based on axioms. An axiom is a principle of a theory, a science, or an axiomatic system which is not justified within this system or is derived deduktiv. Absolute thinking is dependent like mystic thinking on the belief. The axiom is the dogma of the science. Not the pope in Rome, but the mind of the scientist decides on the registration of an axiom.
 

29
Apr
2012

Deadline (Deadline)

 


Die Deadline ist die Grenze zwischen Physik und Metaphysik oder einfach die Grenze zwischen Leben und Tod. Unter philosophischem Gesichtspunkt ist es die Grenze zwischen Wirklichkeit und Möglichkeit. Die physikalischen Elementarteilchen können diese Grenze überspringen. Neuronale Teilchen wandeln sich bei diesem Sprung zu virtuellen Teilchen. Virtuelle Teilchen können physikalisch nicht mehr erfasst werden. Es stellt sich also die Frage nach einem erfahrbaren Zugang zur virtuellen Welt.



The deadline is the border between physics and metaphysics or simply the border between life and death. Under philosophical point of view it is the border between reality and possibility. The physical elementary particles can jump over this border. Neural particles change with this jump to virtual particles. Virtual particles can be registered physically no more. It puts the question after a learnable access to the virtual world to itself.
 

28
Apr
2012

Totzeit (Dead time)

 


Totzeit ist eine Sprungfunktion, die in einer denkbar kürzesten Zeit ausgeführt wird. Mit Hilfe dieser Funktion werden neuronale Elementarteilchen in metaphysische virtuelle Teilchen überführt. Dieses Phänomen legt die Vermutung nahe, dass die Möglichkeit besteht, dass die Seele den Tod des Körpers auf eine bis jetzt nicht bekannte Weise überlebt. Die entscheidende Frage ist, ob sich feststellen lässt, wie dieses Überleben aussieht.



Dead time is a jump feature which is exported in the conceivably shortest time. With the help of this feature neural elementary particles transfer in metaphysical virtual particles. This phenomenon suggests the supposition that the possibility insists that the soul survives the death of the body in a not known way till present. The determining question is whether can be found out how this survival looks.
 

27
Apr
2012

Spiegelneuronen (Mirror neurons)

 


Der Inhalt eines Spiegelneurons ist die Simulation einer Handlung. Im Unterschied zum ursprünglichen Neuron wird das Spiegelneuron nicht durch die Handlung aktiviert, sondern schon durch das Betrachten einer Handlung.
Ein Spiegelneuron ist ein Neuron, das schießt, sowohl wenn ein Tier handelt, als auch wenn das Tier dieselbe von einem anderen durchgeführte Handlung nur beobachtet. In tiefer Meditation betrachtete Ereignisse geschehen so, als ob sie wirklich wären.
Tiefe Trauer kann dieselbe Wirkung haben. Die trauernden Menschen sehen dann den verstorbenen Menschen, als ob er noch leben würde. Diese Begegnung findet nicht im physischen, sondern im metaphysischen Raum statt. Die Trauernden begegnen verstorbenen Lebenden. Obwohl niemand von diesen Begegnungen wissen kann, behauptet der Glauben, dass diese Begegnungen wahr sind.
Platon erklärt das Wissen als Schatten des Glaubens.


The content of a reflecting neuron is the simulation of an action. As opposed to original neuron the reflecting neuron is activated not by the action, but already by looking of an action.
A mirror neuron is a neuron that fires both when an animal acts and when the animal observes the same action performed by another. In deep meditation looked events happen in such a way, as if they were real. Deep grief can have the same effect. Then the mourning people see the late person, as if he still lived. This meeting takes place not in the physical, but in the metaphysical space. The mournings meet late living persons. Although nobody can know about these meetings if the belief states that these meetings are true.
Platon explains the knowledge as a shade of the belief.
 

26
Apr
2012

Geheimnisvolle Teilchen (Mysterious particles)

 


Ein neuronales Elementarteilchen besteht mindestens aus einem Kontakt zwischen zwei oder mehreren Neuronen. Ein neuronales Elementarteilchen ist folglich ein virtuelles Teilchen. Neoronale Elementarteilchen kommunizieren miteinander geistig, seelisch und körperlich. Freie neuronale Elementarteilchen erzeugen Nachtträume und verführen zu Tagträumen. Freie neuronale Elementarteilchen sind ungebundene oder unverbundene Teilchen. Diese Teilchen sind keine Elemente einer geistig, seelisch oder körperlich definierten Menge wie Begriff, Dogma oder Ritus.
Nur Meditation oder Kontemplation erfährt spielerische Information zwischen freien Elementarteilchen. Es sind vor allem schöpferische Menschen, die diese Information entdecken. Wer diese Information besitzt, kann heilen oder geniale Möglichkeiten wahrnehmen.



A neural elementary particle exists at least of a contact between two or several neurons. Consequently a neural elementary particle is a virtual particle. Neoronale elementary particles communicate with each other spiritually, emotionally and physically. Free neural elementary particles generate night dreams and entice to daydreaming. Free neural elementary particles are unbound or unlinked particles. These particles are spiritual no elements, mental or physically defined amount like term, dogma or rite.
Only meditation or contemplation finds out playful information between free elementary particles. These are above all creative people who discover this information. Who owns this information, can heal or perceive brilliant possibilities.
 
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Prof. Dr. habil Wolfgang F Schmid

Grundsätzliches (www.wolfgang-schmid.de)

 

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