Unilogo

16
Aug
2012

Meditation 5a

 
Meditation ist eine Tür nach innen. Die Vernunft verfügt über das Dritte Auge. Mit diesem inneren Auge blickt die Vernunft auf das schöpferische Geschehen.

Obgleich alle von Natur aus über die Gabe der Innenschau verfügen, lassen sich zu wenige darauf ein.

Einerseits hat Erziehung sie in ihrer frühen Kindheit nicht dafür sensibilisiert, anderseits sind diese frühkindlichen Fähigkeiten in Vergessenheit geraten.

Es spricht allerdings nichts gegen eine Wiedererinnerung. Diese Vergegenwärtigung beginnt mit einer Einladung an die Fantasie, denn die Innenwelt erschließt sich am ehesten auf fantastische Weise.

Innenbild vom Berg der Stille

Manche nennen den Berg der Stille auch den Heiligen Berg. Die meisten Leute steigen nämlich hinauf, um sich wieder zu finden. Es ist kein Berg der verlorenen Seelen, denn alle entdecken sich in sich selbst eingekehrt wieder.

Jene, welche diesen Berg noch nicht kennen, rätseln so lange, warum das so ist, bis sie ihre Neugier selbst den geheimnisvollen Berg hinaufsteigen lässt.

Die meisten, die das Unternehmen der Selbstfindung aus Neugier angehen, erwarten, auf dem Berg einem Weisen in Gestalt eines Einsiedlers zu begegnen. Diese Erwartung gründet auf keinerlei Erzählungen von Heimkehrenden. Aber irgendeinen Grund muss es ja haben, dass sie alle eine Art lichter Gelassenheit und innerer Freude ausstrahlen.

Es dämmert bereits ein weiterer herrlicher Sommertag, als er sich auf den Weg zu diesem so geheimnisvollen Berg macht.

Glaube und Hoffnung begleiten ihn, der Glaube, dass er sich endlich selbst finden wird und die Hoffnung, dass ihm dabei geholfen wird.

Unterwegs wird ihm klar, dass er ohne Neugier sich niemals auf diesen Weg gemacht hätte. Zudem hätte er diesen Weg
ohne Fantasie auch nicht gefunden. Es war nämlich so, dass der Weg nicht unmittelbar vor ihm lag. Innere Wege müssen sich intuitiv erst mit Hilfe der Fantasie in der Vorstellung gestalten.

Nach etwa einer Stunde beginnt der Feldweg in einen steil ansteigenden Bergweg überzugehen, der sich, zunehmend steiniger werdend, serpentinenartig den Berg hochschlängelt.

Der innere Prozess der Bewusstseinsorganisation, der dem serpentinenartigen Bergweg gleicht, ist das zirkuläre oder hermeneutische Denken. Gleich dem Bergweg, der am Ende eine schöne Aussicht verspricht, mündet das hermeneutische Denken in die erwartete Einsicht.
 

15
Aug
2012

Meditation 4

 
Wenn der künstlerisch tänzelnde Gedanke
sich sanft im Kreise dreht und neue Bilder entwirft,

wenn die Seele den Traum zur Vernunft ruft,
damit sich die gefühlte Vision zu Leben gestaltet,

wenn ein Gedicht das Denken zum Tanzen einlädt,
um das Erleben schattenlos in Licht zu wandeln,

dann spürst Du Deinen Grund jenseits gegenwärtigen Sinns.
 

angeregt durch das Gedicht "Tanz" von Ulrike Schmid

 

14
Aug
2012

Meditation 3

 
Horizontales Denken liebt die Weite des Allgemeinen,
an einen abstrakten Gott lässt sich leicht glauben.
Vertikales Denken verbindet Höhen und Tiefen,
die Nähe des Besonderen fordert eine Stellungnahme.

In die Tiefe gehendes Denken geht an die Wurzeln.
Vertikales Denken ist radikal, denkt den Sinn vom Grund her.
Diesem Denken ist Kosmetik an Symptomen fremd.
Kunst ist keine Angelegenheit von Wissenschaft.

Wissenschaft denkt nicht wie die Kunst, sondern rechnet.
Der Arzt heilt nicht, sondern operiert. Heilen vermögen nur Heiler.
Heilkräfte entziehen sich der Magnetresonanztomographie,
Innere Kräfte des Heilens werden nur im Herzen sichtbar.
 

13
Aug
2012

Meditation 2

 
Meditation ist ein Blick in die Möglichkeit…
… Einblick in die Zeit,
Augenblick des Werdens,
Sehen von Entstehen und Vergehen,
Verstehen von Binden und Lösen.

Anblick von Nähe und Ferne,
Blick über Oberflächen und in Tiefen.
Wagen zu denken,
sich den Fragen zu stellen.

Fragen heißt nach innen sehen,
Höhen und Tiefen entdecken.
Antworten der Natur schenken Kraft,
Ideologien rauben Glauben, Hoffen, Lieben.
 

12
Aug
2012

Meditation 1

 
Meditation ist ein Blick nach innen…
… ein Einblick
Geschaut wird je eine innere Kraft des Heilens…
… die Heilkraft des Loslassens.

Wir lassen los, indem wir uns vom Ereignis entfernen. Nicht die Zeit, sondern diese Entfernung heilt alle Wunden.

Wir können uns auch von einem schmerzlichen Ereignis entfernen, das noch gar nicht eingetreten ist. Wir legen dann fest, ab wann wir uns darauf frühestens oder spätestens einlassen werden. Die Seele vermag sich so vorsichtig anzunähern. Das ist kein Verdrängen, sondern Schonung.

Die Angst wandelt sich in Furcht,
wenn sie noch die Zeit hat.
Angst wird zur Furcht, wenn sie vorhersehbar wird.

Das Erste und Letzte, an dem die Seele
sich orientiert, ist die Zeit.
 

11
Aug
2012

Teilen und Mehren

 
Teilen kann sich zum Verausgaben durch Verzetteln entwickeln und Mehren kann gleichzeitig zum Überfordern durch Übertreiben werden.

Jener Übereifer, welcher zu Burnout führt, zählt zu den Übertreibungen durch Überforderungen. Es existiert keine Erziehung im Blick auf einen körperlich, seelisch und geistig vernünftigen Umgang mit den inneren Kräften des Heilens. Den meisten Menschen ist nicht einmal bewusst, dass sie über solche Kräfte verfügen.

In der Schulmedizin werden solche Kräfte zwar als Eigenschaften dem Immunsystem zugeschrieben, aber nicht demgemäß beachtet. Zwar gelten die Augen als Fenster zur Seele und die Körpersprache als Sprache der Seele, aber dennoch kommt ein Schulmediziner selten auf den Gedanken, Symptome einer Krankheit als Schreie einer verletzten Seele zu lesen.

Die Augen sagen dem Gegenüber zuerst, wie lebendig die Seele des anderen ist. Die Körpersprache ist lebendiger und aussagekräftiger als alle noch so geschickt gewendeten gesprochenen oder geschriebenen Worte.
 

10
Aug
2012

Die inneren Kräfte des Heilens

 
Die natürlichen Kräfte, die im inneren Heilgarten entdeckt werden können, sind Nehmen und Geben, Teilen und Mehren. Alle diese Kräfte können sowohl negativ als auch positiv wirken.

So kann sich Nehmen zur Habsucht oder krankhaftem Ehrgeiz entwickeln, wenn Körper, Seele und Geist aus dem Gleichgewicht geraten. Befinden sich dagegen Körper, Seele und Geist im inneren Gleichgewicht, dann wandelt sich Nehmen zur inneren Bereitschaft des Annehmens dessen, was uns die äußere und innere Natur schickt, ohne das natürliche Geschick gleich zu einem übermächtigen Schicksal erklären zu wollen. Gemeint ist die leidenschaftlose und damit leidlose Annahme der täglichen Aufgaben und alltäglichen Verpflichtungen. Die positive Kraft des Nehmens gewährt die Kunst eines Lebens aus dem Augenblick.

"Geben ist seliger denn nehmen!" Dieser Satz aus dem Neuen Testament (Paulus zitiert Jesus) betont das Primat des Gebens.
- Gebt, und es wird euch gegeben werden. Wer großherzig ist, wird immer Segen empfangen (Papst Johannes XXIII.).
- Je mehr du gibst, desto mehr empfängst du. Und: Wer mit Freuden gibt, gibt am meisten (Mutter Theresa).
"Sage nie, dass du etwas geben wirst. Denn wer so spricht, gibt nichts und verhindert Gaben anderer!" (Philemon).
 

9
Aug
2012

Aus dem inneren Heilgarten der Natur

 
Der innere Heilgarten der Natur ist in jedem Lebewesen angelegt. Das, was dort wächst, gedeiht durch körperliche, seelische und geistige Kräfte, die jedoch individuell unterschiedlich ausgeprägt sind. Aber alle können dort für sich alles finden, was sie für sich brauchen. Es existiert eine einfache Regel, um sich dort leicht zurechtzufinden. Es gedeiht nämlich dort besonders das gut, womit sich jemand schöpferisch gern beschäftigt.

Wenn jemand gern Gedichte schreibt, dann findet er auch seine Kraft in diesem Schaffen. Da das Verfassen von Gedichten aber ein schwieriges und oft auch mühsames Geschäft ist, bedarf die schöpferische Kraft des öfteren einmal einer natürlichen Stärkung.

Der Weg zum inneren Heilgarten führt selbstverständlich durch den äußeren Garten der helfenden Pflanzen und Kräuter. Niemand findet den Weg zum inneren Heilgarten, wenn er sich ungesund ernährt.
 

8
Aug
2012

Selbstheilung durch verschwinden lassen

 
Die Übungen der Konzentration auf die völlige Reduktion störender körperlicher, seelischer, geistiger Phänomene ist im Grunde eine Übung des Loslassens. Neben der Abwehr durch Minimieren (kleiner werden lassen) existiert die Abwehr durch fortwährendes Aufteilen. Die Natur bietet diese Möglichkeit der Abwehr vor allem bei Störungen, die durch Erstarren, Hemmen oder Blockieren organischer, psychischer oder kognitiver Prozesse auftreten. Vorgänge sollen wieder verflüssigt oder dynamisiert werden.

Die Abwehr durch Aufteilen ist natürlicherweise wesentlich aggressiver als die Abwehr durch Kleiner-werden-lassen. Erstarrungen oder Verfestigungen haben gewöhnlich auch eine längere Entstehungsgeschichte als Verunsicherungen oder Hemmungen.

Ist das körperliche, seelische, geistige Gleichgewicht erst einmal gestört, dann sind Versuche, die Stabilität auf chemischem Wege wieder herzustellen in der Regel symptomatische Behandlungen. Häufig werden nicht die Ursachen aufgelöst, sondern deren Wirkungen. Das Abwehren durch Selbstheilen dagegen greift das gesamte Wirkungsgefüge an und geschieht dementsprechend umfassender.
 

7
Aug
2012

Abwehr

 
Wer versucht, das für ihn Kleinste zu denken, wird versuchen, sich zunächst eine kleine Fläche oder einen kleinen Körper vorzustellen und bis zum Verschwinden kleiner werden zu lassen.

Je alltäglicher konkret diese Vorstellungen sind, desto schwerer fällt es, sie verschwinden zu lassen. Eine natürliche Gegenkraft des Widerstands stellt sich ein. Eine natürliche Abneigung, Dinge einfach verschwinden zu lassen, zeigt sich. Niemand verspürt Lust, sich lange auf so etwas zu konzentrieren.

Dennoch gehört diese Übung zu den Grundübungen der körperlichen, seelischen und geistigen Abwehrkräfte.
 

6
Aug
2012

Wer spricht da?

 
Die innere Stimme, die manche auch "den kleinen Mann im Ohr" nennen, ist keine Wahnvorstellung oder Marotte, sondern vergleichbar mit einem Selbstgespräch, das manche führen, wenn sie sich mit sich allein fühlen. Die innere Stimme ist demnach eine Art der antizipierenden versprachlichenden inneren Reflexion. Diese Form der Bewusstseinsorganisation diktiert dann Schreibenden auch ihren Text. Aus diesem Grund ziehen manche Künstler und Philosophen die innere Stimme auch als Gesprächs- oder gar Diskussionspartnerin zu Rate. Manche Esoteriker vermarkten sie auch als inneren Ratgeber. Andere wie Augustinus weisen ihr wiederum bestimmte Rollen zu.

Die innere Stimme hat eine gewisse Analogie zur Selbstbeobachtung, die sich ja ebenfalls auf innere Vorgänge ausrichten lässt (Introspektion).
 

5
Aug
2012

Was von draußen kommt

 
Im Gegensatz zu Einstellungen lassen sich Stimmungen sehr viel schwerer verstehen. Die Schwierigkeiten ergeben sich aus unzähligen Sinneseindrücken mit ihren unterschiedlichen Auffälligkeiten, die vielfältige unbefriedigte Bedürfnisse, unerfüllte Wünsche und geheimnisvolle Interessen wecken.

Bisweilen schlägt uneingestandene Verdrängung die Stimmung nieder. Durch solche Niedergeschlagenheit gelangt kaum mehr Hoffnung zum Vorschein. Wenn sich da dann nicht ein klein wenig Glaube voller Liebe im Innern sammelt, ist keine helfende Stimmung mehr zu spüren.
 

4
Aug
2012

Gestern ist nicht das Heute von morgen

 
Negative Einstellungen sollten sich nicht fortsetzen, sondern vielmehr dazu auffordern, sie durch einen neuerlichen verbesserten Angang möglichst zu überwinden. Fehler sind dazu da, um aus ihnen zu lernen, nicht um sie zu wiederholen, um dadurch negative Einstellungen zu vertiefen.
Negative Einstellungen sind Stimmen, die sich wegen fehlender positiver Veränderungen beklagen.
Gegen Gefühle kann man nicht anreden. Negative Einstellungen lassen sich nicht durch Worte, sondern nur durch Taten auflösen. Negative Einstellungen besagen doch nur, dass das, worauf sie sich beziehen, noch nicht hinreichend versucht worden ist. Statt sich zu wiederholen, ist es sinnvoll, sich erst einmal auf Fehlersuche zu machen.
 

3
Aug
2012

Die Stimme des Gefühls

 
Die Sprache des Gefühls ist nicht eindeutig. Es bedarf eines gewissen Feingefühls und Erfahrung, um für sich auszumachen, was das Gefühl eigentlich zum Ausdruck bringen möchte.
Das Gefühl unterscheidet vor allem zwischen Stimmung und Einstellung.
Die Stimmung bezieht sich eher auf die augenblickliche Situation, während die Einstellung der gefühlsmäßige Kommentar ist zu dem, was man gerade tut.
Da bei allen Erfahrungen die Gefühle mit gespeichert und im Wiederholungsfall auch wieder abgerufen werden, verweisen Einstellungen des öfteren auf nicht befriedigende Erledigungen in der Vergangenheit. Es bietet sich also bei negativen Einstellungen folgende Nachfrage nach dem an, wie das persönliche Verhältnis zum gegenwärtigen Tun in der Vergangenheit war.
 
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Seit 20 Jahren BEGRIFFSKALENDER

Prof. Dr. habil Wolfgang F Schmid

Grundsätzliches (www.wolfgang-schmid.de)

 

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