Unilogo

20
Jul
2013

Bescheidenheit

Die Sicherheit einer mathematischen Definition lässt sich nicht auf philosophische Bestimmungen übertragen. Wie die Mathematik so hat es die Philosophie zwar ebenfalls mit dem alle Sinne übersteigenden Wesentlichen zu tun, aber eine philosophische Aussage lässt sich nicht durch Berechnung beweisen. Also sucht Aristoteles nach einer streng analogen Genauigkeit. Aristoteles entdeckt die Axiome als von sich her einsichtige Grundsätze, die keines Beweises mehr bedürfen. Das bekannteste Axiom ist wahrscheinlich der Satz der Identität "a = a". Wissen liegt dann vor, wenn ein Satz vollständig durch Axiome abgesichert wird. Wissen trifft allerdings nur innerhalb des Systems zu, auf dessen Grundlage es beruht. Der Inhalt einer mathematischen Aussage beispielsweise trifft nicht auch philosophisch zu. So existiert ein geometrisch definierter Kreis in Wahrheit für die Philosophie nicht. Kreise existieren in Wahrheit nicht wirklich, sondern allein als geometrische Vorstellung.

r. n. 9

19
Jul
2013

Scheinwissen

Angesichts der aufgrund der Prinzipien des Verstandes erforderlichen Weite des Bewusstseins scheint Wissen unerreichbar zu sein. Die ersten Philosophen haben dieses Problem von Anfang an erkannt und auf unterschiedliche Art und Weise zu lösen versucht.
Während Heraklit und Kratylos angesichts der allgegenwärtigen Veränderung der Natur in allem keine Möglichkeit für unveränderliches Wissen sehen, betrachten Sokrates und Platon die Abwendung vom sinnlich Vernehmbaren als Lösung. Sie entdecken das sinnlich nicht vernehmbare Sein als das alles Seiende umfassende Unveränderliche als Bedingung der Möglichkeit von Wissen. Aristoteles, der Schüler Platons, nimmt zwar die Idee vom unveränderlichen Sein auf, folgt aber in der Ausführung dem Ansatz des Thales. Thales gibt sich nicht mehr mit erfahrungsbezogenen Auslegungen von Sinneseindrücken zufrieden. Es genügt ihm nicht, wenn ihm jemand eine geometrische Figur benennen kann. "Nicht nur benennen, sondern auch erkennen!", fordert er. Im Gegensatz zum bloßen Benennen bedeutet Erkennen, Wahrgenommenes zu durchschauen, also zu wissen, weshalb und warum etwas so ist, wie es ist. Thales erkennt, dass Wahrnehmen allein so etwas nicht zu beantworten vermag. Wahrnehmen muss notwendigerweise durch eine Fähigkeit ergänzt werden, die er ermöglicht, Wahrnehmungsinhalte durch Vergleichen so zu ordnen, dass sie Regeln oder gar Gesetze erkennen lassen. Die Suche nach dieser Fähigkeit lässt ihn die Kunst des Vereinfachens erkennen. Schon Zeichnungen von Kindern zeugen von dieser Kunst, indem sie Wahrnehmungsinhalte auf Formen, zumeist Linien oder Striche, reduzieren. Thales entdeckt die Technik der Reduktion auf die wesentliche Form. Der Verlauf der Sonne während eines Tages beschreibt einen Halbkreis, und die Form der Sonne selbst. Erkenntnis setzt voraus, das zu Erkennende aufgrund seiner Eigenschaften eindeutig bestimmen zu können. Wer einen Kreis sieht und sagt, dass er rund sei, bestimmt seine Wahrnehmung nicht eindeutig, denn auch sie Sonne, das Rad oder der Vollmond sind rund. Eine mehrdeutige Bestimmung aber ist keine Erkenntnis. Ein Kreis lässt sich eindeutig bestimmen als geometrische Linie, deren Punkte alle den selben Abstand von einem gegebenen Punkt M haben. M ist der Mittelpunkt des Kreises. Jeder Kreis lässt sich eindeutig bestimmen und konstruieren durch Angabe von M und dem genauen Abstand zwischen M und einem Punkt des Kreises mit dem Radius r = MP. Aristoteles kommt es nun vor allem darauf an, die von Thales geforderte mathematische Sicherheit nicht nur zu erhalten, sondern unter Verwendung der Prinzipien des Verstandes wesentlich zu erweitern.

r. n. 8

18
Jul
2013

Prinzipien des Verstandes

Ich weiss etwas dann, wenn ich über dessen Grund und Zweck (1) in Hinsicht auf seine Ursache und Wirkung (2)verfüge, und zwar nach Art/Weise und Umstand (3) der auffälligen Eigenschaften seines Wesens (4) unter Berücksichtigung des Mittels und Ausmaßes (5) in Raum und Zeit (6) seines Vorscheins.
Die Prinzipien des Verstandes sind also: Grund und Zweck (1), Ursache und Wirkung (2), Eigenschaften und Wesen (3), Art/Weise und Umstand (4), Mittel und Maß (5), Raum und Zeit (6). Diese natürlichen Prinzipien scheinen wahre Einsicht zumindest schwer erreichbar, wenn nicht gar unerreichbar zu machen. Da aber diese Dimensionierung des Geistes von Natur aus gegeben ist, muss diese den menschlichen Verstand übersteigende Gabe von einem höheren Geist kommen. Der Mensch vermag zwar diese Prinzipien zu erkennen, aber kann sie nicht in eins erfassen, um sie in Einsicht zu überführen. Das übersteigt bei weitem das Fassungsvermögen des menschlichen Bewusstseins.

n. r. 7

17
Jul
2013

Schöpfung

Die Vernunft glaubt an Gott. Der Verstand kann die Existenz Gottes weder verifizieren noch falsifizieren. Aporien dieser Art wecken wie alles Ungelöste Neugier und veranlassen den Verstand nach Auflösungen zu suchen. Die Nichtexistenz eines Schöpfers oder einer Schöpferin widerspricht dem Verstandesgrund bzw. Prinzip, nach dem jede Wirkung ihre Ursache hat. Jedoch müsste die Existenz Gottes allen sechs Prinzipien des Verstandes genügen, um einsichtig sein zu können.

r. n. 6

16
Jul
2013

Zweierlei Maß

Im Alltag des Menschen überwiegt die Vernunft. Der Beitrag des Verstandes wird auf nur 1% geschätzt. Der bevorzugte Gebrauch der Vernunft wird durch den philosophischen Namen des Menschen "vernunftbegabtes Lebewesen" zum Ausdruck gebracht. Menschliches Verhalten beruht also vornehmlich auf Emotionen, Meinungen, Vermutungen und Annahmen des Glaubens. Logik und Intelligenz des Verstandes spielen kaum eine Rolle. Der vorherrschende Eindruck logischen Verhaltens beruht auf der Eigenschaft der Vernunft, erfolgreichen Erfahrungen bzw. bewährten Gewohnheiten oder Konzepten zu folgen. Dass Unterricht üblicherweise mit Wiederholung beginnt, erscheint zwar aufgrund gängiger Erfahrung folgerichtig, ist aber nicht logisch. Da wir nur aus Fehlern lernen können, drängt sich Experimentieren als intelligenter Beginn des Unterrichts auf, denn wir ändern unser Verhalten frühestens, wenn uns Fehler unterlaufen. Grundsätzlich beteiligt sich der Verstand nicht, solange Verhalten auf verfügbaren Mustern wie das Telefonieren beruht. Während die Vernunft Gewohnheiten oder Anleitungen folgt, meldet sich der Verstand erst, wenn es um Neues geht. Vieles wird für intelligent gehalten, was in Wahrheit nur gut gemeint ist. Vernünftige Ergebnisse werden in der Regel nach Geschmack beurteilt, intelligente Ergebnisse aufgrund von Einsicht.

r.n. 5

15
Jul
2013

Menschwerdung

Im Streit zwischen Seele und Geist kristallisiert sich zweifaches Denken heraus: das Bilder-Leben der Vernunft und das Bild-Erleben des Verstandes.
Bilder-Leben und Bild-Erleben werden gleichzeitig als Bilderleben bewusst. Als Denken der Vernunft steht der Glaube im Gegensatz zum Wissen als Denken des Verstandes. Was man weiß, wird auch geglaubt, aber was man glaubt, wird nicht gewusst. Die Gewissheit des Glaubens beruht auf subjektivem, nicht unbedingt für jeden nachvollziehbarem Gefühl. Die Gewissheit des Wissens beruht auf objektiven, für jeden nachvollziehbaren Beweisen.

r.n. 4

14
Jul
2013

Streit

Bewusstwerden ständiger Veränderung weckt Schutzbedürfnisse und zugleich in eins Neugier.
Neugier will erfahren, wie alles geworden, was gegenwärtig ist, und wie alles werden wird, was jetzt noch nicht ist. Neugier ist Erfahrung ständiger Veränderung und Suche nach Halt. Neugier versucht, das Schutzbedürfnis zu befriedigen. Mit der Unruhe der Seele durch Neugier verflüchtigt sich die ursprünglich vollkommene Harmonie von Fühlen und Denken, und der Mensch stürzt in den Zwiespalt von Seele und Geist. Statt im Paradies findet er sich in deren Streit gegeneinander wieder.

r.n. 3

13
Jul
2013

Alles in Allem

Vor allem ist Geist und Energie. Indem Energie informiert wird, entsteht Materie, und aus Nichts wird Sein. Aus der Einheit von Information und Energie wird die Duplizität von Geist und Materie. Diese Zweiheit gestaltet sich im Menschen als Seele und Körper und wird als Fühlen und Denken bewusst. Religion oder Mythos sind Namen für die ursprüngliche Einheit von Fühlen und Denken. Diese Einheit wird als Paradies erfahren.

(regula naturae 2)

12
Jul
2013

Vor Allem

Mögliche Möglichkeiten spielen mit sich selbst. Mögliche Möglichkeiten gewinnen wirkliche Möglichkeiten. Wirkliche Möglichkeiten informieren Energien. Informierte Energien formen Materie. Materie bindet und löst, vereinfacht und vervielfacht, gleicht an und unterscheidet, Entstehen und Vergehen gestaltend.

(regula naturae 1)

11
Jul
2013

Inneres Licht

Die kleine Flamme des inneren Lichts erstickt unter menschlicher Eitelkeit. Das Loslassen der Leidenschaften schützt das innere Licht.

Körperliche, seelische und geistige Askese ernähren das innere Licht.

Der natürliche Weg zum inneren Licht lässt sich nicht lernend finden sondern braucht Erziehung, um den Zugang vor unbefugten Einflüssen zu schützen.

10
Jul
2013

Selbstfindung

Selbstfindung ist der die Pubertät maßgeblich bestimmende Prozess. Das Ich beginnt sich auf den Weg zu machen, um sein Selbst zu suchen. Die Fantasie orientiert sich an Vorbildern und entwirft Ideen, die Vernunft eifert Idolen nach und engagiert sich für Ideale, und der Verstand erforscht bzw. erfragt Möglichkeiten, indem er Modelle durchspielt, um für sich ein tragfähiges Vorbild zu entdecken, das die Selbstverwirklichung antizipiert.

Die Selbstfindung während der Pubertät beruht auf der Ichfindung während der ersten Lebensmonate. Die Ichfindung wird durch Empfinden, sinnliches Erfassen und durch Erfahren ermöglicht. Durch das Wechselspiel von gefühltem aufmerksamen Aufnehmen und gefühltem, konzentriertem Erinnern entstehen sich wiederholende neuronale Regelungen. Aus den positiv empfundenen Wiederholungen des immer Gleichen erwachsen Regler für angesagtes und nicht angesagtes Verhalten.

So wird erfolgreiches Schreien von weniger erfolgreichen Verlautbarungen unterschieden und nach und nach eingesetzt bzw. als neuronale Grundmuster ausgeprägt. Erfolge verhelfen zu beschleunigtem Differenzieren der Verlautbarungen und so zum Fortschreiten des Spracherwerbs. Das gelingt allerdings vorwiegend nur dann, wenn sich die Bezugspersonen liebevoll und schlüssig verhalten.

Inkonsequentes Verhalten dagegen liefert nicht nur keine brauchbaren Verhaltensvorlagen, sondern chaotisiert auch neuronale Netze. Inkonsequentes Verhalten der Bezugspersonen bzw. widersprüchliches Verhalten zwischen den Bezugspersonen verhindert das Entstehen wichtiger Konstituenten für geordnetes, zielgerichtetes Verhalten. Es können dann kaum mehr erfolgreiche Strategien entwickelt werden.

Um durch solche möglichen neuronalen Missbildungen nicht lebenslang gehemmt und behindert zu werden, unternimmt das Gehirn während der Pubertät radikale selbstreparierende Maßnahmen. Unbrauchbare neuronale Bindungen werden dann schlichtweg aufgelöst und gelöscht. Dieser Maßnahme fallen dann auch frühe Kindheitserinnerungen zum Opfer. Für die gesamte spätere Entwicklung des Gehirns sind solche Streichungen aber nicht bedeutsam, bis vielleicht auf die Tatsache, dass in derartigen Fällen Gehirne zu radikalen Löschungen (Vergessen) neigen. Diesem neuronalen Radikalismus lässt sich aber wiederum durch geeignetes Training entgegenwirken.

Der Verstand unterbricht die Darstellung der introspektiven Fantasie.”Was mir an dieser Darstellung missfällt, das ist die einseitige Betonung des informativen oder geistigen Aspekts! Es gibt doch auch unbestreitbare nachteilige körperliche Einflüsse auf das Gehirn oder etwa nicht?” Die Fantasie blickt den Verstand sehr erstaunt an: “Das ist doch auch eine Frage der Priorität! Das Gehirn jedenfalls hält es mit dem Grundsatz, dass das Sein und damit auch das Daseins im Bewusstsein entschieden wird und insofern jeder wird, was er sich vorstellt! Wie Du Dich selbst im Spiegel siehst, das strahlst Du auch aus!” Die Vernunft will von der Fantasie wissen, warum es denn so schwer für das Ich ist, das Selbst zu sehen. “Das Selbst erscheint dem Ich in seinen Träumen und Tagträumen. Deren Bejahung in täglichen kleinen Schritten, das ist der Weg!”

9
Jul
2013

Verlust des Paradieses

Der Mythos schildert die Dämmerung der Vernunft als Vertreibung aus dem Paradies. Das Paradies wird in der Mythologie als Harmonie oder Einheit von Körper, Seele und Geist überliefert. Der Mensch erlebt Gott intinktiv. Durch die Entdeckung des Werkzeugs beginnt der Geist, sich der Seele und des Körpers zu bemächtigen. Aber indem der Verstand mit der ursprünglichen Harmonie bricht, verliert er die Nähe zu Gott. Gott ‘bestraft’ ihn, indem er den Blick des Menschen verdreht. Dessen Augen tasten von nun alles daraufhin ab, ob es als Mittel zum Zweck taugt. Nicht mehr die Liebe, sondern der Trieb regelt von nun an das Wahrnehmen. Die Wahrnehmung des Verstandes aber lässt den Menschen sich selbst und den anderen vor allem als Mittel zum Zweck der Fortpflanzung erkennen. Weil der Menschen nicht mehr mit seinem Herzen sieht, erkennt er erst, dass er nackt ist.

8
Jul
2013

Utopie

Utopie ist eine noch unverwirklichte existentielle Vorstellung. Utopie ist ein Ort, an dem ein Mensch noch nicht angekommen ist. Die häufigste Utopie ist das Bestreben des Ichs in sich selbst anzukommen. Der Wunsch nach Selbstfindung entspringt unerfüllten Bedürfnissen. Die Selbstverwirklichung ist allerdings eine negative Utopie, ein Weg also, der in Wahrheit nicht existiert. Das Selbst als das vollendete Ich kann allein durch vollkommenes körperliches, seelisches und geistiges Loslassen erreicht werden. Das schließt den Verzicht des Ichs auf das Streben nach seinem Selbst mit ein. Die Vorstellung, die hinter dem Wunsch nach Selbstverwirklichung steckt, ist der Traum vom vollkommenen Glück. Dieses Glück setzt aber körperliche, seelische und geistige Bedürfnislosigkeit voraus. Das Streben nach Glück ist ein existentielles Paradoxon.

7
Jul
2013

Einkehr in früher Kindheit I

Ihre früheste Erinnerung führt sie in ihr Elternhaus zurück. Sie betritt das kleine Bauernhaus, steigt die schmale Treppe zu ihrem Kinderzimmer hinauf und betritt dieses nach sehr langer Zeit. Überraschenderweise findet sie ihr Zimmer aufgeräumt vor. In den Strahlen der untergehenden Sonne spielt der Staub in der muffigen Luft des länger nicht gelüfteten Raumes. Sie öffnet die unterste Schublade des kleinen Schrankes und erblickt ihre Lieblingspuppe. Sie ergreift sie und betrachtet sie liebevoll. Lisa, so heißt die Puppe, trägt noch ihr hellblaues Strickkleid mit passender Mütze, die ihr die Oma einmal zu Weihnachten gestrickt hatte. Sie betrachtet die Schuhe, wohl eher Pantöffelchen aus der gleichen Wolle wie Kleid und Mütze. Sie hätte gewettet, dass Lisa rote Schühchen trug. Ob ihre Oma diese wohl auch gestrickt hatte? Aber da lässt sie ihre Vorstellungskraft schon das Weihnachtspäckchen öffnen und die erwachsene Frau sieht sich als kleines Mädchen, Kleid, Mütze und Schuhe auspacken. Also doch!
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Seit 20 Jahren BEGRIFFSKALENDER

Prof. Dr. habil Wolfgang F Schmid

Grundsätzliches (www.wolfgang-schmid.de)

 

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