Unilogo

15
Feb
2014

Multiphrenes Wesen

Im Alltag entgeht uns gewöhnlich, dass wir uns in Unentschiedenheiten von Zwischenwelten bewegen und ständig zwischen verschiedenen Welten switchen. Diese Unstetigkeit verdankt das Lebewesen Mensch seinem mehrfach gebrochenem Gehirn. Dieser mehrfache Bruch in Körper, Seele und Geist organisiert ständig vielfach mehrfache Prozesse.

Wen verwundert die Begegnung mit vielen Unentschlossenen. Einige von ihnen versammeln sich um einen ideologischen Stand, an dem ein in der Unentschiedenheit Erfahrener sich darin versucht, die Umstehenden mit seinen Standpunkten zu beruhigen. Er verspricht den ständigen Streit der Augenblicke zu schlichten.

In jedem Augenblick bombardieren Reize körperlicher Triebe, seelische Impulse und geistige Reaktionen etwa für drei Sekunden das Bewusstwerden in jener Bündelung, welche als Bewusstsein hervorscheint. Die Vernunft ist jenes Bindemittel, welches die Augenblicke so zusammenfügt, dass sie als Bild erscheinen.

Die Vorstellung dieser Einbildung erweckt den Anschein von kontinuierlicher Bewegung. Wie die Einzelbilder eines Films schnell genug aufeinander folgen müssen, um Geschehen erscheinen zu lassen, so folgen Reize, Impulse, Reaktionen unterhalb der Bewusstseinsschwelle so schnell, dass sie ‚erst‘ zum Bilderleben verbunden bewusst werden. Gewöhnlich bekommen wir diese Schnell- bzw. Kurzlebigkeit gar nicht mit.

In der Regel erfahren wir nichts über den Streit körperlicher Triebe, seelischer Bedürfnisse, geistiger Beweggründe untereinander. Wir erleben immer nur Entscheidungen. Die Multiphrenie von Körper, Seele und Geist fällt erst im Störfall auf.

Wenn z.B. Hunger oder Durst übermächtig werden, beherrscht Gier Seele und Geist und ordnet diese sich unter. Oder wenn z. B. seelische Bedürfnisse wie die Liebe zu mächtig werden, ordnen sich Körper und Geist unter. Wenn die Neugier des Geistes zu stark wird, ordnen sich Körper und Seele unter.

Offiziell, also bewusst tragen Körper, Seele und Geist ihre Begierde, ihre Gier und ihre Neugier als sinnliches Wahrnehmen, gefühlsmäßiges Betrachten und verstandesmäßiges Beobachten aus. Begreifen entsteht dann aus dem Zusammenspiel zwischen Wahrnehmen, Betrachten und Beobachten.

14
Feb
2014

Himmel der Fantasie

"Himmel der Fantasie sind Widerschein tiefen Glaubens. Glauben ist der künstlerische Vorschein seelischer Bedürfnisse. Als unstetes, vernunftbegabtes Wesen ist der Mensch ständig unterwegs zu sich selbst. Er glaubt, sobald sich das Ich im Selbst vorfindet, das Glück gefunden zu haben.

Aber so angestrengt er auch dem Schatten des schönen Scheins nacheifert, so wird er doch niemals schnell genug sein, um ihn einzufangen.

Wann nur wird der Mensch weise genug sein, das Selbst als Abschattung seines Ichs zu schauen? Solange ihm das misslingt, gefährdet er sich durch Überhöhen seines Ichs.

Der Schöpfer begabt ihn mit Vernunft. Im Schein dieses Irrlichts tasten sich bereits die ersten Menschen durch ihr Paradies. Obgleich daraus vertrieben, hören sie niemals auf zu hoffen, dieses eines Tages wieder zu finden.

Unaufhörlich lockt die Fantasie mit dieser Utopie. Ständig beständig gelobt sie der Vernunft das Vermögen, den Schleier des Geheimnisses lüften zu dürfen. Und die Fantasie, diese Närrin, setzt dafür sogar das Leben der Vernunft auf’s Spiel, indem sie die Hoffnung nährt, ihren Himmel spätestens im Tod zu entdecken."

13
Feb
2014

Geheime Offenbarung der Fantasie

„Fantasie erscheint als Verführerin des Geistes. Im schönen Schein ihrer Gestaltung gaukelt sie Schein als Sein vor. Sie spielt mit dem Geist nach Belieben. Die Fantasie lässt Gefühle Träume zaubern, die der Geist als Einladungen empfindet. Einer Fata Morgana gleich halten Traumbilder für den Geist ferne Vorstellungen bereit, um ihn zum Nacheifern zu verleiten.

Die Fantasie haucht dem Geist Verstand ein, weil der Geist Wegmarken braucht, um sich nicht zu verirren. Und allmählich vergisst der Geist, dass sein Verstand nicht mehr als ein Geschenk der Fantasie war. Mit der Entdeckung der Wissenschaft triumphiert die Fantasie und feiert die Einfalt des Geistes. Sie lässt ihn erkennen, was alles existiert, von dem er das Wenigste zu begreifen vermag.

In der Blüte ihres Schaffens deutet die Fantasie dem Geist jene unverträgliche Frucht an, welche ihn sowohl irritieren als auch verzaubern soll. Sie erfindet das Paradies als geeignete Möglichkeit, dem Menschen ihre Droge zu überreichen.

Das vernunftbegabte Wesen ahnt nichts von der Verwirrung, die deren Verzehr stiftet. Diese Frucht verdirbt den Geist, indem sie in Glauben und Wissen spaltet. Auf diese Weise wird der zwiegespaltene Geist aus dem Paradies vertrieben, um auf der Erde Unheil zu stiften.

Und die Menschen machen sich die Erde untertan, indem sich Habgier ihrer bemächtigt. Scheinbar Wissende lassen Glaubenskriege entflammen, um ihre Machtgelüste zu sättigen. Und was Kriege nicht zerstören, schafft die Unvernunft der in Gier Gefangenen."

12
Feb
2014

Offenbarung des freien Geistes

Raum- und zeitloser Geist, ohne Ursache und Wirkung, ohne Grund und Zweck, ohne Maß und Mittel, ohne Eigenschaften eines Wesens und deshalb ohne Art und Weise zu erscheinen, alles in allem Nichts, aus dem alles geworden ist, allgegenwärtig als informierte Energie in Materie, trotz nächster Nähe unerreichbar unbegreiflich.

So erscheint der gefühlte, mythisch erfahrbare freie Geist „Gott“. Vor allen Möglichkeiten existierend erschafft er aus dem Spiel möglicher Möglichkeiten.

Der Fantasie ermöglicht er allen Völkern und Kulturen von Grund auf künstlerisches Gestalten seines Vorscheins. So entstehen viele unterschiedliche Bildnisse und infolgedessen verschiedene Arten und Weisen des Betrachtens.

Aus Bedürfnissen nach Berührung strömen gleichwertige Glaubensbekenntnisse. Aber statt diese aus der Vielfalt zu vereinen, führen Menschen Glaubenskriege. Auf den Schlachtfeldern der Machtgier fällt zuerst der verfolgte Gott.

Wer Gott (wieder) entdecken will, vermag das allein über die Vielfalt aller Religionen.

11
Feb
2014

Du sollst die Vergänglichkeit und Verhältnismäßigkeit allen Seins bejahen

„Bestimmungen des Seins sind wegen ihres Abstraktionsgrades und des dadurch bedingten eingeschränkten Aspekts immer nur innerhalb ihres Systems gültig. Bestimmungen des Seins sind deshalb immer nur relativ richtig und niemals wahr. Systeme, also vom Menschen geschaffene Zusammenhänge, bleiben wegen ihrer grundsätzlich unterschiedenen Begründungen unvereinbar.
Während künstlerische und wissenschaftliche Systeme bei hinreichender Toleranz kommunikationsfähig sind, gelten religiöse Systeme in der Regel als unvereinbar.

Je unvereinbarer Systeme scheinen, desto stärker erscheint der sie begründende Machtanspruch.“

10
Feb
2014

Du sollst die Gleichwertigkeit aller Lebewesen bejahen.

„Der Mensch erhebt sich über alle anderen Lebewesen, indem er sich das Vermögen zu denken zuspricht, ohne genau zu wissen, was er sich da eigentlich zuschreibt. Aufgrund dieser Selbst-Bestimmung erhebt sich das Lebewesen Mensch nicht nur über alle anderen Lebewesen, sondern er spricht sich zugleich die Macht zu, über deren Leben und Tod zu entscheiden.

Diese Überheblichkeit gleicht einem Virus, der im Hirn des Menschen die Fähigkeit auslöscht, die Sprache der Tiere zu verstehen.

Sage mir, wie Du mit Tieren umgehst, und ich sage Dir, was Du als Lebewesen taugst.

9
Feb
2014

Du sollst das Streben, Vorbild zu sein, niemals aufgeben.

„Das Gebot, Vorbild zu sein, erscheint als Paradoxon, denn wer sich als Vorbild betrachtet, schaut in sein Trugbild.

„Vorbild sein“ ist kein Vorhaben, sondern eine Maxime, gleich dem kategorischen Imperativ „Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz des Handelns werde.„ (I. Kant)

„Vorbild sein“ ist ein Prinzip, ein Leitsatz des Handelns. Vorbild ist ein durch die Fantasie inszeniertes Vor-Bild, das als Leitbild Handeln antizipiert. Vorlagen zu dieser inneren Bild-Gestaltung liefert das Gewissen.

Allerdings ist vielen das Gewissen so etwas wie eine unbekannte Größe. Obgleich sie durch ihr Gewissen maßgeblich gelenkt werden, wissen sie letztlich nicht, was sie lenkt. Eine Möglichkeit, dem nachzugehen, wäre, sich folgender Frage zu stellen:

‚Welche Normen und Werte,
Gebote und Verbote,
Regeln und Gesetze,
Gewohnheiten und Verpflichtungen
bestimmen mich eigentlich?’ „

8
Feb
2014

Du sollst Wesentliches mit dem Herzen sagen.

"Als Vorschein des Verstandes zeigt sich das Wesen dem Bewusstwerden wie eine im Eis erstarrte Blume. Die Wärme des Herzens vermag dieses Eis nicht zu schmelzen. Zu weit weg ist Abstraktes des Verstandes von den konkreten Bedürfnissen der Seele.

Was vernunftbegabte Lebewesen am Sein von Abstrakta fasziniert, ist dessen Leuchtkraft. Abstraktion entzündet nicht das natürliche innere Licht, sondern ein künstliches Licht, das über den Horizont des Daseins hinausreichen soll. Als Philosophie erscheint Metaphysik gleichsam als abstrakte Mystik. Aber die unpersönliche Gottheit einer höchsten Idee des Guten entzieht sich alltäglichen Anliegen.

Niemand entzündet dem unpersönlichen Gott eine Kerze. Die Botschaft seiner Schöpfung aus dem Nichts lässt sich zwar denken, aber nicht glauben. Der Himmel der Wissenden erscheint Gläubigen schon beinahe als Hölle.

Wer betet oder bittet schon einen unpersönlichen Gott? Seit Menschengedenken vermochte er noch keinem zu helfen, geschweige denn Wunder zu wirken.

Wer Gott in Wahrheit begegnen will, muss das mit dem Herzen tun. Niemand vermag ihn mit dem Verstand zu finden!“

7
Feb
2014

festhalten

die hochschießenden Bilder
wollen nichts klären

lenken weg
fangen Blick um Blick

Leben als Fantasie

wer die zwei sieht
erkennt den Zweck

Augen Blitz
spürt er das Original

bildlos, fremd
das einzige Ureigene wartet

auf die gefühlten Bilder
des sich eröffnenden Originals


(c) urs 2014

6
Feb
2014

Du sollst immer darauf achten, dass Erfahrung mehr ist als man denkt.

Aufgrund der "Enge des Bewusstseins“ erfahren wir mehr unbewusst als bewusst. Die meisten sinnlichen Eindrücke fließen am Bewusstsein vorbei unmittelbar dem Unbewussten zu. Niemand bekommt das alles mit, was er tatsächlich erfährt. Und wenn uns das Unbewusste das Versäumte nicht zeigt, wird es auch vor uns verborgen bleiben.

Aber auch von dem, was uns bewusst wird, geht aufgrund der Filterung Vieles verloren. Der zureichende Grund für solches Vorenthalten ergibt sich aus der Tatsache, dass wir alles nur unter einer bestimmten Perspektive und das auch noch ‚oberflächig‘ sehen. Es genügt beispielsweise, während eines Spazierganges Bäume zu sehen oder Vögel zu hören. Arten interessieren uns gewöhnlich nicht. Dieses oberflächig filternde oder oberflächliche Betrachten hat aber auch Vorteile, schützt sie uns doch vor Überforderung durch Überreizung.

Hinzukommt, dass wir wenig von dem wissen, was wir sinnlich erfahren. In nur Wenigem kennen wir uns wirklich aus. Wer weiß schon genau, wie sein Handy oder sein Auto funktioniert. Wir glauben, Vieles begriffen zu haben, ohne es zu begreifen. Kurzum wir sind zu schnell und zu oberflächlich zufrieden mit dem, was wir bewusst annehmen.“

5
Feb
2014

Du sollst den Verstand durch Deine Seele ernähren und nicht umgekehrt.

„Offenbarungen des Unbewussten kräftigen den Geist, damit er sich auf seine eigene Kraft besinnt und sich nicht hochmütig seelische Bedürfnisse zueigen macht.

Wer ‚inneres Licht‘ und ‚Einsicht‘ nicht zu unterscheiden vermag, erfährt weder Glauben noch Wissen. Diese Wahrheit zu leugnen zeugt von Hilflosigkeit in künstlerischen oder wissenschaftlichen Angelegenheiten.

Allein das Genie oder der Weise vermag Wissenschaft unter der Optik der Kunst zu sehen, Kunst aber unter der Optik des Lebens. Unbewusstes offenbart sich deshalb sprachlich, weil es der inneren Stimme bedarf, um sich offenbaren zu können.

Offenbaren des Unbewussten zeugt von Spielen oder geistiger Kraft der Natur, die jedem Lebewesen zueigen sind. Allein Erziehung vermag den Geist in Vernunft und Verstand zu spalten, um schizoide Lebewesen hervorzubringen."

4
Feb
2014

Du sollst das innere Licht bewahren.

„‚Inneres Licht‘ ist der Vorschein von Wahrheit. Das innere Licht ist der Einsicht gleich, welche das Dunkel des Suchens durch Entdeckung lichtet.

Im Gegensatz zur Einsicht gelangt ‚inneres Licht‘ nicht durch Denken, sondern durch Fühlen zum Vorschein. ‚Inneres Licht‘ ist eine Gabe des Glaubens. Einsicht ist eine Gabe des Wissens. ‚Innerem Licht‘ und Einsicht gemeinsam sind Zuwendungen des Unbewussten.

Geschenke dieses Vorscheins lassen sich nicht erzwingen, sondern sind vor allem Gaben von Begabungen und weniger Erfolge von Intelligenz. Gefühlte Eingebungen erscheinen vorwiegend in poetischen Bildern oder musikalischen Themen, verstandesmäßige Eingebungen erscheinen dagegen eher als theoretische Ideen oder Modelle.

Probleme ergeben sich nicht selten aus dem Widerstreit zwischen Intelligenz des Verstandes und Begabung limbisch orientierter Vernunft. Vernunft malt in Bildern, Verstand zeichnet in Sprache. Nicht selten versucht der Verstand, sich der Bilder der Vernunft zu bemächtigen. Nicht selten endet ein solcher Streit in Aporien von Zweifeln.

Es ist eine Frage der Bescheidenheit, sein eigenes Zuhause zu bewahren und nicht auszubrechen versuchen.“

3
Feb
2014

Du sollst auf Deine innere Stimme hören

„Deine innere Stimme empfiehlt Dir. Sie befiehlt niemals. Die innere Stimme bietet das an, was Bedürfnisse oder Gefühle nicht zur Sprache bringen können. Manche nennen die innere Stimme ihren inneren Ratgeber, Lehrer oder Richter, und einige von ihnen scheuen nicht davor zurück, mit dem inneren Zuspruch sogar Geschäfte zu machen. Sie gaukeln anderen vor, dass man bestimmte Übungen braucht, um den inneren Zuspruch erfahren zu können.

Das Geheimnis aber ist, dass nur schöpferische Kräfte die innere Stimme stark genug werden lassen, um sich Gehör verschaffen zu können. Faule Menschen haben ihre innere Stimme an ihre Bequemlichkeit verloren.“

2
Feb
2014

Du sollst die Gleichwertigkeit aller Lebewesen bejahen

„Der Mensch erhebt sich über alle anderen Lebewesen, indem er sich das Vermögen zu denken zuspricht, ohne genau zu wissen, was er sich da eigentlich zuschreibt. Aufgrund dieser Selbst-Bestimmung erhebt sich das Lebewesen Mensch nicht nur über alle anderen Lebewesen, sondern er spricht sich zugleich die Macht zu, über deren Leben und Tod zu entscheiden.

Diese Überheblichkeit gleicht einem Virus, der im Hirn des Menschen die Fähigkeit auslöscht, die Sprache der Tiere zu verstehen.

Sage mir, wie Du mit Tieren umgehst, und ich sage Dir, was Du als Lebewesen taugst."
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Seit 20 Jahren BEGRIFFSKALENDER

Prof. Dr. habil Wolfgang F Schmid

Grundsätzliches (www.wolfgang-schmid.de)

 

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