Unilogo

2
Jan
2017

Sterben

Sterben vollzieht sich als Transmission des körperlichen Daseins in rein geistiges Sein. Die Seele wird während dieses Transfers sprachlos. Als körperlose Gestalt und sprachloses Wesen vermag sich die 'verstorbene' Seele den lebenden nur noch äußerst sensibel mitzuteilen.



Ohne Worte informiert sie schweigend rein intuitiv. Durch eine schweigende innere Stimme wird diese Information vernehmbar. Die Fantasie unterstützt dies bedingt durch Bildgebung.



Information wird rein intuitiv empfunden. Es bedarf einer hoch sensiblen Kunst, um das Erfahrene mitteilbar werden zu lassen.

1
Jan
2017

2017




Allen ein glückendes
glückliches 2017


Geist des Weges

Dem Geist des Weges ist noch niemand begegegnet. Und doch folgen viele seinem Rat. Der Geist des Weges erscheint besonders Kindern, zumeist in personifizierter Gestalt.



Wer dem Geist des Weges als Kind einmal begegnet ist, den lässt die Suche nach diesem Wesen zumeist nicht mehr los.



Es ist weniger der gegebene Rat, als vielmehr das Wissen um eine jenseitige Welt. Es währt Jahre, bis klar wird, dass es sich um einen Hyper Kosmos ohne Gott handelt.



Die Vorstellung, dass eine geistige Existenz ohne Gott nach dem Tod möglich wird, erscheint wahrscheinlich den meisten nicht denkbar.



Aber uns ist eine geheime Offenbarung namens MYSTERIUM FIDEI PUERILIS. In dieser geheimen Schrift schildert der Geist des Weges das Sterben.

30
Dez
2016

Egoismus




Schamlos egozentrisch
und rücksichtslos ausnutzend
wirklich armselig


29
Dez
2016

Suchen bedeutet Fragen




Selbstfindung des Ichs
Existentielle Fragen
Antwort der Seele


28
Dez
2016

Kleiner Exkurs für Besserwisser (5)

Haiku gibt den Grundtakt eines Moments des Bewusstwerdens

1. Aufmerksamkeit
2. Konzentration und
3. Gegenwärtigung


Drei Augen-Blicke

27
Dez
2016

Kleiner Exkurs für Besserwisser (4))

Gestaltungsformen der Kunst sind nicht national eingeschränkt.
Das Haiku ist nicht interessant als japanische Gedichtsform, sondern als kürzeste Versform der Welt. Deshalb besonders geeignet als organisatorisches Partikel des Kurzzeitgedächtnisses.

im schönen Garten
alle Blumen erwarten
der Vielfalt Arten.


Diese Form gestaltet einen ästhetischen Bergiff der Sehnsucht, den Begabung leicht aufzuspüren vermag.

26
Dez
2016

Maske am Weihnachtsbaum

Persona das, was hinter einer Maske,
verborgen, was man an sich hasste.
Weihnachten, ist anders als wir dachten,
als wir über andere lachten.

Am Weihnachtsbaum die Lichter brennen,
wegblendend, was wir alles verdrängen.
Weihnachten, ist anders als wir dachten,
als wir über andere lachten.

Im Enttäuschen endet Täuschen.
Lügen in frohen Geräuschen
Weihnachten, ist anders als wir dachten,
als wir über andere lachten.

25
Dez
2016

Weihnachten


Nach all des Jahres Mühen
die Geschäfte wieder blühen
Ach wie wohl ist uns das Kind
uns allen voller Sünd.

Wir lassen ihn uns nicht rauben
den armselig kindlichen Glauben.
Ach wie wohl tut uns das Kind
uns allen voller Sünd.

Hass, Lügen und rachevolle Intrigen,
laasen sie das verlorene Kindlein wiegen.
Ach wie wohl tut uns das Kind
uns allen voller Sünd.


24
Dez
2016

Fürchtet Euch nicht

Euch ist heute der Retter geboren
von der Sehnsucht auserkoren.
Ach wie wohl tut der Mächtigen Fantasie
zwingt die Armen auf's schmerzende Knie.

Der Engel verkündet allen die frohe Kunde
Seine Geschäftsidee bis heute in aller Munde.
Ach wie wohl tut der Mächtigen Fantasie
zwingt die Armen auf's schmerzende Knie.

Weihnachten macht so gar nicht froh
Und allen Streit und alle Kriege sowieso.
Ach wie wohl tut der Mächtigen Fantasie
zwingt die Armen auf's schmerzende Knie.

23
Dez
2016

Kleiner Exkurs für Besserwisser (2)

Hypertransmissionen, die zu hyperaktiven Bewusstwerden führen, lassen sich durch Kaklülisieren bzw. Algorithmiieren steuern.


Ein logistisches Kalkül ist die Formel.


Ein ästhetisches Kalkül ist das Haiku.


Es erscheint so, dass stabile Formen auch das Bewusstwerden stabiliieren!




22
Dez
2016

Kleiner Exkurs für Besserwisser (1)

Bewusstwerden wird entweder köperlich, seelisch oder geistig geregelt. Schwierigkeiten des Bewusstwerdens ergeben sich häufig entweder durch Überreizung oder durch Unterreizung, d.h. es existieren entweder zu viele oder zu wenige Außen- bzw. Innenreize.Die Intensität der Reizung hängt vor allem von Intelligenz und Begabung ab. je intelligenter ein Mensch ist, desto sensibler ist er auch.

Die meisten Studienabbrecher finden sich unter sehr intelligenten Studierenden. Aufgrund vorschneller Kritik an den Lehrinhalten fehlt oftmals die Bereitschaft, diese sich anzueignen. Wie kommt es zu solch vorschneller Kritik? Aus Selbstüberschätzung fühlen sie sich überlegen und sind deshalb oftmals nicht bereit, diese anzunehmen. Aber bedauerlicherweise zeigen sie sich selten in der Lage, eine Alternative anzubieten. Solchen Besserwissern mangelt es an der Erkenntnis, dass die sich Bedingungen der Möglichkeit zur Kritik aus dem Vermögen der Optimierung begründen.

Dieser erhebliche Mangel wird ihnen jedoch leider oftmals nicht bewusst; sie bemerken ihre Überheblichkeit nicht einmal. Diese Tasache ergibt sich gleichsam aus einer tranmittierenden neuronalen Überfunktion.

21
Dez
2016

Zweite Einladung in die eigene Kindheit

Die eigene Kindheit bewahrt den Reichtum an Erfahrungen für das gesamte Leben!

Welche Momente eigener Momente initiierten schon sehr früh die Entscheidung für deinen heutigen Beruf?

Falls du solche Momente nicht zu entdecken vermagst, suche nach jener Idee, die dich veranlasste, den heutigen Beruf zu wählen!

20
Dez
2016

Heute kein Beitrag




Anschlag in Berlin




19
Dez
2016

Gestern ist morgen

Ausflug in die eigene Kindheit

"Kindheit" bedeutet Grundprägung der Möglichkeiten und Grenzen eigener Existenz. Mit zunehmenden Alter wird diese Vorprägung immer deutlicher!

Der Spruch "Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr!" betont die überaus wichtige Rolle der Kindheit für das spätere Leben.

Ein Ausflug in die eigene Kindheit verhilft, die eigene Grundprägung zu erkennen. "Kindheit" steht für die Probe aufs Exempel eigener Existenz. Das Feld für diese Versuche bietet die Spielwelt des Kindes.

Da kindliche Spielwelten in der Regel häufig wechseln und das Kind sich in verschiedenen Rollen ausprobiert, gilt als das die Zukunft bestimmende Gemeinsame solcher Spielwelten.

Im Langzeitgedächtnis sind entsprechende Erinnerungen versiegelt und können nicht reaktiviert werden.

FALLBEISPIEL

"Tragödie der Kindheit. — Es kommt vielleicht nicht selten vor, dass edel- und hochstrebende Menschen ihren härtesten Kampf in der Kindheit zu bestehen haben: etwa dadurch, dass sie ihre Gesinnung gegen einen niedrig denkenden, dem Schein und der Lügnerei ergebenen Vater durchsetzen müssen, oder fortwährend, wie Lord Byron, im Kampfe mit einer kindischen und zornwüthigen Mutter leben. Hat man so Etwas erlebt, so wird man sein Leben lang es nicht verschmerzen, zu wissen, wer Einem eigentlich der größte, der gefährlichste Feind gewesen ist." (Friedrich Nietzsche, Menschlich Allzumenschliches I - Ein Buch für freie Geister, 1978, VII. Weib und Kind, 406 - 4379)

ERSTE EINLADUNG (Aufgabe):

Erinnere ich an jene Orte, an denen du gern gespielt hast! Was haben diese Spiele gemeinsam ?

Bei mir waren dies: Hof (Spielen mit anderen Kindern), Küche (Mit Bauklötzchen spielen, zusammen mit meiner Schwester) Draußen (Radfahren, allein) im Sommer (Schwimmen im Aachbad oder Bodensee),

an Weihnachten (Spielen mit der elekrischen Eisenbahn oder mit Kaufladen meiner Schwester oder mit Kinderpost) Drinnen über das gesamte Jahr (Lesen, meistens von Abenteuerbüchern oder Radio hören).



Gemeinsam war den Spielen: gern mit anderen, allein vor allem Fantasierollen wie Ritter, Lokomotivführer, Traktorfahrer, Radiomoderator, Indianer, Ranger, Sheriff....



Egal, was ich spielte: es dominierte vor allem die Fantasie
logo

Seit 20 Jahren BEGRIFFSKALENDER

Prof. Dr. habil Wolfgang F Schmid

Grundsätzliches (www.wolfgang-schmid.de)

 

Archiv

März 2025
Januar 2025
Dezember 2024
Juli 2024
Januar 2024
Dezember 2023
Oktober 2023
August 2023
Juli 2023
Juni 2023
Mai 2023
April 2023
Januar 2023
Dezember 2022
Oktober 2022
September 2022
Juni 2022
Mai 2022
März 2022
Februar 2022
Januar 2022
Dezember 2021
November 2021
Oktober 2021
September 2021
August 2021
Juli 2021
Mai 2021
April 2021
März 2021
Februar 2021
Januar 2021
Dezember 2020
November 2020
Oktober 2020
September 2020
Juni 2020
Mai 2020
April 2020
März 2020
Februar 2020
Januar 2020
Dezember 2019
November 2019
Oktober 2019
Juni 2019
Mai 2019
April 2019
März 2019
April 2018
März 2018
Februar 2018
Januar 2018
Dezember 2017
November 2017
Oktober 2017
September 2017
August 2017
Juli 2017
Juni 2017
Mai 2017
April 2017
März 2017
Februar 2017
Januar 2017
Dezember 2016
November 2016
Oktober 2016
September 2016
August 2016
Juli 2016
Juni 2016
Mai 2016
April 2016
März 2016
Februar 2016
Januar 2016
Dezember 2015
November 2015
Oktober 2015
September 2015
August 2015
Juli 2015
Juni 2015
Mai 2015
April 2015
März 2015
Februar 2015
Januar 2015
Dezember 2014
November 2014
Oktober 2014
September 2014
August 2014
Juli 2014
Juni 2014
Mai 2014
April 2014
März 2014
Februar 2014
Januar 2014
Dezember 2013
November 2013
Oktober 2013
September 2013
August 2013
Juli 2013
Juni 2013
Mai 2013
April 2013
März 2013
Februar 2013
Januar 2013
Dezember 2012
November 2012
Oktober 2012
September 2012
August 2012
Juli 2012
Juni 2012
Mai 2012
April 2012
März 2012
Februar 2012
Januar 2012
Dezember 2011
November 2011
Oktober 2011
September 2011
August 2011
Juli 2011
Juni 2011
Mai 2011
April 2011
März 2011
Februar 2011
Januar 2011
Dezember 2010
November 2010
Oktober 2010
September 2010
August 2010
Juli 2010
Juni 2010
Mai 2010
April 2010
März 2010
Februar 2010
Januar 2010
Dezember 2009
November 2009
Oktober 2009
Juni 2009
Mai 2009
April 2009
März 2009
Februar 2009
Januar 2009
Dezember 2008
Oktober 2008
Februar 2007
Januar 2007
Dezember 2006
November 2006
Oktober 2006
September 2006
Dezember 2005
November 2005
Oktober 2005
September 2005
August 2005
Juli 2005
Juni 2005
Mai 2005
April 2005
März 2005
Februar 2005
Januar 2005
Dezember 2004

Aktuelle Beiträge

Am Anfang war das Wort
Am Anfang war das Wort, und das Wort war das Sein,...
wfschmid - 10. März, 02:28
Schauen, was nicht zu...
Neue Publikation, auch in englischer Spreche Bestellung...
wfschmid - 22. Januar, 13:11
URSPRUNG DER INFORMATION...
Vernunft und Verstand begabter intelligenter Wesen...
wfschmid - 26. Dezember, 07:10
Bildlose Gedanken sind...
Bewusstwerden wird als Bilderleben sowohl von der Vernunft...
wfschmid - 21. Dezember, 06:11
ES GIBT DINGE, DIE GIBT...
ES GIBT DINGE, DIE GIBT ES GAR NICHT Dieser Spruch...
wfschmid - 14. Dezember, 11:22
Vernunft <--->...
Bewusstwerden wird als Bilderleben sowohl von der Vernunft...
wfschmid - 13. Dezember, 21:49
H u m o r
Gefräßige Gesellschaft www.greedype rson.com
wfschmid - 25. Juli, 12:09
Dreamed out
If a priori represents a metaphysical congruence with...
wfschmid - 9. Januar, 05:24

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Status

Online seit 7779 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 10. März, 02:28

Suche (AND, OR erlaubt) - Nächste (leere) Zeile anklicken!

 

Credits

 

 

Es gelten die Rechtsvorschriften für Webseiten der Universität Flensburg © Texte: Wolfgang F. Schmid (sofern nicht anders ausgewiesen) wfschmid(at)me.com Bilder: Ulrike Schmid (sofern nicht anders ausgewiesen) mail(at)ulrike-schmid.de

 wfs