Chronometer
Die intakte innere Uhr lebt wie alles in der Natur von der Wiederholung des immer Gleichen. Die innere Uhr braucht einen vom Ich selbst abgestimmten Rhythmus. An die selbst festgelegte Folge von Aufgaben eines Tages (= neuronale Zeiten) sollte man sich unbedingt halten.
Die Festlegung regelmäßiger Zeiten für Ruhe, schöpferisches Arbeiten, Beruf, Hausarbeiten, Besorgungen, Bewegungen, Pausen usf. sowohl täglich als auch wöchentlich stabilisiert das innere Gleichgewicht.
Zur Sensibilisierung der Selbstheilung verhelfen die (stündlich) augenblicklichen Farbmeditationenen von Tian Harlan (1970). Ein Augen-Blick auf eine stündlich 'neue' Farbe bewirkt eine Blitzaufladung.
gelb: inneres Licht durch Satz der Information ( vgl. Sensibelchen)
orange: Loslassen (vgl. Brennnessel)
pink: Natürliches Ordnen (vgl. Trichterwinde)
rot: Prophylaxe (vgl. Löwenzahn)
lila: persönliches Heilbild (vgl. Hibiskus)
violett: positives Denken (vgl. Schachblume)
blau: Gewissensfragen (vgl. Hirtentäschelkraut)
grün: natürliche Wiederholung des immer Gleichen
türkis: eigener existentieller Beweggrund
braun: erden (der Weg ist das Ziel)
ocker: wachsen durch 'Selbst - Ich - Annäherung'
beige: selbst vertrauend antizipieren (Utopia)
Selbstverständlich ist es noch besser, die stündliche Fabenbelegung selbst zu belegen.
(Die Chromachrom gibt es als colorwatch als kostenloses app für iphone, ipod, ipad)
wfschmid - 6. September, 05:03
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