Bedürfnisse - Frustrationen sind Krankmacher
10. von 365 Begriffen, die Sie brauchen koennen
Werden die körperlichen Bedürfnisse nicht befriedigt, dann fühlen wir uns krank, können nicht schlafen, sind nervös und reagieren gereizt.
Wir suchen dem mit allen Mitteln abzuhelfen. Gelingt das nicht reagiert der Körper tatsächlich mit Krankheit. Den meisten Menschen wird dieser Zusammenhang erst bei schweren Krankheiten bewusst. Sie nehmen diese dann oft als Chance an, ihr Leben radikal zu ändern.
Vergleichbares spielt sich im geistigen Bereich ab. Hier sind die Antriebe in der Regel Angst bzw. Furcht, etwas zu versäumen oder wieder zu verlieren, was man erreicht hat. Bedrohungen von außen treiben uns dazu an, uns vor Gefahren zu schützen und für unsere Zukunft Vorsorge zu betreiben. Das durchaus berechtigte Gefühl, nicht alles in der Hand zu haben, führt viele Menschen zur Überschreitung der sinnlich vernehmbaren Grenzen, führt sie ins übersinnlich Religiöse zum Glauben an Gott.
Dieser Glaube aus Not verwirklicht sich aus persönlichen Gründen. Theologische Lehren beziehen sich nicht darauf, sondern auf Offenbarungen. Wie steht es mit esoterischen Bemühungen? Sie versetzen das Gehirn durch gewisse Zeremonien in die Lage, bestimmte anspruchsvolle bewusstseinsorganisatorische Maßnahmen zu Gunsten einer gezielten Konzentration einzustellen, um in einer Art Unschärfe bis hin zur Trance angekündigte Heilungen oder Visionen unkontrolliert anzunehmen. Wegen des sogenannten Placebo-Effekts können dann in der Folge manchmal tatsächlich Heilungen auftreten.
Ähnliches bewirken ja auch so genannte Wunder. Berichte über Heilungen in Kirchen von Wallfahrtsorten wie Altötting in Bayern zeugen davon. Dreiplusneun lässt sich in dieser Richtung nicht einsetzen. Es würde das Gegenteil bewirken. Da es bei Dreiplusneun wesentlich darum geht, natürlich vorhandene Ressourcen zu reaktivieren, würde das geheimnisvollen Kräften nur schaden.
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Gesendet mit dem BlackBerry Handheld von T-Mobile
Werden die körperlichen Bedürfnisse nicht befriedigt, dann fühlen wir uns krank, können nicht schlafen, sind nervös und reagieren gereizt.
Wir suchen dem mit allen Mitteln abzuhelfen. Gelingt das nicht reagiert der Körper tatsächlich mit Krankheit. Den meisten Menschen wird dieser Zusammenhang erst bei schweren Krankheiten bewusst. Sie nehmen diese dann oft als Chance an, ihr Leben radikal zu ändern.

Vergleichbares spielt sich im geistigen Bereich ab. Hier sind die Antriebe in der Regel Angst bzw. Furcht, etwas zu versäumen oder wieder zu verlieren, was man erreicht hat. Bedrohungen von außen treiben uns dazu an, uns vor Gefahren zu schützen und für unsere Zukunft Vorsorge zu betreiben. Das durchaus berechtigte Gefühl, nicht alles in der Hand zu haben, führt viele Menschen zur Überschreitung der sinnlich vernehmbaren Grenzen, führt sie ins übersinnlich Religiöse zum Glauben an Gott.
Dieser Glaube aus Not verwirklicht sich aus persönlichen Gründen. Theologische Lehren beziehen sich nicht darauf, sondern auf Offenbarungen. Wie steht es mit esoterischen Bemühungen? Sie versetzen das Gehirn durch gewisse Zeremonien in die Lage, bestimmte anspruchsvolle bewusstseinsorganisatorische Maßnahmen zu Gunsten einer gezielten Konzentration einzustellen, um in einer Art Unschärfe bis hin zur Trance angekündigte Heilungen oder Visionen unkontrolliert anzunehmen. Wegen des sogenannten Placebo-Effekts können dann in der Folge manchmal tatsächlich Heilungen auftreten.
Ähnliches bewirken ja auch so genannte Wunder. Berichte über Heilungen in Kirchen von Wallfahrtsorten wie Altötting in Bayern zeugen davon. Dreiplusneun lässt sich in dieser Richtung nicht einsetzen. Es würde das Gegenteil bewirken. Da es bei Dreiplusneun wesentlich darum geht, natürlich vorhandene Ressourcen zu reaktivieren, würde das geheimnisvollen Kräften nur schaden.
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wfschmid - 10. Januar, 09:31
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