Einführung in wesentliche Momente (1)

"Die Mathematik (altgriechisches Adjektiv μαθηματική [τέχνη] mathēmatikē [téchnē] „[die Kunst des] Lernen[s], zum Lernen gehörig“; vom altgriechischen Verb μανθάνω manthánō „ich lerne“; kurz oder umgangssprachlich: Mathe) ist die Wissenschaft, welche aus der Untersuchung von Figuren und dem Rechnen mit Zahlen entstand. Für Mathematik gibt es keine allgemein anerkannte Definition; heute wird sie üblicherweise als eine Wissenschaft, die selbst geschaffene abstrakte Strukturen auf ihre Eigenschaften und Muster untersucht, beschrieben." (Mathematik)
Ich habe diese Bestimmung aus Wikipedia übernommen, weil sie auf die ursprüngliche Bedeutung der Mathematik verweist. Mathematik wird hier dem entsprechend als die Geographie der metaphysischen Gegend verstanden.
<ORDNEN> ist das Grundmoment allen Lebens. Das Komplement <UNORDNEN> erzeugt das Chaos.
Ohne <ORDNEN> hätte nichts aus dem Chaos entstehen können. Dieses Moment des Verhaltens (Verhältnis gründender Augenblick) ist hoch wahrscheinlich das sowohl logisch als auch zeitlich erste Seinsmoment. Als solches ist es richtungsweisend, zuvor existierte kein "vor, zurück, rechts, link, oben, unten, linear, zirkulär, krumm oder gerade" oder der Zeit nach "Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft" bzw. "früher, später, vorher, nachher, nebenbei" oder der Ordnung nach: "zu- und ein-, vor- und nach-, unter- und über-, an- und beiordnen".
wfschmid - 23. März, 05:15
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