Affektion
Affektion, das ist ein gefühlsmäßiger Kommentar, der die Verträglichkeit von Wahrnehmungen anzeigt.

Treten Wahrnehmungen und Empfindungen in den Vordergrund bzw. Denken und Handeln in den Hintergrund, dann erzeugen Affektionen Stimmungen (Abend-, Gewitter-, Herbststimmung).
Ob es sich bei einem augenblicklichen Gefühl um eine Affektion oder um eine Emotion handelt, das lässt sich nur dann entscheiden, wenn noch der Grund der Auslösung vergegenwärtigt werden kann. Verschlechtert sich also die momentane Befindlichkeit, dann muss in jedem Fall überprüft werden, ob dies aufgrund von Wahrnehmungen (Affektionen) oder aufgrund von Erinnerungen an bestimmte Erfahrungen (Emotionen) geschieht. Diese Kontrolle ist im Hinblick auf angemessene Gegenmaßnahmen wichtig.
Affektionen und Emotionen sind um so weniger positiv, je mehr die Bewusstseinskapazität abnimmt. Ermüdung oder gar Übermüdung verfälschen gefühlsmäßige Kommentare.
Da Affektionen zugleich mit den sie auslösenden Wahrnehmungsinhalten im Gedächtnisfeld festgehalten werden, gelangen sie durch entsprechende Erinnerungen auch wieder ins Bewusstsein und erzeugen dadurch bestimmte Erwartungen in Bezug auf ein Wahrnehmungsfeld (Launen). Gespeicherte Stimmungen aber lösen keine Erinnerungen aus, sondern treten als deren Begleiterscheinungen auf.
Sobald wahrgenommen wird, werden auch Affektionen ausgelöst.

Treten Wahrnehmungen und Empfindungen in den Vordergrund bzw. Denken und Handeln in den Hintergrund, dann erzeugen Affektionen Stimmungen (Abend-, Gewitter-, Herbststimmung).
Ob es sich bei einem augenblicklichen Gefühl um eine Affektion oder um eine Emotion handelt, das lässt sich nur dann entscheiden, wenn noch der Grund der Auslösung vergegenwärtigt werden kann. Verschlechtert sich also die momentane Befindlichkeit, dann muss in jedem Fall überprüft werden, ob dies aufgrund von Wahrnehmungen (Affektionen) oder aufgrund von Erinnerungen an bestimmte Erfahrungen (Emotionen) geschieht. Diese Kontrolle ist im Hinblick auf angemessene Gegenmaßnahmen wichtig.
Affektionen und Emotionen sind um so weniger positiv, je mehr die Bewusstseinskapazität abnimmt. Ermüdung oder gar Übermüdung verfälschen gefühlsmäßige Kommentare.
Da Affektionen zugleich mit den sie auslösenden Wahrnehmungsinhalten im Gedächtnisfeld festgehalten werden, gelangen sie durch entsprechende Erinnerungen auch wieder ins Bewusstsein und erzeugen dadurch bestimmte Erwartungen in Bezug auf ein Wahrnehmungsfeld (Launen). Gespeicherte Stimmungen aber lösen keine Erinnerungen aus, sondern treten als deren Begleiterscheinungen auf.
Sobald wahrgenommen wird, werden auch Affektionen ausgelöst.
wfschmid - 11. März, 06:53
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