Unilogo

10
Jan
2010

Kopfkino


Die Tierbilder können erst dann und nur dann spontan vom Gehirn behalten werden, wenn daraus eine Geschichte geschaffen wird. Um das zu ermöglichen, wird der heutige und der morgige Tag für eine Unterbrechung bzw. Wiederholung des Gedächtnistrainings vorgesehen. Stellen Sie sich deshalb einen fantasievollen Vorspann für Ihren Film vor. Die handelnden Personen des Films sind: 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 und 9.

1. Szene

John, der 1 steht vor dem 0 und bemerkt sofort, dass da etwas nicht stimmmt. Da hört er plötzlich zwei 11 in der Höhle. Erna, die 3, die elegant über ihn hinweg schwebt, ruft ihm zu, dass es sich um ein Liebespaar handelt, das sich mangels Gelegenheit heimlich in seiner Höhle trifft. John findet das gar nicht lustig und geht, um sich zu beruhigen zur Ecke, an der der 4 steht und dem 5 lustige Geschichten erzählt. Emma, die 6 klettert am 0 hoch, um sich vor Eugen, der 7 und Ophelia, der 8 in Sicherheit zu bringen.

Machen Sie aus diesem Pictureboard einen netten bunten Zeichentrickfilm für Kinder! und morgen drehen wir weiter.

Gedächtnistraining 3



20 Schwan mit Ei
21 Schwan mit Spazierstock
22 Ein Schwanenpaar
23 Schwan mit BH
24 Schwan mit Stuhl
25 Schwan mit Teekanne
26 Schwan mit Milchkännchen
27 Schwan mit Sieben
28 Schwan mit Brille
29 Schwan mit Monokel


20 Swan with egg
21 Swan with walking stick
22 Pair of swans
23 Swan with bra
24 Swan with chair
25 Swan with teapot
26 Swan with milk jug
27 Swan with Seven
28 Swan with eyeglasses
29 Swan with monocle

9
Jan
2010

Gedächtnistraining 2



10 Pinguin vor Höhleneingang
11 Zwei Pinguine auf dem Weg zur Höhle
12 Ein Pinguin in der Oper Lohengrin
13 Ein Pinguin träumt vom warmen Süden
14 Ein Pinguin meditiert
15 Ein Pinguin denkt um die Ecke
16 Ein Pinguin kriecht in seine Höhle hinein
17 Ein Pinguin steckt einen Merkzettel an seine Hafttafel
18 Ein Pinguin nascht Honig
19 Ein Pinguin kriecht aus einer Höhle heraus


10 Penguin before cave entrance
11 Two penguins on the way to the cave
12 A penguin in the opera Lohengrin
13 A penguin dreams of the warm south
14 A penguin meditates
15 A penguin thinks latterally
16 A penguin creeps into its cave
17 A penguin puts a memo to its self-adhesive board
18 A penguin nibbles honey
19 A penguin creeps from a cave

8
Jan
2010

Gedächtnistraining 1


Zu den Übungen der systematischen Konzentration zählt eine besondere Art und Weise von Gedächtnistraining, der wir uns in nächster Zeit widmen wollen.
Wir beginnen zunächst mit gestalterischen Grundübungen. Die Fantasie wird dabei aufgefordert, die einzelnen Ziffern in die Gestalten von Tieren umzusetzen.

0 Loch im Baum = Zugang zu einem Nest
1 Pinguin
2 Schwan
3 Schwalbe im Gleitflug nach rechts
4 Flamingo auf einem Bein
5 Hase im Profil, Ohren nach hinten gelegt
6 Schnecke, einen Baum rechts hinauf kriechend
7 Stechmücke
8 Honigbiene
9 Schnecke, einen Baum links hinab kriechend

The memory loves the fantasy. For this reason we train the memory in next time with the help of the fantasy.

Numbers transform into the shapes of animals.

0 Hole in a trunk = acces to a bird's nest
1 Penguin
2 Swan
3 Swallow in the gliding flight to the right
4 Flamingo on a leg
5 Hare in the profile, ears to the back laid
6 Snail, on the right of a tree high-creeping
7 Mosquito
8 Honey bee
9 Snail, on the left of a tree down-creeping

7
Jan
2010

relaxen

sich entspannen, ausruhen, lockern.

Neuronales Relaxen vollzieht sich durch besondere Übungen wie schnelles, ununterbrochenes Sprechen sinnvoller Sätze oder eben nur unsinniger Sätze, eine Aneinanderreihung von Fragestellungen oder das unaufhörliche Skizzieren von Strichzeichnungen (Kritzeln). Viele leiten dadurch Spannungen während des Telefonierens ab.

Eine gute Übung des neuronalen Relaxens ist es aber auch, täglich mehrmals die 12 W-Fragen zu stellen. Diese Form des Entspannens bewirkt eine Auflösung neuronaler "Verwicklungen" und damit eine Klärung von komplizierter Gedanken.

Werden neuronale Entspannungen vermieden, dann besorgt sich das Gehirn diese durch künstlichen Stillstand in Gestalt unterschiedlicher Vermeidungsstrategien.

Haben die sich erst einmal eingenistet, dann beginnt der auf diese Weise eingeschlossene Mensch bei sich mit Schörnfärberei und unkritischem Verhalten. Der Abbau neuronaler Strukturen wird eingeleitet.

6
Jan
2010

Konzentration


Konzentration bedeutet verschiedene Gesichtspunkte so zu einem einzigen Gesichtspunkt vereinigen, dass sich alle in einem zum Ausdruck bringen lassen. Weil diese Zusammenziehung anstrengend ist, versuchen viele, sie zu vermeiden. Die Schwierigkeit besteht darin, dass die vielen Dinge, die zu berücksichtigen sind, oft das Fassungsvermögen des Bewusstseins bzw. Kurzspeichers übersteigen. Gegen diese Überbelastung hilft nur systematisches Üben des Verdichtens von Inhalten des Bewusstsseins (Kompressionstraining).

5
Jan
2010

Wiederholung

Bewusstsein

4
Jan
2010

...

Wiederholung:


Lernen ist Glückssache

3
Jan
2010

Das Gehirn ist auf ständige Erneuerung hin angelegt


Das Gehirn ist ein selbstorganisierendes Organ. Es ist mit der Lust ausgestattet, sich ständig zu erneuern und es ist von der Neugier geprägt, ständig etwas Neues zu entdecken. Es kann sich nicht engagieren, wenn aus der Trägheit des Geistes heraus nichts Neues gefunden werden kann. Es verkümmert. Das Gehirn fällt auf Routinen zurück, wenn keine neue Programme mehr entwickelt werden können.

Pädagogen müssten eigentlich immer wieder durch neue Ideen begeistern. Stattdessen wählt deren von Nietzsche beschriebene Geistesarmut den Schneckengang des Langweilers.

2
Jan
2010

Altern

Das Gehirn beginnt zu altern, sobald es an einer Routine Freude gefunden hat.
Zu Routinen gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht!
Die gute Nachricht zuerst: Routinen sparen Energien. Es werden keine unnötigen Ressourcen mehr verbraucht, nur um etwas ausprobieren zu können.
Die schlechte Nachricht: Routinen sparen Ressourcen, also spart das Gehirn Ressourcen und minimiert sich dadurch selbst.

Warum?

1
Jan
2010

Botschaft der Liebe



Das Denken diktiert den Text. Aber die Seele flüstert dem Denken die Ideen zu. Der tradierte Name für diesen Vorgang lautet Intuition. Die Sprache der Seele offenbart sich durch sensible Wörter. Diese Wörter regen Schreiber und Leser besonders an. Sensible Wörter treffen den Geschmack. Sensible Wörter in einem Vorstellungsgespräch oder Bewerbungsschreiben erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer Einstellung. Sensible Wörter sind eine Frage des Geschmacks oder der persönlichen Ausrichtung des Lesers oder Zuhörers. Im Fall einer Ablehnung der Kybernetik wirken Wörter wie Regelkreis oder Algorithmus kaum anregend. Das Phänomen dieser Art von Sensibilität gilt für Tongebung in der Musik ebenso wie die Farbgebung in der Kunst. Alle Sinne lassen sich durch alles in der Natur sensibilisieren oder auch nicht. Körpersprachlich sensibilisiert das Sprechen das Gehör des Zuhörers oder auch nicht. Menschen mit einer hart klingenden Sprache lehnen einen weich und melodisch sprechenden Menschen schon aus Selbstschutz ab. Der Gehörsinn entscheidet neben dem Geruchssinn über die Liebe zwischen Menschen und nicht der Gesichtssinn. Für unser Gehirn ist der Gehörsinn die Quelle der Energieaufladung.

31
Dez
2009

Botschaft der Freude


Der Weichheitsgrad oder Härtegrad von Texten ergibt sich analog zum Sprechen aus deren Schwingungen. Körpersprache und Seelensprache sind schwingungsgleich. Ein hart klingender Sprecher kann kein leicht schwingender Schreiber sein. Große Wissenschaftler sind fast ausnahmslos leicht schwingende Schreiber. Diese Wissenschaftler brauchen Vernunft und Seele für ihre Originalität. In Wahrheit wird auch ein leicht schwingend geschriebener Text gehört und nicht gelesen. Die Seele komponiert einen Text so wie ein Musiker mit Tönen umgeht oder ein Maler mit Farben. Im Gegensatz zum hart schwingenden Text ist der weich schwingende Text getaktet. Der Takt wird durch den Satz bestimmt. Der einfachste Takt ist der Hauptsatz. Die Module in diesem Text sind einfach getaktet. Sie bestehen nur aus Hauptsätzen. Die Grundmelodie wird mit Hilfe alphanumerischer Übereinstimmungen komponiert. Die Begleitmelodie ergibt sich aus den mengenalgebraischen Übereinstimmungen.

30
Dez
2009

Unbefugten Zutritt verboten


In der Sprache der Seele abgefasste Texte schützen sich vor unbefugten Zugriffen. Das wird durch eine sehr geschickte Maßnahme ermöglicht. In der Sprache der Seele abgefasste Texte lassen bei Unbefugten in der Regel eine tiefe Abneigung entstehen.

Dagegen lösen diese Texte bei Befugten Begeisterung aus. In Ausnahmefällen kommen auch Unbefugte mit der Sprache der Seele einigermaßen zurecht. Unbefugte lassen sich allerdings nicht freiwillig auf solche Texte ein. Und ihre Einlassung löst auch in keinem Fall Begeisterung aus. Unbefugte befassen sich mit in der Sprache der Seele abgefassten Texten aus Not. Die Notwendigkeit einer Einlassung ist gewöhnlich eine Folge beruflich bedingter Anforderung. Beispielsweise lesen Studierende meistens philosophische Texte nicht freiwillig. Sie sehen sich durch die Anforderung eines Seminars zur Lektüre eines philosophischen Textes gezwungen. Es gibt ein untrügliches Kennzeichen für die Berechtigung zur Einlassung in die Sprache der Seele.

Dieses Kennzeichen ist die Begeisterung für vernünftige Texte oder auch der erklärte Widerstand gegen seelenlose Texte. Die Sprache der Seele lässt den Leser nach der Lektüre nicht los. In Gedanken kehrt er immer wieder zum gelesenen Text zurück. Ein weiteres Kennzeichen ist die Einladung eines vernünftigen Textes an die Vernunft des Lesers. Dieser Einladung folgt der Leser durch Erzeugung eigener Gedanken.

Sprache der Seele


Die Sprache der Seele setzt mehr voraus als den Aufenthalt im Bereich der Identifikation. In einem nur mit Identifikationen befasstem Denken kann sich die Seele kein Gehör verschaffen. Die Innere Stimme schweigt. Weder Meditation noch körperliche Verrenkungen oder esoterische Zirkeltänze vermögen daran etwas zu ändern. Die Seele ist mit dem Verstand befreundet. Entweder sprechen Seele und Verstand oder keine von beiden.

Der Philosoph Kant hat den Unterschied zwischen Verstand und Vernunft besonders deutlich hervorgehoben. In der heutigen Sprache repräsentiert der Verstand das Denken der rechten Hemisphäre und die Vernunft das Denken der linken Hemisphäre. Die Beziehung zwischen Seele und Vernunft geht auf Augustinus zurück. Verstand und Vernunft teilen sich die Arbeit. Im Gegensatz zum Verstand bevorzugt die Vernunft das Sichtbare.

Im Gegensatz zur Vernunft braucht die Tätigkeit des Verstandes entweder das reine oder das schöpferische Denken. Auch das gehört zum Gedankengut des Philosophen Kant. In Texten wird der Übergang vom verstandesmäßigen zum vernünftigen Denken durch Distanzierung vom bloßen Identifizieren deutlich. In Texten geschieht das durch Abstraktion. Als Form der Distanzierung entsteht die Abstraktion entweder durch die Frage nach Ursache und Wirkung oder durch die Frage nach Grund und Zweck. Und erst mit Hilfe dieser Fragen vermögen Texte zu emotionalisieren.

28
Dez
2009

Sprache der Engel (2)


"Engel" ist ein anderer Name für "Geistwesen". Deshalb lassen sich Engel auch nicht sehen. Menschen, die behaupten, dass sie Engel sehen und ihnen begegnen können, fantasieren sich diese Lichtgestalten zurecht. Es ist schade, dass solches Engellatein in die Welt gesetzt wird. Die Sprache der Engel ist laut- und zeichenlos. Was die Engel als "angelus"(= Götterbote) mitteilen, das sind Schwingungen, die unmittelbar von der Seele empfangen werden. Vielleicht ist dann doch der Eindruck davon so gewaltig, dass es gar nicht mehr ohne Fantasien geht, um diese Erfahrungen beschreiben zu können.

27
Dez
2009

Sprache der Engel (1)


Ich weiß nicht, ob Engel existieren. Ich weiß aber, dass eine Sprache für Geistwesen existiert. Die Kommunikation in dieser Sprache geschieht unabhängig von Raum und Zeit, und sie reicht bis in jene Bereiche, die den Sinnen und der Vernunft nicht mehr zugänglich sind. Diese Sprache des Geistes wird von allen Lebewesen verstanden.

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Seit 20 Jahren BEGRIFFSKALENDER

Prof. Dr. habil Wolfgang F Schmid

Grundsätzliches (www.wolfgang-schmid.de)

 

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