Unilogo

13
Apr
2013

Fantasie statt Erfahrung

 
Der beschriebene Erfahrungssatz ist insofern untypisch, da statt
verfügbarer Erfahrung die Fantasie eingesetzt wurde. Aber es stellt sich die Frage, ob mangelnde Praxis im geschilderten Fall nicht gerade von Vorteil war, denn offensichtlich galten jenem Hochschullehrer, welcher die Stelle zu besetzen hatte, charakterliche Eigenschaften mehr als momentane praktische Kompetenz. Jedenfalls ist dieses Beispiel Anlass, als Subjekt eines Erfahrungssatzes neben Erfahrung, auch Fantasie zuzulassen.
 

12
Apr
2013

Vorstellung (2)

 
Statt einer fantastischen Vorstellung müsste das Subjekt eines Erfahrungssatzes natürlich aus einer konkreten Erfahrung eines repräsentativen Falles stehen, z.B. mindestens eine erfolgreich abgehaltene Unterrichtsstunde. Aus dieser Erfahrung heraus müsste sich dann antizipiertes Verhalten als Prädikat des Erfahrungssatzes formieren. Das wäre in diesem Fall eine Strategie für das Verhalten während eines Gespräches über Unterricht im Verlauf des Vorstellungsgesprächs. Das Objekt des Erfahrungssatzes besteht dann aus der Einstellung auf die Gesprächspartner und deren Art und Weise etwas zu thematisieren. Neben diesem Erfahrungssatz formulierte ich vorsorglich noch meine Auffassung von Schulpädagogik. Ich konnte dabei auf ein Gespräch mit einem jungen Schulpädagogen zurückgreifen. Das Vorstellungsgespräch lief wie ich später erfuhr wahrscheinlich aufgrund eines Zwischenfalls für mich erfolgreich. Da ich aufgrund der Frage eines Kommissionsmitglieds Zeit brauchte, um seine Frage beantworten zu können, griff ich zu einer HB-Zigarette. In Anlehnung an einen damaligen Werbeslogan sagte der Fragesteller "Ja, ja, greife lieber zur HB!" Ich reagierte umgehend "Wegen Ihnen werde ich nicht gleich in die Luft gehen!" Diese Erwiderung veranlasste den Kommissionsvorsitzenden, sich für mich einzusetzen, und ich wurde sein wissenschaftlicher Assistent.
 

11
Apr
2013

Vorstellung (1)

 
Die Bildung eines Erfahrungssatzes als Grundlage einer Antizipation und Transfers auf eine vergleichbare Situation verlangt die Verfügbarkeit entsprechender Tatsachen. Aber genau diese fehlten mir. Zwar kannte ich den Unterricht von Hochschullehrern, leitete als Student philosophische Arbeitskreise und gab auch viel Nachhilfeunterricht, aber das hatte meiner Intuition nach wenig mit Schulunterricht zu tun. Also tat ich, was ich bereits als Kind tat, wenn ich sonntags die Bibel auswendig lernen musste. Ich stellte mir ein Klasse vor, deren Kinder diese Bibeltexte auswendig lernen mussten. Dieses Fantasiebild von Unterricht musste nun für das Vorstellungsgespräch als quasi praktische Absicherung herhalten. Der benötigte Erfahrungssatz der Gestaltung von Unterricht, ergänzt durch das, was ich mir aus der Unterrichtsforschung angelesen hatte, stand und gewährte mir wenigstens etwas 'Sicherheit'.
 

10
Apr
2013

Erinnerung

 
Erfahrungssätze sind subjektive Erinnerungen an bestimmte Fälle, die sich als persönliche Antizipationen vergleichbarer Fälle anbieten. Nach Abschluss meines Studiums der Pädagogik und Philosophie musste ich mich um eine Stelle bewerben. Mit einer Promotion in Pädagogik kamen nur Stellen in Frage, die etwas mit Pädagogik zu tun haben. So bewarb ich mich um eine Assistentenstelle in Schulpädagogik, lediglich vage darüber informiert, dass dieses Fach mit Unterricht zu tun hat. Also besorgte ich mir nach allgemeinpädagogischer Manier die Handbücher der Unterrichtsforschung, um mich damit auf das Vorstellungsgespräch vorzubereiten. In Bezug auf eine solche Situation verfügte ich über keinerlei Erfahrungen. Aus der Philosophie wusste ich, dass ich das Vorstellungsgespräch wenigstens mehrmals antizipieren musste, um es für mich erfolgreich machen zu können.
 

9
Apr
2013

Erfahrungssatz

 
Was der Verstand nicht zu erfassen vermag, empfinden wir intuitiv. Aus diesem Grund begreift auch ein Erfahrungssatz pädagogische Praxis eher als jeder noch so geschickt formulierte 'Wissenssatz'. Eine Grundlegung wird sich nämlich durch den Umgang mit Erfahrungssätzen ausweisen müssen. Um einem möglichen Missverständnis vorzubeugen, sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Erfahrungssätze weder Regeln noch Ratschläge sein können. Erfahrungssätze beziehen sich auf Fälle, und kein Einzelfall lässt sich verallgemeinern. Regeln wie die einer Pädagogik vom Kinde aus sind ohne konkrete Fallbeschreibung ihrer Anwendung nicht mehr als leere Hülsen. Die Bildung von Erfahrungssätzen lässt sich zwar trainieren, aber Regeln muss jeder für sich allein fallbezogen entwickeln.
 

8
Apr
2013

Überfordertes Bewusstsein

 
Spielerische Wechselwirkungen gefühlsmäßigen Wahrnehmens mit geistigem Wahr Nehmen während des Bewusstwerdens gestalten unser Erleben von Wirklichkeit. Das Bewusstsein davon ist ein geringer Ausschnitt. Wir erfahren mehr als wir erleben. Oder: Wir wissen weniger als wir glauben. Der Anteil des Bewusstseins während des Bewusstwerdens ist weitaus geringer als der des Unbewussten. Das Einengen der Erfahrung wird durch jenen Grundsatz deutlich, auf welchem alles Wissen gründen müsste. Dieser das Wissen umfassende Basissatz lautet: Ich erfasse etwas erst dann und nur dann vollständig, wenn ich über dessen Grund und Zweck in Hinsicht auf seine Ursache und Wirkung verfüge, und zwar nach Art/Weise und Umstand der auffälligen Eigenschaften seines Wesens unter Berücksichtigung des Mittels und Ausmaßes in Raum und Zeit seines Vorscheinens. Aber diese zwölf Perspektiven und Aspekte des Bewusstseins (Kategorien), nämlich Grund und Zweck, Ursache und Wirkung, Eigenschaften und Wesen, Art/Weise und Umstand, Mittel und Maß, Raum und Zeit zugleich vermag keine Wissenschaft zu berücksichtigen. Der zureichende Grund dieser Unzulänglichkeit ergibt sich aus der Enge des menschlichen Bewusstseins, das höchstens sieben Perspektiven oder Aspekte in eins zugleich zu erfassen vermag. Aufgrund dieses eingeschränkten Fassungsvermögens bleibt auch der Basissatz des Wissens für jeden letztlich unverständlich.
 

7
Apr
2013

Geist

 
Der menschliche Geist formt sich körperlich und seelisch, bevor er sich als Verstand sprachlich gestaltet. Das bedeutet, dass körperliche und seelische Befindlichkeiten den Vorschein des Geistes gestalten. Vor allem Gefühle und Empfindungen prägen entscheidend geistige Aktivitäten. Genauer: Geistige Aktivitäten vollziehen sich durch fünffach sinnliches und intuitiv inneres Wahrnehmen, als Verweilen bei diesen Eindrücken (Betrachten), als Hervortreten und Filtern von Auffälligem durch Versprachlichen und Erfassen von Zusammenhängen (Begreifen). Begreifen vollzieht sich als fortschreitende Einschränkung des Erfahrenen. Diese Einschränkung wird nahezu unzumutbar durch alle nicht künstlerischen Maßnahmen verstärkt. Das größtmögliche Erfassen des Erfahrenen ermöglichen Musik, Malerei und Poesie.
 

6
Apr
2013

Auf Erziehung angewiesen

 
Es gilt als selbstverständlich, dass der Mensch der körperlichen Erziehung bedarf. Als Kleinkind ist er auf Pflege, Bekleidung und Ernährung durch seine Eltern angewiesen. Auch Kulturtechniken wie Lesen, Schreiben oder Rechnen vermag sich das vernunftbegabte Lebewesen nicht selbst anzueignen. Zu der Fürsorgepflicht von Pädagogen aber gehört vor allem höchste Achtsamkeit auf das Erwachen des Verstandes aus dem Geist der Seele. Der erwachende Geist lugt hinter den ersten Strategieentwürfen des Kindes hervor. Gleichzeitig beginnt das Kind, ständig zu fragen, ein sicheres Zeichen, dass es anfängt, seine eigenen Wege zu suchen. Jetzt hängt alles davon ab, dass seine Erzieher die dem Kind gemäßen Erfahrungsbilder vor ihren inneren Augen aufscheinen lassen. Um dies leisten zu können, müssen Pädagogen intuitiv erkennen können, auf welche Art und Weise sich die Geistwerdung eines vernunftbegabten Lebewesen vollzieht. Über gegenwärtige Stimmungen und gewachsene Einstellungen bringt sich Unbewusstes maßgeblich während des Bewusstwerdens mit ein. Dieses Wechselspiel zeugt von der traditionellen, philosophisch tradierten Überschätzung des Verstandes. Die Enge des menschlichen Bewusstseins erfordert das Einbeziehen des Unbewussten, um geistige Aktivitäten zu ermöglichen. Als diese Leistung des Unbewussten trägt die Intuition hochwahrscheinlich bis zu 99% bei.
 

5
Apr
2013

Wichtige Fragen

 
In der Geschichte der Abendländischen Kultur erfährt die Pädagogik zunehmende Missachtung seitens der Wissenschaften. Pädagogen spielten angesichts dieser Entwicklung insofern eine ungute Rolle, als sie statt Widerstand zu leisten immer wieder versuchten, Pädagogik wissenschaftlich zu begründen. Offenbar wollen Pädagogen auch heute noch nicht wahrhaben, dass sich pädagogisches Denken wesentlich vom wissenschaftlichen Denken unterscheidet. Als Befreiung des Ichs zu seinem Selbst duldet Erziehung keinerlei Vorprüfungen. Erziehung bezieht ihren zureichenden Grund einzig und allein aus den Bildern der Erfahrung und nicht etwa aus verallgemeinerten Bildern der Wissenschaft. Solche bisweilen schreckliche Bilder der Erfahrung wollen weder Philosophen, Theologen noch Wissenschaftler wahrhaben. Um sie loszuwerden schaffen sie sich ihre jeweiligen Himmel, die Philosophen den Himmel des Geistes, die Theologen den Himmel Gottes und die Wissenschaftler den Himmel ihrer Theorien. Pädagogen dagegen glauben, solange es ihre Kraft erlaubt, anderen helfen zu können. Vor allem Wissenschaftler verdächtigen sie deshalb nicht selten, unter dem Helfersyndrom zu leiden. Lehrern, Ärzten, Altenpflegern, Pfarrern, Ordensleuten, Psychologen und Sozialarbeitern werden mangelnde Selbstwertgefühle unterstellt. Diese Minderwertigkeitsgefühle wandeln Helfen in Sucht und verkehren diese schließlich in Selbstsucht. Die Helfer versuchen angeblich, Ideale zu verwirklichen, die sie selbst in ihrer Kindheit vermisst haben. Wovor aber fürchten sich Wissenschaftler, wenn sie sich mit solchen haltlosen, weil unbewiesenen Unterstellungen schützen müssen? Fürchten sich Wissenschaftler etwa vor Bildern der Erfahrung, weil sie die Unzulänglichkeit ihrer allgemeinen Bilder spüren? Aber warum bedarf das vernunftbegabte Lebewesen überhaupt der pädagogischen Erfahrungsbilder seiner Erzieher?
 

4
Apr
2013

In der eigenen Welt sich selbst schützen

 
Als Vermögen der Selbstorganisation beruht Selbsterziehung auf der Fähigkeit des Gehirns, sich selbst zu reparieren. Selbstreparatur ist die Bedingung der Möglichkeit des Versuchs und Irrtums, also die Voraussetzung, um Fehler korrigieren zu können. Pädagogik fördert die Entwicklung des Kindes zunächst, indem sie das Bilder-Leben der Fantasie vor allem durch das Erzählen fantasievoller Geschichten wie Märchen oder Fabeln unterstützt. Durch das Ausbilden fantasievollen Bilder-Lebens entsteht eine Fantasie- oder Traumwelt, die das Kind vor zerstörerischen Einflüssen der Außenwelt schützt. Dieser Selbstschutz ist zugleich die Spielwelt, in der sich das Kind in den Rollen seiner Fantasiefiguren ausprobiert.
 

3
Apr
2013

Die einzige Grundlage der Erziehung

 
Die einzig denkbare Grundlage der Erziehung ist die Selbsterziehung des vernunftbegabten Lebewesens in einer für ihn vorbildhaften Umgebung. Selbsterziehung vollzieht sich als Nachahmen selbst gewählter Vorbilder. Diese Nachahmung ereignet sich als Folge von Versuch und Irrtum in der Regel in einer durch Vorbilder beeinflussten fantastischen Traumwelt.

Denken in fantastischen Bildern ist ein angeborenes Verhaltensmuster. Das Kleinkind wird in eine Welt voller Rauschen hineingeboren. Allmählich treten für das Kleinkind aus dem Rauschen Geräusche hervor. Mit zunehmender Trennschärfe werden aus diesen Geräuschen beispielsweise Summen, Brummen und dann Stimmen. Es kristallisieren sich Laute bzw. Töne heraus. Es lernt durch zeitliche Nähe mit anderen sinnlichen Ereignissen, dass gewisse Laute und Töne bestimmte Bedeutungen haben.

Das kleine Gehirn entwickelt nach der Geburt wie bereits vorgeburtlich gelernt von Anfang an neuronale Verbindungen durch Erfassen von Zusammenhängen. Es erfährt wohltuende Klänge, angenehme Stille, aber auch erschreckenden Lärm. Für viele dieser akustischen Ereignisse ergeben sich zunächst keine Zusammenhänge. Also beginnt das Gehirn zu suchen. Das Suchen und Entdecken von Zusammenhängen ist bereits eine frühe Form des Denkens.
 

2
Apr
2013

Furcht der Pädagogen

 
Tragischkomischerweise geben sich Pädagogen zunehmend weniger damit zufrieden, sich nicht als Wissenschaftler ausweisen zu können. Dahinter steckt vor allem die Furcht, kein Ansehen zu genießen.

Tatsächlich ist diese Furcht berechtigt, denn im Gegensatz zur Wissenschaft, genießt Pädagogik nur sehr geringes Ansehen.
 

1
Apr
2013

Kunst vs Wissenschaft

 
Der Vorteil der Kunst gegenüber der Wissenschaft liegt unbestreitbar in ihrem Vermögen, den Menschen umfassend oder ganzheitlich anzusprechen. Das, was Kunst ins Werk setzt, offenbart sich als wahr, während Wissenschaft lediglich beanspruchen kann, richtig oder falsch auszusagen.

Wahrheit offenbart sich durch Glauben, während sich Richtigkeit oder Falschheit durch wissenschaftliche Beweisführung bewahrheitet.
 

31
Mrz
2013

Pädagogisches Denken

 
Pädagogisches Denken denkt in Fällen oder in Bildern der Erfahrungen. Philosophisches Denken denkt in Begriffen. Als Kunst, sich erfolgreich zu verhalten, entsteht Pädagogik zeitlich früher als Philosophie, die Kunst, Verhalten begrifflich abzubilden.

Pädagogik und Philosophie sind nicht ausgebildete Strategien, sich zu verhalten, sondern vielmehr Veranlagungen. Demnach entstehen diese Strategien nicht erst durch Erziehung, sondern sind angeboren.

Bis heute hat die Pädagogik das pädagogische Denken noch nicht als naturgegebene Begabung erkannt. Zumindest hat sie diesen Gedanken nicht sinnstiftend als ihren eigenen zureichenden Grund erfahren, und infolgedessen scheitern alle Bemühungen einer zur Philosophie analogen systematischen Grundlegung.
 
logo

Seit 20 Jahren BEGRIFFSKALENDER

Prof. Dr. habil Wolfgang F Schmid

Grundsätzliches (www.wolfgang-schmid.de)

 

Archiv

März 2025
Januar 2025
Dezember 2024
Juli 2024
Januar 2024
Dezember 2023
Oktober 2023
August 2023
Juli 2023
Juni 2023
Mai 2023
April 2023
Januar 2023
Dezember 2022
Oktober 2022
September 2022
Juni 2022
Mai 2022
März 2022
Februar 2022
Januar 2022
Dezember 2021
November 2021
Oktober 2021
September 2021
August 2021
Juli 2021
Mai 2021
April 2021
März 2021
Februar 2021
Januar 2021
Dezember 2020
November 2020
Oktober 2020
September 2020
Juni 2020
Mai 2020
April 2020
März 2020
Februar 2020
Januar 2020
Dezember 2019
November 2019
Oktober 2019
Juni 2019
Mai 2019
April 2019
März 2019
April 2018
März 2018
Februar 2018
Januar 2018
Dezember 2017
November 2017
Oktober 2017
September 2017
August 2017
Juli 2017
Juni 2017
Mai 2017
April 2017
März 2017
Februar 2017
Januar 2017
Dezember 2016
November 2016
Oktober 2016
September 2016
August 2016
Juli 2016
Juni 2016
Mai 2016
April 2016
März 2016
Februar 2016
Januar 2016
Dezember 2015
November 2015
Oktober 2015
September 2015
August 2015
Juli 2015
Juni 2015
Mai 2015
April 2015
März 2015
Februar 2015
Januar 2015
Dezember 2014
November 2014
Oktober 2014
September 2014
August 2014
Juli 2014
Juni 2014
Mai 2014
April 2014
März 2014
Februar 2014
Januar 2014
Dezember 2013
November 2013
Oktober 2013
September 2013
August 2013
Juli 2013
Juni 2013
Mai 2013
April 2013
März 2013
Februar 2013
Januar 2013
Dezember 2012
November 2012
Oktober 2012
September 2012
August 2012
Juli 2012
Juni 2012
Mai 2012
April 2012
März 2012
Februar 2012
Januar 2012
Dezember 2011
November 2011
Oktober 2011
September 2011
August 2011
Juli 2011
Juni 2011
Mai 2011
April 2011
März 2011
Februar 2011
Januar 2011
Dezember 2010
November 2010
Oktober 2010
September 2010
August 2010
Juli 2010
Juni 2010
Mai 2010
April 2010
März 2010
Februar 2010
Januar 2010
Dezember 2009
November 2009
Oktober 2009
Juni 2009
Mai 2009
April 2009
März 2009
Februar 2009
Januar 2009
Dezember 2008
Oktober 2008
Februar 2007
Januar 2007
Dezember 2006
November 2006
Oktober 2006
September 2006
Dezember 2005
November 2005
Oktober 2005
September 2005
August 2005
Juli 2005
Juni 2005
Mai 2005
April 2005
März 2005
Februar 2005
Januar 2005
Dezember 2004

Aktuelle Beiträge

Am Anfang war das Wort
Am Anfang war das Wort, und das Wort war das Sein,...
wfschmid - 10. März, 02:28
Schauen, was nicht zu...
Neue Publikation, auch in englischer Spreche Bestellung...
wfschmid - 22. Januar, 13:11
URSPRUNG DER INFORMATION...
Vernunft und Verstand begabter intelligenter Wesen...
wfschmid - 26. Dezember, 07:10
Bildlose Gedanken sind...
Bewusstwerden wird als Bilderleben sowohl von der Vernunft...
wfschmid - 21. Dezember, 06:11
ES GIBT DINGE, DIE GIBT...
ES GIBT DINGE, DIE GIBT ES GAR NICHT Dieser Spruch...
wfschmid - 14. Dezember, 11:22
Vernunft <--->...
Bewusstwerden wird als Bilderleben sowohl von der Vernunft...
wfschmid - 13. Dezember, 21:49
H u m o r
Gefräßige Gesellschaft www.greedype rson.com
wfschmid - 25. Juli, 12:09
Dreamed out
If a priori represents a metaphysical congruence with...
wfschmid - 9. Januar, 05:24

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Status

Online seit 7786 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 10. März, 02:28

Suche (AND, OR erlaubt) - Nächste (leere) Zeile anklicken!

 

Credits

 

 

Es gelten die Rechtsvorschriften für Webseiten der Universität Flensburg © Texte: Wolfgang F. Schmid (sofern nicht anders ausgewiesen) wfschmid(at)me.com Bilder: Ulrike Schmid (sofern nicht anders ausgewiesen) mail(at)ulrike-schmid.de

 wfs