Unilogo

27
Apr
2013

Missdeutung

 
Natürlich gab es Leute, die sich den Ruhm von Philosophen zunutze machen wollten. Sie bezeichneten sich selbst als Sophisten, um andere ganz besonders auf ihre Klugheit aufmerksam zu machen. Zu ihnen zählte sich Protagoras (* vermutlich um 490 v. Chr. in Abdera; † vermutlich um 411 v. Chr.), der spätere Lehrer des Sokrates (* 469 v. Chr. in Alopeke, Athen; † 399 v. Chr.). Protagoras witterte für sich in der Technik des Lernens ein großes Geschäft, wenn es ihm nur gelang, möglichst viele dafür zu begeistern. Das, was die meisten Menschen für sich wünschen, ist, Erfolg zu haben. Also entwickelte er ein Programm, das anderen versprach, durch Lernen erfolgreich zu werden. Mit dieser Idee zog er als Wanderlehrer durch das Land und wurde sehr reich. Den Leuten brachte er bei, so zu argumentieren, dass andere ihre Argumente nicht widerlegen konnten. Überliefert ist in Fall, bei dem der Schüler das Gelernte gegen seinen Lehrer verwendet.
Protagoras und Euathlus haben eine Vereinbarung getroffen, dass der erstere den letzteren Rhetorik lehrt und dafür ein gewisses Honorar bekommt, das dann und nur dann zu zahlen ist, wenn Euathlus seinen ersten Prozess gewinnt. Euathlus absolviert den Kurs bei dem Philosophen, denkt danach aber überhaupt nicht daran, sich in einem Prozess zu betätigen. Protagoras, der endlich sein Geld sehen möchte, strengt daraufhin einen Prozess gegen seinen Schüler mit der Klage an, dieser solle ihm das vereinbarte Honorar zahlen. Vor dem Richter plädiert er wie folgt:
„Wenn Du mir hier Recht gibst, muss Euathlus Deinem Spruch zufolge zahlen; würdest Du hingegen ihm Recht geben, so hätte er seinen ersten Prozess gewonnen und wäre aufgrund unserer Vereinbarung auch dann verpflichtet, das Honorar zu zahlen. Wie immer Du also entscheiden magst, Euathlus muss zahlen. Deshalb solltest Du mir Recht geben.“
Euathlus beweist jedoch, dass seine Lehre bei Protagoras Früchte getragen hat, indem er sich folgendermaßen verteidigt:
„Wenn Du mir hier Recht gibst, brauche ich Deinem Spruch zufolge nicht zahlen; würdest Du hingegen Protagoras Recht geben, so hätte ich meinen ersten Prozess ja verloren und wäre somit auch aufgrund unserer Vereinbarung nicht zur Zahlung des Honorars verpflichtet. Wie immer Du also entscheiden magst, ich muss nicht zahlen. Deshalb solltest Du Protagoras’ Klage zurückweisen.“
Die Missdeutung des Lernens als Weg zum Erfolg ruft in der Folge Nachahmer auf den Plan, die sich ein solches Geschäft nicht entgehen lassen wollten, aber weder etwas von Mathematik noch von Philosophie verstanden.
 

26
Apr
2013

Der Trick

 
Indem der Mensch lernt, sich der Dinge zu bemächtigen, indem er sprachlich nach ihnen greift, erfährt er sich als Herrscher der Zeit. Indem er das Werden für sich als berechenbar erscheinen lässt, ergreift ihn der Übermut, Werden in Sein erstarren zu lassen. Über die Welt des Werdens hinaus schafft er sich eine eigene Welt des Seins. Es ist Sokrates, der diese Welt des Scheins inszeniert. Das schafft er nur, indem er die Kunst der Verdrängung anwendet. Sokrates macht nämlich den Leuten weis, dass neben der sinnlich vernehmbaren werdenden Welt der Natur, eine sinnlich nicht vernehmbare unveränderliche Welt des Seins existiert (Metaphysik). Das Sein lässt sich nicht sinnlich, sondern allein geistig wahrnehmen. Das lässt sich schaffen, wenn man vom konkreten Lebendigen wegsieht oder absieht und es als Seiendes betrachtet. Als Seiendes schrumpft das Seiende zu einer Vorstellung wesentlicher Eigenschaften. Den Durchschnittsmenschen kann man ebenso wenig sehen wie einen gerechten Menschen. Aber ich kann einen gerechten Menschen erkennen, wenn ich zuvor „Gerechtigkeit“ gedacht habe. Ich muss also wissen, was einen gerechten Menschen auszeichnet, um überhaupt einen gerechten Menschen erkennen zu können. In Sokrates' Argumentweise erkennt man Protagoras, seinen Lehrer, wieder. Dass es wie bei Protagoras nicht darauf ankommt, ob Aussagen wahr sind, lässt sich an jedem geometrischen Beispiel zeigen. Wenn ich beispielsweise weiß, was ein Kreis ist, kann ich ihn auch zeichnen und dessen Umfang oder Fläche berechnen. Das ist zwar richtig, aber nicht wahr, denn in Wahrheit findet sich nirgendwo ein Kreis, der exakt der geometrischen Definition eines Kreise entspricht. Jeder gezeichnete oder konstruierte Kreis ist nur eine Annäherung an die geometrische Vorstellung. Und ebenso existiert kein gerechter Mensch so wie er als gerecht Seiendes sein sollte. Sokrates nutzt also wie sein Lehrer die Unschärfe der sinnlichen Wahrnehmung, um Schein als Sein erscheinen zu lassen. Dass man etwas erst geistig sehen muss, um es sinnlich wahrzunehmen, ist die Grundforderung aller Mystik und auch Zauberei.
 

25
Apr
2013

Denken

 
Denken organisiert unser Bewusstwerden und projiziert davon einen gefühlten Moment als Bewusstsein. Die Erfahrung eines solchen Augenblicks lässt zugleich Zeit als Werden empfinden. Bewusstsein erscheint als Jetzt inmitten ständiger Veränderung. Aber bevor das jetzt überhaupt erscheint, ist es bereits vergangen. Die Erfahrung des unmittelbaren, unaufhaltsamen Rückfalls des Jetzt in seine Vergangenheit, provoziert das Denken, Bewusstwerden als Zukunft erleben zu lassen. So lebt das denkende Wesen ständig im Blick nach vorn, indem es unaufhaltsam etwas vorhat. Im Raum unendlichen Werdens erscheint die Zeit als unaufhörliche Illusion eines Augenblicks. Das vernunftbegabte Lebewesen rettet sich aus dem Schlund ständigen Schwunds, indem es sich in seiner Sprache festhält. Weil aber das Denken in Sprache länger als für die Geschwindigkeit des Werdens verträglich dauert, entsteht die Illusion des Beständigen, während unbeständiges Leben abfließt. Im Anfang war das Wort, welches gewisse Lebewesen aus dem Raum des Werdens vertreibt, indem es sie in Sprache verfängt und zugleich mit Vernunft begabt. Vernunft ist das Vermögen, sich wieder aus der Gefangenschaft des Wortes zu befreien.
 

24
Apr
2013

Enteckung der Kunst des Lernens

 
Es ist eine grundsätzlich falsche Annahme, dass Denken linear abläuft. Vermutlich entstand dieser Irrtum bereits in den Anfängen der Geschichte des Denkens durch Philosophen, die selbst keine Mathematiker waren. Die ersten Philosophen verstanden sich zugleich auf die Geometrie. Ihr geometrisches Denken veranlasste sie, dieses Denken als Mathematik zu bezeichnen. Mathematik aber bedeutet in der deutschen Sprache „Kunst des Lernens“. Philosophen wie Thales (* um 624 v. Chr.; † um 547 v. Chr.) oder Pythagoras (* um 570 v. Chr. auf Samos; † nach 510 v. Chr.) fassten demnach das Denken als Erkennen von Verhältnissen zwischen sinnlich vernehmbaren Erscheinungen auf. Aber als erkannt galt für sie nur etwas, das so zu beschreiben war, dass alle dieser Beschreibung zustimmen mussten. Diese Zustimmung wurde durch einen für alle nachvollziehbaren, mathematischen Beweis geradezu erzwungen. Die Leute fanden das so beeindruckend, dass sie diese Denker ehrfurchtsvoll Freunde der Weisheit (in ihrer Sprache „Philosophen“) nannten.
 

23
Apr
2013

"Wo die Not am größten, da wächst das Rettende auch" (Georg Trakl)

 
Beitrag am 12. Mai 2013 14:55 entfernt.

22
Apr
2013

Angstknoten

 
Der kleine Friedrich wird im letzten Jahr des Zweiten Weltkrieges geboren. Als Säugling erfährt er die Unzuverlässigkeit von Dauer. Vor einem Bombenangriff mitten aus dem Schlaf gerissen und durch Schreie ebenfalls in den Luftschutzkeller flüchtender Nachbarn geängstigt, fehlt jede Orientierung. Die geistige Organisation stattet sich mit der Möglichkeit einer kurzfristigen Strategie sich zu verhalten aus. Dadurch werden gleichsam neuronale Knoten gebildet, die kurzfristig multivariate Verteilungen situativer Wahrscheinlichkeiten ermöglicht, um möglichst unmittelbar reagieren zu können. Die Bereitstellung mehrdimensionaler Verteilungen soll die große Angst infolge vollkommener Orientierungslosigkeit mindern.
 

21
Apr
2013

Körperliche Bewegung des Geistes

 
Das Kind braucht auch in der Schule Spiel, Experiment und Bewegung. Ein Kind lernt nicht im Sitzen. Wer sitzen bleibt, hatte zu wenig Bewegung. Ein Lehrschritt organisiert Lernen 1. durch Spiel, 2. durch Experiment, 3. durch Bewegung. Beispiel: Aus Teilen eines Puzzles wird der neue Buchstabe zusammengesetzt. Es wird überlegt, wie sich dieser Buchstabe körpersprachlich darstellen lässt. Die Gestalt des Buchstabens wird auf dem Boden gelaufen.
 

20
Apr
2013

Gewissensbildung

 
Zugleich mit der Bildung des Verstandes entwickelt sich das Gewissen, durch das die Entscheidung für ein Verhalten intuitiv beschleunigt wird. Als Führungsgröße durch Werte und Normen, Vereinbarungen und Ordnungen, Gebote und Verbote, Regeln und Gesetze verkürzt das Gewissen die Organisation des Verhaltens. Zum Zweck der Gewissensbildung erlerntes Verhalten bereitet den Verstand gleichzeitig auf die Möglichkeit der Bildung von Führungsgrößen durch Begriffe vor. Das natürliche Wachstum des Geistes wird gewöhnlich erst durch falschen Grundschulunterricht gefährdet.
 

19
Apr
2013

Harmonie statt Dissonanz

 
Im Gegensatz zum natürlichen Verhalten der Vernunft entwickelt sich der Verstand, indem er natürliche Regeln verändert. Traditionell wird diese Verhaltensänderung Lernen genannt. Diese Verhaltensänderung orientiert sich zunächst an körperlichen und seelischen Empfindungen. Besonders schnell wird gelernt, was gut für mich ist. Nach und nach wird allerdings erfahren, dass längst nicht alles, was gut für mich auch gut für Dich ist. Folglich steuert der Verstand das Verhalten, indem er es an die Bedürfnisse anderer anpasst und so aufgetretene Konflikte löst. Der Verstand lehrt, dass dies nur durch Verzicht oder Einschränkung eigener Bedürfnisse zu erreichen ist. Jene, welche Konflikte nicht aufzulösen vermögen, weisen Störungen der Gewissensbildung auf.
 

18
Apr
2013

Variation und Thema

 
Variationen frühkindlichen Erwartungsverhaltens lassen aufgrund unterschiedlicher Reaktionen das Verfügen über Möglichkeiten bewusst werden. Dieses Bewusstsein von Möglichkeiten reizt zum Ausprobieren. Durch das Spiel mit seinen Möglichkeiten erfährt das Kind eine Vorform des Experimentierens zunächst durch Versuche, seine Extremitäten zum Greifen oder Fortbewegen zu benutzen. Nach und nach erschließt es seine Umgebung. Als Regelung natürlicher Verhaltens- und Empfindungsmuster steuert die Vernunft das Erwachen des Verstandes.
 

17
Apr
2013

Frühe Eindrücke

 
Die Anfänge aller Erziehung stammen von der Natur selbst, die körperlich lehrt, was taugt und was nicht. So erscheinen die Eltern ihrem Kind zunächst vor allem als Wesen, die körperliche Bedürfnisse befriedigen. In Erwartung solcher Befriedigung beginnen die Augen des Kleinkindes beim Anblick von Mutter oder Vater zu leuchten und zu strahlen, und sein Lachen unterstreicht die Freude auf das, was es erwartet. Körperliche Erfahrungen werden gefühlsmäßig kommentiert und prägen sich ein.
 

16
Apr
2013

Schreie

 
Frühes, vorgeburtliches Denken vollzieht sich als Vergleichen und Unterscheiden. Mit den Erfahrungen frühen Denkens wird dann das Kind in eine Welt hineingeboren, die voller unerklärlicher Geräusche ist. Das macht Angst, zumal die vorgeburtlichen sanften Berührungen und Empfindungen im Mutterleib nun plötzlich durch unsanfte taktile Erfahrungen ersetzt werden. Die tumultartigen Schallereignisse, die mit der Geburt auf das Kind eindringen, fordern es auf, sich gegen diesen Krach zu wehren: Es schreit. Und jetzt müssen sich die erworbenen analytischen Fähigkeiten des Gehirns bewähren. Das Kleinkind spielt Schreie durch, um herauszufinden, welche Zusammenhänge sich da ergeben. Das Gehirn experimentiert, um zu entdecken, welches Schreien angenehme oder gar keine oder etwa unangenehme Folgen hat. Es ermittelt spielerisch Bedeutungen.
 

15
Apr
2013

Vergessene Begabung

 
Denken in Erfahrungssätzen ist auf Handeln hin angelegt. Im Gegensatz zum philosophischen Denken organisiert es sich nicht abstrahierend, sondern konkretisierend. Pädagogisches Denken denkt in Fällen oder in Bildern der Erfahrungen. Als Kunst, sich erfolgreich zu verhalten, entsteht Pädagogik zeitlich früher als Philosophie, die Kunst, Verhalten begrifflich abzubilden. Pädagogik und Philosophie sind nicht etwa ausgebildete Strategien, sich zu verhalten, sondern vielmehr Veranlagungen. Demnach entstehen diese Strategien nicht erst durch Erziehung, sondern sind angeboren. Bis heute hat die Pädagogik das pädagogische Denken nicht als naturgegebene Begabung erkannt. Zumindest hat sie diesen Gedanken nicht sinnstiftend als ihren eigenen zureichenden Grund erfahren, und infolgedessen scheitern alle Bemühungen einer zur Philosophie analogen systematischen Grundlegung.
 

14
Apr
2013

Selbstverlust

 
Erfahrungssätze initiieren Bilder-Leben, das in Geschichten das Bewältigen bevorstehender Situationen antizipiert. Das Subjekt des Erfahrungssatzes muss gefühlsmäßig stimmen, denn nur ein affektiv und emotional positiv aufgeladenes Bewusstsein ermöglicht schöpferische Ideen. Als Umgang mit bewusst gewordenen Ideen braucht das Prädikat bisweilen Mut oder Zivilcourage. Wechselwirkungen zwischen Subjekt und Prädikat spiegeln sich als Ich-Reflexionen des Selbst. Das Verwirklichen schöpferischer Ideen ist eng mit dem eigenen Wachsen verbunden. Nur wer schafft, wächst. Schaffenskraft verlangsamt sogar das Altern und hält körperlich, seelisch und geistig jung. Die Schaffenskraft wächst allmählich. Wer sich und dieser seiner Kraft keine Zeit lässt, verliert die Selbstbindung seines Ichs und verausgabt sich unter Umständen in sinnloser Geschäftigkeit.
 
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Seit 20 Jahren BEGRIFFSKALENDER

Prof. Dr. habil Wolfgang F Schmid

Grundsätzliches (www.wolfgang-schmid.de)

 

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