Unilogo

19
Mrz
2014

Sokrates’ genialer Einfall

Der Verlust ihrer Götter lässt vielen Menschen ihr Dasein als sinnlos erscheinen. Immer mehr Fromme entziehen sich solcher Sinnlosigkeit, indem sie sich das Leben nehmen. Angesichts einer ständig wachsenden Selbsttötungsrate sucht Sokrates nach einem annehmbaren Ersatz für die verzweifelten Gläubigen.

Dem göttlichen Wesen entsprechend darf der religiöse Ersatz weder sinnlich vernehmbar noch vergänglich sein.

Der Mythos von der Vertreibung aus dem Paradies drängt jedem vernunftbegabten Lebewesen die Frage auf, ob eine solche Strafe überhaupt gerecht sein kann. Wie kann man jemanden überhaupt bestrafen, der nicht in der Lage ist, zu erkennen, was er tut.

Die Ungerechtigkeit der griechischen Götter sorgt dann letztendlich auch für den Untergang der mythischen Welt. Warum der christliche Gott angesichts der Ungerechtigkeit seinem Untergang entgeht, bleibt ungeklärt.

Das Bewusstsein von der Ungerechtigkeit der Götter lässt den Philosophen Sokrates die Frage nach dem stellen, was Gerechtigkeit eigentlich auszeichnet.

Nach Aristoteles ist Sokrates der erste, der nicht nur danach fragt, woraus etwas geworden ist, sondern danach, was es ist (τί ἐστι).

Ziel des Sokratischen Fragens ist eine allgemein gültige, unbezweifelbare Definition (ὁρισμός), die er in Gesprächen mit seinen Gesprächspartnern entdecken will. Dabei gibt sich Sokrates nicht mit einzelnen Fällen oder Beispielen einer Sache zufrieden.

So fragt er nicht nach Beispielen gerechten Handelns, sondern möchte wissen, was die Gerechtigkeit selbst ist. Er fordert seine Gesprächspartner auf, das Allgemeine (καθόλου, wörtlich: hinsichtlich des Ganzen) aus dem Einzelnen (ἕκαστον) herauszuarbeiten.

Das ist das, was bei aller Mannigfaltigkeit der Einzelfälle immer identisch bleibt. Aristoteles erklärt (Metaphysik, 1078b):

„Zweierlei ist es, was man mit Recht dem Sokrates zuschreiben kann: die Induktionsbeweise und die allgemeinen Definitionen; dies beides nämlich geht auf das Prinzip der Wissenschaft. Sokrates setzte das Allgemeine und die Begriffsbestimmungen nicht als abgetrennte, selbständige Wesen; die Anhänger der Ideenlehre aber trennten es ab und nannten dieses Ideen der Dinge."
Aristoteles nennt das Allgemeine, das vielem Besonderen zukommt, das Wesen (οὐσια) einer Sache. Er nennt den Begriff auch oft "λόγος und ὅρος", um die Notwendigkeit der sauberen Ab- oder Eingrenzung in Bezug auf das vielerlei Einzelne aufzuzeigen. Daher rührt auch der lateinische Ausdruck für Begriff „definitio“ (Abgrenzung).

Mit der Entdeckung des Allgemeinen bzw. Wesens findet Sokrates das gesuchte, sinnlich nicht mehr Vernehmbare, das allen einer Gottheit gleich, als Orientierung zu dienen vermag.

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis das Wesen bzw. Sein des Seienden wiederum als Gott gedeutet wird.

18
Mrz
2014

Alternative zum Mythos

Über die Vertreibung aus dem Paradies selbst berichtet niemand. Dieser katastrophalste Augenblick der Menschheit wird verdrängt. Religionen vermeiden angestrengt eine redliche Offenlegung dieses Ereignisses. Philosophie vermag solchen Ursprung nicht in den Blick zu nehmen, und auch Kunst setzt nichts ins Werk.

Seit Jahrtausenden wird der Paradies-Mythos verdrängt. Andererseits wird von Religionen so getan, als hätte alles genau so stattgefunden. Niemand streicht diesen Anfang aus dem Buch der Bücher. Stattdessen sammeln sich weitere Mythen an. Das Buch Moses ist voll davon.

Es bleibt dabei, der Gott der Religionen verbleibt im Dunkel der Mythen.

Zu allem Unglück hat sich das Trauma Paradies tief ins Unterbewusste des Menschen eingegraben. Aber Erinnerungen sind nicht kräftig genug, um Wahrheit zu vergegenwärtigen. Ahnungen lassen vermuten, wesentlich Existentielles verloren zu haben.

Vage Vermutungen zwingen zu suchen. Diese Zwangsneurose nötigt zum Glauben an den strafenden Gott des Paradieses. Religionen aber schaffen so großartige Bestimmungen ihres Gottes, dass selbst Wissenschaften nicht zu widersprechen vermögen.

Sokrates und Platon sind bislang die einzigen Philosophen, denen es gelingt, ein annehmbares Komplement zum Mythos aufzuzeigen.

Um vor dem Göttlichen überhaupt bestehen zu können, muss die von den beiden Philosophen entdeckte Welt natürlich die gleichen Wesenseigenschaften aufweisen wie die göttliche.

Die philosophisch gedachte Welt darf nicht von dieser Welt, also von Menschen gemacht sein. Diese Welt muss ebenso unsichtbar wie ewig sein. Zudem muss sie für den menschlichen Geist unerreichbar bleiben.

17
Mrz
2014

Ausweg

Paradies, das ist der mythische Name für unbewusstes instinktives Verhalten. Das Ausbrechen aus dieser Welt des Unbewussten gilt dem Gott des Mythos als so schwere Sünde, dass er alle Nachkommen der ersten Menschen mit dem Tod bestraft.

Außerhalb des Paradieses erscheint Natur vergänglich. Den Menschen wird sehr schnell klar, dass sie der Verlust des Paradieses das Leben kostet.

Das fantasiebegabte Wesen sucht, diesem Schicksal auszuweichen und versucht eine schöpferische Umdeutung, um den scheinbar unvermeidlichen Tod nicht aushalten zu müssen.

16
Mrz
2014

Fantasie der Vernunft

Vernunft erwacht, weil der Instinkt versagt. Sinneseindrücke werden nicht mehr unmittelbar erfahren, sondern mittelbar gefiltert. Erinnerungen bzw. Erfahrungen überlagern sinnliche Wahrnehmungen und passen sie subjektiven Verhältnissen an. Die konditionierte Reiz-Reaktion Folge wird durch subjektives Empfinden verzögert und individuell verfremdet. Es wird nicht mehr sinnlich erfasst, was ist, sondern, was sein soll.

Wahrnehmen wird zu Wahr-Nehmen, weil durch Empfinden gebrochen. Das Aufbrechen konditionierter Reiz-Reaktion schafft den Zeitraum des Bewusstwerdens. Als Moment solcher Verzögerung ermöglicht Bewusstsein plötzlich Wahrnehmen zu erkennen. Der Aktion-Reaktion-Mechanismus wird durch Empfindungen blockiert und durch Erfahrungen interpretiert.

Das Erwachen der Vernunft geschieht als Bewusstwerden, das sich als Bilderleben spontan gestaltet. Vernunft scheint zunächst als Fantasie hervor.

Aus dem Paradies als instinktiv erfahrbare Wirklichkeit wird fantastisch gestalteter Traum. Der Gott des Paradieses überlebt Jahrtausende als Traumgeburt erwachter Vernunft.

15
Mrz
2014

Verführung

Alles fängt damit an, dass eine Frau ihren Mann mit einer Frucht vom verbotenen Baum der Erkenntnis verführt. Die Wirkung dieser streng verbotenen Frucht ist verheerend. Ihre Neugierde kostet beiden das Paradies.

Die Vertreibung aus dem Paradies ist ein rein neuronaler Vorgang. Durch die Frucht vom Baum der Erkenntnis wird das Gehirn vergiftet bzw. mit dem Hirnvirus der Vernunft infiziert.

Diese Infektion zerstört den Instinkt. Sinnenreize werden blockiert und verfälscht, insofern sie überhaupt weitergeleitet und nicht unterdrückt werden. Das infizierte Lebewesen erfährt nichts mehr unmittelbar, sondern nur noch mittelbar, gefiltert bzw. gefärbt durch eigene Erfahrungen. Durch diese Filterung bildet sich eine Art Ich-Bewusstsein aus. Dieses neuronale Gebilde lässt die Schuldzuweisung durch den Mythos als völlig absurd erscheinen. Wie kann sich jemand versündigen, ohne erkennen zu können?

Das, was der Mythos als Sünde betrachtet, ist nicht mehr als instinktives Verhalten. Indem Gott die beiden Menschen aus dem Paradies vertreibt, bestraft er sie, nur weil sie dem von ihm selbst eingegebenen Trieb, der Neugier, folgen.

Der Verlust des Paradieses bedeutet den Verlust des Instinkt und damit den Schwund geglückter Existenz im Augenblick. Der Mensch wird zum unglücklichsten aller Lebewesen.

14
Mrz
2014

Unabsehbare Folgen einer Verführung

Mythen erzählen von einer verlorenen Heimat der Menschheit. Fast alle Völker der Erde kennen Mythen über die Entstehung der Welt und des Menschen und darüber wie sich der Mensch von Gottes ursprünglicher Schöpfung entfernt.

Allen Paradies-Mythen liegt eine gemeinsame spirituelle Botschaft zugrunde. Danach existierte vor aller Vergänglichkeit der Natur eine ursprüngliche unsterbliche Welt, in der die Menschheit ihre Heimat hatte.

Tief in der Seele liegt die Erinnerung an dieses ursprüngliche Zuhause verborgen. Viele Menschen spüren in sich auch nach Jahrtausenden noch eine tiefe Sehnsucht nach ihrer unsterblichen Heimat.

Sie machen sich deshalb auf, um jenen inneren Weg zu suchen, welcher sie dorthin zurück führt. Einige von ihnen wählen für ihre Suche einen religiösen Bereich aus, weil sie ihre Sehnsucht als göttlichen Ruf deuten. Andere wiederum versuchen sich in der Philosophie, um den Urgrund ihrer inneren Suche zu entdecken. Künstlerisch begabte Menschen aber versuchen, ihre Sehnsucht selbst ins Werk zu setzen.

13
Mrz
2014

Sukzesssion

Bewusstwerden vollzieht sich als Abfolge von Perspektiven oder Aspekten des Wahrnehmens. Im Strudel seiner Bilderflut kämpft ein vernunftbegabtes Wesen um sein Überleben. In den letzten Augenblicken seines Daseinskampfes wird es vom Unsinn diese Streites überfallen.

Der Tod hat Mitleid mit diesem Trottel und hält die Zeit an. Er flüstert ihm zu, dass er seine Seele vergessen muss, wenn er Ruhe finden will. Aber ewige Ruhe, das ist dem Idioten zu viel. Also lässt ihn der Tod aus der Zeit fallen, damit er vom Beginn des Endes künde.

12
Mrz
2014

Vorschein des Künstlerischen

Die zwölf Komponenten des Bewusstwerdens regeln den Modus der Bewusstseinsorganisation. So betont Intuition künstlerischen Schaffens vor allem Aktivitäten des Vorbewussten. Empfinden, Fühlen Erfahren und Erinnern erzeugen ein intuitives Innenbild.

Musiker hören Melodien, Poeten oder Lyriker erfahren thematische Eingebungen, Maler schauen Formen und Farben, Wissenschaftler oder Techniker sehen Möglichkeiten, Ideen umzusetzen.

Allen Eingebungen ist gemeinsam, dass sie unmittelbar verwirklicht werden wollen. Eine originelle Idee, über die zu lange nachgedacht wird, löst sich auf. Intuitive Textvorgaben wollen umgehend sprachlich festgehalten sein. Intuitives Vorgehen ist häufig dadurch gekennzeichnet, dass im Nachhinein das Zustandekommen einer Lösung nicht mehr reproduzierbar erscheint.

Künstlerisches Organisieren des Bewusstseins kann Wissenschaftlern zueigen sein, muss es aber nicht. Philosophen dagegen dürften ohne dieses nicht zurechtkommen.

Empfinden, Fühlen, Wahrnehmen spüren konstituieren jenes Vermögen, welches die Griechen „idein“ nannten.
Sie meinten damit die Begabung, Ideen zu schauen.

11
Mrz
2014

Phänomen des Schöpferischen

Schöpferisches Bewusstwerden organisiert sich den zwölf Perspektiven oder Aspekten gemäß in zwölf Formen des Wahrnehmens als: sinnliches Empfinden (1), Fühlen (2), Wahr-Nehmen (3), Betrachten (4), Beobachten (5), Verallgemeinern (6), Begreifen (7), Folgern (8), Anwenden Versuchen (9), Werten (10), Vereinfachen (11), Formulieren (12).

Einstellungen regeln, ob sich Bewusstwerden alltagstauglich vereinfachend oder schöpferisch vervielfachend organisiert. Im einfachen alltäglichen Fall verkürzt sich Bewusstwerden auf Erfassen, Identifizieren und Reagieren.

Normalerweise geschieht Bewusstwerden vereinfacht (3 statt 12 Konstituenten). Das Erhöhen auf 3 + x Konstituenten bedarf besonderer Anstrengungen (Konzentration).

Ff

10
Mrz
2014

Irritation

Die Geschichte des Denkens beginnt mit einer Irritation des Wahrnehmens. Durch Verwechseln von Vorstellungen mit Sinneseindrücken wird das, was Fantasie gestaltet, für wirklich gehalten. Der Mensch hält Schein für Sein. So gestaltet die Fantasie aus einer katastrophalen Überschwemmung den Unmut der Göttin der Erde. Eine solche Auslegung fordert die Bereitschaft, Opfer zu bringen, statt nach Ursachen und Gründen einer Überschwemmung zu fragen. Die Fantasie schafft so Bedingungen der Möglichkeit einer Götterherrschaft (Mythos bzw. Mythologie).
Als Scheinauslegungen des Seins beherrschen Religionen bis heute das menschliche Dasein.

9
Mrz
2014

Anno 3000

Ewiges Leben erscheint Sterblichen als Unglück. Der Verlust des Augenblicks ist ebenso wenig ein Gewinn wie das Nicht-Vergessen dank leistungsfähigster Datenspeicherung. Auf dem Gipfel der Langeweile erscheint dann eingebaute Unsterblichkeit als positive Utopie der Unsterblichen.

8
Mrz
2014

Verlorenes Spiel

Das Spiel beginnt. Wettkämpfe der Ideen gebären Streite der Systeme. Schöpferische Begabungen unterliegen technischen Intelligenzen. Voller Mitleid schaut das körperlich, seelisch und geistig vollkommen erneuerbare Wesen des kommenden Jahrtausends auf die Sterblichkeit vergangener Zeiten. Krankheiten erweisen sich als behebbare technische Mängel und das Altern beschränkt sich auf technischen Verschleiß.

6
Mrz
2014

Wahn- oder Wunschbild

Als Fülle aller möglichen Möglichkeiten zeugt die schöpferische Kraft des Nichts alles Sein. Entdeckungen erscheinen durch die Enge des Bewusstseins als Ideen der Vernunft. Dennoch bleibt alles Seiende als Vorschein des Seins eine Illusion des Nichts.

Scherben

Narzisstisch gestörte Vernunft bildet aus Fantasie Verstand und überhöht diese Einbildung zum Wesen des Lebewesens Mensch. Die Entdeckung des Verstandes ermöglicht gedankliche Spiele. Philosophisches Geduldsspiel wird zum Gesellschaftsspiel. Aus Puzzles der Philosophen werden Chips, die vom Geltungsbedürfnis eingetauscht werden.

3
Mrz
2014

selbständig

Über das Bewusstwerden vermag jedes Subjekt, sich selbst exemplarisch zu erforschen. Es ist die erwachende Vernunft, die ihm das ermöglicht. Diese Fähigkeit setzt jedoch Unvoreingenom­menheit voraus und zugleich das Vermögen, sich vor störenden Einflüssen der Umgebung zu schützen.

Das verlangt das Vermögen sensibler Auslese durch Unterscheidung zwischen Brauchbarem und Unbrauchbarem. Das verlangt neben sorgfältiger Sprachbildung Selbstver­trauen und Intuition für das, was hilft.

Diese Bereitschaft vorausgesetzt entwickelt sich Vernunft nach und nach, indem sie sich gedanklich, sprachspielerisch ausprobiert. Durch solche Versuche wird die Fantasie gefordert und zugleich gefördert. Frühe philosophische Anre­gungen beschleunigen die geistige Entwicklung des werdenden Verstandes.

Wie das mit seinen Bauklötzchen spielende Kind einfache Regeln und Gesetzmäßigkeiten des Formens und Gestaltens kennen lernt, so wird das junge denkende Wesen Formen und Gestalten seiner Vernunft erforschen.
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Seit 20 Jahren BEGRIFFSKALENDER

Prof. Dr. habil Wolfgang F Schmid

Grundsätzliches (www.wolfgang-schmid.de)

 

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