Unilogo

14
Mai
2014

Daimonion

Man erzählt sich, dass Gelassenheit die beruhigte Unentschiedenheit zwischen Ja und Nein sei. Es ist aber nicht so, als ob etwas aufgegeben worden sei, und es ist schon gar nicht so, dass man Beides nicht mehr will.


Gelassenheit ist kein erzwungenes Weder-noch nach einem hart umkämpften und nunmehr aufgegebenen Entweder-oder.

Wer gelassen ist, hat losgelassen, ohne aufzugeben.

Gelassenheit ist nicht die Ruhe versiegten Zweifelns, sondern wohltuende Stille vollkommen beruhigter Gefühle. Das ist keine Willensstärke und schon gar nicht Selbstbeherrschung. Aber es ist jener Ort, an welchen sich die Stimme aus der Tiefe des Unbewussten wagt.

Daimonion ist ihr ältester Name. Ruchlos Oberflächliche verunglimpfen ihren griechischen Namen und schimpfen diesen Schutzgeist Dämon.

Daimonion (D) liebt die innere Stille und bevorzugt diesen Ort, um mit dem Ich (I) zu sprechen.

13
Mai
2014

Vernünftig oder mit Verstand?

Vernunft regelt das Bewusstwerden, der Verstand steuert es. Vernunft gleicht aus, Verstand setzt durch.

Vernunft empfiehlt, Verstand befiehlt. Wird der Alltag durch den Verstand gesteuert, dann wird er durch Pflichten und Aufgabenlisten maßgeblich bestimmt. Der durch seinen Verstand gesteuerte Mensch führt einen (strengen) Terminkalender.

Wird der Alltag dagegen durch die Vernunft geregelt, dann wird er durch das geregelt, was gerade anliegt.
Der durch seine Vernunft geregelte Mensch führt keinen Terminkalender, sondern eine To-do-Liste.
Der Verstand gilt als Vermögen, Begriffe zu bilden und diese zu Urteilen zu verbinden.

Für den Verstand gibt das Ziel den Weg vor, für die Vernunft ist der Weg das Ziel.

< ? > Wer neigt eher dazu, bei Rot eine Strasse zu überqueren? Verstand oder Vernunft?

Hinweise: Der Verstand wird durch Normen, Gesetze oder Ordnungen wie die Strassenverkehrsordnung angewiesen.
Die Vernunft wird eher durch Werte, Regeln oder Anlässe reglementiert.

< ! > Mit höherer Wahrscheinlichkeit verführt die Vernunft jemanden, die Strasse bei Rot zu überqueren, besonders dann, wenn kaum Verkehr herrscht.

1. Fall: Sommernacht vier Uhr morgens am Strand in Holnis. Weit und breit keine Menschenseele. Schwimmen in der Ostsee. Nach der Rückkehr zum Quo: Protokoll an der Heckscheibe wegen verbotenen Parkens.

2. Fall: Mit Ford Transit in Stuttgart versehentlich in eine schmale Einbahnstrasse gefahren. Streifenwagen kommt entgegen, Polizisten steigen lächelnd aus und mit Blick auf das Flensburger Kennzeichen: „Ja, ja Punkte sammeln, das könnt ihr, Fahren aber nicht!… Kommen Sie, fahren sie hinter uns her!“ Sie fahren rückwärts aus der Einbahnstrasse. Das war’s!

< ! > 1. Fall: Verstand löst das Problem. 2. Fall: Vernunft löst das Problem.

12
Mai
2014

Schein- oder Traumwelt?

Wer denkt, dass er denkt, denkt nur, dass er denkt. Wer denkt, vernimmt nur, was ihm das Unbewusste mitteilt.

Unser Unterbewusstsein offenbart sich uns nicht. Es schützt sich vor dem Verstand.


Mit der Logik des Verstandes kann man zwar Beweise führen, aber keine Erkenntnisse gewinnen.

Wir haben keine Ahnung, wer zu uns spricht, wenn wir schreiben.

Wir erfahren , dass wir Einfälle notieren müssen, um sie nicht gleich wieder zu vergessen.

Wir nennen Intuition, was uns das Unbewusste
eingibt.

Wollen wir uns aber sein Wesen erschließen, dann verweigert es die Aussage.

Wir glauben der inneren Stimme. Wir vertrauen darauf, dass sie uns Wahres eröffnet.

Nur Weniges von dem, was uns das Unbewusste offenbart, vermag unser Verstand zu erfassen. Und das, was er erfasst, verunreinigt er, weil voreingenommen.

Nicht einmal die Wahrheit über uns selbst dürfen wir ungefärbt erfahren; meistens ist sie schöngefärbt.

Die ‚Befangenheit' des Verstandes ist eine Folge der Enge unseres Bewusstseins, d.i. das begrenzte Fassungsvermögen unseres Kurzzeitgedächtnisses.

Der Verstand vermag nicht alles zu erfassen, weder was von außen, noch was von innen auf ihn eindringt.
So filtert er zu unseren Gunsten.

11
Mai
2014

Wie es weitergeht

Vorgeburtliches entwickelt sich zum nachgeburtlichen Denken, indem sich die natürliche Regelung gleichsam vervielfacht. Nicht nur innere Impulse, sondern zugleich äußere Reize regen neuronale Regler an und werden gleichzeitig verarbeitet.

Denken entwickelt sich, in dem es inneres Wahrnehmen der Befindlichkeit in äußeres Wahrnehmen durch die Sinne überführt.

Die Entwicklung der Sprache vollzieht sich analog zum affektiven, emotionalen Denken, wobei interne Reize nunmehr aus externen Reizen bzw. Verlautbarungen der Bezugspersonen bestehen, die mit bestimmten Ereignissen verbunden sind.

So ist die Verlautbarung „M a m a bringt… oder kommt u. dgl. m." mit der Annehmlichkeit des Umsorgtwerdens gekoppelt.

Die Entwicklung der Basis von Intelligenz und Begabung beruht allein auf Vergleichen und Unterscheiden von internen Signalen (Impulse) und externen Signalen (Reize).

Die große Lehrmeisterin des Gehirns ist dabei die „Wiederholung des immer Gleichen“.

Beispiel zwecks Wiederholung des Gesagten:

Das kleine Kind hört eine bestimmte Folge von Lauten.

Durch die Wiederholungen dieser Folge von Lauten erkennt es diese bestimmte Folge von Lauten wieder.

Wenn das Kind diese Folge hört, erwartet es eine bestimmte Person oder ein bestimmtes Tier. Das Kind erkennt also eine bestimmte Folge von Lauten als Zeichen für … .

Eines Tages beginnt es, eine bestimmte Folge von Lauten zu imitieren. Die Mutter hört die akustische Imitation des Hundgebells. Sie holt den Hund und zeigt ihm ihrem Kind; zugleich imitiert sie das Gebell. Dieser Vorgang wiederholt sich, und das Kind erkennt, dass es sich mit Hilfe einer bestimmten Folge von Lauten etwas bestellen kann! Die Folge von Lauten ist zum Wort geworden!


Wahrscheinlich lautete der Erste Lehrsatz der Natur: "Repetitio est mater studiorum!“ Übung macht intelligent, weil erfolgreich erfahrene Muster dauerhaft ausgeprägt und nutzbar werden.

Begabung gelangt als ‚Freiheit‘, mit Erfahrungsmustern zu spielen zum Vorschein.

Während Intelligenz durch den Selbsterhaltungstrieb gesteuert wird, ist es der Spieltrieb, der Begabungen antreibt, sich auszuprobieren.

Intelligenz ist die eine Hälfte der Existenz, Begabung ist die andere. Oder: „Ordnung ist das halbe Leben…., Unordnung ist die andere Hälfte.

10
Mai
2014

Wie es beginnt

Nachgeburtliches Denken beruht auf angeborenen Regelungen. Einfachste Regelkreise ermöglichen den Vergleich von aktuellen Reiz-Reaktionsmustern mit erfahrenen Reiz-Reaktionsmustern in Bezug auf die damit verbundene Befindlichkeit.

Körperliches und seelisches Wohlbehagen bilden die Vorgaben für den neuronalen Regler, der für das körperlich seelische Gleichgewicht sorgt. Wird dieses z.B. durch Hunger gestört, dann löst das Ungleichgewicht Schreien aus.

Diese Maßnahme wird erst eingestellt, wenn die erwartete Hilfe eintrifft, der Hunger gestillt und damit das Wohlbefinden wieder hergestellt wird.

Nachgeburtliches Denken erweist sich hier ausschließlich als affektives, emotionales Regeln.

Dieses Regeln erwirkt den ersten und einfachsten Fall von Abstraktion.

Der neuronale Regler abstrahiert von einzelnen körperlichen und seelischen Bedürfnissen und ordnet diese dem Wohlbefinden (= Überordnung) unter.

Hoch wahrscheinlich beruht diese Ordnung bereits auf einem natürlichen vorgeburtlichen Vermögen zu ordnen. Ordnen erscheint als Bedingung der Möglichkeit der Speicherfähigkeit. Gedächtnisse ohne Ordnungsvermögen sind kaum denkbar.

9
Mai
2014

Was zum Denken anregt

Fragen laden das Denken ein zu suchen. Bedürfnisse fordern das Denken auf, befriedigt werden zu werden. Triebe drängen das Denken fortzuschreiten.

Um Fragen sorgt sich der Geist. Um Bedürfnisse kümmert sich die Seele. Den Trieben gehorcht der Körper.

Die Frage „Was?“weist das Denken an, nach jenen Eigenschaften zu suchen, welche etwas als Etwas bestimmen.

Hunger veranlasst das Denken, genau zu überlegen, wie Nahrung zu beschaffen ist.

Liebe regt das Denken an, herauszufinden, wie sie sich dem anderen Menschen gegenüber am besten auszudrücken vermag.

Es fällt auf, dass Fragen zuerst anregen, auf „Was?“ zu antworten. Triebe und Bedürfnisse aber auf „Wie?"

8
Mai
2014

Möglichkeiten und Grenzen eigenständigen Denkens

Möglichkeiten und Grenzen des Denkens werden durch Erziehung und Erfahrungen vorwiegend unbewusst vorgegeben.
Die Entdeckung, diese Vorgaben zur Erforschung eigenen Denkens zu nutzen, geschieht meistens zufällig.
Anstoß für dieses Interesse kann ein Ereignis oder eine Frage sein.
Fragen stehen für eine bestimmte Suche des Denkens. Die Was-Frage regt das Denken zum Beispiel dazu an, etwas zu bestimmen.

7
Mai
2014

Denken ist schneller als man denkt

Wer versucht, sich klarzumachen, was Denken ist, wird sehr bald feststellen, dass dieses Unternehmen einer Sisyphusarbeit gleicht. Ist er mit einer Bestimmung endlich zufrieden, stellt er zugleich fest, dass doch etwas fehlt.

Nicht von ungefähr ist es der Philosophie bis heute nicht gelungen, Denken zufriedenstellend zu bestimmen. Vielleicht geschieht das unter der unzutreffenden Annahme eines Denkens als Konstante bzw. konstante Leistung.

Denken aber ist kein unveränderlicher Prozess, sondern ein veränderlicher, abwechslungsreicher Vorgang, von dem sich gewisse Komponenten philosophisch nicht erfassen lassen. Dazu zählt beispielsweise körperliches Denken aufgrund von Reflexzonen-Impulsen, seelisches Denken aufgrund von limbischen Signalen, Fantasieren des Unbewussten bzw. Träumen.

Empfinden, Fühlen, Fantasieren sind Komponenten des Denkens, welche durch Denken des Denkens nicht erfasst werden können.

Was also tun?

Genügsam denken?

Natürlich sehen Philosophen von Anfang an die nahezu unbeschreibliche Vielschichtigkeit des Denkens. So beschließen sie, sich auf das zu beschränken, was das Denken wesentlich bestimmt. Philosophieren wird von Anfang an als Denken des Wesens des Seienden begriffen.

Doch dieser gezielte Rückgriff auf die Geschichte des Denkens widerspricht unserer Intension, Denken allein von sich her zu denken,also nur von dem her, was jeder von uns mitbringt.

Ob das überhaupt zu machen ist?

6
Mai
2014

scheinbar

Aussetzer des Denkens sind Täuschungen. Solange wir bei Bewusstsein sind, denken wir. Denken setzt nicht aus, sondern wird in gewissen Momenten von starken Emotionen überspielt. Handeln im Affekt erscheint zwar wie unbedachtes Denken, geschieht aber dennoch, und zwar als irrationales, von Gefühlen überwältigtes Denken.

Die Annahme, Denken könne aussetzen, kann nur dann entstehen, wenn man „Denken“ zu einfach denkt.

Denken ist komplizierter als man denkt. Denken vollzieht sich immer als körperliches Empfinden, seelisches Fühlen, geistiges Vorstellen zugleich, allerdings unterschiedlich dominant.

5
Mai
2014

bedenklich

In vielen Sprüchen und Redewendungen wird Denken als Vorraussetzung für ordentliches oder geordnetes Verhalten betont. So soll der Spruch „Erst denken, dann klicken!“ vor unvorsichtigem, voreiligem Bestellen eines Abonnements bzw. vor Abzocke im Internet warnen.

Erklärungen über Vorsichtsmaßnahmen gibt es zwar viele, aber sie schützen dennoch nicht vor weiteren Reinfällen. Jeder kennt von sich, dass er bisweilen etwas tut, das er eigentlich für falsch hält.

Denken scheint sich demnach als Vorsichtsmaßnahme häufig nicht zu bewähren. Verhalten, ohne nachzudenken, zeigt, dass Denken ganz offensichtlich nicht dort stattfindet, wo es eigentlich gebraucht wird.

Was aber sind die Gründe für solche Aussetzer?

4
Mai
2014

'Selbsterkenntnis'

„Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung!“ heißt es, aber die Bereitschaft, sich darauf einzulassen, wird allzu oft enttäuscht.

Der Versuch, sich selbst zu erkennen, bewegt viele dazu, Tagebücher zu schreiben. Hier scheitert die Selbsterkenntnis schon aus einem ganz einfachen Grund. Wie viele Bücher so werden auch diese höchst selten gelesen. Es beruhigt einfach, diese zu besitzen.

Jeder von uns hat ein mehr oder weniger vages Bild von sich. Und mancher ist überrascht, wenn er von anderen geradezu gegensätzlich beschrieben wird. Dann fragt man sich schon, was da nicht stimmt. Oft verhält es sich so, dass man anders erscheint, als man tatsächlich ist. Anders ist es, wenn man das eigene Selbstbild objektiviert, indem man malt, schreibt, musiziert oder komponiert.

Das eigene Verhalten spiegelt am ehesten, wie zutreffend oder unzutreffend das eigene Selbstbild ist. An objektivierten Handlungen lässt sich leichter feststellen, woran es einem selbst noch mangelt.

Natürlich bemüht man sich, aber irgendetwas blockiert dieses Bemühen. Man erfährt nichts über sich, das wirklich weiterhelfen könnte. Selbst dann, wenn uns in einem Problemfilm unser Verhalten beispielhaft vorgeführt wird, mögen wir zwar unsere Fehler wiederkennen, aber bei uns ändern wir nichts.

Es ist wohl ein natürlicher Selbstschutz, der nicht nur vor einer Selbstbehandlung schützt, sondern auch davor, eigenes Verhalten entschieden zu ändern.

3
Mai
2014

Falsche Vorsicht

Denken ist ein natürlicher ganzheitlicher, also körperlicher, seelischer, geistiger Vorgang. Wir nehmen wahr, fühlen, denken, ohne uns sonderlich anzustrengen.

Anstrengend wird es, sobald wir versuchen, Denken an uns selbst zu beobachten. Die Fähigkeit der Selbstbeobachtung verlangt besondere Achtsamkeit. Erinnern eigenen Verhaltens vergegenwärtigt Situationen, die sich nachträglich noch wie in einem Film betrachten lassen.

Unser ‚Kopfkino‘ zeigt uns dank Erinnerung Ausschnitte, in denen wir unser Verhalten beobachten und rückblickend beurteilen können.

Die meisten nutzen ihre Fähigkeit der Selbstbeobachtung nicht. Sie wollen ihr Bild von sich selbst nicht gefährden.

2
Mai
2014

Denken lässt sich nicht von anderen lernen

Das Problem des Denkens besteht letztlich darin, dass es wirklich nur allein durch Selbstbeobachtung erfahren werden kann. Der höchst empfindliche subjektive Vorgang des Denkens wird verbogen, sobald jemand versucht, Denken andere zu lehren.

Zufolge seiner hohen Empfindlichkeit ist das Denken sprachlich sehr anfällig. Es bewahrt seine natürliche Offenheit und von Natur aus gegebene Freiheit nur, solange es auf eigenen, selbst erfahrenen, gefühlten Worten und Wortprägungen gründet.

Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass man denken lernen kann, indem man sich das von Philosophen zeigen lässt.
Denken ist vielleicht das einzige Vermögen, das jeder bei sich selbst herausfinden und entdecken muss. Denken ist nicht allgemein lehrbar, weil jeder wirklich anders denkt.

Künstlerisches Schaffen ist vergleichbar empfindlich. Man kann kein Künstler werden, indem man eine Kunsthochschule besucht. Künstlerische Begabungen lassen sich allenfalls fördern und auch fordern, indem aufgezeigt wird, wie sie sich am geschicktesten nutzen und umsetzen lassen.

Begabungen lassen sich demnach allein handwerklich bzw. praktisch (technisch) unterstützend fördern.

Meines Wissens sind Sokrates und seine Schüler die einzigen Philosophen, die das Denken als natürliches Vermögen betrachten und philosophische Lehre als Anregung betrachten.

Dieser Begriffskalender orientiert sich an dieser ursprünglichen philosophischen Auffassung und versteht „Begriffe“ als unverbindliche Anregungen zum Selbst-Denken. Begreifen als Ergreifen der eigenen schöpferischen Möglichkeiten.

1
Mai
2014

Denken, w a s ist das? (Wiederholung)

Die Frage „W a s ist …?“ fordert, etwas zu bestimmen. Da Denken ein Vorgang ist, der uns allen von Natur aus zueigen ist, müsste jeder bestimmen können, was er unter diesem Vorgang versteht. Über das selbst beobachtete W i e kann er das W a s bestimmen, sobald er sich eine Situation vorstellt, von der annimmt, dass er nachgedacht hat.
Sie brauchen diese Ihre eigene Bestimmung, um mehr über das Denken erfahren zu können.
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Seit 20 Jahren BEGRIFFSKALENDER

Prof. Dr. habil Wolfgang F Schmid

Grundsätzliches (www.wolfgang-schmid.de)

 

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