Unilogo

18
Apr
2017

...

2. Todestag von Ulrike

17
Apr
2017

R

„R“ steht für Rhythmus + Reflexion

RHYTHMUS = Takt der Vergegenwärtigung (Augenblick(e))

REFLEXION = Widerspiegelung von Unbewusstem (im Bewusstsein) oder Vergleichen

Ein Gedanken und Blicke dauern etwa drei Sekunden.

16
Apr
2017

Q

„Q“ steht für Quantität + Qualität

- Der Begriff Qualität stammt von dem lateinischen Wort "qualitas" ab, das Beschaffenheit oder Eigenschaft bedeutet.
- Die Qualität beschreibt die Eigenschaften oder den Zustand eines Systems oder eines Produktes.

- Der Begriff Quantität stammt ebenfalls aus dem Lateinischen - das Wort "quantitas" bedeutet Menge oder Größe.
- Bei der Quantität handelt es sich um die Menge einer oder mehrerer bestimmter Komponenten eines Systems.

QUANTITÄT = Menge berechenbarer (zählbarer) Eigenschaften

QUALITÄT = Menge funktionaler Eigenschaften

QUANTIFIZIEREN = Beziffern von Eigenschaften

QUALIFIZIEREN = Bilden konstruktiver Eigenschaften

„Masse statt Klasse!“

15
Apr
2017

P

„P“ steht für Perzeption + Prinzip

Perzeption = Vor- bzw. unbewusste Wahrnehmung zwecks vorgängiger Filterung

PRINZIP = Grundregel oder Grundgesetz der Natur oder des Geistes

Prinzip der Perzeption ist die subjektfreundliche Adaption an die persönliches Situation.

Diese Tatsache ist die Quelle von Schönfärberei und Tagträumerei.

14
Apr
2017

O

„O“ steht für Ordnen + Objektivieren

ORDNEN = Aufgrund von Eigenschaften sortieren oder gliedern

OBJEKTIVIEREN = Simulation eines natürlichen Phänomens und Programmierung auf einem technischen System

Vorgang wird algorithmisch in einzelne Schritte aufgelöst

13
Apr
2017

N

N“ steht für Nachahmen + Neigung

NACHAHMEN = Versuchen, (sich) anzugleichen

NEIGUNG = Veranlagung bzw. Gesinnung

Neigungen steuern oder regeln Imitationen

12
Apr
2017

M

„M“ steht für Minimieren + Modellieren

MINIMIEREN = Vereinfachen (weniger komplex und weniger kompliziert)

MODELLIEREN = Als Simulation oder Prototyp abbilden

Sobald modelliert werden soll, muss minimiert werden.

11
Apr
2017

L

„L“ steht für Lust + Laune

LUST = Positive Emotion, etwas zu tun

LAUNE = Stimmungsgefärbte Einstellung aufgrund von Erfahrung

EMOTION = Einstellung/Innenreiz (Impuls) bedingter Beweggrund zu handeln

AFFEKTION = Stimmung/Außenreiz bedingter Beweggrund zu handeln

Im Alltag verhalten wir uns gewöhnlich nach Lust und Laune!

10
Apr
2017

K

„K“ steht für konzentrieren + klassifizieren

KONZENTRIEREN = Ausrichten innerer Wahrnehmung auf Gedächtnisinhalte oder Sinneseindrücke

KLASSIFIZIEREN = Ordnen, und zwar maximal achtfach als:

Zu- und Einordnen,
Unter- und Überordnen,
Vor- und Nachordnen,
An- und Beiordnen.

Konzentrieren bedeutet innere Wahrnehmungen ordnen, während AUFMERKEN das Ordnen äußerer Wahrnehmungen meint.

KONZENTRATION: Ausrichtung des Bewusstwerdens nach innen
AUFMERKSAMKEIT: Ausrichtung des Bewusstwerdens nach außen (auf die Umgebung).

9
Apr
2017

I

„I“ steht für informieren + (sich) interessieren

INFORMIEREN = Verhaltensveränderndes Benachrichtigen-

INTERESSIEREN = Faszinieren von oder für etwas (aufgrund positiver Reize oder Impulse)

Echte Information löst einen inneren Reiz (Impuls) aus, der Verhaltensänderung initiiert. Mit anderen Worten: Information ist eine interessante Nachricht.

8
Apr
2017

H

„H“ steht für Handeln + Hoffen

HANDELN = Im Gegensatz zum unbewussten, intuitiven Verhalten bewusstes, strategisches Verhalten

HOFFEN = Erwarten eines geglückten Handeln (Erfolgserwartung)

Handeln wird stets von Hoffen motiviert. Alltag besteht aus vielen kleinen Hoffnungen.

7
Apr
2017

G

G“ steht für Gelassenheit + Glück

GELASSENHEIT = Vermögen, etwas sowohl bejahen oder Verbeinen zu können. Ja und Nein sind gleich gewichtig.

GLÜCK = Kraft, loslassen zu können.

Geglückte Gelassenheit

6
Apr
2017

F

„F“ steht für Fantasieren und Fragen

FANTASIEREN = Unbewusstes Spielen mit möglichen Vorstellungen so lange, bis zufällig ein Leit- oder Vorbild (Idee) entsteht.

FRAGEN = Suchen, um durch Erfahren zu erkennen.

Fantasievolle Fragen ermöglicht Entdecken.

5
Apr
2017

E

„E“ steht für Engagieren und Einsehen.

ENGAGIEREN = (sich) einsetzen, (sich) starkmachen für das, was uns wünschenswert bzw. befriedigend erscheint.

EINSEHEN = Wahrnehmen erfahren und und aus Erfahrung verstehen.

Beglückender Alltag besteht aus einsichtsvollen Engagement für etwas.

Sinngebung beruflichen Alltag ernährt sich aus gewissenhafter Pflichterfüllung.
logo

Seit 20 Jahren BEGRIFFSKALENDER

Prof. Dr. habil Wolfgang F Schmid

Grundsätzliches (www.wolfgang-schmid.de)

 

Archiv

März 2025
Januar 2025
Dezember 2024
Juli 2024
Januar 2024
Dezember 2023
Oktober 2023
August 2023
Juli 2023
Juni 2023
Mai 2023
April 2023
Januar 2023
Dezember 2022
Oktober 2022
September 2022
Juni 2022
Mai 2022
März 2022
Februar 2022
Januar 2022
Dezember 2021
November 2021
Oktober 2021
September 2021
August 2021
Juli 2021
Mai 2021
April 2021
März 2021
Februar 2021
Januar 2021
Dezember 2020
November 2020
Oktober 2020
September 2020
Juni 2020
Mai 2020
April 2020
März 2020
Februar 2020
Januar 2020
Dezember 2019
November 2019
Oktober 2019
Juni 2019
Mai 2019
April 2019
März 2019
April 2018
März 2018
Februar 2018
Januar 2018
Dezember 2017
November 2017
Oktober 2017
September 2017
August 2017
Juli 2017
Juni 2017
Mai 2017
April 2017
März 2017
Februar 2017
Januar 2017
Dezember 2016
November 2016
Oktober 2016
September 2016
August 2016
Juli 2016
Juni 2016
Mai 2016
April 2016
März 2016
Februar 2016
Januar 2016
Dezember 2015
November 2015
Oktober 2015
September 2015
August 2015
Juli 2015
Juni 2015
Mai 2015
April 2015
März 2015
Februar 2015
Januar 2015
Dezember 2014
November 2014
Oktober 2014
September 2014
August 2014
Juli 2014
Juni 2014
Mai 2014
April 2014
März 2014
Februar 2014
Januar 2014
Dezember 2013
November 2013
Oktober 2013
September 2013
August 2013
Juli 2013
Juni 2013
Mai 2013
April 2013
März 2013
Februar 2013
Januar 2013
Dezember 2012
November 2012
Oktober 2012
September 2012
August 2012
Juli 2012
Juni 2012
Mai 2012
April 2012
März 2012
Februar 2012
Januar 2012
Dezember 2011
November 2011
Oktober 2011
September 2011
August 2011
Juli 2011
Juni 2011
Mai 2011
April 2011
März 2011
Februar 2011
Januar 2011
Dezember 2010
November 2010
Oktober 2010
September 2010
August 2010
Juli 2010
Juni 2010
Mai 2010
April 2010
März 2010
Februar 2010
Januar 2010
Dezember 2009
November 2009
Oktober 2009
Juni 2009
Mai 2009
April 2009
März 2009
Februar 2009
Januar 2009
Dezember 2008
Oktober 2008
Februar 2007
Januar 2007
Dezember 2006
November 2006
Oktober 2006
September 2006
Dezember 2005
November 2005
Oktober 2005
September 2005
August 2005
Juli 2005
Juni 2005
Mai 2005
April 2005
März 2005
Februar 2005
Januar 2005
Dezember 2004

Aktuelle Beiträge

Am Anfang war das Wort
Am Anfang war das Wort, und das Wort war das Sein,...
wfschmid - 10. März, 02:28
Schauen, was nicht zu...
Neue Publikation, auch in englischer Spreche Bestellung...
wfschmid - 22. Januar, 13:11
URSPRUNG DER INFORMATION...
Vernunft und Verstand begabter intelligenter Wesen...
wfschmid - 26. Dezember, 07:10
Bildlose Gedanken sind...
Bewusstwerden wird als Bilderleben sowohl von der Vernunft...
wfschmid - 21. Dezember, 06:11
ES GIBT DINGE, DIE GIBT...
ES GIBT DINGE, DIE GIBT ES GAR NICHT Dieser Spruch...
wfschmid - 14. Dezember, 11:22
Vernunft <--->...
Bewusstwerden wird als Bilderleben sowohl von der Vernunft...
wfschmid - 13. Dezember, 21:49
H u m o r
Gefräßige Gesellschaft www.greedype rson.com
wfschmid - 25. Juli, 12:09
Dreamed out
If a priori represents a metaphysical congruence with...
wfschmid - 9. Januar, 05:24

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Status

Online seit 7778 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 10. März, 02:28

Suche (AND, OR erlaubt) - Nächste (leere) Zeile anklicken!

 

Credits

 

 

Es gelten die Rechtsvorschriften für Webseiten der Universität Flensburg © Texte: Wolfgang F. Schmid (sofern nicht anders ausgewiesen) wfschmid(at)me.com Bilder: Ulrike Schmid (sofern nicht anders ausgewiesen) mail(at)ulrike-schmid.de

 wfs