Unilogo

15
Apr
2020

Kategorisches Axiom

Ordnen ist immer Ordnen unter mindesten eine Perspektive oder Aspekt. Es existieren genau zwölf Hinsichten zu ordnen:
1. Eigenschaft
2. Wesen
3. Umstand
4. Art und Weise
5. Sinn
6. Zweck
7. Ursache
8. Wirkung
9. Mittel
10. Maß
11. Raum
12. Zeit
Diesen Kategorien entsprechen Fragefürwörter:
1. Welche, r, s ?
2. Was?
3. Wobei?
4. Wie?
5. Weshalb?
6. Wofür?
7. Warum?
8. Wozu?
9. Womit?
10. Wie viel?
11. Wo?
12. Wann?

14
Apr
2020

Systemisches Axiom

Das systemische Axiom ist ein System von genau vier Ordnungsduplizitäten:

o Zu- und Einordnen <=> gruppieren

o Über- und Unterordnen <=> hierarchisieren

o Vor- und Nachordnen <=> algorithmieren

o An- und Beiordnen <=> arrangieren

13
Apr
2020

A x i o m

„Axiom“ ist als unmittelbar einsichtiges Moment unsinnlichen Wahrnehmens der zureichende Grund der Existenz des Erkennens a priori. Das Axiom ist eine Einsicht ohne Vermittlung des Verstandes.

„Axiom“, das ist ein als richtig anerkannter Grundsatz. Ein solch‘ glaubwürdiger Grundsatz bedarf keines Beweises. „Was in einer Wissenschaft ein Axiom ist, kann in keiner anderen ein Theorem sein. Ein Axiom ist unverstanden nur inso-fern, als seine Wahrheit formal nicht bewiesen, sondern vorausgesetzt ist.“ Aus einem Axiom lassen sich allgemeine Aussagen, sogenannte Theoreme ableiten. Axiome stellen die Bedingungen der Möglichkeit jeglicher Theorie dar. Theorien sind Hauptinformationsträger wissenschaftlicher Erkenntnis.
Schon für Aristoteles sind Axiome ebenfalls allgemeine Sätze, die aus sich selbst einsichtig sind, also eines Beweises weder bedürftig noch fähig sind. Beispiel für ein Axiom ist der Satz der Identität. Dieser besagt, dass ein Objekt A genau dann mit einem Objekt B identisch ist, wenn sich zwischen A und B keine Un-terschiede finden lassen. Die Methode, durch die Identität erkannt wird, ist der Vergleich.
Axiomatik erscheint hier als Kunst und Technik des Vorscheinens natürlicher Axiome. Diese repräsentieren in ihrer Gesamtheit den Geist der Natur.

12
Apr
2020

Emotionaler Sinn

EMOTIONALER SINN

„Emotionaler Sinn“ ist der Name für die vorbewusste Tiefenwahrnehmung.
Der emotionale Sinn wird durch gewisse kontemplative Übungen akiviert:
Übung 1
Was geschieht, wenn ein Mehr zunehmend kleiner wird und seine kritische Grenze überschreitet?

Übung 2
Was geschieht, wenn ein Weniger zunehmend mehr wird und seine kritische Grenze überschreitet?

Übung 3
Was ereignet sich, sobald der vollständige allgemeine Satz vergegenwärtigt wird?

Wissenssatz

Vollständiges Wissen liegt erst dann und nur dann vor, wenn erkannt wird, aus welchem Grund und Zweck, Ursache und Wirkung hervorscheinen, um durch gewisse Eigenschaften ein bestimmtes Ereignis unter gewissen Umständen, mit bestimmten Mitteln, im bestimmten Ausmaß auf bestimmte Art und Weise, an einem bestimmten Ort in einem bestimmten Augenblick sich entwickeln zu lassen.

11
Apr
2020

basic instinkt

„Basic instinct“ ist der gestalterische Grundtrieb vernunftbegabter Lebewesen. Gestalten zählt zu den Grundbedürfnissen, sich zu verändern. Bemerkbar macht sich dieses Bedürfnis durch entsprechende Wünsche.

Interessen stellen ebenfalls Ableitungen gestalterischer Grundbedürfnisse dar. So wird beispielsweise das Interesse zu forschen in der Regel von einem Unbehagen angesichts gegenwärtiger theoretischer oder praktischer Mängel initiiert.

10
Apr
2020

(Der alte) GOTT IST TOT!

„GOTT EXISTIERT“ IST WAHR, ABER NICHT RICHTIG"

Die Existenz Gottes ist eine wahre religiöse Empfindung. Wegen ihrer Subjektivität ist diese Empfindung unbezweifelbar. Wer diese Empfindung zum Inhalt einer Glaubenslehre werden lässt, sollte darauf verzichten, diesen auch beweisen zu wollen.

Durch Zunahme der Gläubigen nimmt nicht auch der Wahrheitsgehalt der subjektiven Erfahrung zu. Wahrheit braucht immer glaubwürdige Lehrer, die sie vertreten. Dagegen wird Richtigkeit methodisch begründet und mathematisch oder logistisch bewiesen.

9
Apr
2020

E i n b i l d u n g

„Einbildung“ ist gleichsam eine vorwiegend spielerisch gedankliche Fantasie.
Einbildung erweist sich als hilfreich, wenn eine vorgegebene Form gestaltet werden muss, um sie verstehen zu können:
Gedanke = Wort <=> Bild

Was gestaltet sich wie angesichts dieser Form? Welche Bilder erzeugen wel-che Vorstellungen? Um diese Fragen beantworten zu können, braucht es Fan-tasie!
Aber die Vernunft verdeutlicht „Gedanke = Wort <=> Bild“ gleichsam als Verstandesbild“. Form wird durch ihren symbolischen Ausdruck zur Gestalt.
Form = Gestalt = Verstandesbild


Die Idealform eines Verstandesbildes ist die Formel. Jene Wissenschaft, welche Verstandsbilder am zutreffendsten gestaltet, ist die Mathematik. Deshalb steht zu Beginn der Geschichte Abendländischen Denkens Mathematik für „Kunst und Technik des Lernens“. Mathematik erweist sich demnach vornehmlich als Verstandesbildung.

6
Apr
2020

F a n t a s i e

Die Vorstellungskraft malt Bilder, die es noch nicht gibt.

Das Bilder-Leben der Fantasie entsteht spielerisch, zufällig. Solche Bilder werden gewöhnlich intuitiv bewusst.

Fantasien weisen verschiedene Bildungsphasen auf:

— Mögliche Möglichkeiten

— Wirkliche Möglichkeiten

— Mögliche Wirklichkeiten

— Wirkliche Wirklichkeiten

_______________________

— Von Geburt an können alle alles werden. — Erziehung und Bildung definieren die Ausbildung — Abschlüsse,
— Einstellungschance
— Disziplin und Fleiß bestimmen den beruflichen Erfolg

Fantasien gestalten Träume, Tagträume, Illusionen... Fantasievolle Gedanken erleichtern Dasein gewöhnlich.

Fantasien gestalten Wahrnehmungen individuell vorbewusst subjektfreundlich derart, dass es Schönfärben gleichkommt. Da dies vorbewusst geschieht, bemerkt das Subjekt nicht, dass seine Wahrnehmungen für es zurechtgemacht sind.
Dieser Sachverhalt verdeutlicht den illusionären Charakter von Gedanken.

5
Apr
2020

G e d a n k e

Ein „GEDANKE“ beinhaltet eine versprachlichte, klare Vorstellung von einem Ablauf.

Ein Gedanke, der sich selbst zum Gegenstand wird, beinhaltet dementsprechend eine klare Vorstellung von sich als ein Moment des Denkens. Diesem inneren Bewegungsmoment begegnet man zunächst entweder sprachlich und/oder bildlich. Man denkt zunächst an Blume und vergegenwärtigt dann ein Bild zu diesem Wort. Wörter wirken gleichsam wie ‚Bilderrahmen‘.

Was aber geschieht während des Erfassens der letzten drei Sätze? Man versteht sie, obgleich klare Bilder fehlen. Das trifft jedoch nicht ganz zu, denn verschaffen uns ja Vorstellungen von dem, was sie besagen. Aber diese Vorstellungen sind so vage, dass wir auch nur in etwa oder überaus umständlich zu beschreiben vermögen, was geschieht. Unter Zuhilfenahme von Symbolen fällt das schon leichter:

Gedanke = Wort <=> Bild

Jetzt fällt es leicht, diesen Gedanken zu formulieren: „Ein Gedanke ist eine wechselseitige Wort-Bild-Zuordnung“ Jedoch empfindet man diese Vereinfachung als Verlust. Man spürt, dass das eigentlich Gesagte nicht wiedergegeben wird.

Der Vorteil solcher verkürzenden Vereinfachung zeigt sich jedoch im Vorschein des Kern-Gedankens. Die Redundanz hat offensichtlich nur moderierende Funktion. Im Blick auf das Denken aber erscheint solche Weitschweifigkeit wenig hilfreich.

Folgendes Beispiel kristallisiert den Gedanken als Moment des Denkens schärfer heraus:

„Das kleine Mädchen pflückt Frühlingsblumen.“ ist ein Gedanke. Dagegen handelt es bei „Veilchen sind die Lieblingsblumen des kleinen Mädchens.“ um keinen Gedanken.

„Ein Quadrat ist ein Rechteck mit vier gleich langen Seiten.“ ist kein Gedanke; „Fläche eines Quadrats = Seite mal Seite.“ dagegen schon.

Ein Gedanke ist erst dann gegeben, wenn man Bewegung bzw. Vorhaben antizipieren kann!

4
Apr
2020

Ergänzungen zum Gedankenlabor

Um sich Zutritt zu einem Gedankenlabor zu verschaffen, muss man erst einmal durch das Gedränge der Eindrücke eines Alltags hindurch. Und sogleich stellt sich heraus, dass man viel Geduld mitbringen muss.

Das Gedränge vor dem Gedankenlabor ist sehr groß. Solange man nämlich noch mit all seinen vielen alltäglichen Wahrnehmungen beschäftigt ist, wird einem der Zugang verwehrt. Man versteht schnell, dass der Zutritt mit Loslassen zu tun hat.

Das bedeutet Befreiung von noch so interessanten Beschäftigungen und das Loslösen von sich hartnäckig aufdrängenden Bedürfnissen oder anzüglichen Trieben.

Hat man das geschafft und kommt endlich zur Ruhe, dann befindet man sich bereits in den beruhigten Bereichen der Betrachtungen. Das Gedränge äußerer und innerer Wahrnehmungen lässt spürbar nach, so dass man sogar Zeit findet, sich mit einzelnen Wahrnehmungen genauer zu beschäftigen. Auf diese Weise entdeckt man wahrscheinlich andere Zusammenhänge und begreift andere Möglichkeiten sich damit zu befassen.

Indem man sich darauf einlässt, hat man fast unbemerkt den Eingang zum Gedankenlabor erreicht. Durch die Drehtür eines Grundmotivs gelangt man dort hinein. Ohne auf der Suche zu sein, gibt es keine Chance hineinzugelangen.

Das Gesagte verdeutlicht die Notwendigkeit von Ruhe und Gelassenheit, die ein Besuch im Gedankenlabor voraussetzt. Es handelt sich schließlich um keine gewöhnliche Angelegenheit. Wer setzt sich schon - Philosophen ausgenommen - mit dem eigenen Denken auseinander! Und vor allem wozu soll das gut sein?

„Ich denke, also bin ich!“ Diese Aussage des Philosophen Descartes bringt es auf den Punkt. Denkend gestaltet sich Dasein! Wer also einen Blick in den Grund seiner Existenz wagen will, sollte einen Besuch im Gedankenlabor erwägen.

Um sich diesen Besuch leisten zu können, braucht man (s)eine Leitfrage, (s)ein Motiv, das den Weg durch das Reflexionsfeld „Bewusstsein“ markiert.

2
Apr
2020

Initiation

Jede Ursache verweist auf einen Grund als Bedingung ihrer Möglichkeit. So besteht der Grund für die Entdeckung der Wissenschaft in einer intensiven Suche nach Sicherheit.

Die Ungerechtigkeit griechischer Götter sorgt für den Untergang der mythischen Welt.
Das Bewusstsein von der Ungerechtigkeit der Götter lässt den Philosophen Sokrates die Frage nach dem stellen, was Gerechtigkeit eigentlich auszeichnet.

Nach Aristoteles ist Sokrates der erste, der nicht nur danach fragt, woraus etwas geworden ist, sondern danach, was es ist (τί ἐστι).

Ziel des Sokratischen Fragens ist eine allgemein gültige, unbezweifelbare Definition (ὁρισμός), die er in Gesprächen mit seinen Gesprächspartnern entdecken will. Dabei gibt sich Sokrates nicht mit einzelnen Fällen oder Beispielen einer Sache zufrieden. So fragt er nicht nach Beispielen gerechten Handelns, sondern möchte wissen, was die Gerechtigkeit selbst ist. Er fordert seine Gesprächspartner auf, das Allgemeine (καθόλου, wörtlich: hinsichtlich des Ganzen) aus dem Einzelnen (ἕκαστον) herauszuarbeiten.
Das ist das, was bei aller Mannigfaltigkeit der Einzelfälle immer identisch bleibt.

Aristoteles erklärt :
„Zweierlei ist es, was man mit Recht dem Sokrates zuschreiben kann: die Induktionsbeweise und die allgemeinen Definitionen; dies beides nämlich geht auf das Prinzip der Wissenschaft.

Sokrates setzte das Allgemeine und die Begriffsbestimmungen nicht als abgetrennte, selbständige Wesen; die Anhänger der Ideenlehre aber trennten es ab und nannten diese Ideen der Dinge."

Aristoteles nennt das Allgemeine, das vielem Besonderen zukommt, das Wesen (οὐσια) einer Sache. Er nennt den Begriff auch oft "λόγος und ὅρος", um die Notwendigkeit der sauberen Ab- oder Eingrenzung in Bezug auf das vielerlei Einzelne aufzuzeigen. Daher rührt auch der lateinische Ausdruck für Begriff „definitio“ (Abgrenzung).

Mit der Entdeckung des Allgemeinen bzw. Wesens findet Sokrates das gesuchte, sinnlich nicht mehr Vernehmbare, das allen einer Gottheit gleich, als Orientierung zu dienen vermag.

Mit der Entdeckung des Allgemeinen schafft Sokrates die wichtigste Voraussetzung für die Gründung der Wissenschaft durch Aristoteles.

Durch Verallgemeinern konkreter Vorgänge wird das Denken in die Lage versetzt, Zusammenhänge unabhängig vom sinnlich Ver¬¬nehmbaren zu definieren.

So lässt sich der Zusammenhang von Zeitmangel Termindruck, Überforderung und Erwartungsdruck und Stress allgemein als Prinzip von Grund und Zweck definieren.
Durch das Vermögen der Verallgemeinerung gewinnt das Denken Abstand von seiner sinn¬lich vernehmbaren Umgebung. Die Vergrößerung des Abstandes ermöglicht dann auch, hinter den Horizont zu schauen, um das Sein a priori betrachten und begreifen zu können.
Abstrahieren erweist sich folglich als Mittel zum Zweck der Initiation metaphysischer Erkundung.

1
Apr
2020

H i r n v i r u s

„HIRNVIRUS“ ist eine Information, die das Bewusstsein infiziert. Diese Infektion löst Desorientierung aus, die in der Folge zu Fehlverhalten führt.
Vorweg

„Hirnvirus“ wird jene Information genannt, welche zur Desorientierung des Bewusstseins und damit zu Fehlverhalten führt. Gewöhnlich handelt es sich um unvollständige irritierende Mitteilungen. Solche Irritationen bleiben in der Regel unbemerkt, da das Gehirn von Kindheit an gewohnt ist, mit solchen Ungenauigkeiten umzugehen.
Bei der Mitteilung „Schau ‚mal auf dem Baum, den kleinen hübschen Vogel!“ lässt sich noch unmittelbar beobachten, was angesichts dieses ungenauen Hinweises geschieht. Dieser löst ein Suchen aus, um diesen kleinen Vogel entdecken zu können. Das Gehirn organisiert immer dann eine Suche, wenn Information nicht vollständig verarbeitet werden kann.
Anders verhält es sich bei der Mitteilung „Über ‚Bildung‘ existieren zahlreiche Definitionen!“. Weil diese Mitteilung erst gar nicht interessiert, wird sie gleichsam überlesen oder überhört. Der Grund hierfür liegt in der Bedeutungslosigkeit des Wortes ‚Bildung‘. Man weiß damit nichts anzufangen. Dieses Beispiel wirkt fast unerträglich trivial. Aber wer so empfindet, beweist nur, dass er hinreichend sensibel geblieben ist, was unzureichende Information angeht.
Kritik ist ein hervorragender Filter, um fragwürdige Information abzuweisen. Fehlt diese Sensibilität allerdings, dann wird unbewusst unterlassen, was informationell nicht interessant erscheint. Leider wirkt sich diese Unempfindlichkeit auch in umgekehrter Richtung aus, was das Verhalten angeht. Gleichgültigkeit macht sich breit. Aber man muss auf die Geschichte dieser Gleichgültigkeit eingehen, um zu verstehen, weshalb das vernunftbegabte Lebewesen zum einzigen Wesen wurde, das seinen eigenen Lebensraum zerstört.

31
Mrz
2020

N e u g i e r

Neugier ist der Name für das, was die Lust, nach Neuem zu suchen weckt und unentwegt nach Entdeckungen fragen lässt. Neugier gaukelt die Gier nach Neuem vor und verleiht jedem leidenschaftlichen Denker den Anschein des Schöpferischen.

In Wahrheit speist ein Tabu das Unersättliche der Gier. Es verrät nicht, was die Suchenden tatsächlich wollen, sondern verbirgt hinter wohlgeformten Sprachgebilden die lüsternen Gedanken.

Voller Begierde nach Ansehen treibt es den lüsternen Kerl, immer neue Gedankengespinste zu entwickeln.
Kein Denker wird sich eingestehen und verheimlichen, was da wirklich in ihm mit ihm geschieht.

Es ist die Eitelkeit der Seele, die für ihren Selbstschutz sorgt und sich hinreichend hinter Erfolgen verbirgt.

Es ist nicht außergewöhnlich, was hier geschildert wird, denn letztlich ergeht es ehrlicherweise in etwa vergleichbar allen so. Denn niemand will bedeutungs- oder gar wertlos sein.

Die sogenannte Bedürfnispyramide verdeutlicht strukturiert, um welche unterschiedlichen Bedürfnisse und Werte sich verschiedene Existenzen drehen.

30
Mrz
2020

Reines Denken

Reines Denken ist eine abstrakte Form geistiger Anschauung. Diese Abstraktion erlaubt den Blick hinter den Horizont des sinnlich Vernehmbaren und gewährt Einsichten in das Sein a priori.

Reines Denken schaut vor alle Erfahrungen zurück, um zu erkennen, wodurch diese überhaupt ermöglicht werden.

So zeigt sich, dass alles einen Grund braucht, um überhaupt werden zu können. Durch diesen Beweggrund wird das Wirken von etwas verursacht.

Emotionale Motive zeugen Gedanken und bewirken, dass diese bewusst werden. Diese schöpferischen Akte beruhen auf Bedürfnissen. Wo kein triebbedingtes Verlangen drängt, dort entstehen auch keine Bedürfnisse.

Es sind vor allem Grundbedürfnisse, welche die Vernunft über deren Befriedigungen nachdenken lässt. Ein guter Gedanke ist ein Gedanke, welcher der Selbst-Befriedigung dient.
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Seit 20 Jahren BEGRIFFSKALENDER

Prof. Dr. habil Wolfgang F Schmid

Grundsätzliches (www.wolfgang-schmid.de)

 

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