Unilogo

1
Jan
2021

Geheime Offenbarung 2.0 (01)

SPIEL DES ZUFALLS

Zufall

Zufällig ereignet sich das, was sich so nicht vorhersagen lässt.
Als Prinzip der Natur scheint Zufall als Spiel möglicher Möglichkeiten hervor.
Obgleich alles gleich wahrscheinlich erscheint, gilt nur eine der möglichen Möglichkeiten als wirkliche Möglichkeit.
Keine Eigenschaft bedingt das, sondern vielmehr wird das durch das zeitlich zufällige Moment verursacht.
Für eine der möglichen Möglichkeiten wird dieser Moment zum günstigen Augenblick, wirklich zu werden.
Wenn man einen idealen Würfel sehr häufig wirft, so stellt der Analytiker fest, dass jede Zahl ungefähr gleich oft fällt.
Unter allen gleich wahrscheinlichen Möglichkeiten wird eine wirklich möglich, indem sie als Idee geistig hervorscheint.
Nach der Ideenlehre Platons sind die Ideen nicht bloße Vorstellungen im menschlichen Geist, sondern eine objektive metaphysische Realität.
Die Ideen, nicht die Objekte der Sinneserfahrung, stellen die eigentliche Wirklichkeit dar.
Diese rein geistige Wirklichkeit wird instinktiv rein intuitiv erfahren. Solche Erfahrungen sind wesentlich mythischer Natur und entziehen sich sinnlicher Wahrnehmung.
Als Bedingungen der Möglichkeit von Wirklichkeit können sie nicht gewusst, sondern müssen geglaubt werden.
Ein hervorragendes Beispiel solchen Geschicks gilt das Axiom.
Das Axiom gilt als absolut richtig erkannter Grundsatz; gültige Wahrheit.
Axiome sind Wegmarken zur Sicherung von Gedankengängen.
Weil sie aus sich selbst einsichtig sind, bedürfen sie keines Beweises.
Als Selbstversicherungen des Denkens entspringen Axiome unmittelbar dem Grundbedürfnis nach Sicherheit.

8
Dez
2020

Nichts ≠ nichtig

Das Nichts ist insofern die Bedingung der Möglichkeit von Sein, als es a priori die Fülle aller Seinsmöglichkeiten beinhaltet.
Als vernunftbegabtes Lebewesen verfügt der Mensch über die Fähigkeit, diese Möglichkeiten zu sein geistig zu schauen.

Der Aufenthalt im Nichts wird durch das Denken ermöglicht. Je intensiver jemand denkt, um so mehr zieht er sich aus der Welt des sinnlich Vernehmbaren zurück. Seiner Gestalt nach zwar noch sichtbar, verweilt er seinem Wesen nach unsichtbar in der von Platon zuerst entdeckten Welt der Ideen.

29
Nov
2020

Regeln des Geistes der Natur

Die vier Grundregeln

1.Hinzufügen und 2.Wegnehmen, 3.Lösen und 4.Binden


Elemente eines Zusammenhanges oder Momente einer Folge ändern sich, um insgesamt Veränderungen zu bewirken.
Das kann geschehen:
a) durch Hinzufügen von Eigenschaften, um die Gestalt zu konkretisieren, von Maßen, um zu vergrößern, von Handlungsmöglichkeiten, um die Verwendbarkeit zu erhöhen, von Formen und Farben, um es viel- bzw. mannigfaltiger werden zu lassen,
b) durch Wegnehmen von Eigenschaften, um zu vereinfachen, von Maßen, um zu verkleinern, von Handlungsmöglichkeiten, um die Verwendbarkeit einzuschränken, von Formen und Farben, um anzugleichen.
c) durch Lösen von Eigenschaften, um zu sensibilisieren, von Maßen, um die Flexibilität zu erhöhen, von Handlungsmöglichkeiten, um mehr zu differenzieren, von Formen und Farben, um zu variieren.
d) Durch Binden von Eigenschaften, um zu simplifizieren, von Maßen, um zu minimieren, von Handlungsmöglichkeiten, um zu algorithmieren, von Form und Farben, um zu vereinheitlichen.

14
Nov
2020

Wortbruch

Nichterfüllung einer Zusage

Ein Wortbruch entsteht, sobald zu einem gegebenen Wort keine Bedeutung vergegenwärtigt werden kann.
So dürfte das Wort „Inhärenz“ für viele keinen Sinn machen; sie wissen damit nichts anzufangen.
Das Benutzen eines sinnlosen Wortes soll häufig einen Sachverhalt vor Missdeutung schützen. In der Regel entstammt es einem bestimmten Fachgebiet. So benutzen Wissenschaftler griechisch oder lateinisch, um untereinander eindeutig kommunizieren zu können.
Der Gebrauch von Fremdwörtern ist oft unverhältnismäßig und geschieht angeberisch.
Allerdings existiert das Phänomen des Wortbruchs auch als natürliches Missverständnis, das den meist nicht bewusst sein dürfte.

Natürliches Missverständnis (Fortsetzung morgen)

13
Nov
2020

Freitag

13.

8
Nov
2020

Einseitig?!

Sinnliches Wahrnehmen verdrängt wegen seiner hohen Auffälligkeit während des Bewusstwerdens geistiges Wahrnehmen. Die Bevorzugung der Sinne führt zur einseitigen existentiellen Auseinandersetzung. Das, was die Sinne empirisch überprüfbar vermitteln, gilt als zuverlässig richtig. Die existentielle Ausrichtung orientiert sich aus diesem Grund an dem, was als richtig anerkannt gilt.

Geistiges Wahrnehmen als die andere bzw. alternative Aktivität der Vernunft gilt nur insofern als erfolgreich, als sie sinnliches Wahrnehmen unterstützend reflektiert.

31
Okt
2020

Augenblick

Zeitdiebe rauben Augenblicke, indem sie ihnen Zeit nehmen.
Sie halten Leben entweder in der Vergangenheit fest oder vergeuden es in Tagträumen.

Aber der Augenblick rächt sich, indem er der Zeit das Leben nimmt und sie in der Ewigkeit er-frieren lässt.

Der Augenblick stirbt auf der Flucht vor seinem Glück.

20
Sep
2020

PROJEKT


L I N K

19
Jun
2020

Der innere Ruf

Wer oder was spricht da in der Stille schweigend lautlos zu mir? Der Philosoph Sokrates empfindet die innere Stimme als persönlichen Schutzgeist und Augustinus spricht gar von der Stimme Gottes. Am nächsten kommt man diesem Phänomen, wenn man es als Stimme des Gewissens auffasst.
Gewissen als Erfahrungsschatz gelernter Werte und Normen, Gebote und Verbote, Regeln und Gesetze. Das Gewissen ‚ermahnt‘ durch die innere Stimme, so-bald die Neigung besteht, gegen erworbene Verhaltensmuster zu verstoßen.
Aber der innere Ruf selbst ist wesentlich anders als die innere Stimme. Der innere Ruf setzt jenen Impuls, welche sich als Berufung vergegenwärtigt. Die innere Stimme spricht dann nicht, sondern verweist auf das, was zu tun ist. Dieses wird emotional erfasst.
Wer oder was aber antwortet auf eine gestellte Frage oder diktiert gar diesen Text? Sind es Erinnerungen an Gelerntes oder echte Recherchen?
So stellt sich beispielweise die Frage, wie viele Fragen es eigentlich gibt. Diese Frage kann man zunächst dadurch zu beantworten versuchen, dass man die Fragefürwörter der Reihe nach durchgeht. Die Erinnerung bietet zuerst „Wer “ an, also die Frage nach der Person, dann die Frage nach der Sache „Was“. Diese Frage kann sich sowohl auf sinnlich oder geistig Vernehmbares beziehen. „Was hat du gesehen?“ oder „Was hast du gedacht?“ „Welche“ erkundigt sich nach Eigenschaften und „Womit?“ nach den Mitteln durch die etwas in Erscheinung tritt. Als Nächstes könnte in Frage kommen, unter welchen Umständen etwas auf welche Art und Weise in Erscheinung tritt, also „Wo-bei?“, „Wie?“ und in welchem (Aus)maß, also: „Wie viel an … oder von …“. Schließlich dürfte interessant sein, „Weshalb? etwas überhaupt als Grund erscheint und „Warum“ es als Ursache wirksam wird. Natürlich wird dann auch wichtig, welcher Zweck „Wofür“ er-reicht und welche Wirkung „Wozu“ erzielt werden soll. Ort „Wo“ und Zeit „Wann“ beantworten letztendlich die Fragen nach dem Zeitpunkt.
Insgesamt werden die gefunden Fragen des fragenden „Wer“ (Subjekt) durch folgende Hinsichten und Aspekte beantwortet:
Grund und Zweck
Ursache und Wirkung
Eigenschaften und Sache
Art/Weise und Umstand
Mittel und Maß
Mehr als diese zwölf Ansichten und Hinsichten haben sich als Antworten auf die Fragestellung nicht ergeben. In der Tat wurden diese Antworten durch systematisches Durchgehen der Fragepronomen gewonnen. Im Anschluss daran wurden diese noch die entsprechenden Perspektiven bzw. Aspekte zugeordnet. Außer der unmittelbaren Arbeit des Verstandes zeigt sich also nichts Geheimnisvolles.
Die innere Stimme bringt nichts Anderes zur Sprache als das, was der Verstand ihr eingab. Vergleichsweise ereignet sich Analoges als innerer Ruf. Allerdings handelt es sich dabei eher um Gefühle als um Tätigkeiten des Verstandes..

17
Jun
2020

Fenster nach innen

Dank des Bewusstseins vermag das geistige Auge der Vernunft einen Blick in jene Innenwelt werfen, welche das Selbst eines vernunftbegabten Lebewesens genannt wird.
Solche Einblicke ermöglichen dem Ich, sich seine Außenwelt von innen heraus zu gestalten. Durch das Betrachten und Beobachten äußerer Wahrnehmungen modelliert es Vorgänge, um sie sich zu veranschaulichen und so begreifen zu können.
Die frühen Denker der Abendländischen Geschichte nannten diese Vorgehensweise altgriechisch μαθηματική τέχνη mathēmatikē téchnē ‚Kunst des Lernens‘ .
Im Gegensatz zur Philosophie beruhen die Erkenntnisse der Mathematik ausschließlich auf allgemein anerkannten Systemen und deren logische Strukturen. Mathematische Schlüsse gelten wegen ihrer Objektivität als unstrittig.
Wegen ihrer systemischen Verbundenheit ist Mathematik zeitlos.

11
Jun
2020

Seele

Die Existenz der Seele wird als Gefühl erfahren. Diese Erfahrung spiegelt den gefühlten körperlichen und/oder geistigen Zustand wider. „Ich fühle mich gesund!“ oder „Ich fühle mich geistig fit!“
Darüber hinaus macht das Gefühl auch empfindlich für das Gefühlsleben selbst. „Ich fühle, wie ich mich fühle!“
Das gefühlsmäßige Spiegeln des Gefühls ist jenes innere Wahrnehmen, welches sich durch die innere Stimme vor allem dann ausdrückt, wenn Vorsicht angebracht ist.
Dabei orientiert sie sich vor allem an dem durch Erziehung und Bildung geformten Gewissen, also an Werten und Normen, an Geboten und Verboten, an Regeln und Gesetzen, an Sitten und Gebräuchen, an Vereinbarungen und Verträgen.
Die Seele repräsentiert sich gleichsam als ein kommunikatives und informatives Makrosystem der Gefühle. Dieses System kontrolliert alle körperlichen und geistigen Vorgänge.
Es existieren Ideen von der Autonomie der Seele, die sogar den Tod überdauert. Daneben gibt es auch Annahmen, welche in der inneren Stimme die Stimme Gottes hören.
Da die Seele alle inneren Vorgänge unmittelbar erfasst, stellen seelische Empfindungen die kürzesten Wege dar, um spüren zu lassen, wenn etwas nicht stimmt. Gefühle lassen Lösungen oft schon erahnen, bevor sie der Verstand überhaupt zu fassen bekommt.
Intuitionen antizipieren gleichsam Erkennen gefühlsmäßig. Analog zur Vernunft, die den Geist regelt und steuert, organisiert sich die Seele durch den Willen.
Der Spruch „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg!“ betont die Willenskraft, welche sich durch Begabung und Intelligenz definiert. Denn „Wer nicht kann, was er will, muss wollen, was er kann!“

8
Jun
2020

Zweifel

Es ist das Gefühl, die den Menschen spüren lässt, ob das, was er gerade erfährt, taugt. Empfindet er. Dass ihm das nicht guttut, dann bedrängt ihn das Gefühl, nach Auswegen zu suchen.

Entweder flüchtet er in Wunschvorstellungen und schlüpft in seiner Fantasie in Rollen, die diese Wünsche in tagträumerischen Rollenspielen erfüllen, oder er stellt sich Fragen, um sich mit Hilfe seiner Vernunft seinen Schwierigkeiten zu stellen.

Beweggründe, sich zu stellen, werden durch bestimmte Grundbedürfnisse geregelt, die wiederum durch maßgebliche Triebe gesteuert werden. Bewusst wird das durch das durch Wunschvorstellungen, die das Verhalten leiten.

Als vernunftbegabtes Lebewesen muss der Mensch diesem Treiben nicht hilflos zuschauen, sondern er kann sich stellen. Innere Anschauung ermöglicht ihn, introspektiv zu betrachten und zu beobachten, um zu begreifen, was mit ihm geschieht.

Existentielle Zweifel sind gefühlsmäßige Warnungen, das Gestalten des eigenen Daseins zu verändern.

6
Jun
2020

Wahrnehmen Erfahren (upgrade)

„Vernunft“ ist die Fähigkeit, sinnliches (äußeres) und geistiges (inneres) Wahrnehmen zu betrachten, zu beobachten und zu begreifen. Dieses Vermögen der Introspektion interpretiert Inhalte innere Vorgänge. Worte erscheinen als Initiatoren von Interpretationen.
Das Wort „Baum“ lässt Vorstellungen von Bäumen bewusst werden. In der Regel handelt es sich um Erinnerungen. Die Vorstellungskraft lässt uns diese Erinnerungsbilder betrachten, beobachten und beschreiben.
Inneres Wahrnehmen vergegenwärtigt sprachliche Vorgänge, die Bilderleben beschreiben. Beschriebene Bilder werden nicht unmittelbar bewusst, sondern sind sprachvermittelt mittelbar gegenwärtig.
Durch willentliches Fokussieren auf sprachlich angedeutete Bilder treten diese in den Vordergrund inneren Betrachtens. Durch diese Entscheidung scheint das initiiert zu werden, was „Denken“ genannt wird.
Die Betrachtung dieses sprachlich vermittelten und emotional gesteuerten Geschehens zeitigt Denken als Bilderleben.
Und als Geschehen des inneren Bilderlebens vollzieht sich Denken zweifach, nämlich
o als Bilder-Leben der Fantasie und
o als Bild-Erleben des Verstandes.
Diese Unterscheidung ergibt sich intuitiv .
Unvoreingenommene Hinwendung zur unmittelbaren Anschauung bringt zum Vorschein, was innerlich geschieht und zur Sprache gelangt.
Es erscheint merkwürdig, sich mit Worten zufrieden zu geben, ohne unmittelbare Bilder zu schauen. Offensichtlich gelten sprachliche Formen als mittelbare Bilder.
Genau genommen zeigt zum Beispiel das Wort „Fantasie“ kein Bild von sich, sondern setzt Vorstellungen von Inszenierungen in Gang.
Mit Hilfe der Vorstellungskraft erinnert das Wort „Haus“ beispielsweise an das Elternhaus oder an besuchte Schulen. Fantasie lädt dazu ein, eines der Häuser zu betreten, um sich dort umzusehen.
Fantasie als Bilder-Leben repräsentiert gleichsam ein großes Bilder-Archiv voller Erinnerungen. Aber diese Bilder entwickeln sich erst aufgrund von Nachfragen.
Es sind Bedürfnisse, die solche Nachfragen auslösen. Worte fallen ein, die auf Erinnerungsbilder verweisen. Es erscheint so, dass sich Bilder-Leben der Fantasie sprachlich organisiert und initiierte Worte als Formen bzw. Mittel zum Zweck der Bildgestaltung dienen.
Wer oder was diktiert eigentlich den Text hier. Vermutlich handelt es sich um ein Zusammenspiel von Fantasie der Vernunft und Logik des Verstandes. Das Beobachten des Vorganges der Textabfassung ergibt, dass Worte bewusst werden und sich in Sätzen organisieren. Ein Satz gefällt oder nicht, und wird dann verbessert. Worte werden umgestellt oder durch andere so lange ersetzt, bis der Satz gefällt.
Das Ganze wirkt eher wie ein Sprachspiel und weniger als Bilderleben. Bilder scheinen gar im Hintergrund zu verweilen. Werden nur Worte bewusst, und bleiben entsprechende Bilder dazu unbewusst?
Wenn dem so ist, dann ist auch die Bestimmung des Denkens als Bilderleben unzureichend. Denken voll-zieht sich nämlich eher sprachlich als bildlich oder eben sowohl – als auch, und zwar bewusst sprachlich und unbewusst bildlich.
Bilder zu Worten können jederzeit nach Bedarf bewusst werden. Inneres Wahrnehmen zeitigt Denken als Umgang mit unbewusst eingegebenen Worten, aus denen der Verstand einen gewünschten Zusammenhang herstellt.

5
Jun
2020

Auf der Suche nach Zuverlässigkeit

Als ich in an der Universität zu Köln mein Studium der Philosophie und Slawistik aufnehme, erfahre ich, dass ich für das Philosophikum noch zusätzlich Pädagogik zu studieren habe. Aber schon die ersten Vorlesungen, die ich in diesem Fach höre, versetzen mich in Schrecken, denn von meinen sehr guten Lehrern im Gymnasium bin ich keineswegs gewohnt, auf so verallgemeinernde Art und andeutungsvolle Weise mit wirklich ernsthaften Problemen umzugehen.

So bewegen mich von Anfang meines Studiums an Überlegungen, ob sich denn nicht zuverlässigere Mittel zur Erklärung pädagogischer Phänomene finden lassen als die sehr komplex idealisierenden Begriffe einer Allgemeinen Pädagogik.

Die Auseinandersetzung mit den Methoden der Statistik und die Begegnung mit der Computertechnologie und Programmiertechnik bringen mich auf die Suche nach zuverlässigeren Daten über den Menschen. Schließlich entdecke ich, dass sich neuronale Prozesse des Gehirns in Texten, die sie generieren, dokumentieren. Es muss demnach möglich sein, mit Hilfe einer geeigneten Analyse von Texten auf die vorgängig textgenerierenden Prozesse zu schließen, um Aufschlüsse über menschliches Lernverhalten zu erhalten. Im Rahmen dieser Fragestellung stoße ich auf die Arbeiten von Helmar Frank, durch den ich dann auch Klaus Weltner kennen lerne.

In meiner Habilitationsschrift entwickle ich, durch diese beiden Wissenschaftler beeinflusst, Strategien einer kybernetischen Textanalyse. 1973 werde ich an der Gesamthochschule Siegen in Kybernetischer Pädagogik als erster in diesem Fach habilitiert. Helmar Frank und Klaus Weltner sind dann auch die wichtigsten Gutach-ter dieser Arbeit, die zusätzlich auch vom Mathematischen Institut der Universität Bonn und an der TH Aachen begutachtet wird. Schließlich ist es zugleich die erste Habilitation, die in diesem Fach durchgeführt wird. Der Schulpädagoge und Allgemeine Pädagoge Heiner Müller übernimmt die sehr hilfreiche Rolle des Mentors.

Nachfolgend beschreibe ich jene Gedanken, welche mich zu jener Zeit und bis heute bewegen.
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Seit 20 Jahren BEGRIFFSKALENDER

Prof. Dr. habil Wolfgang F Schmid

Grundsätzliches (www.wolfgang-schmid.de)

 

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