Unilogo

2
Dez
2005

Erscheinungsweisen der Natur:

erscheinu-ngsweisen-der-natur
  • Spielen mit möglichen Möglichkeiten im Zustand des Nichtigen)
  • Spielen mit wirklichen Möglichkeiten im Zustand des Nichts (physikalischer Zustand: Einheit von Information und Energie vor aller Materie))
  • Spielen mit möglichen Wirklichkeiten im Zustand des Seins (physikalischer Zustand: ungeordnete Materie: Chaos))
  • Spielen mit Verwirklichungen im Zustand des Werdens (physikalischer Zustand: geordnete Materie: Kosmos)

1
Dez
2005

Alibi

alibi

Wenn du aufstehst, denkst du ans Waschen,
wenn du dich wäschst, denkst du ans Frühstücken,
wenn du frühstückst, denkst du an die Arbeit,
wenn du arbeitest, denkst du an den Feierabend,
wenn du Feierabend hast,
denkst du ans zu Bett Gehen,
wenn du einschläfst, denkst du an den nächsten Tag...
Wann denkst du an dich?

30
Nov
2005

Drei

drei

Drei wie Dreifaltigkeit als mythischer Ausdruck für das Gleichgewicht aller Einheiten des Gegensätzlichen. Der Dreiklang der Natur als Sein in der Mitte von Entstehen und Vergehen. Der Mittelpunkt aller Dreiheiten ist der Augenblick!

29
Nov
2005

Zwei

zwei

ein Paar, dargestellt nach Art der Natur: 2 in 1, weil 1 und 1 in 2. Das ist die numerische Darstellung jener vollkommenen Harmonie, welche den Namen trägt: Liebe.

28
Nov
2005

Eins

eins

... die Entscheidung gegen die Null ist gefallen. Das Sein gestaltet sich aus dem Nichts zur Einheit. Das Ich versucht sich in der SELBST-Befreiung.

27
Nov
2005

Null

Null

weder negativ noch positiv
weder links noch rechts
weder dies noch das
weder vor noch zurück
weder gerade noch gebogen
weder oben noch unten
weder richtig noch falsch
weder geordnet noch chaotisch

weder (...) noch (...)
so sieht sie aus:
die echte Alternative

26
Nov
2005

Nebel

nebel

Unklare Bilder entstehen im Bewusstsein durch zu geringe Konzentration. Das Gefühl in der entsprechenden Situation ist undeutlich und der Gebrauch der Sprache ist unscharf. Als Inszenierung des Bild-Erlebens und des Bilder-Lebens im Bewusstsein ist das Denken vom Engagement abhängig.

25
Nov
2005

diese tage

aenderung3

alles hinterläßt spuren. sichtbares ist anlass - ausgang für eine innere spurensuche oder material für gestaltungen. wenn ich nichts sehen kann, schaffe ich mir gesichte. eine ständige bewegung, die nur unterbrochen scheint durch den schlaf. das bewusstsein hat keinen unmittelbaren zugang mehr.

gestaltend begreife ich meine welt. ist mir dieser zugang versperrt, verliere ich die ausrichtung. meine hände sind leer. entspannung, wenn es gelingt, fundstücke neu zusammen zu fügen. lerne ich etwas? verändere ich mich dabei? ein fort-kommen mit halb geschlossenen augen, das spuren hinterläßt. es verändert.


24. November 2005

jene tage

aenderung2

siehst du auch das gesicht in dem foto zum 23. november? die knollige nase, licht auf der wange, daneben das ohr, schön strukturiert. das geschlossene auge wurde liebevoll zugedeckt. die stirn beansprucht aufmerksamkeit - die doppellinie, der übergang zur schädeldecke ein auffälliger winkel. doch der oberkiefer? was ist mit ihm geschehen?

ich sehe, was ich hinein sehe. ich suche bedeutung. ganz offensichtlich lasse ich mich anregen. das kinderspiel mit der tapete oder dem gemaserten steinboden. im vertrauten, alltäglichen bisher nicht gesehenes entdecken. mosaik-steinchen, die zusammen spielen, für mich etwas inszenieren, wenn ich es nur zulasse, dieses spiel.

(urs)

23
Nov
2005

Änderung

aenderung

Unser Gehirn nimmt nur Veränderungen vor, wenn ihm diese zu seiner Entwicklung verhelfen. Im anderen Fall ist es nicht bereit zu lernen. Das geschieht aus Gründen des Selbstschutzes. Wer diese neuronale Grenze überwinden will, muss Gewalt anwenden. Unterricht hat duchaus nicht selten den Charakter solcher Gewalt.

22
Nov
2005

Philosophie

phisosophie2

Philosophie ist die eigene Antwort auf die selbst gestellte Frage nach der geglückten Gestaltung des Daseins. Fast zweieinhalb Jahrtausende gelten Philosophie und Mathematik als Domäne des Mannes. Das bedeutet doch wohl, dass die Frage nach der Philosophie selbst bis heute nur unzureichende Antworten gefunden hat.

21
Nov
2005

Lernen wir nicht?

lernen-wir-nicht

Erziehen bedeutet Befreien,
Unterrichten aber: Unterdrücken!

Genau so sieht es gegenwärtig immmer noch aus:
In unseren Schulen wird nicht erzogen!

20
Nov
2005

Verkehrte Sicht

verkehrte-sicht

Morgen ist das Gestern von heute.
Gute Augenblicke sind Nestflüchter!

Wer sie nicht nutzt, hat keine Zeit:
weder Vergangenheit, Gegenwart noch Zukunft.

19
Nov
2005

Wettervorhersage

wettervorhersage

Wenn Sie sich morgen in einer innerlich kalten Gegend aufhalten, sollten Sie nicht den Wetternachrichten glauben, sondern ihr Tun in Frage stellen.

Wenn draußen Frost angesagt ist, muss das innere Licht wärmen.

18
Nov
2005

Glück

glueck

Glück ist das Ergebnis einer gelungenen Hemisphärensynchronisation. Aufgrund dieser Synchronisation werden sogenannte Glückshormone erzeugt. Das Gehirn setzt Intelligenz ein, um Begabung optimal nutzen zu können. Mit anderen Worten: Glück ist die gefühlte erfolgreiche Aktivität des Gehirns.
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Seit 20 Jahren BEGRIFFSKALENDER

Prof. Dr. habil Wolfgang F Schmid

Grundsätzliches (www.wolfgang-schmid.de)

 

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