Unilogo

6
Jan
2010

Konzentration


Konzentration bedeutet verschiedene Gesichtspunkte so zu einem einzigen Gesichtspunkt vereinigen, dass sich alle in einem zum Ausdruck bringen lassen. Weil diese Zusammenziehung anstrengend ist, versuchen viele, sie zu vermeiden. Die Schwierigkeit besteht darin, dass die vielen Dinge, die zu berücksichtigen sind, oft das Fassungsvermögen des Bewusstseins bzw. Kurzspeichers übersteigen. Gegen diese Überbelastung hilft nur systematisches Üben des Verdichtens von Inhalten des Bewusstsseins (Kompressionstraining).

5
Jan
2010

Wiederholung

Bewusstsein

4
Jan
2010

...

Wiederholung:


Lernen ist Glückssache

3
Jan
2010

Das Gehirn ist auf ständige Erneuerung hin angelegt


Das Gehirn ist ein selbstorganisierendes Organ. Es ist mit der Lust ausgestattet, sich ständig zu erneuern und es ist von der Neugier geprägt, ständig etwas Neues zu entdecken. Es kann sich nicht engagieren, wenn aus der Trägheit des Geistes heraus nichts Neues gefunden werden kann. Es verkümmert. Das Gehirn fällt auf Routinen zurück, wenn keine neue Programme mehr entwickelt werden können.

Pädagogen müssten eigentlich immer wieder durch neue Ideen begeistern. Stattdessen wählt deren von Nietzsche beschriebene Geistesarmut den Schneckengang des Langweilers.

2
Jan
2010

Altern

Das Gehirn beginnt zu altern, sobald es an einer Routine Freude gefunden hat.
Zu Routinen gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht!
Die gute Nachricht zuerst: Routinen sparen Energien. Es werden keine unnötigen Ressourcen mehr verbraucht, nur um etwas ausprobieren zu können.
Die schlechte Nachricht: Routinen sparen Ressourcen, also spart das Gehirn Ressourcen und minimiert sich dadurch selbst.

Warum?

1
Jan
2010

Botschaft der Liebe



Das Denken diktiert den Text. Aber die Seele flüstert dem Denken die Ideen zu. Der tradierte Name für diesen Vorgang lautet Intuition. Die Sprache der Seele offenbart sich durch sensible Wörter. Diese Wörter regen Schreiber und Leser besonders an. Sensible Wörter treffen den Geschmack. Sensible Wörter in einem Vorstellungsgespräch oder Bewerbungsschreiben erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer Einstellung. Sensible Wörter sind eine Frage des Geschmacks oder der persönlichen Ausrichtung des Lesers oder Zuhörers. Im Fall einer Ablehnung der Kybernetik wirken Wörter wie Regelkreis oder Algorithmus kaum anregend. Das Phänomen dieser Art von Sensibilität gilt für Tongebung in der Musik ebenso wie die Farbgebung in der Kunst. Alle Sinne lassen sich durch alles in der Natur sensibilisieren oder auch nicht. Körpersprachlich sensibilisiert das Sprechen das Gehör des Zuhörers oder auch nicht. Menschen mit einer hart klingenden Sprache lehnen einen weich und melodisch sprechenden Menschen schon aus Selbstschutz ab. Der Gehörsinn entscheidet neben dem Geruchssinn über die Liebe zwischen Menschen und nicht der Gesichtssinn. Für unser Gehirn ist der Gehörsinn die Quelle der Energieaufladung.

31
Dez
2009

Botschaft der Freude


Der Weichheitsgrad oder Härtegrad von Texten ergibt sich analog zum Sprechen aus deren Schwingungen. Körpersprache und Seelensprache sind schwingungsgleich. Ein hart klingender Sprecher kann kein leicht schwingender Schreiber sein. Große Wissenschaftler sind fast ausnahmslos leicht schwingende Schreiber. Diese Wissenschaftler brauchen Vernunft und Seele für ihre Originalität. In Wahrheit wird auch ein leicht schwingend geschriebener Text gehört und nicht gelesen. Die Seele komponiert einen Text so wie ein Musiker mit Tönen umgeht oder ein Maler mit Farben. Im Gegensatz zum hart schwingenden Text ist der weich schwingende Text getaktet. Der Takt wird durch den Satz bestimmt. Der einfachste Takt ist der Hauptsatz. Die Module in diesem Text sind einfach getaktet. Sie bestehen nur aus Hauptsätzen. Die Grundmelodie wird mit Hilfe alphanumerischer Übereinstimmungen komponiert. Die Begleitmelodie ergibt sich aus den mengenalgebraischen Übereinstimmungen.

30
Dez
2009

Unbefugten Zutritt verboten


In der Sprache der Seele abgefasste Texte schützen sich vor unbefugten Zugriffen. Das wird durch eine sehr geschickte Maßnahme ermöglicht. In der Sprache der Seele abgefasste Texte lassen bei Unbefugten in der Regel eine tiefe Abneigung entstehen.

Dagegen lösen diese Texte bei Befugten Begeisterung aus. In Ausnahmefällen kommen auch Unbefugte mit der Sprache der Seele einigermaßen zurecht. Unbefugte lassen sich allerdings nicht freiwillig auf solche Texte ein. Und ihre Einlassung löst auch in keinem Fall Begeisterung aus. Unbefugte befassen sich mit in der Sprache der Seele abgefassten Texten aus Not. Die Notwendigkeit einer Einlassung ist gewöhnlich eine Folge beruflich bedingter Anforderung. Beispielsweise lesen Studierende meistens philosophische Texte nicht freiwillig. Sie sehen sich durch die Anforderung eines Seminars zur Lektüre eines philosophischen Textes gezwungen. Es gibt ein untrügliches Kennzeichen für die Berechtigung zur Einlassung in die Sprache der Seele.

Dieses Kennzeichen ist die Begeisterung für vernünftige Texte oder auch der erklärte Widerstand gegen seelenlose Texte. Die Sprache der Seele lässt den Leser nach der Lektüre nicht los. In Gedanken kehrt er immer wieder zum gelesenen Text zurück. Ein weiteres Kennzeichen ist die Einladung eines vernünftigen Textes an die Vernunft des Lesers. Dieser Einladung folgt der Leser durch Erzeugung eigener Gedanken.

Sprache der Seele


Die Sprache der Seele setzt mehr voraus als den Aufenthalt im Bereich der Identifikation. In einem nur mit Identifikationen befasstem Denken kann sich die Seele kein Gehör verschaffen. Die Innere Stimme schweigt. Weder Meditation noch körperliche Verrenkungen oder esoterische Zirkeltänze vermögen daran etwas zu ändern. Die Seele ist mit dem Verstand befreundet. Entweder sprechen Seele und Verstand oder keine von beiden.

Der Philosoph Kant hat den Unterschied zwischen Verstand und Vernunft besonders deutlich hervorgehoben. In der heutigen Sprache repräsentiert der Verstand das Denken der rechten Hemisphäre und die Vernunft das Denken der linken Hemisphäre. Die Beziehung zwischen Seele und Vernunft geht auf Augustinus zurück. Verstand und Vernunft teilen sich die Arbeit. Im Gegensatz zum Verstand bevorzugt die Vernunft das Sichtbare.

Im Gegensatz zur Vernunft braucht die Tätigkeit des Verstandes entweder das reine oder das schöpferische Denken. Auch das gehört zum Gedankengut des Philosophen Kant. In Texten wird der Übergang vom verstandesmäßigen zum vernünftigen Denken durch Distanzierung vom bloßen Identifizieren deutlich. In Texten geschieht das durch Abstraktion. Als Form der Distanzierung entsteht die Abstraktion entweder durch die Frage nach Ursache und Wirkung oder durch die Frage nach Grund und Zweck. Und erst mit Hilfe dieser Fragen vermögen Texte zu emotionalisieren.

28
Dez
2009

Sprache der Engel (2)


"Engel" ist ein anderer Name für "Geistwesen". Deshalb lassen sich Engel auch nicht sehen. Menschen, die behaupten, dass sie Engel sehen und ihnen begegnen können, fantasieren sich diese Lichtgestalten zurecht. Es ist schade, dass solches Engellatein in die Welt gesetzt wird. Die Sprache der Engel ist laut- und zeichenlos. Was die Engel als "angelus"(= Götterbote) mitteilen, das sind Schwingungen, die unmittelbar von der Seele empfangen werden. Vielleicht ist dann doch der Eindruck davon so gewaltig, dass es gar nicht mehr ohne Fantasien geht, um diese Erfahrungen beschreiben zu können.

27
Dez
2009

Sprache der Engel (1)


Ich weiß nicht, ob Engel existieren. Ich weiß aber, dass eine Sprache für Geistwesen existiert. Die Kommunikation in dieser Sprache geschieht unabhängig von Raum und Zeit, und sie reicht bis in jene Bereiche, die den Sinnen und der Vernunft nicht mehr zugänglich sind. Diese Sprache des Geistes wird von allen Lebewesen verstanden.

26
Dez
2009

Tagesstempel



Das Unbewusstsein hat seinen eigenen Nachrichten- und Bilder-Versand. Es sind die Wiederholungen, die unseren Tag prägen und ihm ihren Stempel aufdrücken. Versuchen Sie jetzt herauszufinden, woran Sie sich während eines Tages besonders oft erinnern. Sie werden feststellen, dass es sich oft um Dinge handelt, die sich einfach deshalb aufdrängen, weil sie noch nicht erledigt sind. Wenn Ihnen solche Erinnerungen unangenehm sind, dann geben Sie doch Ihrem Gehirn die Gelegenheit, Sie vorzugsweise erst dann zu erinnern, wenn diese Dinge anfallen. Machen Sie sich also einen Plan, in dem Sie kurz festhalten, wann was anliegt. Sie machen sich mit einer solchen Was-Wann-tun-Liste oder ToDo-Liste ein wirklich alltagstaugliches Geschenk.

25
Dez
2009

Wie wahr ist Weihnachten?



"In vino veritas!" "Etiam in nocto sancta!" Aufgestaute Aggressionen wirken bei manchen Menschen zu Weihnachten, als ob sie zu viel Wein getrunken haben. Die einen bestrafen, indem sie schweigen, die anderen, indem sie böse Worte sagen. Die Schweiger sind die heimtückerischen und die gemeineren, vor allem sich selbst gegenüber. Denn wer schweigt, frisst in sich hinein und ätzt sich krank. Aber man kann auch hinter lieben Worten auf Weihnachtskarten Aggressionen verbergen. Das Weihnachtsfest ist auch das Fest der Scheinheiligen. Warum ist dieses Fest so anfällig für Unflätiges aller Art?
Weihnachten ist das Fest des Lichts. Und die innere Sonne bringt es an den Tag. Auch die Botschaft an die Hirten ist eine scheinheilige Geschichte. Es ist sarkastisch von froher Botschaft über ein Kind zu sprechen, das in der Krippe fast erfriert.

24
Dez
2009

Friedrich Nietzsche: Zitat aus seinen Baseler Vorträgen: Über die Zukunft unserer Bildungsanstalten



"wir sind ohne Bildung, noch mehr, wir sind zum Leben, zum richtigen und einfachen Sehen und Hören, zum glücklichen Ergreifen des Nächsten und Natürlichen verdorben und haben bis jetzt noch nicht einmal das Fundament einer Kultur, weil wir selbst davon nicht überzeugt sind, ein wahrhaftiges Leben in uns zu haben. Zerbröckelt und auseinander gefallen, im Ganzen in ein Inneres und Äußeres, halb mechanisch zerlegt, mit Begriffen wie mit Drachenzähnen übersät, Begriffs-Drachen erzeugend, dazu an der Krankheit der Worte leidend und ohne Vertrauen zu jeder eigenen Empfindung, die noch nicht mit Worten abgestempelt ist : als eine solche unlebendige und doch unheimlich regsame Begriffs- und Wortfabrik habe ich vielleicht noch das Recht zu sagen cogito ergo sum, nicht aber vivo, ergo cogito. Das leere "Sein", nicht das volle und grüne "Leben" ist mir gewährleistet, meine ursprüngliche Empfindung verbürgt mir nur, daß ich ein denkendes, nicht daß ich ein lebendiges Wesen, daß ich kein animal, sondern höchsten ein cogital bin. Schenkt mir erst Leben, dann will ich euch auch eine Kultur daraus schaffen!"

Nietzsche, Friedrich: Sämtliche Werke : kritische Studienaus-gabe in 15 Bänden / hrsg. von Giorgio Colli und Mazzino Monti-nari. [Bd. 1-13 mit Vorbem. von Mazzino Montinari, Bd. 1-6, 11 und 13 mit Nachw. von Giorgio Colli, übers. von Ragni Maria Gschwend]. - Dünndruck-Ausg. - München : Deutscher Ta-schenbuch Verlag ; Berlin ; New York : de Gruyter, 1980. - (dtv ; [5977]) Bd. 1. Die Geburt der Tragödie. Unzeitgemäße Betrach-tungen I-IV. Nachgelassene Schriften 1870-1873. - 924 S.

Darin im Abschnitt "Basler nachgelassene Schriften 1870-1873": Zwei öffentliche Vorträge über die griechische Tragödie [Erster Vortrag: Das griechische Musikdrama. Zweiter Vortrag: Socrates und die Tragödie]. Die dionysische Weltanschauung. Die Geburt des tragischen Gedankens. Sokrates und die griechische Tragö-die. Ueber die Zukunft unserer Bildungsanstalten. Fünf Vorreden zu fünf ungeschriebenen Büchern [Ueber das Pathos der Wahr-heit. Gedanken über die Zukunft unserer Bildungsanstalten. Der griechische Staat. Das Verhältnis der Schopenhauerischen Phi-losophie zu einer deutschen Cultur. Homer's Wettkampf]. Ein Neujahrswort an den Herausgeber der Wochenschrift "Im neuen Reich". Die Philosophie im tragischen Zeitalter der Griechen. Ueber Wahrheit und Lüge im aussermoralischen Sinne. Mahnruf an die Deutschen.

23
Dez
2009

Armut



Inmitten weihnachtlicher Hetze findet sich kein Augenblick der Reflexion mehr auf den Begriffskalender. Es fehlt ja sogar der Blick auf den Kalender. So schnell rast die Zeit. Dieses Jahr haben wir für das Krippenkind ein besonderes Armutszeugnis: den Klimagipfel in Kopenhagen. Von den Dänen schlampig vorbereitet und von den Spitzenpolitiker(innen) lustlos ausgeführt. Im Zeichen der Zeit, ganz voller Interesselosigkeit für das Wesentliche. Die Finanzkrise ist nur ein Symptom einer Krise des Wesens.

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Seit 20 Jahren BEGRIFFSKALENDER

Prof. Dr. habil Wolfgang F Schmid

Grundsätzliches (www.wolfgang-schmid.de)

 

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