Unilogo

22
Sep
2010

Eine Antwort



Auf ein freundliches Wort
zur rechten Zeit am rechten Ort!
Gegen ermüdendes Schweigen
seine Gedanken zeigen.

Es ist wirklich wahr,
ein guter Kommentar
kann eine gute Hilfe sein,
um weitere Texte einzureihn.

21
Sep
2010

Glück



Mit sich allein sein,
im Augenblick daheim.

Sich im Gleichgewicht gefallen,
Gelassenheit in allem zu allen.

Sich loslassend selbst annehmen,
im Kleinen das Große wähnen!

Das Ja Schenken ohne ein Zurück,
das ist der wahrscheinliche Weg zum Glück.

20
Sep
2010

Wertentwertung



Ständig in Bewegung sei
„Frisch, fromm, fröhlich, frei!"
war der Wahlspruch von Jahn.
Bewegung gibt Gedanken Bahn!
Damals wie heute heißt es zumeist
der Körper kommt vor dem Geist!

Das Innen trägt man nach außen.
Was geschieht dort draußen?
Statt Bücher liebt man Mode,
Schick vor blöd heißt die Methode!
Statt Kulturstätten Wallfahrt nach Sylt,
weil das Ansehen und Aussehen gilt!

Drinnen = draußen heißt die Gleichung,
Geld gilt als Persönlichkeitseichung.

19
Sep
2010

Überfluss



Das Gehirn ist ein unersättliches Organ,
seine Habgier treibt manchen in den Wahn.
Seine Träume gehen oft weit über Wirklichkeiten hinaus,
zwei Drittel seines wachen Lebens ist es außer Haus.
Die einen lässt es unentwegt von Ort zu Ort reisen,
die anderen lässt es unaufhörlich um Gedanken kreisen.
Was hat sich die Natur denn nur dabei gedacht,
als sie dieses sich selbst organisierende Gehirn gemacht.
Die Widersprüchlichkeit hat sie ihm von Anfang an geschenkt,
indem die Seele den Verstand oft gegen alle Vernunft gar lenkt.
Gefühle und Gedanken sich oft gar nicht mögen
und sich jederzeit gern ins unauflösbare Chaos zögen!

18
Sep
2010

In der Kürze liegt die Würze



Das Gehirn mag keine Umstandskrämerei,
unvoreingenommen spontan und frei,
ohne Umleitung auf direktem einfachen Weg.
Ein Gedanke liebt keinen geschnörkelten Steg,
denn zu kurz ist sein Gedankenleben,
nur drei Sekunden sind ihm gegeben.
Ist er innerhalb eines Augenblicks nicht daheim,
dann gibt er sich auf und lässt das Denken sein.
Wer hat denn nicht öfters in seinem Leben
viele zu lange Gedanken nicht schon aufgegeben.

Und ist ein Gedanke noch so begehrt;
er ist nicht mehr als drei Sekunden wert!

17
Sep
2010

Verstand vs. Vernunft



Der Verstand ist männlich,
weniger empfänglich
als weibliche Vernunft!
Einfach und schlicht
Intuition duldet er nicht.
Allein Definitionen
über allem thronen.

Vernunft denkt in Intuitionen
statt in allgemeinen Abstraktionen.
Sie bevorzugt das Geben von Bildern,
um Wesentliches zu schildern,
das gefühlte Wort, um zu begreifen
statt sich auf Definitionen zu versteifen!

16
Sep
2010

Selbst


Das Ich erfährt sich denkend als Selbst. Unser Gehirn denkt zuerst, bevor es redet. Das, was wir gewöhnlich als Denken bezeichnen, ist schon immer das Mitteilen von längst unbewusst Gedachtem.

Gewöhnlich aber haben wir doch den Eindruck, als wären wir es, die das alles zustande bringen. So betont Descartes geradezu "Ich denke, also bin ich." Die Überzeugung „Ich-Bewusstsein“ ist so tief in uns verwurzelt, dass jede Kritik daran erst einmal absurd erscheint.

Aber erinnern Sie sich. Die besten Einfälle sind Ihnen gleichsam zugeflogen. Sie mussten nur noch die Gelegenheit nutzen, um etwas daraus zu machen. Im Nacht- und Tagtraum gar haben Sie überhaupt keine Chance mehr einzugreifen. Da spielt das Hirn nun ganz offensichtlich ohne Sie.

Und was geschieht eigentlich im Augenblick? Ich schreibe. Genau genommen werden Ergebnisse der vom Gehirn durchgespielten Vorgänge versprachlicht, bewusst und sofort von mir aufgeschrieben.

Das Spielen des Gehirns wird fortdauernd als Ich bewusst. "Ich denke.", das bedeutet das Wahrnehmen eines inneren Geschehens des spielenden Gehirns.

Das Spiel des Gehirns vollzieht sich vielfach zugleich. Deshalb erfährt sich das Ich räumlich und zeitlich. Diese Raum-Zeit-Erfahrung erlebt es als seine Geschichte.

15
Sep
2010

Selbstentfremdung



Als Grundbedürfnis treibt uns Denken unterschiedlich an: Wenn es uns veranlasst, nur einmal kurz hinzuschauen, um das Auffällige (...was interessiert) zu erfassen (Apperzeption), wenn es uns einlädt, uns Zeit zu nehmen, um uns mit Wahrnehmungen eingehender befassen zu können (Reflexion), wenn es uns drängt, Zusammenhänge festzustellen, um zu begreifen (Induktion), wenn es uns ermuntert, Annahmen in der Praxis zu überprüfen, um herauszufinden, was zutrifft und was nicht (Deduktion), wenn es uns auffordert, die Sache auf den Punkt zu bringen, um uns das Ganze leichter merken zu können (Definition).

Eine Definition ist: 1. eine allgemeine Erklärung, die für alle einzelnen Fälle zutrifft, 2. ein allgemeingültiger Inhalt, der sich versinnlichen, also demonstrieren lässt, 3. eine Anwendung, die ich selbst vorführen kann. Allem Reflektieren intendiert das Definieren, also Zeigen, Demonstrieren, Vorführen.

Das Grundbedürfnis Denken treibt den Menschen als Abenteurer in die Welt. Gewöhnlich aber dringt Denken nicht so weit ins Bewusstsein vor. Es wird in der Regel schon durch vordergründige Modelle daran gehindert, über das bloße Erfassen von Wahrgenommenem hinauszugehen. Auf Grund unkritischer, weil unsensibler Erziehung und Bildung modellieren wir, sobald wir vorbewusst wahrnehmen. Wer durch Erziehung sich selbst entfremdet ist, vermag nicht mehr vorurteilsfrei wahrzunehmen.

14
Sep
2010

Das Auge des Bewusstseins



Jeder Text ist für das Gehirn gleichsam ein Drehbuch zu einem inneren Film. Dieser Film wird im Kopfkino aufgeführt. Die Leinwand in diesem Kino besteht aus Vorstellungen, auf welche die Gedanken projiziert werden. Aus den Worten, die schnell aufeinander folgen, entstehen Bilder und in den Abschnitten des Textes entwickeln sich die einzelnen Szenen zu jener Geschichte, welche das Denken vorstellt.

Aber längst nicht jeder Text ist drehreif. Längst nicht alle Texte werden vom Gehirn angenommen, um daraus einen Film zu machen. Denn das interessanteste Thema nützt nichts, wenn die Kamera alle Bilder verwackelt, weil die einzelnen Sätze unklar bleiben. Und es lässt sich auch nichts mehr erkennen, wenn die Kamera das Geschehen nicht nahe genug heranholen kann, weil zu viele Textstellen zu abstrakt gehalten werden. Ebenso kann man nichts sehen, wenn man mit der Kamera zu dicht an das Objekt herangeht und sich der Text dann in Einzelheiten verliert.

13
Sep
2010

Der Atem des Gehirns



Der Atem des Gehirns ist das Denken. Bewusst atmen bedeutet für das Gehirn das Denken fühlen. Ich bin nicht wie Descartes meint, indem ich denke, sondern ich bin erst, wenn ich mich denkend fühle. Wie ich atmen muss, um leben zu können, so muss ich fühlen, um denken zu können. Für das Gehirn sind nur gefühlte Gedanken echte Gedanken.

Um denken zu können, müssen mindestens folgende drei Voraussetzungen erfüllt sein:

Denken braucht klare Vorstellungen. Denken klärt innere und äußere Wahrnehmungen.
Denken braucht Worte, welche die Gedanken formen. Worte sind wirklich nur zu gebrauchen, wenn sie Bilder gestalten.
Denken braucht Gefühle. Gedanken, die (sich!) nicht interessieren und engagieren, dürfen nicht bleiben.

12
Sep
2010

Das Hohe Lied der Nächstenhiebe



Liebe Deinen Nächsten wie Du Dich selbst liebst!
Ich schenke Dir, was Du mir nicht gibst!
Spürst Du meine Macht über Dein Leben?
Ich kann es Dir nehmen oder auch geben!
Ich allein sage, was hier geht und was nicht.
Am Anfang steht mein Wort, denn ich bin das Licht.
Wer nicht hören will, der an meiner Macht zerbricht.
Du musst für meine Wohltat gut bezahlen.
Allein Bares heilt vielleicht Deine Qualen.
Ich habe diesen Beruf schließlich nur gewählt,
weil bei mir allein die Macht über andere zählt.
Übe Dich in unendlicher Geduld und ja nicht bocke
gebe mir nur alles, denn hier herrscht die Abzocke!

Nächstenhiebe
statt Nächstenliebe!

(Es gibt extrem seltene Ausnahmen)

11
Sep
2010

Schlag nach !



Ungefähr ein halbes Jahr ist vergangen seit meinem Schlaganfall am 3. März. Wer mich nicht kennt und heutzutage trifft, denkt wohl nicht erst darüber nach, was mir passiert ist. Aber umgekehrt ist es das Erste, worüber ich nachdenke, wenn ich jemanden treffe. Früher, ich meine vor dem Schlaganfall habe ich kaum darüber nachgedacht, wie ich auf andere Menschen wirke. Vielleicht fehlt mir jetzt die Übung in diesem Denken. Wenn es am Denken mangelt, neigt man ja immer dazu, schwarz zu sehen. Ich bekomme immer wieder gesagt, dass ich meinen Zustand sehr viel schlechter sehe, als er anderen erscheint. Die Selbst-Wahrnehmung scheint demnach geschwächt. Das Selbst-Bewusstsein dagegen merkwürdigerweise nicht. Und das ist es vor allem, worauf es ankommt, wenn man einen Schlaganfall meistern will.

Aber das Selbst-Bewusstsein verändert sich nach einem Schlaganfall, und es braucht sehr viel Kraft, um diese Veränderung aushalten zu können.

In der Reha gilt plötzlich nichts mehr, worauf die Gesellschaft sonst so viel Wert legt. Man erlebt zum ersten Mal Gleichmacherei pur in ihrer härtesten Gangart. Alle sind gleich und werden ohne Unterschied auch so behandelt. Man lernt anfänglich doch schmerzhaft den ordinären Galgenhumor von Behinderten und muss mühselig lernen, dass man jetzt ganz offensichtlich dazu gehört. Trotz aller Gleichmacherei vergleiche ich und muss mir zugestehen, dass ich sehr viel schlechter abschneide. Den anderen scheint es sehr viel besser zu gehen. Erst in der Gruppentherapie bemerke ich, wie gut sie ihre Mängel überspielen können, und sie halten auch nicht damit zurück und bedauern mich bisweilen dafür, dass es mir offensichtlich viel schlechter geht als ihnen. Das lässt mich natürlich nicht unbeeindruckt, obwohl ich letztlich nicht davon überzeugt bin. Was mir wirklich schwerfällt, ist, dass ich nicht mit ihnen ins Gespräch kommen kann. Ich behrrsche die ordinäre Sprache nicht, eine Fremdsprache für mich. Es gibt nicht einmal die Andeutung gemeinsamer Interessen wie Autos, Frauen oder Fußball. Und die herumliegenden zahlreichen Illustrierten oder Gesundheits-, Schöner-wohnen- oder Film-Magazine reizen mich auch nicht. So erlebe ich die Pausen zwischen den Therapien als sehr langweilig und versuche mich mit Laufband oder Ergometer abzulenken. Die Therapien selbst erscheinen mir nicht schlecht, obgleich ich deren Erfolg nicht einzuschätzen weiß. Therapien, die mir offensichtlich nichts bringen, habe ich nach und nach abgewählt. Das, was mir im vergangenen halben Jahr wahrscheinlich am meisten geholfen hat, waren geistige Auseinandersetzungen mit der vertrauten Materie und das regelmäßige Schreiben darüber. Vermutlich besteht Reha darin, seinen eigenen Weg aus dem Schlamassel zu finden. Und den habe ich! Denke ich doch....

10
Sep
2010

Botenstoffe


In der Neurowissenschaft gilt die Annahme, dass die grundlegenden Lernprozesse in früher Kindheit ablaufen als überholt. Das Gehirn lässt sich trainieren und so veranlassen, nicht nur alte neuronale Verbindungen zu erweitern, sondern auch ganz neue Verbindungen zu schaffen. Das lässt sich sowohl durch körperliche als auch durch geistige Bewegungen bewerkstelligen.

Was im körperlichen Bereich das Joggen und Wandern ist, das ist im geistigen Bereich das Denken. Denken in diesem Sinn findet aber erst dann und nur dann statt, wenn sich linke und rechte Hemisphäre synchronisieren.

Als interhemisphärische Synchronisation vollzieht sich Begreifen als Umgehen mit Handlungsbildern. Ein Handlungsbild, das ist eine ganz klare Vorstellung von dem, wie etwas gemacht wird. Begriffe, die eine solche Vorstellung nicht zum Inhalt haben, sind leer. Es sind bloße Begriffshülsen oder –attrappen.

Denken bedeutet, mir genaue Vorstellungen von dem zu verschaffen, was ich in die Tat umsetzen möchte. Das geschieht sowohl sprachlich als auch bildlich. Ich muss mir ein beschriebenes Verhalten wie einen Film im Kopf ansehen können. Begreifen ist Kopfkino.

Jedem Substantiv muss eine Person, ein Gegenstand, ein Ereignis oder eine Situation zugeordnet werden können. Jedem Verb muss ein Vorgehen oder ein Geschehen zugewiesen werden können. Ohne solche Wort-Verbindungen geschieht in unserem Kopf nichts. Worte ohne Bilder sind Schall und Rauch. Sie vernebeln unser Bewusstsein.

Mit Hilfe der Sprache adressiert unser Gehirn Erfahrungsbilder. Mit Hilfe von Sprache können sie erinnert und vorstellungsmäßig verändert werden. Worte und Sätze beeinflussen die Transmissionen (Übertragungen) in unserm Gehirn und verändern die sogenannten Transmitter (Botenstoffe). Während der Lektüre oder dem Sehen eines hoch spannenden Krimis lässt sich das sogar spüren.

9
Sep
2010

Morning Glory



winde3


Auf der ganzen Welt verbreitet,
überall unsere Blicke weitet
für des Tages Schönheit
zu finden in allem Einheit!
Die Trichterwinde will Dir sagen,
trotz Widerstände erneut zu wagen,
um Hoffnungen trotz aller Sorgen
Deinem Leben schenken jeden Morgen!
Das ist Deiner Natur Bestreben,
Dir auch dazu die Kraft zu geben!


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Seit 20 Jahren BEGRIFFSKALENDER

Prof. Dr. habil Wolfgang F Schmid

Grundsätzliches (www.wolfgang-schmid.de)

 

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