Unilogo

12
Feb
2013

Textbausteine

 
Textbausteine
Zu- und Einordnung


Zuordnung: Unterricht = Erziehung zur Bildung

Einordnung: Bildung = Regelung = Überführung von IST-Verhalten in SOLL-Verhalten


Textbausteine
Über- und Unterordnung


Überordnung: Gesellschaft = geordnetes System des Zusammenlebens

Unterordnung: Zusammenleben = Regelung durch Normen


Textbausteine
Vor- und Nachordnung


Vorordnung: Kritische Integration in die Gesellschaft = Bildung

Nachordnung: Bildung = Demokratisches Bewusstsein eines mündigen Staatsbürgers


Textbausteine
An- und Beiordnung


Anordnung: Bildungssystem = Demokratie

Beiordnung: Bildungssystem = Erziehungs- und Ausbildungsstrukturen
 

11
Feb
2013

Emotion eines Textes

 
Emotion ist der Name für das Motiv, das einen Text aus dem Unbewussten heraus erzeugt.

Die Emotionalität eines Textes lässt sich am Grad seiner Verbindlichkeit erkennen, also aus der Dichte neuronaler Wortverbindungen.

Der Initiationspunkt zeigt sich in der Regel durch eine Überordnung, die durch eine ihrer Unterordnungen konkretisiert wird.

Gewöhnlich folgen Zuordnungen, die auf eine Einordnung hin ausgerichtet sind.

Die Anordnung von Worten gibt zwar Auskunft über das dem Denken zugrundeliegende System, aber eine solche Anordnung darf nicht nur systemisch, sondern muss zugleich auch kybernetisch ‘gelesen’ und als Regelwerk erkannt werden.

Denn: Ein Gedanke formiert sich zwar systemisch, aber gestaltet sich dynamisch.
 

10
Feb
2013

Textalgebra

 
Worte in einem Text bilden aktive Neuronen ab.

Durch Zuordnungen aktiver Neuronen, das sind identische Worte in zwei zusammenhängenden Sätzen, werden im Bewusstsein Vergegenwärtigungen des Satzinhalts ermöglicht.

Geht einer Zuordnung in einem vorgängigen Satz ein weiteres identisches Wort voraus, dann repräsentiert diese Vorordnung jene Vergegenwärtigung, auf welche die darauf folgende reflektiert.

Trennscharfe Reflexionen beruhen auf Folgen von Vor-, Zu- und Nachordnungen.

Reflexionen können sich auch auf Überordnungen beziehen, das sind Worte, die Namen für Mengen, Gruppen oder Klassen darstellen.

Zuordnungen, die sich auf Überordnungen beziehen, repräsentieren Abstaktionen.

Umgekehrt repräsentieren Überordnungen, die sich auf Zuordnungen als Unterordnungen beziehen, Konkretisierungen.

Eine neuronale Linie mit Verzweigungen oder Parallelen weist eine Beiordnung als Begleitung auf.

Aus der Anordnung von Worten lässt sich zwar die Intelligenz neuronaler Texterzeugung erkennen, aber noch nicht das Denken, das sie bewirkte.
 

9
Feb
2013

Naturalgebra <> Texalgebra

 
Die Natur selbst existiert vor der Entstehung des Universums als Einheit von Energie und Information.

Die Natur erschafft, indem sie Energie informiert.

Sobald aber Energie informiert wird, entsteht Materie.

Sobald die Variablen einer geometrischen Formel mittels Zahlen informiert werden, entsteht eine bestimmte geometrische Figur.

Aber alles, was die Natur erschafft, lässt sie nur für eine gewisse Zeit entstehen.

Sobald diese Zeit überschritten wird, vergeht das Erschaffene wieder.

Die Natur bleibt durch Bewegung im von ihr Erschaffenen gegenwärtig.

Durch diese Bewegung vermittelt die Natur Information über sich.

Die einem Geschöpf innewohnende typische Bewegung seiner Natur spürt der Instinkt.

Im Gegensatz zu Tieren empfinden Menschen in der Regel gravierende Veränderungen innerer Bewegungen nicht instinktiv oder zu spät, wenn sie bereits erkranken.

Vernunftbegabte Lebewesen klären sich über natürliche Bewegungen durch Beobachtungen und Vergleichen von Messungen auf.

Die Lehre, die uns das Besorgen von Wissen der Natur ermöglicht, dürfte die älteste sein, über welche die Menschheit verfügt, es ist die Lehre vom Vergleichen.

Diese Lehre ermöglicht, Gleiches zu erkennen und von Ungleichem zu unterscheiden.

Diese Lehre hat einen Namen, der auf viele abschreckend wirkt, weil sie ihn in diesem Zusammenhang noch nie gehört haben.

Der Name für die Lehre vom Gleichsetzen und Unterscheiden ist Algebra.

Algebra ist die Lehre von den Gleichungen.

Alle Menschen wenden Gleichungen an, wenn sie beispielsweise einem Menschen zum ersten Mal begegnen und diesen auf Grund ihrer Erfahrungen mit gleichen oder zumindest ähnlichen Typen vergleichen oder wenn sie gar das, was vor aller Erscheinung existiert, mit Gott gleichsetzen.

Auch "Natur = Einheit von Information und Energie" ist eine solche Gleichsetzung.

Ohne Algebra, die Kunst des Vergleichens, kommt kein Lebewesen aus.

Auch Gedanken leben vom Vergleichen, sie können sich nur mit Hilfe von Gleichsetzungen weiter entwickeln.

Gleiche Gedanken gesellen sich deshalb gern zu gleichen.

Alle Handlungen werden aufgrund des Vergleichens der gegenwärtigen Situation mit verfügbaren Erfahrungen algebraisch geregelt.
 

8
Feb
2013

Was ein Text über neuronale Aktivitäten verrät

 
Zunächst sieht ein Text als neuronale Abbildung wie ein Ultraschallbild für einen Laien aus.

Man muss also erst lernen, einen Text als neuronales Dokument zu lesen, um ihn als neuronale Abbildung betrachten zu können.

Substantivische alphanumerische Identitäten, also identische Substantive, die sich wiederholen, besagen, dass die neuronale Auseinandersetzung mit einem Objekt andauert.

Verändern sich identische zu gleichen Ausdrücken, dann wird diese Auseinandersetzung modifiziert.

Wechseln dagegen identische oder gleiche Ausdrücke zu synonymen, dann wird der Aspekt der Auseinandersetzung gewechselt.

Adjektivische oder adverbiale alphanumerische Identitäten, also identische Adjektive oder Adverbien modifizieren ein Objekt oder einen Vorgang.

Achtung: Identitäten oder Synonyme wiederholen sich keineswegs nur in aufeinanderfolgenden Sätzen, sondern auch erst nach einem oder gar mehreren Sätzen.

Erfolgen Wiederholungen erst nach einem oder mehreren Sätzen, dann handelt es sich gleichsam um Punkte einer “roten” Linie, d.i. der sogenannte “rote Faden”.

Je mehr rote Linien ein Text aufweist, je bündiger oder schlüssiger ist er.

Die Bündigkeit oder Schlüssigkeit eines Textes verweist auf die Trennschärfe des Denkens während der Texterzeugung.

Die Trennschärfe des Denkens wiederum zeigt die Qualität eines wissenschaftlichen, nicht aber künstlerischen Textes an.
 

7
Feb
2013

Neuronale Kommunikationsformen

 
Neuronale Beziehungen in Texten werden sowohl durch statische als auch dynamische Textmarken gekennzeichnet.

Statische Textmarken sind Substantive, die auf den Umgang mit Konkreta oder Abstrakta, Objekte also, verweisen.

Als Begleiter von Substantiven geben Adjektive Hinweise, wie genau eine Auseinandersetzung geführt wird.

Als Begleiter von Verben geben Adverben Hinweise auf die Genauigkeit von Vorgängen, die mit einer Auseinandersetzung zusammenhängen.

Dynamische Textmarken sind Verben, die auf Verhalten oder Handlungen verweisen.

An der Verteilung verschiedener Textmarken lässt sich die Qualität des neuronalen Geschehens ablesen.
 

6
Feb
2013

Text als neuronales Dokument

 
Als neuronal inszenierte Komposition in Worten enthält ein Text deutliche Hinweise auf die ihn erzeugende neuronale Aktivität oder Gehirnaktivität.

So repräsentiert eine bestimmte Verteilung bestimmter Worte die Art und Weise der Konzentration während der Texterzeugung.
Gewöhnlich verteilen sich alphanumerisch (zeichenmäßig) übereinstimmende Worte in Sätzen nach bestimmten Regeln.

So verbinden alphanumerisch gleiche Worte aufeinander folgende Sätze.

Indem diese Worte in auf diese Weise benachbarten Sätzen auftreten, regeln sie das Aufrechterhalten eines Gedankens.

So repräsentiert beispielsweise in den zurückliegenden drei Sätzen ganz offensichtlich das Wort “Wort” einen Gedanken, der sich mit diesem Bestandteil eines Textes beschäftigt.

Gleichzeitig tritt das Wort “Satz” gleichsam als Begleitung auf.

Da Worte Teil eines Satzes sind, scheint sich besagter Gedanke mit der Funktion eines Wortes in einem Satz zu befassen.

Innerhalb der zurückliegenden drei Sätze konzentriert sich die neuronale Aktivität des Denkens also auf die Rolle eines Wortes in einem Satz.
 

5
Feb
2013

Konkretes oder abstraktes Texten

 
Je konkreter ein Text wird, desto mehr gerät er in die Abhängigkeit von der seelischen und geistigen Befindlichkeit des Text Schaffenden.

“Eine gute Gliederung ist der halbe Text!”, dieser Erfahrungssatz bezieht sich vor allem auf Texte, die auch inhaltlich streng geordnet sein müssen und nicht spielerisch angelegt sein dürfen.

Vor Erzeugung muss die Aufgabe eines Textes klar sein.
Aufgabe eines unterhaltsamen Texte ist es, das Bewusstsein durch spannungserzeugende Gedankenspiele vom gewöhnlich Alltäglichen oder vom stressenden Beruflichen abzulenken, um Entspannung zu ermöglichen.

Dagegen ist es Aufgabe eines klärenden Textes, Licht ins Dunkel zu bringen, um dadurch zu Einsichten zu führen, welche zur Klärung eines Problems führen.

Geniale Autoren schaffen es sogar, Texte zu erzeugen, die unterhaltsam klären, um klärend zu unterhalten.

Da das Wesen des vernunftbegabten Lebewesens spielerischer Natur ist, bevorzugt es das unterhaltsame Klären oder Aufklären von etwas.
 

4
Feb
2013

Schöpferische Texte vorbereiten

 
Es ist die Intuition, die Gedanken ins Bewusstsein bewusstwerden lässt.

Gedanken, welche intuitiv zum Vorschein gelangen, zeigen sich wider Erwarten in der Vorstellung nicht als Bilder, sondern werden spontan als Worte bewusst.

Die genaue Herkunft der Gedanken bleibt dunkel.

Vermutlich entstehen Gedanken aus Spielen des Unbewussten, mit zunehmenden Alter wahrscheinlich durch Erfahrungen und sinnliche Eindrücke beeinflusst.

Der Intuitionen erzeugende Beweggrund wird vor allem durch die Themenvorgabe geregelt.

Gedanken, die das Unbewusste intuitiv verlassen, verdanken dies vor allem ihren Beziehungen, die sich aufgrund von Verwandtschaften und Bekanntschaften regeln.

Damit schöpferische Gedanken intuitiv zur Sprache gelangen können, bedürfen sie vor allem einer Atmosphäre, in der sich der Schaffende wohlfühlt.

Eine gute Atmosphäre braucht eine einfühlsame Stimmung, eine überzeugte Einstellung und vor allem den Glauben an die gefühlt geahnte schöpferische Idee.

Nicht eine gute Gliederung ist der halbe schöpferische Text, sondern Stimmung, Einstellung und Glauben schaffen den gesamten Text.
 

3
Feb
2013

Schreibend denken oder denkend schreiben

 
Wie Gedanken am liebsten wohnen

Ein Satz ist das Eigenheim eines Gedankens.

Eigenständige Gedanken vermeiden zu dicht besiedelte Wohngebiete.

Tiefe Gedanken mögen es nicht, in Texten zusammengepfercht zu werden.

Gedanken wollen sich nicht in irgendwelchen Zusammenhängen verlieren, sondern sich lieber in ihrem je eigenen Satz behaupten, am liebsten mit hinreichendem Abstand zum benachbarten Satz.

Ein Satz braucht genug Abstand zu seinem nächsten Nachbarn.

Erfolgreiche Gedanken bevorzugen gute Nachbarschaften.

Gute Nachbarn helfen einander oder teilen gemeinsame Interessen.

In ihren Sätzen lassen Nachbarn ihre Zuneigung durch den gemeinsamen Gebrauch identischer oder gleicher Worte erkennen.

Einfache, klare Gedanken wohnen in bescheidenen, kurzen Sätzen.
Kurzgefasste Gedanken lassen dem Denken, das sie empfängt, Zeit zum Atmen.

Gedanken, die kurzatmiges Denken verursachen, sind in langen Sätzen zu Hause.

Kurzatmiges Denken bedeutet nicht mehr bei Gedanken verweilen zu können, um sich über ihre Mitteilungen klar zu werden.

Kurzatmiges, oberflächliches Denken eilt über Sätze hinweg und begnügt sich mit ersten Eindrücken.

Ein Denken, das Atem schöpft, betrachtet Gedanken und verschafft sich entsprechende Bilder.

Gedanken, die keine Bilder ermöglichen, sind entweder unhöflich oder dumm.

Dumme Gedanken führen auf Dauer zwar zu Übelkeit, aber verursachen kein Asthma.

Kluge Gedanken bevorzugen gute Wohngegenden mit entsprechenden Infrastrukuren.
 

2
Feb
2013

Bereitschaft zur Offenheit

 
Erziehung aber beinhaltet die Bereitschaft zur Offenheit für die Alternative entweder der Bildung des Gefühls oder der Bildung des Geistes.

Die Bildung des Gefühls geschieht vorwiegend künstlerisch. Die Bildung des Geistes spielt sich dagegen vor allem logisch ab.

Das junge Lebewesen orientiert sich in seiner Ausrichtung an seinen Eltern. Diese Bezugspersonen gelten ihm als frühe Vorbilder.
 

1
Feb
2013

Achtsamkeit

 
Wer sein Gefühl achtet, erfährt, dass die Seele Wesensfragen nicht mag. Das Gefühl entscheidet sich für innen, der Kopf für draußen. Das Selbst offenbart sich dem Kopf nicht.

Seele und Verstand sind gegensätzliche, einander widerstreitende Kräfte in uns. Wer diese gegeneinander ausspielt, gerät bei der Lösung von Problemen in die Ausweglosigkeit.

Die Entscheidung für die Seele ist eine grundsätzliche, existentielle Entscheidung für die Bildung der Intuition und die Ausbildung der inneren Stimme. Es ist das Ja zum vornehmlich künstlerisch schöpferischen Weg.
 

31
Jan
2013

Erziehung zu einfach gedacht

 
Denken vollzieht sich dreifach in eins zugleich, und zwar als körperliches, seelisches und geistiges Denken.

Die körperliche, seelische, geistige Verfassung bestimmt die Höhe von Aufmerksamkeit und Konzentration, also die Weite des Bewusstseins und somit den Zeit-Raum des Bewusstwerdens.

Um die Weite des Denkens selbst denken zu können, erscheint es sinnvoll, von der ursprünglichen Bestimmung des Denkens als Bilderleben auszugehen. Das seelisch empfundene, fantasievoll gefühlte Bilder-Leben bewegt den Verstand, auszuwählen und das Bild-Erleben in die Tat umzusetzen. Die Tatkraft entspringt der körperlichen Energie des Bilderlebens.

Erziehung fördert Bilderleben, Bilder-Leben und Bild-Erleben, indem sie körperliche, seelische und geistige Leistungen fordert.

Deswegen galten Sport, Kunst und Philosophie in den Anfängen Abendländischer Kultur als die drei Komponenten der Bildung.
 

30
Jan
2013

Auseinandersetzung

 
Ein durch Dressur unterdrücktes Gehirn ergreift höchst selten die eigene Initiative, sondern folgt eher den Regeln einer unauffälligen Anpassung. Durch die Vorherrschaft des Verstandes bleiben dann Vernunft und Gefühl auf der Strecke. Vorgegebene Verhaltensmuster werden brav angenommen und nachgeahmt. Das Bilderleben der Vernunft und das Empfinden der Seele können sich so nicht mehr hinreichend ausbilden, um noch einer sich offenbarenden Wahrheit glauben zu können.

Die Bedingungen für die Möglichkeiten einer Auseinandersetzung mit Wahrheit als Selbstoffenbarung schwinden und damit die Chance, seinen eigenen existentiellen Seinsgrund zu entdecken.

"Die Wahrheit blitzt im Augenblick auf", sagt Platon in seinem berühmten siebten Brief (datiert um das Jahr 353 v.Chr.). Wahrheit erfährt man als Energie, die wie ein Blitz erscheint, der das Dunkel unklar Gedachten urplötzlich erhellt. Ein solcher Augenblick ist vergleichbar mit einer Situation, in der man sich urplötzlich vollkommen überraschend in einen Menschen verliebt oder seine Berufung verspürt.

Wahrheit entbindet schöpferisch neu gestaltend der bisherigen eigenen bunten, schönen, abwechslungsreichen, aber fantasievoll vorgetäuschten Welt der Illusionen und befreit am Ende in eine sich selbst offenbarende existentielle Welt.

Das Ich kündigt dem gewohnten Selbst und verändert radikal seine Sichtweise, wie ein prachtvoll schöner Herbstabend, ein Geschenk spontaner Ergriffenheit, eine Ahnung von Ewigkeit.

Wahrheit im Sinne der Unverborgenheit ist immer der einfache Anfang alles Wesentlichen.
 
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Seit 20 Jahren BEGRIFFSKALENDER

Prof. Dr. habil Wolfgang F Schmid

Grundsätzliches (www.wolfgang-schmid.de)

 

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