Unilogo

29
Jan
2013

Widerstand

 
Wer ein Lebewesen erzeugt, muss auch für es sorgen. Das gilt unter allen Herdentieren als ungeschriebenes Gesetz.

Bevor werdende vernunftbegabte Lebewesen in der Lage sind, sich selbst zu regeln, werden sie auf vorgegebene Sollgrößen hin eingeregelt. Wollen sie diesem Mechanismus entkommen, müssen sie sich im Ungehorsam üben. Statt einfach nur alles zu befolgen, müssten sie von Grund auf alles in Frage stellen.

Wenn sich das Ich jemals aus von sich entfremdetem Selbst befreien wollte, müsste es aus seinem Leben eine Geschichte des Ungehorsams machen.

Eine Anleitung zu solcher Rebellion hält gewöhnlich jedes Gehirn von Natur aus vor. Spätestens mit der Pubertät ist die Zeit gekommen, zur Selbstbefreiung aufzurufen. Pubertät ist jener neuronale Gewaltakt, welcher für die Empörung der Seele über alle aufgedrückten Verhaltensmuster sorgt. Schließlich befinden sich alle neuronalen Netze im Umbruch. Über die Hälfte erfährt sogar den totalen Zusammenbruch. Angesichts dieses inneren Krieges fällt es schwer, sich nach außen hin friedlich zu verhalten.

In den Zeiten totalen neuronalen Umbruchs bietet das Gehirn individuell angemessene Waffen für den persönlichen Freiheitskampf an. Äußerlich flüchtet sich die Fantasie in geträumte Abenteuer.
 

28
Jan
2013

Anpassung

 
Jedes Lebewesen wird in die Abhängigkeit von seinen Eltern hineingeboren. Ohne Hilfe seiner Bezugspersonen vermag es nicht einmal zu überleben. Seine Eltern verhelfen ihm dazu, seine Grundbedürfnisse zu befriedigen. Durch die Art und Weise wie sie das tun, vermitteln sie dem kleinen Wesen, in welchem Verhältnis sie zu ihm stehen. Ein liebevolles, einfühlendes Verhalten erlaubt es der erwachenden Vernunft, sich frei zu entfalten.

Hier zeigt sich der hohe Anspruch der Erziehung.
Aber oft reichen Kraft und Möglichkeiten nicht aus, dem zu entsprechen. Die kaum auf die Erziehung vorbereiteten Eltern werden in der Regel ohne Hilfestellung allein gelassen. Sie bleiben auf das verwiesen und angewiesen, was in den Medien an beratender Information zu finden ist. Aber letztlich handeln sie nach Gutdünken und von eigenen Bedürfnissen und Wünschen gesteuert. Auf diese Weise wandelt sich freie Erziehung allmählich zur Dressur. Verhaltensregeln vereinfachen den Umgang mit dem werdenden vernunftbegabten Lebewesen. Die Grenzlinien des das-und-das-nicht Dürfens werden enger erzogen.

An die Stelle einer positiv geträumten Utopie treten tradierte Topoi, Muster und Regeln des Verhaltens.
 

27
Jan
2013

Missverständnis der Erziehung

 
Erziehung steht nicht nur am Anfang des Lebens, sondern erweist sich vielmehr als lebenslanger Prozess. Erziehung beschränkt sich zwar nicht auf ein bestimmtes Lebensalter, aber wandelt sich dem Alter entsprechend.

Da Erziehung vor allem ein innerer Vorgang ist, lassen sich die verschiedenen Phasen auch nicht von außen her zeitlich genau festlegen. Es handelt sich nicht um das biologische, sondern um das seelische, geistige Lebensalter. "Man ist so alt, wie man sich fühlt!"

Es lassen sich folgende Epochen der Erziehung unterscheiden:

Anpassung während der Kindheit und Jugend, Widerstand während der Pubertät, Auseinandersetzung während der Ausbildung, Existenzkampf während der Berufszeit, Wertung während der nachberuflichen Zeit.
 

26
Jan
2013

Fördern durch Fordern

 
Erziehung setzt Freiheit voraus, um sich formen und gestalten zu können. Als Selbstformumg und Selbstentfaltung ist Erziehung ein innerer Vorgang, der von außen her nur bedingt gefördert werden kann. Diese Förderung fordert die verfügbare Begabung oder das vorhandene Talent vorbildhaft, liebe- und verständnisvoll heraus.

Alle Erziehung, die über eine Hilfe zur Selbsthilfe hinausgeht, führt zur Selbstentfremdung des anderen. Lehren, das nicht Hilfe zur Selbsthilfe ist, entartet zum Unterrichten. Unterrichten bedeutet „unter eine Richtung zwingen“. Unterricht verkehrt Erziehung als Befreiung zu sich selbst in Dressur.
 

25
Jan
2013

Erziehung und Bildung (paideia)

 
Philosophen und Pädagogen sehen offensichtlich in der Erziehung etwas Anderes als das, was sich beobachten lässt. So spricht der Philosoph Friedrich Nietzsche in seiner Schrift von 'Schopenhauer als Erzieher' von der Erziehung als Befreiung:

"… Befreiung ist sie, Wegräumung alles Unkrauts, Schuttwerks, Gewürms, das die zarten Keime der Pflanzen antasten will, Ausströmung von Licht und Wärme, liebevolles Niederrauschen nächtlichen Regens, sie ist Nachahmung und Anbetung der Natur, wo diese mütterlich und barmherzig gesinnt ist, sie ist Vollendung der Natur, wenn sie ihren grausamen und unbarmherzigen Anfällen vorbeugt und sie zum Guten wendet…"

Auch für den Philosophen Sokrates bedeutet Erziehung Befreiung. Er nennt sie mit dem griechischen Namen paideia und versteht darunter die Bildung zur Tugend und das Denken des Wesentlichen.
 

24
Jan
2013

Erziehung

 
Das Verb erziehen bezeichnet ursprünglich in der Bedeutung von herausziehen die Tätigkeit der Hebamme, die das Gebären eines Kindes unterstützt. Erziehen meint dagegen heute Möglichkeiten einer Begabung zur Verwirklichung zu verhelfen. 

Obwohl die meisten wie selbstverständlich von und über Erziehung sprechen, verstehen sie letztlich nicht, wovon sie eigentlich sprechen. Eltern und Lehrer erziehen, oder allgemeiner: Erwachsene erziehen Kinder, aber was tun sie, wenn sie erziehen?

Beobachtungen erzieherischer Tätigkeiten zeigen, dass es vor allem um das Vermitteln von Regeln und Mustern des Verhaltens geht. Erziehung scheint um eine individuell gerechte Anpassung an Bedingungen des Alltags und gesellschaftlicher Verhältnisse bemüht zu sein. Es lässt sich allerdings nicht unmittelbar erkennen, woran sich Erziehung bei dieser Adaption orientiert. Vom Ergebnis her geht es wohl um Werte und Normen, Gebote und Verbote.
 

23
Jan
2013

Utopie der Erziehung

 
Utopie ist die Vision von einer noch nicht erreichten existentiellen Stelle, zu der hin ein vernunftbegabtes Lebewesen strebt.

Selbst-Erziehung wird einem Lebewesen zwar als Wille der Selbstfindung bewusst, aber es vermag diesem Willen nicht zu entsprechen, da sein Gefühl zu vage ist. Das Selbst zeigt sich dem Ich nicht.

Es fehlt an Klarheit, um sich hinreichend selbst erkunden zu können.

Viele bauen auf das Führen eines Tagebuchs, um sich Klarheit über sich zu verschaffen.

Erziehung als Befreiung des Ichs erscheint umso mehr als negative Utopie, je länger die Selbst-Suche andauert.
 

22
Jan
2013

Fortschreitende Vergesslichkeit

 
Zu den größten bestgehütetsten Geheimnissen gehört wohl das Tabu der Unberührtheit des eigenen Seinsgrundes. Der Frage, warum wir sind, wie wir sind, gerät letztlich in Vergessenheit.

Diese Vergesslichkeit wiederholt sich bei jedem Menschen, der sich diese Frage stellt. Erwachsenwerden vollzieht sich als unmerkliches Verdrängen dieser Wesensfrage und zugleich als schleichende Anpassung vorgebender, überkommener Antworten auf diese Frage.
 

21
Jan
2013

Ergebnis existentieller Färbung

 
Denken folgt niedrigen Beweggründen, sobald sich Vernunft der Seele und Verstand des Geistes nicht mehr im Gleichgewicht befinden. Dieses Ungleichgewicht geht mit dem Verlust des Gewissens einher. Werte und Normen, Gesetze und Regeln, Verbote und Gebote, Verträge und Vereinbarungen verblassen als Wegmarken des Handelns. Die innere Stimme widerspricht nicht nur unanständigem ungehörigem Verhalten nicht mehr, sondern verliert sich angesichts der Vorherrschaft der Triebe und niedriger Bedürfnisse. Vorspiegelung falscher Tatsachen und Ausflüchte verdrängen die Möglichkeiten offener Begegnungen und aufrichtiger Auseinandersetzungen. Derartige Hemmungen und Blockaden werden durch jene Technik der Manipulation aufgebaut, für welche sich der Name Pädagogik durchgesetzt hat.

Die Sophisten, allen voran der Wanderlehrer und bestbezahlte Lehrer aller Zeiten Protagoras, lehren schon damals vor zweieinhalb Jahrtausenden gegen teures Geld, wie man erfolgreich wird. Den Anspruch, erfolgreich Erfolg zu lehren, hat die Pädagogik jedoch längst aufgegeben.
 

20
Jan
2013

Färbemittel menschlicher Existenz

 
Vernunft als Gabe und zugleich untaugliches Mittel, Existenz modisch bedürfnisbetont schön oder triebhaft missbraucht schwarz zu färben, mit Hilfe des Verstandes wegdenken und vedrängen zu wollen, stiftet jenes Unheil, welches vor allem Priester und Pädagogen für ihre Interessen vereinnahmen.

Das ist das Ende der menschlichen Geschichte, bevor sie überhaupt beginnt. Die abendländische Geschichte erweist sich als Ungeschick oder Ungeschichte. Priester schaffen unauslöschliche Angst vor dem Tod, Philosophen entdecken das vernunftbegabte Lebewesen als Überwesen und Pädagogen verführen zu selbstzerstörerischem Verhalten durch Missbrauch von Technik.

Das Ergebnis?
 

19
Jan
2013

Flucht aus dem Konkreten ins Allgemeine

 
Das Zusammenwirken von Aisthätrion, Pneuma und Nous gelangt als Denken unter verschiedenen Sichtweisen zum Vorschein. Diese unterschiedlichen Erscheinungsweisen ergeben sich daraus, wie ein Denker die verschiedenen Kräfte gewichtet. Während der Vorherrschaft der Religionen herrscht das Erleben der Natur als Wirken von Göttern vor. Das Wahrnehmen (aisthätrion) wird vor allem als göttliches Geschick erfahren.
Im Zeitalter des Mythos liegt das Augenmerk vor allem auf der Seele (pneuma). Das innere Wahrnehmen gewinnt an Bedeutung. Das vernunftbegabte Lebewesen versucht das Wirken der Götter nachzuvollziehen, indem sie es als Geschichten wie der Dichter Homer in Ilias oder Odyssee künstlerisch ins Werk setzt. Der Mythos wird schließlich durch den Logos (nous) der Vorsokratiker abgelöst.

Wie immer das Denken des vernunftbegabten Lebewesens fortschreitet, es bleibt durch das Zusammenwirken von Aisthätrion, Pneuma und Nous maßgeblich bestimmt. Das Zusammenspiel von Empfinden (Wahrnehmen), Fühlen und Deuten (Glauben) ist von Natur aus vorgegeben und wirkt sich in vernunftbegabten Lebewesen recht unterschiedlich aus.

Grundsätzlich aber verhalten sich vernunftbegabte Lebewesen natürlicherweise vor allem lebewesenhaft, also instinktbetont, triebgesteuert oder bedürfnisorientiert. Das Verhalten von Menschen unterscheidet sich also nicht wesentlich von dem von ihrer Art her nahestehenden wilden Tieren.

Wo immer Menschen sich zusammentun, um eine Polis zu bilden, organisieren sie sich kaum anders als eine Herde von Primaten. Am einfachsten lässt sich das am politischen Verhalten beobachten. Macht- und Besitzstreben, Futterneid, Geltungstriebe und Raffgier teilen verfügbares Kapital als Mittel zum Zweck schöngefärbter Interessen auf.

Die Gabe der Vernunft erscheint von Anfang an als Färbemittel menschlicher Existenz.
 

18
Jan
2013

Aisthätrion, Pneuma und Nous

 
Asthätrion erinnert sich an das Zeitalter des Mythos. Naturereignisse sind noch göttliches Geschick, das Pneuma zu deuten weiß und so das Handeln Nous' beeinflusst. Dieser Tradition aber folgen zunehmend weniger Denker. Während der Anspruch auf Wissen wächst, schwindet das Vertrauen in den Glauben. Philosophen widersprechen Priestern, indem sie diese auf Widersprüche ihrer Gottheiten hinweisen. Aber auch die Philosophen sind sich nicht eins. Die Philosophie beginnt in der Gegensätzlichkeit von Sein und Werden. So sucht Parmenides, der im 6. Jahrhundert vor Christus in Elea in Unteritalien lebt, nach dem ewigen Sein und Heraklit aus Ephesos in Kleinasien ergründet das Werden. Parmeides betrachtet das Sein als das, was alles Werden wesentlich bestimmt.

Während Parmenides in den Menschen die Hoffnung auf Beständigkeit des ewigen Seins weckt, widerspricht Herakit. Da alles als unaufhörliches Werden erscheint, kann überhaupt nichts Bleibendes existieren, und deshalb lässt sich auch über so etwas nicht einmal sprechen, denn keine einzige Aussage hätte Bestand.

Dieser Streit verunsichert die Menschen. Sie schwanken zwischen der Beständigkeit des Seins und der Unbeständigkeit des Werdens oder zwischen Orientierung und Orientierungslosigkeit. Im Grunde beginnt hier auch der große, die gesamte Geschichte des Abendlandes durchziehende Streit zwischen Glauben und Wissen.
 

17
Jan
2013

3 in 1

 
Der junge Platon empfindet Aretes Vortrag zu schwierig, um ihn ohne Gespräch zu verstehen. So lädt er Arete am Ende des Diskussionsabends zu einem gemeinsamen Spaziergang ein, um ihr vorzuschlagen, ihre Gedanken in einem Dialog festzuhalten. Platon nennt die Namen für die vorgesehenen Teilnehmer: Aisthätrion, Pneuma und Nous, drei Synonyme für "Geist". Platon wünscht sich also von Arete, dass sie den Geist unter den Aspekten der Wahrnehmung, des Gefühls und der Erinnerung sprechen lässt.

Arete beginnt damit, einen Dialog zu improvisieren. Dieser beginnt mit einer kurzen Erklärung Platons Wiedererinnerung.

"Alles was wir sind, das sind wir durch das Schauen unserer Urbilder. Erkennen bedeutet, sich dieser vergessenen Urbilder zu erinnern. Das Wecken solcher Erinnerungen geschieht durch die Seele, die dem Geist dazu verhilft, sie zu schauen. Bildung vollzieht sich als Umwendung der äußeren Wahrnehmung in innere (oran wandelt sich zu idein). Empfinden, Fühlen und Schauen bilden ein Lebewesen zu einem vernunftbegabten Lebewesen." Aisthätrion ist ein Künstler, der als Bildhauer in der Form des Gesteins die zu schaffende Gestalt sieht. Pneuma ist eine Künstlerin, die als Poetin aus der sprachlichen Form das zu gestaltende Ereignis entdeckt, und Nous ist Philosoph, der die in den Kunstwerken geschauten Ideen schildert.
 

16
Jan
2013

Aretes grundlegende Überlegungen

 
Auf der Suche nach dem günstigsten Augenblick der Offenbarung, erscheinen dem namenlosen Geist die Tiefen des Unbewussten als höchst geeignet. In den möglichen Möglichkeiten des Nochnicht lassen sich die wirklichen Möglichkeiten einer Existenz ausspielen.

Trotz vieler namhafter Geister gelangt durch sie das Wirken des namenlosen Geistes wider die Unfreiheit und Sinnlosigkeit nicht zum Vorschein.

Indem das Wahrnehmen alles Richtende loslässt, verblasst Wissen in der Vergegenwärtigung. Neid und Missgunst lösen sich in Konkurrenzlosigkeit auf. Der innere Blick öffnet sich und entdeckt den Reichtum.

Sein ist die Fülle aller Möglichkeiten, seiend zu werden. Sein ist als Wesen des Seienden die Bedingung der Möglichkeit von Existenz. Sein ist jene Information, welche der Energie ermöglicht, Materie zu werden.

Das vernunftbegabte Wesen nennt Nichts jenes, welches für es als Herkunft des Seins hervor scheint. Nichts erscheint als uninformierte oder pure Energie. Nichts ist das Wesen von Energie, und Sein ist das Wesen von Materie. Physikalisch, nicht philosophisch betrachtet ist Sein und Nichts dasselbe.

Das vernunftbegabte Wesen verfügt über zwei duplizitäre Arten und Weisen des Wahrnehmens: den Verstand, der das sinnliche Erfassen organisiert und die Vernunft, die das intuitive Erfassen organisiert.

Der Verstand wird durch Betrachten, Beobachten und Begreifen konstituiert. Die Vernunft wird durch Glauben, Hoffen, Lieben bestimmt.

Die treibende Kraft des Verstandes ist das Denken. Die treibende Kraft der Vernunft ist das Fühlen bzw. Empfinden.

Der Verstand zählt, rechnet und mathematisiert seine Welt. Die Vernunft spürt, fantasiert und inszeniert ihre Welt. Der Verstand verwirklicht sich vor allem durch die Naturwissenschaft, die Vernunft durch Philosophie und Kunst.
 
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Seit 20 Jahren BEGRIFFSKALENDER

Prof. Dr. habil Wolfgang F Schmid

Grundsätzliches (www.wolfgang-schmid.de)

 

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