Unilogo

9
Apr
2013

Erfahrungssatz

 
Was der Verstand nicht zu erfassen vermag, empfinden wir intuitiv. Aus diesem Grund begreift auch ein Erfahrungssatz pädagogische Praxis eher als jeder noch so geschickt formulierte 'Wissenssatz'. Eine Grundlegung wird sich nämlich durch den Umgang mit Erfahrungssätzen ausweisen müssen. Um einem möglichen Missverständnis vorzubeugen, sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Erfahrungssätze weder Regeln noch Ratschläge sein können. Erfahrungssätze beziehen sich auf Fälle, und kein Einzelfall lässt sich verallgemeinern. Regeln wie die einer Pädagogik vom Kinde aus sind ohne konkrete Fallbeschreibung ihrer Anwendung nicht mehr als leere Hülsen. Die Bildung von Erfahrungssätzen lässt sich zwar trainieren, aber Regeln muss jeder für sich allein fallbezogen entwickeln.
 

8
Apr
2013

Überfordertes Bewusstsein

 
Spielerische Wechselwirkungen gefühlsmäßigen Wahrnehmens mit geistigem Wahr Nehmen während des Bewusstwerdens gestalten unser Erleben von Wirklichkeit. Das Bewusstsein davon ist ein geringer Ausschnitt. Wir erfahren mehr als wir erleben. Oder: Wir wissen weniger als wir glauben. Der Anteil des Bewusstseins während des Bewusstwerdens ist weitaus geringer als der des Unbewussten. Das Einengen der Erfahrung wird durch jenen Grundsatz deutlich, auf welchem alles Wissen gründen müsste. Dieser das Wissen umfassende Basissatz lautet: Ich erfasse etwas erst dann und nur dann vollständig, wenn ich über dessen Grund und Zweck in Hinsicht auf seine Ursache und Wirkung verfüge, und zwar nach Art/Weise und Umstand der auffälligen Eigenschaften seines Wesens unter Berücksichtigung des Mittels und Ausmaßes in Raum und Zeit seines Vorscheinens. Aber diese zwölf Perspektiven und Aspekte des Bewusstseins (Kategorien), nämlich Grund und Zweck, Ursache und Wirkung, Eigenschaften und Wesen, Art/Weise und Umstand, Mittel und Maß, Raum und Zeit zugleich vermag keine Wissenschaft zu berücksichtigen. Der zureichende Grund dieser Unzulänglichkeit ergibt sich aus der Enge des menschlichen Bewusstseins, das höchstens sieben Perspektiven oder Aspekte in eins zugleich zu erfassen vermag. Aufgrund dieses eingeschränkten Fassungsvermögens bleibt auch der Basissatz des Wissens für jeden letztlich unverständlich.
 

7
Apr
2013

Geist

 
Der menschliche Geist formt sich körperlich und seelisch, bevor er sich als Verstand sprachlich gestaltet. Das bedeutet, dass körperliche und seelische Befindlichkeiten den Vorschein des Geistes gestalten. Vor allem Gefühle und Empfindungen prägen entscheidend geistige Aktivitäten. Genauer: Geistige Aktivitäten vollziehen sich durch fünffach sinnliches und intuitiv inneres Wahrnehmen, als Verweilen bei diesen Eindrücken (Betrachten), als Hervortreten und Filtern von Auffälligem durch Versprachlichen und Erfassen von Zusammenhängen (Begreifen). Begreifen vollzieht sich als fortschreitende Einschränkung des Erfahrenen. Diese Einschränkung wird nahezu unzumutbar durch alle nicht künstlerischen Maßnahmen verstärkt. Das größtmögliche Erfassen des Erfahrenen ermöglichen Musik, Malerei und Poesie.
 

6
Apr
2013

Auf Erziehung angewiesen

 
Es gilt als selbstverständlich, dass der Mensch der körperlichen Erziehung bedarf. Als Kleinkind ist er auf Pflege, Bekleidung und Ernährung durch seine Eltern angewiesen. Auch Kulturtechniken wie Lesen, Schreiben oder Rechnen vermag sich das vernunftbegabte Lebewesen nicht selbst anzueignen. Zu der Fürsorgepflicht von Pädagogen aber gehört vor allem höchste Achtsamkeit auf das Erwachen des Verstandes aus dem Geist der Seele. Der erwachende Geist lugt hinter den ersten Strategieentwürfen des Kindes hervor. Gleichzeitig beginnt das Kind, ständig zu fragen, ein sicheres Zeichen, dass es anfängt, seine eigenen Wege zu suchen. Jetzt hängt alles davon ab, dass seine Erzieher die dem Kind gemäßen Erfahrungsbilder vor ihren inneren Augen aufscheinen lassen. Um dies leisten zu können, müssen Pädagogen intuitiv erkennen können, auf welche Art und Weise sich die Geistwerdung eines vernunftbegabten Lebewesen vollzieht. Über gegenwärtige Stimmungen und gewachsene Einstellungen bringt sich Unbewusstes maßgeblich während des Bewusstwerdens mit ein. Dieses Wechselspiel zeugt von der traditionellen, philosophisch tradierten Überschätzung des Verstandes. Die Enge des menschlichen Bewusstseins erfordert das Einbeziehen des Unbewussten, um geistige Aktivitäten zu ermöglichen. Als diese Leistung des Unbewussten trägt die Intuition hochwahrscheinlich bis zu 99% bei.
 

5
Apr
2013

Wichtige Fragen

 
In der Geschichte der Abendländischen Kultur erfährt die Pädagogik zunehmende Missachtung seitens der Wissenschaften. Pädagogen spielten angesichts dieser Entwicklung insofern eine ungute Rolle, als sie statt Widerstand zu leisten immer wieder versuchten, Pädagogik wissenschaftlich zu begründen. Offenbar wollen Pädagogen auch heute noch nicht wahrhaben, dass sich pädagogisches Denken wesentlich vom wissenschaftlichen Denken unterscheidet. Als Befreiung des Ichs zu seinem Selbst duldet Erziehung keinerlei Vorprüfungen. Erziehung bezieht ihren zureichenden Grund einzig und allein aus den Bildern der Erfahrung und nicht etwa aus verallgemeinerten Bildern der Wissenschaft. Solche bisweilen schreckliche Bilder der Erfahrung wollen weder Philosophen, Theologen noch Wissenschaftler wahrhaben. Um sie loszuwerden schaffen sie sich ihre jeweiligen Himmel, die Philosophen den Himmel des Geistes, die Theologen den Himmel Gottes und die Wissenschaftler den Himmel ihrer Theorien. Pädagogen dagegen glauben, solange es ihre Kraft erlaubt, anderen helfen zu können. Vor allem Wissenschaftler verdächtigen sie deshalb nicht selten, unter dem Helfersyndrom zu leiden. Lehrern, Ärzten, Altenpflegern, Pfarrern, Ordensleuten, Psychologen und Sozialarbeitern werden mangelnde Selbstwertgefühle unterstellt. Diese Minderwertigkeitsgefühle wandeln Helfen in Sucht und verkehren diese schließlich in Selbstsucht. Die Helfer versuchen angeblich, Ideale zu verwirklichen, die sie selbst in ihrer Kindheit vermisst haben. Wovor aber fürchten sich Wissenschaftler, wenn sie sich mit solchen haltlosen, weil unbewiesenen Unterstellungen schützen müssen? Fürchten sich Wissenschaftler etwa vor Bildern der Erfahrung, weil sie die Unzulänglichkeit ihrer allgemeinen Bilder spüren? Aber warum bedarf das vernunftbegabte Lebewesen überhaupt der pädagogischen Erfahrungsbilder seiner Erzieher?
 

4
Apr
2013

In der eigenen Welt sich selbst schützen

 
Als Vermögen der Selbstorganisation beruht Selbsterziehung auf der Fähigkeit des Gehirns, sich selbst zu reparieren. Selbstreparatur ist die Bedingung der Möglichkeit des Versuchs und Irrtums, also die Voraussetzung, um Fehler korrigieren zu können. Pädagogik fördert die Entwicklung des Kindes zunächst, indem sie das Bilder-Leben der Fantasie vor allem durch das Erzählen fantasievoller Geschichten wie Märchen oder Fabeln unterstützt. Durch das Ausbilden fantasievollen Bilder-Lebens entsteht eine Fantasie- oder Traumwelt, die das Kind vor zerstörerischen Einflüssen der Außenwelt schützt. Dieser Selbstschutz ist zugleich die Spielwelt, in der sich das Kind in den Rollen seiner Fantasiefiguren ausprobiert.
 

3
Apr
2013

Die einzige Grundlage der Erziehung

 
Die einzig denkbare Grundlage der Erziehung ist die Selbsterziehung des vernunftbegabten Lebewesens in einer für ihn vorbildhaften Umgebung. Selbsterziehung vollzieht sich als Nachahmen selbst gewählter Vorbilder. Diese Nachahmung ereignet sich als Folge von Versuch und Irrtum in der Regel in einer durch Vorbilder beeinflussten fantastischen Traumwelt.

Denken in fantastischen Bildern ist ein angeborenes Verhaltensmuster. Das Kleinkind wird in eine Welt voller Rauschen hineingeboren. Allmählich treten für das Kleinkind aus dem Rauschen Geräusche hervor. Mit zunehmender Trennschärfe werden aus diesen Geräuschen beispielsweise Summen, Brummen und dann Stimmen. Es kristallisieren sich Laute bzw. Töne heraus. Es lernt durch zeitliche Nähe mit anderen sinnlichen Ereignissen, dass gewisse Laute und Töne bestimmte Bedeutungen haben.

Das kleine Gehirn entwickelt nach der Geburt wie bereits vorgeburtlich gelernt von Anfang an neuronale Verbindungen durch Erfassen von Zusammenhängen. Es erfährt wohltuende Klänge, angenehme Stille, aber auch erschreckenden Lärm. Für viele dieser akustischen Ereignisse ergeben sich zunächst keine Zusammenhänge. Also beginnt das Gehirn zu suchen. Das Suchen und Entdecken von Zusammenhängen ist bereits eine frühe Form des Denkens.
 

2
Apr
2013

Furcht der Pädagogen

 
Tragischkomischerweise geben sich Pädagogen zunehmend weniger damit zufrieden, sich nicht als Wissenschaftler ausweisen zu können. Dahinter steckt vor allem die Furcht, kein Ansehen zu genießen.

Tatsächlich ist diese Furcht berechtigt, denn im Gegensatz zur Wissenschaft, genießt Pädagogik nur sehr geringes Ansehen.
 

1
Apr
2013

Kunst vs Wissenschaft

 
Der Vorteil der Kunst gegenüber der Wissenschaft liegt unbestreitbar in ihrem Vermögen, den Menschen umfassend oder ganzheitlich anzusprechen. Das, was Kunst ins Werk setzt, offenbart sich als wahr, während Wissenschaft lediglich beanspruchen kann, richtig oder falsch auszusagen.

Wahrheit offenbart sich durch Glauben, während sich Richtigkeit oder Falschheit durch wissenschaftliche Beweisführung bewahrheitet.
 

31
Mrz
2013

Pädagogisches Denken

 
Pädagogisches Denken denkt in Fällen oder in Bildern der Erfahrungen. Philosophisches Denken denkt in Begriffen. Als Kunst, sich erfolgreich zu verhalten, entsteht Pädagogik zeitlich früher als Philosophie, die Kunst, Verhalten begrifflich abzubilden.

Pädagogik und Philosophie sind nicht ausgebildete Strategien, sich zu verhalten, sondern vielmehr Veranlagungen. Demnach entstehen diese Strategien nicht erst durch Erziehung, sondern sind angeboren.

Bis heute hat die Pädagogik das pädagogische Denken noch nicht als naturgegebene Begabung erkannt. Zumindest hat sie diesen Gedanken nicht sinnstiftend als ihren eigenen zureichenden Grund erfahren, und infolgedessen scheitern alle Bemühungen einer zur Philosophie analogen systematischen Grundlegung.
 

30
Mrz
2013

Pädagogik

 
Pädagogik ist keine Wissenschaft, sondern von ihrem Wesen her Kunst.

Pädagogik weist ihre Aussagen nicht durch Beweise aus, sondern durch den Glauben an erfahrene Praxis.

Im Gegensatz zur Philosophie hat es Pädagogik nicht mit Sein, sondern mit Werden zu tun. Im Gegensatz zum Sein lässt sich Werden nicht allgemeingültig fassen, sondern nur einzelfallbezogen beschreiben.

Damit entzieht sich der Pädagogik der Anspruch auf Objektivität, denn ihre Aussagen können allenfalls intersubjektive Zustimmung erreichen.
 

29
Mrz
2013

Nicht überschreitbare Grenzen des Wissens

 
Wissen findet seine Grenzen einerseits am Fassungsvermögen des Kurzzeitgedächtnisses (Arbeitsspeicher), andererseits an der durch ausgesparte Kategorien Relativität des Wahrheitsgehaltes einer wissenschaftlichen Aussage.

Jenseits der Wissensgrenze beginnt der Bereich des Glaubens.

Mit Überschreiten der Grenze zwischen Wissen und Glauben wechselt der Verstand zur Intuition.

Man kann nicht gerade behaupten, dass es an dieser Grenze friedlich zugeht. Beiderseits gibt es zweifelnde Wissende und Gläubige als unzufriedene Grenzgänger.

Theologen und Pädagogen meinen, das, was sie glauben oder auch nur vermuten, beweisen zu müssen bzw. durch Übernehmen wissenschaftlicher Methoden als Wissen ausweisen zu können.

Derartige Versuche sind in keiner Weise hilfreich, sondern sie führen vielmehr zu bloßen, aber konfliktreichen Behauptungen und lächerlich wirkenden Gehabe in der pädagogischen Praxis.
 

28
Mrz
2013

Die Rolle der Intuition

 
Der Härtegrad einer rationalen Entscheidung zeigt, dass dies der Verstand wegen der Enge des Bewusstseins letztlich nicht zu bewältigen vermag.

Das Fassungsvermögen des Bewusstseins beträgt in der Regel etwa sieben Einheiten.

Es finden demnach höchstens sieben Perspektiven oder Aspekte Berücksichtigung.

Infolge beschäftigen sich in der Wissenschaft einzelne Wissenschaften auch mit besonderen Fragestellungen.

So würde es einem Mathematiker oder Physiker nicht einfallen, sich auf die Frage der Metaphysik nach dem Wesen einzulassen.

Da aber die Geburt einer grundlegenden schöpferischen Idee aller Kategorien bedarf, wird diese wegen der Enge des Bewusstseins nicht rational, sondern intuitiv geboren.

Grundlegende Entdeckungen oder Erfindungen haben ihren Anfang niemals im Verstand, sondern im Gefühl.
 

27
Mrz
2013

Regelung der Abfolge von Alternativen

 
Das Wachstum wie das Verhalten alles Lebendigen beruht in jedem Moment auf einer Alternative.

Jede Situation wird "entweder so oder so" entschieden. Ich kann mich jederzeit für oder gegen etwas entscheiden.

Eine solche Entscheidung kann emotional oder rational fallen.

Die rationale Entscheidung berücksichtigt mehr oder weniger Kategorien. Berücksichtigt man alle Kategorien, dann lautet der Satz:

Ich erfasse etwas erst dann vollständig, wenn ich über dessen Grund und Zweck in Hinsicht auf seine Ursache und Wirkung verfüge, und zwar nach Art/Weise und Umstand der auffälligen Eigenschaften seines Wesens unter Berücksichtigung des Mittels und Ausmaßes in Raum und Zeit seines Vorscheinens.

Die Vollständigkeit einer Entscheidung ergibt sich also aus folgenden sechs Duplizitäten von Kategorien:

Grund und Zweck

Ursache und Wirkung

Eigenschaften und Wesen

Art/Weise und Umstand

Mittel und Maß

Raum und Zeit


Beispiel:

Auf der Party habe ich zu viel geraucht und getrunken, um allen Stress einmal zu vergessen. (Grund und Zweck)

Nikotin- und Alkoholmissbrauch verursachten Kopfschmerzen und einen vernebelten Kopf. (Ursache und Wirkung)

Aspirin soll mich von den Kopfschmerzen befreien und mir wieder einen klaren Kopf verschaffen. (Mittel und Maß)

Ich möchte wieder aufmerksam sein und mich konzentrieren können. (Art/Weise und Umstand)

Das schöpferische Arbeiten soll nicht darunter leiden. (Eigenschaften und Wesen)

Vormittags, nachmittags und abends werde ich an der Uni sein. (Raum und Zeit)
 
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Seit 20 Jahren BEGRIFFSKALENDER

Prof. Dr. habil Wolfgang F Schmid

Grundsätzliches (www.wolfgang-schmid.de)

 

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