Unilogo

18
Jun
2013

Visionen?

Sind Friedrichs erfahrene Erscheinungen nur Spiele seiner Fantasie mit Bildern erinnerter Erfahrungen? Der kleine Friedrich hat sich nie Gedanken darüber gemacht. Für ihn gilt das, was sich ihm zeigt, als selbstverständlich. Wenn er mit seinem verstorbenen Großvater spricht, tut er das allein, weil er ihn sehr gern hatte. In solchen Gesprächen zeigt sich nichts, was den kleinen Jungen sonderlich gewundert hätte. Zudem behandelte er Verstorbene immer, als ob sie anwesend wären, nur unsichtbar eben wie viele seiner fantasierten Spielgefährten. Friedrich war auch nicht darüber erstaunt, dass ihm in der Regel geholfen wurde, wenn er nur intensiv um etwas bat. Er sprach nie über seine abendlichen Begegnungen. Später war für ihn völlig klar, dass es seine lebhafte Fantasie war, die ihm seine kindlichen Begegnungen ermöglichte. Als er dann in seinem Studium von Visionen der Heiligen erfuhr, sah er in solchen Phänomenen nicht mehr als das, was er als unheiliges Kind erfahren hatte.

17
Jun
2013

Die Nähe der Toten

Wenn Friedrich den Bereich der inneren Festung betritt, kann er rechts im hügeligen Hintergrund die Siedlung der Toten erkennen. Er kann die Toten jederzeit besuchen. Währen des Besuchs befindet er sich jeweils im Zeitraum ihres Lebens. Friedrich wundert sich nicht über diese Möglichkeit. Er empfindet es als sehr tröstlich, diese Möglichkeit zu haben. Allerdings nutzt er diese Möglichkeit kaum. Nur einmal begegnete er seinem Großvater väterlicherseits, ein liebenswerter, sehr freundlicher Mann.
Trotz dieser scheinbar wirklichen Begegnung denkt Friedrich nicht weiter über die Existenz Verstorbener nach. Erst sehr viel später wird er erfahren, dass Verstorbene rein virtuell existieren. Sie sind allgegenwärtig und Lebende können ihnen jederzeit begegnen, sobald sie gute Gedanken für sie empfinden. Während einer solchen Begegnung können sie mit dem inneren Ohr hören, was sie sagen, und mit schweigender innerer Stimme mit ihnen sprechen.

16
Jun
2013

Kindliche Planspiele

Im ersten Bauwagengespräch erfährt Friedrich, dass er alles innerhalb der Festung nach eigenen Wünschen planen und gestalten kann. Warum diese gestalterische Möglichkeit ins Spiel kommt, ist unklar, denn der kleine Junge hat weder etwas mit Architekten zu tun, noch zeigt er eine Vorliebe für Baustellen. Trotzdem macht ihm dieses Spiel der Fantasie von Anfang an Spass. Weil er die Anordnung des Gebäudes, das er vorfindet, unpraktisch findet, überlegt er zuerst, welche Änderungen er vornehmen könnte. Der einstöckige, nutzbare Teil des Gebäudes ist in großer Höhe zwischen je zwei Säulen eingelassen. Friedrich aber interessiert sich zunächst nicht dafür. Stattdessen organisiert er zu seinem Ehrentag ein großes Fest vor diesem Gebäude. Während ein Orchester für fröhliche Unterhaltung sorgt, schläft Friedrich ein.

15
Jun
2013

Am Abend der Erstkommunion

Die erste Begegnung war am Sonntagabend, eine Woche nach Ostern. Friedrich sah sich plötzlich vor dem großen Tor der Festung. Dahinter erblickte er die Gestalt in ihrem langen weißen Gewand. Jesus erwartete ihn bereits. Während er auf Friedrich zuging, öffnete sich wie von Geisterhand das schwere schmiedeeiserne Tor. Jesus empfing den kleinen Jungen sehr freundlich, ohne ihn zu berühren. Jesus führte ihn zu einem Bauwagen unmittelbar rechts hinter dem Tor. Friedrich wunderte sich nicht einmal, dass Jesus in einem Bauwagen wohnte und ihn auch dorthin einlud.

14
Jun
2013

Vorlagen der Fantasie

Die Fantasie, welche die Festung errichtete, bezog alle ihre Vorlagen wie erst sehr viel später erkannt wurde aus Friedrich’s ästhetischen Erfahrungen. Im Sommer, wenn der Junge bereits vor Sonnenuntergang im Bett lag, fiel sein Blick auf den Hegauberg Hohentwiel, auf dem sich die größte Festungsruine Deutschlands befindet. Wenn Friedrich am Fenster stand, konnte er auf die Blumenbeete der Gärtnerei auf der anderen Seite schauen. Sonntägliche Spaziergänge führten des öfteren durch den Stadtpark mit Pflanzen wie Bananenstauden, die sonst nur sehr viel weiter südlich gedeihen. Vor dem Park teilte sich die Aach und floss auf beiden Seiten des Parks weiter, um sich an dessen Ende wieder zu einem Fluss zu vereinigen. Aber auch ein Besuch auf der Blumeninsel Mainau im Bodensee hatte Friedrich tief beeindruckt. Wie alle Kinder seines Alters musste er den sonntäglichen Gottesdienst besuchen. Die mächtige, altertümliche zwischen Säulen gehaltene Architektur des Hochaltars beschäftige den Jungen vor allem während der Predigt.

13
Jun
2013

Vision des Aufstiegs

 
 
Der Weg steigt steil an. Er führt zu einer weit angelegten Festung hinauf, die zur Zeit ihrer Errichtung allen Feinden standgehalten hätte. Die hohen Mauern der Festung sind von einem abgrundtiefen Wassergraben umgeben. Das wichtigste Gebäude liegt in einem weit ausladenden Park innerhalb dieser Festung. In diesem Park stehen all jene Bäume, welche der neunjährige Junge am liebsten mag. Es sind wunderschön blühende Obstbäume, mit alten hohen Kastanienbäumen dazwischen. Blumen finden sich anfangs nur im großen Blumengarten hinter dem Gebäude.
Die Festung kann nur über eine Hängebrücke erreicht werden. Diese endet vor einem großen schmiedeeisernen Tor, das in der Regel verschlossen ist. Es scheint allein an Jesus zu liegen, ob sich dieses Tor lautlos, von allein öffnet. Friedrich macht sehr schnell die Erfahrung, dass der Zugang zum Park versperrt bleibt, wenn er tagsüber nicht brav war. Dann erscheint ihm nicht einmal die Lichtgestalt im weißen Gewand, die ihn sonst immer erwartete. Diese Gestalt hat dem kleinen Jungen niemals ihren Namen genannt. Friedrich weiß ohnehin, um wen es sich handelt.

12
Jun
2013

Philosophieren entdecken

Katathymes Spielen bereitet das Philosophieren vor. Als kindliches, katathymes Bilderleben spielt sich Denken bereits im Vorhof der Philosophie ab. Sobald das fantastische Bilder-Leben der Vernunft in das Bild-Erleben des Verstandes übergeht, existiert eine Spielfigur, die über kurz oder lang zum Philosophieren herausgefordert wird. Der kleine Friedrich sieht sich durch seine Erste Kommunion herausgefordert, die in der Hostie anwesende göttliche Gegenwart im katathymen Spiel Gestalt werden zu lassen. Folglich formt der Verstand die Gestalt Jesus, welche die Vernunft in der katathymen Welt erscheinen lässt. Fortan begegnet Friedrich in der Stille des ganz für sich Seins vor dem einschlafen Jesus, mit dem er über alles spricht.

11
Jun
2013

Pädagogik = Kunst der Erziehung

Erziehung ist intuitive Hilfe zur Selbsthilfe zur Selbstbefreiung des Ichs.
Um das zu ermöglichen, muss ein Pädagoge intuitiv sowohl praktisch als auch theoretisch denken können.
Er muss intuitiv fühlen können, was jemand braucht.

10
Jun
2013

"Der Geist ist frei von Geist. Die Natur des Geistes ist Klares Licht"

Es ist das innere Licht, von dem Buddha wie Platon sprechen. Weil wir dieses Licht verloren haben, tastet unser Geist im Dunklen. Der Philosoph Friedrich Nietzsche beschreibt die Folge dieser Dunkelheit so: "Wir sind ohne Bildung, noch mehr, wir sind zum Leben, zum richtigen und einfachen Sehen und Hören, zum glücklichen Ergreifen des Nächsten und Natürlichen verdorben und haben bis jetzt noch nicht einmal das Fundament einer Kultur, weil wir selbst davon nicht überzeugt sind, ein wahrhaftiges Leben in uns zu haben."

9
Jun
2013

Was unterscheidet pädagogisches und philosophisches Denken?

Pädagogisches Denken ist konkret und praktisch. Philosophisches Denken ist abstrakt und theoretisch.
"konkret praktisch" denken bedeutet, Möglichkeiten zu handeln sehen.
"abstrakt theoretisch" denken bedeutet, Möglichkeiten zu definieren sehen.

Ein allgemeiner Fall für alle besonderen Fälle ist "abstrakt theoretisch".
Ein besonderer Fall als Beispiel ist "konkret praktisch".

8
Jun
2013

Künstlerische, unterrichtliche Gestaltung

Künstlerische Gestaltung des Unterrichts beinhaltet 1. Antizipation einer Kinder und Jugendlichen gemäße sachkompetente, soziale Moderation der Vermittlung, 2. spielerischer Umsatz mit Hilfe aktueller Medien, 3. gesunde seelische, geistige Atmosphäre untereinander. Künstlerisch gestalteter Unterricht bringt ein emotionales Spiel schöpferischer, seelischer, geistiger Kräfte zum Vorschein. Spielerisches Lernen erzeugt Freude und lässt Anstrengungen gar nicht merken. Zu dieser Art freiheitlicher unterrichtlicher Gestaltung gehört auch, dass sie wenigstens mäßig, aber regelmäßig von Kindern und Jugendlichen selbst übernommen wird.

7
Jun
2013

Wissenschaft unter der Optik der Kunst, Kunst aber unter der Optik des Lebens

Paul Klee ist ein philosophischer Künstler. Ihm gelingt es, geistige Formen künstlerisch gestaltend ins Werk zu setzen. Letztlich verwirklichte Paul Klee das, wovon große Philosophen schon immer träumten. Der Philosoph Friedrich Nietzsche fasst diese Vision in der Forderung zusammen, die Wissenschaft unter der Optik der Kunst, die Kunst aber unter der Optik des Lebens zu sehen. Wird diese Forderung an die Pädagogik gestellt, dann bedeutet das formelhaft ausgedrückt eine Ästhetik der Erziehung, letztlich die Delegation der Pädagogik an die Kunst. Dass das funktioniert, haben Künstler oft genug gezeigt, wenn sie Schulen mit nicht mehr unterrichtbaren Kindern und Jugendlichen, geprägt durch Gewalt, übernommen haben.

6
Jun
2013

Was tun?

Was kann man tun, wenn der multimedial, mehrdimensionale Mensch keine Geduld mehr hat, um sich auf Texte zu konzentrieren?
Solche Ungeduld ist nicht seine Schuld.
Die SMS-Generation ist im Verfassen kurzer Texte trainiert. Folglich ist er ungeübt im Lesen längerer Texte.
Einen Text als Folge von SMSs zu verfassen, das geht nicht!
Eine SMS dient der kurzen Mitteilung über ein Ereignis.
Ein wichtiger Gedanke aber verbraucht in der Regel mehr Text als eine SMS.
Das ständige Training im Verfassen von Kurznachrichten aber verringert die Leistung des Kurzzeitgedächtnisses.
Das hat letztlich ökonomische Gründe.
Das Gehirn stellt gerade nur so viel Energie zur Verfügung, wie unbedingt nötig. Eine SMS braucht nicht viel Konzentration.
Schon das SMS-Signal weckt so viel Aufmerksamkeit, dass man sich natürlicherweise auf den Inhalt konzentriert.
Hieraus folgt die Forderung nach einem kurzen reizvollen Satz. "Temperatur morgen 26-30°" ist ein reizvoller Satz. Warum? Die SMS vermittelt das Bild von einem herrlichen Sommertag. Jeder versteht das!

Also der Text muss nicht nur kurz sein, sondern auch ein klares Bild vermitteln.

5
Jun
2013

Kommentare zu den Geboten der Natur

Die innere Stimme ist eine sich selbst versprachlichende Intuition, die sich entweder als schöpferische Idee künstlerisch oder wissenschaftlich Gehör verschafft. Sie sagt dem Künstler, was er zu schreiben, zu gestalten oder zu komponieren hat. Künstlerisches Fotografieren steuert sie beispielsweise durch die Wahl der Einstellungen und der Motive.
Das innere Licht lässt künstlerischen oder wissenschaftlichen Menschen einen Weg zu schaffen oder eine Methode sehen.
Der schöpferische Verstand glaubt, ohne zu wissen, was er suchen soll. Im Bewusstsein der Enge seines Bewusstseins, wird ihm deutlich, dass Erfahrung ein Mehr- bzw. Vielfaches von dem beinhaltet, was er zu erfassen vermag.
Aus diesem Grund bevorzugt er den Glauben als intuitives wahrnehmen von Erfahrungen.
Die Unterscheidung zwischen Lebewesen beruht entweder auf mangelnder Sensibilität oder auf mangelnder Erfahrung.
Als Denken der Seele ist der Vernunft die Endlichkeit und Relativität aller Logik bewusst. Schließlich erfährt die Vernunft mehr als ihr der Verstand zu sagen weiß.
Als Gesamtheit aller Werte und Normen, Regeln und Gesetze, Gebote und Verbote ist das Gewissen das allumfassende Licht und die innere Stimme aller Kulturen, ursprünglich geeint durch und in den Gesetzen der Natur. Das Gewissen verrät durch Körpersprache, was der Verstand verschweigt oder die Vernunft unterdrückt oder verdrängt. Das Gesicht eines Menschen ist das biografische Bild seines Lebens. Der Schönheitschirurg kann Form und Kosmetik und Farbe verändern, um die Biografie des Gesichts zu fälschen, aber dennoch schützt diese Verpuppung vor der Offenbarung einer Lebenslüge nicht.
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Seit 20 Jahren BEGRIFFSKALENDER

Prof. Dr. habil Wolfgang F Schmid

Grundsätzliches (www.wolfgang-schmid.de)

 

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