Unilogo

2
Jul
2013

Existentielles Tabu


Als Raum zwischen Vergangenheit und Zukunft ereignet sich Gegenwart als Tagtraum. Gegenwart ist die Verführung des Verstandes durch die Vernunft der Seele. Das vernunftbegabte Lebewesen ist ein träumendes Lebewesen, das seine Wirklichkeit im Vorschein der Wahrnehmung aus Formen seiner Erfahrungen und Farben seiner Gefühle gestaltet. Wahrnehmen ist in Wahrheit ein Für-Wahr-Nehmen. Sobald wir wahrnehmen, gestalten wir und legen so die Wirklichkeit für uns zurecht. Dies erahnend fragen wir uns bisweilen, wer und was wir wirklich sind. Wissenschaften erzeugen in uns Illusionen, dass wir darauf tatsächlich zu antworten vermögen. Als Fantasie des Verstandes überzeugt Mathematik, indem sie modellierte Wirklichkeiten wie den geometrischen Raum für jederman nachprüfbar berechnet. Visionen von allgemein Gültigem verschaffen sich den Glauben an die Macht des Wissens. Der Verstand ringt der Vernunft den Glauben ab und täuscht durch die Illusion des Wissens.

1
Jul
2013

Wesen des inneren Lichts

Als Wesen des inneren Lichts offenbart sich Wahrheit jenseits von Glauben und Wissen. Jenseits von Glauben und Wissen gestaltet sich Denken durch natürliches Empfinden. Von überkommener Normierung befreit, empfindet es und spürt es auf, was Vernunft und Verstand verborgen bleibt. Das Geheimnis von Lichtwesen besteht im Reichtum ihrer Natur, der sich in Überfülle über sie ergießt. In ihrer Bescheidenheit bewahren sie ihr Geheimnis. Siddharta Gautama, Francesco Bernardone, Mohandas Karamchand Gandhi oder Agnes Gonxha Bojaxhiu offenbaren durch ihre Existenz den Reichtum ihrer Natur als helfendes religiöses Verhalten. Religion bedeutet Glauben an das innere Licht und die Kraft, die Hoffnung als schöpferische Utopie zu lieben.

30
Jun
2013

Mehr sehen als wahrnehmen

Wenn wir uns ein Foto aus unserer Kindheit ansehen, dann erinnern wir uns spontan an Ereignisse, die damit zusammenhängen. Wir sehen also mehr als wir sinnlich wahrnehmen. Es sind Erinnerungen, die uns das wahrgenommene Bild in ein Innenbild übersetzen. Das Foto veranlasst uns, uns in die Geschichte der eigenen Kindheit zurückzuversetzen. Dieser Rückblick wird sowohl durch spätere Erfahrungen und durch die gegenwärtige Situation interpretiert und unter Umständen durch die Fantasie umgestaltet. Die Art und Weise der gestalterischen Veränderung wird uns allerdings nicht bewusst. So entsteht die Gefahr, dass wir uns unsere Vergangenheit unserer gegenwärtigen Stimmung und Einstellung anpassen und uns zurechtlegen. Diese fantasievolle Gestaltung von Erinnerungen lässt sich nicht bereinigen. In vielen Fällen wissen wir nicht einmal, ob es sich tatsächlich um eigene Erinnerungen handelt oder ob uns das irgendwann erzählt worden ist. Es könnte sich dabei auch um Fotos handeln, die wir irgendwann gesehen haben. Auch bei Erinnerungen jenseits unseres Bewusstsein unter Hypnose sind wir nicht vor umgestalteten Erinnerungen sicher.
Manche Künstler gestalten, indem sie gewisse Motive variierend wiederholen. Handelt es sich dabei um Kindheitsmotive, dann stellt sich die Frage, ob das Betrachten solcher Bilder eher Aufschluss gewährt als gezieltes bewusstes Erinnern. Diese Frage lässt sich wahrscheinlich nicht mit Sicherheit beantworten. Und doch könnte es sein, dass solche künstlerischen Kompositionen jenes Denken wachrufen, welches uns zur Zeit der Entstehung des Motivs umtrieb. Friedrich ist mit Singvögeln aufgewachsen, und er liebt noch heute den Gesang von Vögeln. So ist nachvollziehbar, dass in seinen Musikkompositionen immer wieder Vogelstimmen imitiert werden. Aber auch hier kann nicht mehr ausgesagt werden als dass Friedrich diese Tiere liebt. Man könnte jetzt mutmaßen, dass diese Tierliebe Friedrichs auf die Liebe zu seinem Vater verweist, von dem Friedrich diese Vorliebe übernommen hat. Allerdings entwirft gerade dieser Rückverweis einen Einblick in eine wesentliche Eigenschaft, die Friedrich mehr oder weniger verdrängte. Die Liebe zu seinem Vater wurde Friedrich letztlich nie bewusst. So hätte er bis zur Betrachtung des künstlerischen Motivs der Vögel die Frage, ob er seinen Vater geliebt habe, nicht recht beantworten können. Das Betrachten eines künstlerischen Werks hat folglich weitergeführt. Friedrich fällt nämlich auf, dass er ganz offensichtlich gefühlsarm aufgewachsen ist. Würde es also eher helfen, auf seine Vorlieben, Eigenarten oder 'Ticks' zu achten, als Fotos zu betrachten?

29
Jun
2013

Existentielles Dilemma

Der Philosoph Ernst Bloch beginnt seine Einleitung in die Tübinger Philosophie mit den Worten "Wir sind. Aber wir haben uns noch nicht. Darum werden wir erst." Mit drei Sätzen beschreibt er die Selbstwerdung als wesentliche Aufgabe der Philosophie. Der Verlust des Paradieses als aus der Einheit von Ich und Selbst geborenes ursprüngliches Glück hat in der Seele des Menschen die Sehnsucht, sich wieder zu finden, tief eingegraben. Viele haben viele Wege entdeckt, aber alle haben erfahren, dass jeder seinen eigenen Weg entdecken muss. Für dieses Abenteuer hat die Natur jeden von uns hinreichend ausgestattet. Diese Gaben bündeln sich in der Begabung innerer Wahrnehmung. Im Dunst des Milieus eigener Entwicklung geht vielen leider nach und nach der klare Blick nach innen verloren. Trotz getrübter Innensicht hält sich die Sehnsucht nach Selbstverwirklichung aufrecht. Dieser Beweggrund treibt die Suche nach dem rechten Weg an. Eines Tages findet sich die Seele an einem Wegkreuz vor die Entscheidung gestellt. Diese Gabelung erscheint als Alternative zwischen Kunst und Philosophie. Es ist die Wahl zwischen Glauben und Wissen. Da aber bei einem zwei-, drei- oder vierjährigen Kind Vernunft und Verstand noch nicht hinreichend entwickelt sind, entscheidet das Gefühl.
Kunst und Philosophie unterscheiden sich nicht durch das innere Formen, sondern wesentlich durch das Gestalten. Während Kunst vor allem durch physisches Gestalten Innenbilder sichtbar werden lässt, gestaltet sich Philosophie vor allem metaphysisch, also jenseits alles sinnlich Vernehmbaren.

28
Jun
2013

Dämmerung der Vernunft

Der Mythos schildert die Dämmerung der Vernunft als Vertreibung aus dem Paradies. Paradies ist der Name für die vollkommene Harmonie von Körper, Seele und Geist. Alle Lebewesen des Paradieses existieren und erfahren die Gegenwart Gottes noch instinktiv.
Indem Lebewesen Werkzeuge entdecken, erfahren sie ihren Körper plötzlich als Mittel zum Zweck der Nahrungsbeschaffung.
Mit erwachendem Bewusstsein leben sie nicht mehr von der Hand in den Mund, sondern fangen an zu sammeln. Als Mittel zum Zweck des Ernährens erfahren die Hände das Greifen. Die Sinne erschließen Greifbares als Verzehr- oder Machbares.
Steine taugen nicht, um sich zu ernähren, aber um sich Nahrung zu beschaffen. Sie taugen, um Nüsse aufzuschlagen oder Stöcke, um nach Nüssen auf Bäumen zu schlagen.
Mit dem Greifen geht Vergleichen einher. Das Entwickeln von Alternativen des Entweder – Oder prägt sich aus. Mit der Entstehung von Alternativen werden Konsequenzen entwickelt. Entweder taugt etwas zum Essen oder zum Bearbeiten von Früchten. Wenn Nüsse mit Steinen aufgeschlagen werden, dann können sie gegessen werden. Alternativen und Konsequenzen setzen das Vergleichen voraus. Vergleiche schaffen Voraussetzungen, aus denen Schlüsse gezogen werden können. Mit der Entdeckung von Dingen in der Natur entwickelt sich zugleich logisches Denken.
Einmal entwickelte, erfolgreiche Verhaltensmuster werden gemerkt und wiederholt. Die Entstehung eines Repertoires von Verhaltensmustern ermöglicht das Vorhersehen und Planen von Aktionen. Die Entwicklung logischen Denkens fördert zugleich das Entstehen der Fantasie. Denken wird als Bilderleben der Fantasie erfahren.
Erst mit dem Philosophieren wird diese Erfahrung als Bild-Erleben der Vernunft und als Bild-Erleben des Verstandes erlebt.
Das rein fantastische Erfahren des Bilderlebens der vorphilosophischen oder mythologischen Zeit wird noch von Trieben oder Bedürfnissen geregelt. Anstelle der Neugier bestimmt noch der Nahrungstrieb das Verhalten.
Indem sich die Vorstellungskraft entwickelt, formt sich das Vermögen, das eigene Tun wahrzunehmen und zu betrachten. Durch das Reflektieren des Bilderleben wird vor allem Vernunft und Verstand unterschieden und das Augenmerk weniger auf die Seele gerichtet.
Das Erwachen seiner Vernunft bezahlt das Lebewesen mit dem Verlust seines Paradieses. Zurück bleibt ein tiefes Gefühl des Verlustes. Das Ich hat einen wesentlichen Teil seines Selbst verloren. So suchen manche vernunftbegabte Lebewesen ihr Leben lang nach dem Selbst, ohne sich darüber bewusst zu werden, dass sie in Wahrheit das Paradies meinen.
Um die tiefe Sehnsucht nach dem verlorenen Paradies zu stillen, bieten esoterische Scharlatane und Gurus Scheinwege an und lassen sich solches Vorgaukeln nicht selten teuer bezahlen. Aber letztendlich sind auch die kleinen Leidenschaften des Alltags Überbleibsel des ursprünglichen Triebs oder des Instinkts auf der Suche nach verlorener Glückseligkeit.

27
Jun
2013

Getäuschte Zeit

 
 

Religiöse Gefühle sind im Gehirn des Menschen von Natur aus angelegt und versuchen das Denken, sich über sich hinaus zu bewegen. Die natürliche Erscheinung der inneren Stimme verführt allzuleicht zu Missdeutungen. Religiöses Denken gefährdet im Gegensatz zum Glauben das Gleichgewicht zwischen Körper, Seele und Geist. Unaufgeklärtes Denken verirrt sich allzuleicht in wirren Fantasien oder haltlosen existentiellen Annahmen. Sobald Körper, Seele und Geist nicht mehr gleichwertig erscheinen, verliert das Denken das innere Licht der Wahrheit. Kartenleger, Hellseher und Astrologen lassen glauben, dass sie das ausgleichen und die Gegenwart deuten und die Zukunft vorhersagen können. Verzicht auf das Loslassen durch Zuwendung an Befriedigung minderwertiger Bedürfnisse lässt das Leben nicht nur an Zeit, sondern auch an seelischer Qualität verlieren.

26
Jun
2013

Rückweg

Über den Rückweg vom Bewusstsein zum Unbewussten zurück täuschen sich viele. Sie glauben auf diesem Weg sich selbst. Aber sie bedenken dabei nicht, dass Erinnerungen an die frühe Kindheit nicht bewusstseinsgesteuert zu entdecken sind. Erinnerungen werden von Erfahrungen beeinflusst und dadurch verfremdet. Zudem bleibt unklar, ob sie tatsächlich erlebt oder erzählt worden sind. So meint der kleine Friedrich, sich genau an eine Situation im Kinderwagen liegend zu erinnern. Er sieht Spielzeug an einer Schnur über ihm, das er hin und her schieben kann. Die Gedächtnisforschung verneint solche frühen Erinnerungen. Zudem bleibt unklar, ob es je einen solchen cremefarbenen Korbwagen gab. Und was würde es bringen, so etwas herauszufinden. Bilder aus der Kindheit klären höchst selten etwas.

25
Jun
2013

Vorbewusstsein

Im Vorbewusstsein entscheiden Triebe, Bedürfnisse, Gefühle und Interessen über die Durchlässigkeit wirklicher Möglichkeiten. Diese Filterung verläuft positiv, wenn sie vorhandenen Werten und Normen entsprechen. Das Bewusstsein erfasst, empfindet und empfängt diese herausgefilterten Möglichkeiten als mögliche Wirklichkeiten und hält sie als schöpferische Einfälle fest. Bisweilen befindet sich sogar ein Geniestreich darunter. Es hängt von der Trennschärfe des Bewusstseins ab, inwiefern erfolgreiche wirkliche Möglichkeiten genutzt und verwirklicht werden. Die Organisation des Vorbewusstseins dauert weit unter einer Nanosekunde.

24
Jun
2013

Bewusstseinsräume

Bewusstwerden durchläuft verschiedene neuronale Bereiche. Der Ursprung allen Bewusstwerdens liegt im Unbewussten. In diesem Bereich spielen Inhalte des Langzeitgedächtnisse mögliche Kombinationen durch. Manches Mal werden in Gestalt von Träumen Einblicke in diese zufälligen Spiele gewährt. Wegen des Charakters ihrer Zufälligkeit sind diese Träume allerdings bedeutunglos. Versuche einer Traumdeutung wären unsinnig. Gefühle und Erfahrungen, die das unbewusste Spiel möglicher Möglichkeiten regeln, wandeln diese Möglichkeiten in wirkliche Möglichkeiten und leiten diese ins Vorbewusstsein weiter.

23
Jun
2013

Innere Quelle

Wie die reine Bergquelle ist die innere Quelle der Fantasie ein Geschenk der Natur. Sie sprudelt aus dem Bewusstsein als Bewusstwerden hervor. Äußere Einflüsse können den klaren geistigen Strom verschmutzen und das Bilderleben trüben. Die Fantasie wird dadurch geschwächt und vermag ihre Bilder nicht mehr klar genug bewusst werden zu lassen. Die Seele beugt dieser Entfremdung vor, indem sie die Fantasie kräftigt und sich mit ihrer Hilfe widersetzt. Kinder mit derartigem Selbstschutz wirken nach außen hin verträumt. Weil sie sich häufig in ihrer Fantasiewelt aufhalten, wirken sie oft zu ruhig. Da sie in der Schule durch ihre originellen Ideen auffallen und selten stören, werden sie von ihren Lehrern auch weitgehend in Ruhe gelassen.

22
Jun
2013

Neugier des Verstandes

Der Körper ist bedürftig, die Seele ist sehnsüchtig, und der Verstand ist neugierig. Körper, Seele und Verstand befriedigen sich, indem sie sich in der Fantasie vereinen. Der Körper sichert sich den Schutz seiner Existenz, indem er für Fortbewegung sorgt, denn Stillstand bedeutet Rückgang. Die Seele glaubt, hofft und liebt, denn sie will nicht vorzeitig sterben. Der Verstand fragt, sucht und entdeckt körperliche, seelische oder geistige Befriedigung.
Der Verstand verantwortet, die Seele kritisiert und der Körper kräftigt. Fallen ist nicht schlimm, nicht wieder Aufstehen ist schlimmer, Aufgeben ist am schlimmsten.
Wenn der Verstand die Neugier aufgibt, ist entweder der Körper tot und die Seele hat ihr Haus verlassen oder Macht und Erfolg haben ihn zerfressen.

21
Jun
2013

Gereinigte Seele

Nach allem, was die Intuition offenbart, eröffnet sich ein Weg nach innen nur, wenn sich der unruhige Geist so weit beruhigt hat, dass sich alle alltäglichen Störungen und Ablenkungen auflösen, um einer besinnlichen Atmosphäre Zeit und Raum zu schenken. Sonstige Interessen weichen vor der Kraft der Fantasie zurück. Das Spiel innerer Bilder stellt Ideen vor, die künstlerisch gestaltet werden wollen, und Lust, diese in Worten, Tönen oder Formen und Farben festzuhalten, schafft bleibende Kompsitionen. Die Seele bestätigt den Geist durch das gute Gefühl während des Schaffens. Der Verstand glaubt, was ihm die innere Stimme der Vernunft zuflüstert und lässt alles Überkommene los, um Neues zu wagen. Die Fantasie duldet keine Bedenken und verbietet Ausflüchte aus der Gegenwart des Augenblicks. Der Körper schenkt das Vergessen von Raum und Zeit. Das Denken versinkt ganz in Konzentration, um schöpferische Ideen des spielenden Unbewussten hervoscheinen zu lassen und die Neugier des Verstandes zu wecken.

20
Jun
2013

Weg nach innen

Was der kleine Friedrich erlebt, ist ein wunderbarer Schutz, den ihm seine verletzliche Seele schenkt. Die Fantasie gestaltet Bewusstsein nach dem Bedürfnis der Vernunft. Vergleichsweise sehr ähnlich eröffnet sie auch den Weg nach innen. Aber dieser Weg bleibt gesperrt, solange das Ich nur daran interessiert ist, etwas über sich selbst zu erfahren. Dieser Weg kann vom Ich nur begangen werden, wenn es dabei sich selbst in Ruhe lässt. Nur das vom Ich gereinigte Selbst offenbart den Weg nach innen. Das Ich muss sich selbst vollkommen loslassen, wenn es wesentlich erfahren will. Das ist schwierig. Aber Friedrich hat damit keine Probleme, weil er sich völlig offen dem Spiel seiner Fantasie zeigt und unvoreingenommen mitspielt. Auf diese Weise entdeckt er das Geheimnis des inneren Weges.

19
Jun
2013

Offen, spontan, neu

 
 
Am nächsten Abend verläuft die Begegnung wie am Vorabend ab. Aber ein Fest findet nicht statt. Spontan beschließt Friedrich, die Mauern der Festung zu verstärken. Zugleich mit Entstehen dieser Idee fahren Schwertransporter Baumaterial an, während mit Hilfe schwerer Kräne Gerüste an der Außenseite der Festungsmauer angebracht werden. Während Friedrich die baulichen Arbeiten beobachtet, überlegt er, was neu gebaut werden könnte. Da er in der Nähe des Bahnhofs aufgewachsen ist, fände er es gut, einen Bahnhof zu bauen. Bedenken, dass dies in dieser Höhe unmöglich sein und zudem die Gleisanlage den sicheren Schutz der Festung gefährden würde, schob er durch den Entschluss beiseite, den Bahnhof unterirdisch zu bauen. Während Friedrich mit der Planung begann, empfing ihn der Schlaf.
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Seit 20 Jahren BEGRIFFSKALENDER

Prof. Dr. habil Wolfgang F Schmid

Grundsätzliches (www.wolfgang-schmid.de)

 

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