Unilogo

27
Aug
2013

Geburt einer Idee

 
 

Alles Geistige zeichnet sich durch physikalische Eigenschaften aus. Insofern ist Metaphysik nur eine Seite der Physik. Am Anfang war das "Wort" bedeutet physikalisch am Anfang war eine "Schwingungsform", beispielsweise Sinus, Rechteck, Dreieck oder Sägezahn. Aber eine konkrete Schwingungsform ist bereits eine verwirklichte wirkliche Möglichkeit und als solche als gerichtete Größe bzw. Kraft physikalisch ausmachbar. Letztlich wird also eine schöpferische Idee als eine sich neuronal reflektierende Schwingung geboren.
 
wo hin gehören
 

26
Aug
2013

Mögliche Möglichkeiten sind nicht Nichts

Mögliche Möglichkeiten wirken in Richtung wirkliche Möglichkeiten. Das griechische Wort für wirken ist "ergo" und für das Etwas innewohnende Wirken "en_ergon", Energie also. Mögliche Möglichkeiten sind eine Form von Energie (im Zeichen "#"). Mögliche Möglichkeiten verfügen über 0 Gestalt. Aber als solche umfassen sie unendlich viele Ideen. Eine Idee ist eine wirklich gewordene Möglichkeit oder wirkliche Möglichkeit. Energie gestaltet von sich her Formen der Möglichkeit. Die Information für diese Verwirklichung a priori ist "Zufall". Zufällig wird aus möglichen Möglichkeit eine wirkliche Möglichkeit. Die ursprüngliche Bewegung ist charakterisiert durch Richtung und Weg (im Zeichen: "->"). Diese Bewegung repräsentiert als solche "Gestalt" a priori. Das griechische Wort für mögliche Gestalt ist "idea", also Idee. Bei der ursprünglichen Energie handelt es sich folglich notwendigerweise um geistige Idee, die in allem, was aus ihr wird gegenwärtig ist.

25
Aug
2013

Sein ist Nichts

Im Gegensatz zur Physik lässt die Metaphysik ihre Inhalte nicht sehen. Da sich das Sein oder das Wesen allen Sinnen verschließt, erscheint es als Bewusstwerden von Nichts. Das auf Erfahrung angewiesene vernunftbegabte Lebewesen aber vermag mit Nichts nichts anzufangen, bis es zu philosophieren beginnt, um auch aus Nichts etwas zu schaffen. Aber das metaphysische Nichts ist als Sein nicht mehr als Wachtraum. Die Traumgeburt der Unvergänglichkeit soll vor der Existenz das Angesicht ständigen Schwunds verbergen und alles Suchen ins Glauben des Unerklärlichen retten. Die Seele richtet sich Gott als Notruf ein, statt das sinnlich zu vernehmen, was sie ausmacht, nämlich das Fühlen und empfinden allein ihrer selbst.

24
Aug
2013

Aporie des Ursprungs

Die Mär vom unbeweglichen Geist oder unbewegten Beweger soll über die Ausweglosigkeit hinweg täuschen, den Ursprung allen Werdens nicht erklären zu können. Die Erfindung des starren Seins, als unsichtbares Wesen lässt die Metaphysik als Rettungsanker vor tiefer Depression erscheinen. An das, was man sieht, kann bzw. muss man glauben. Aber der Ausschluss aller Sinne ist wider die menschliche Natur, und das vernunftbegabte Lebewesen vermag auf Dauer so nicht zu existieren, ohne sich selbst zu zerstören.
Das allgegenwärtige Werden der Natur drängt der Vernunft das Bewusstwerden des Axiom allumfassender Vergänglichkeit auf. Nicht Sein macht den Anfang, sondern Werden. Der Tod des Unbeweglichen vermag das Werden des Lebens nicht zu gebären. Der Mensch wird es hinnehmen müssen, den unendlichen Ursprung allen Werdens niemals verstehen zu können.

23
Aug
2013

><

Das Axiom der Vergänglichkeit (><) lässt nur Aussagen zu, die sich auf das Werden beziehen. Der Satz der Identität "a = a" wandelt sich zum Satz der Mutation "a >< a", d.h. dass sich nichts bleibt, sondern dass sich alles verändert. Der ständige Wandel ist Bedingung der Möglichkeit für die Entstehung von irgend etwas. Es existiert außerhalb des Seins als Wesen keine Eigenschaft, die sich gleich bleibt. Das Wesen von Etwas ist dessen Verneinung als Werdendes. Und Information ist Information in Wahrheit nur als Initiation. Das Symbol für Initiation ">" steht für den Ursprung als "größer werden" bzw. "wachsen". Das Symbol für Mutation "<" steht für die Umkehrung "kleiner werden" bzw. "schwinden".

22
Aug
2013

Philosophie des Alltäglichen

Das Denken des Alltäglichen denkt nicht in Begriffen, sondern in praxistauglichen Algorithmen, das sind definierte Schritte oder Phasen eines Ablaufs. Der Kalkül oder das kalkulierbare bzw. berechenbare Vorhaben löst den Begriff ab.
Die Philosophie des Alltäglichen berücksichtigt vor allem Denken, das sich besonders für das Formulieren von Modulen bzw. von Tools eignet. Ein Modul zeichnet sich als eine in sich geschlossene Handlungsstruktur aus. Man kann auch sagen, dass ein Modul eine Operation repräsentiert, also die Anwendung eines Operators auf einen oder mehrere Operanden formuliert. Ein Modul lässt sich mathematisch als Formel, technisch als Programm oder als Kalkül darstellen.

21
Aug
2013

Umwertung aller Werte

Tradierte Philosophie denkt das Denken, weniger das Fühlen. Das tut sie so beeindruckend, dass Menschen diesen Vorgang als ausschlaggebend für das Gestalten ihrer Existenz betrachten. Angesichts solcher Überbewertung entgeht ihnen, dass sich in Wahrheit Triebe und Bedürfnisse ihres Denkens bemächtigen und das Bewusstwerden steuern. So ist es vor allem der Wille zur Macht, der das Handeln besonders begabter und intelligenter Menschen steuert. Sie bemessen ihre Leistung nach ihrem Ansehen. In den letzten Jahren tritt Qualifizieren zu Gunsten der Quantifizierung in den Hintergrund.
Das zeitgemäße Ich betrachtet den Selbstwert, der sich aus dem multimedialen Quantifizieren ergibt. Vor allem Zahlen bestimmen den Zugehörigkeitswert.

20
Aug
2013

Weg vom Ich zum Selbst oder Selbstfindung

Der Weg vom Ich zum Selbst führt durch verschiedene innere Gebiete, die von verschiedenen Bereichen des Gehirns bzw. des Gedächtnisses organisiert und verwaltet werden.
Das erste Gebiet beruht auf dem Feld sinnlicher Wahrnehmungen und gefühlsmäßiger Eindrücke. Sinnenreize sowie innere Impulse werden vor allem vom Ultrakurzzeitgedächtnis analysiert, gefiltert und je nach Relevanz für die nachfolgenden Bereiche weitergeleitet oder ins Unbewusstsein delegiert. Insgesamt machen die Reize und inneren Impulse jene Stimmung aus, in welcher sie dann im Bewusstsein affiziert werden. Stimmungen entstehen also, bevor vorbewusst ausgefilterte Inhalte bewusst werden. Das Bewusstsein als solches macht das Kurzzeit- oder Arbeitsgedächtnis aus. Wie die Bezeichnung schon besagt befinden sich Inhalte in diesem Bereich nur so lange wie sie tatsächlich bearbeitet werden. Die Regie "Arbeitsgedächtnis" entscheidet, was sofort zu erledigen und was zu verschieben oder gar abzulegen bzw. zu speichern ist. Das Arbeitsgedächtnis ist verbunden mit dem Verfahrens-, Episoden- und Bedeutungsgedächtnis.
Das Bedeutungsgedächtnis repräsentiert Zeichen und das, auf das sie zeigen, Symbole und das, wofür sie stehen. Die Leistung des Bedeutungsgedächtnisses wird durch Begriffe, Kalküle und Formeln beschleunigt.
Das Episoden-Gedächtnis hält Vorgänge bzw. Abläufe sowie Geschehnisse bzw. Ereignisse fest, die in der Regel nicht allzu weit zurückliegen.
Das Verfahrensgedächtnis meistert Methoden wie Techniken, Modelle, Algorithmen und Automatismen. Fragestellungen während des Bewusstwerdens werden an verschiedene Gedächtnisbezirke delegiert, das sind ganz bestimmte neuronale Beziehungsgefüge:

Eigenschaften bzw. Merkmale: Welche?
Objekte bzw. Inhalte: Was?
Raum und Zeit : Wo? und Wann?
Sinn und Zweck: Weshalb? und Wofür?
Ursache und Wirkung: Warum? und Wozu?
Mittel und Bedingung: Womit? und Wobei?
Maß: Wie viel?

Zusammengefasst werden alle diese Beziehungsgeflechte durch den Verstand, der Handlungen steuert.
Bewusst wird allerdings mehr, als der Verstand zu fassen vermag. Mit Hilfe des Verstandes können wir Bewusstwerden geringfügig steuern.
Angesichts der etwa 5% von 100% erscheinen alle esoterischen Versuche einer Rückführung wie etwa die sogenannte "Ästhetische Biografie" als völlig absurd.

19
Aug
2013

Im Kleinen wie im Großen

Das Leben wird durch verschiedene Paradigmenwechsel geprägt. Diese werden durch die einzelnen Lebensabschnitte markiert. In der Kindheit formt das Spiel maßgeblich die existentielle Gestaltung. Es ist die schöpferischste Phase der neuronalen Entwicklung. Das Gehirn experimentiert mit Milliarden von neuronalen Verbindungen und probiert deren Effektivität aus. Erfolgreiche neuronale Beziehungen bleiben erhalten, andere werden wieder aufgelöst. In dieser frühen Phase sind zunächst noch Instinkt und angeborene Automatismen besonders wirksam. Da sich Verhaltensmuster entwickeln, die das gesamte Leben maßgeblich beeinflussen werden, schützt das Gehirn diese Muster ganz besonders vor Erinnerungen und damit vor Gefahren der Destabilisierung. Der erste Paradigmenwechsel einer Biographie erfolgt in der Pubertät. Das Gehirn vollzieht eine radikale neuronale Selbstorganisation, wobei erzieherische Einflüsse weitestgehend "missachtet" werden. Das Paradigma des Spielens wird durch das Paradigma der Steuerung und Regelung durch eigenständige Werte abgelöst.
Der zweite Paradigmenwechsel wird vor allem durch die Berufsausbildung geprägt. Die Tendenz zur ökonomischen Steuerung des Handelns gelangt deutlich zum Vorschein. Der dritte und letzte Paradigmenwechsel einer Biografie vollzieht sich mit der Verabschiedung vom Berufsleben. Von vielen äußeren Zwängen frei, vollzieht sich eine Revision vorhandener Regelungen und Steuerungen sowie von Werten als deren Führungsgrößen.

18
Aug
2013

Vom Unwesentlichen zum Wesentlichen und zurück

Der Titel "Vom Unwesentlichen zum Wesentlichen und zurück" beinhaltet zwei Paradigmen: erstens das Paradigma des Wechsels vom Glauben zum Wissen oder von der Religion bzw. Kunst zur Wissenschaft und zweitens das Paradigma der Kehre bzw. Rückkehr von der Wissenschaft zur Kunst.

Der Philosoph Friedrich Nietzsche fordert bereits, "die Wissenschaft unter der Optik der Kunst, die Kunst aber unter der Optik des Lebens zu sehen", denn "wir sind zum Leben, zum richtigen und einfachen Sehen und Hören, zum glücklichen Ergreifen des Nächsten und Natürlichen verdorben und haben bis jetzt noch nicht einmal das Fundament einer Kultur, weil wir selbst nicht davon überzeugt sind, ein wahrhaftiges Leben in uns zu haben."

Das erste Paradigma kehrt sich nach gut zwei Jahrtausenden um. In dieser Phase der Wende radikalisieren religiöser Fanatismus und Rassismus den Wandel. Es sind vor allem konservative Kräfte, die sich immer aufzubäumen versuchen, wenn größere Veränderungen "drohen".

17
Aug
2013

Paradigmenwechsel

 
 

Die Vernunft fühlt. “Vernunftbegabtes Lebewesen” muss allerdings von Grund auf neu gedacht werden.

Als Bilderleben ist Denken sowohl triebhaftes, emotionales Bilder-Leben als auch sinnliches, affektives Bild-Erleben. Denken vollzieht sich entgegen tradierter Auffassung weniger logisch als gefühlsmäßig. Gefühle und Meinungen bestimmen unseren Alltag und unser alltägliches Handeln weitaus mehr als logisches Denken.

Die radikale Wende in der Auffassung vom Menschen als vernunftbegabtes Lebewesen revolutioniert unsere überkommene Orientierung.

Statt der durch Beweise ausgewiesenen Richtigkeit des Wissens regeln Gefühle unser Handeln.
Diese Sätze klingen keineswegs radikal, denn dieser Paradigmenwechsel wird durch den multimedialen und gleichzeitig multikulturellen Wandel zu einer globalen Gesellschaft längst vorbereitet.

Gleichzeitig vollzieht sich ein tiefgreifender Wertewandel. Nicht mehr Politik oder Kirche, sondern Werbung und Medien verkünden aktuelle Botschaften.
Wahrheit ist eine Frage der Quote geworden. Der Markt bestimmt die Wissenschaft und Kunst ist, was sich vermarkten lässt. Beweise beziehen sich auf Um- und Nachfragen, und Statistik übernimmt die Rolle der Philosophie.

Angesichts triebgesteuerter und übersensibilisiert geregelter Angebote schwindet das Wesentliche aus dem Blickfeld des Geistes. Bewusstwerden endet bereits mit dem vergleichendem Wahrnehmen und geht im bloßen Identifizieren auf.

Das Denken scheint in seine Ursprünge zurück zu fließen und neomystische Züge anzunehmen.

16
Aug
2013

Die Vernunft denkt nicht

Das Verständnis unserer Welt hängt ganz entschieden davon ab, ob sich unser Denken offen oder geschlossen gestaltet.

Eine von der Abendländischen Kultur maßgeblich beeinflusste Erziehung hat unser Denken als geschlossen systemisches Wahrnehmen, Betrachten, Beobachten und Begreifen ausgeprägt. Der Name für das Denken im geschlossenen System ist “Verstand”. Das lässt sich aber so nicht mehr aufrecht erhalten.

Der Verstand des vernunftbegabten Lebewesen scheint jetzt nämlich als Spielart des Zufälligen wider. Angesichts dieses Vorscheins hilft es die Tätigkeit des Verstandes eher unter limbischen Aspekt zu betrachten, also als emotionales und triebhaftes Verhalten zu sehen. Das würde helfen, den Menschen als Wesen zu verstehen, das ständig wider seinen Verstand handelt und sogar als einziges Lebewesen seinen eigenen Lebensraum zerstört.

"Verstand" ist zwar der tradierte Name für logisches oder systemisches Denken, aber unter limbischen Aspekt erscheint das emotionale Denken eher als Komplement bzw. als Widerspruch zu dem, was “Verstand” bezeichnet.

Da aber ein über Jahrtausende vorherrschender Begriff nun einmal nicht einfach zu streichen oder umzunennen ist, behalten wir die tradierte Bedeutung von Verstand als geschlossenes, begriffliches Denken bei. Wir nutzen die seit langem bestehende Unschärfe in der Unterscheidung zwischen “Verstand” und “Vernunft” und setzen “Vernunft” provokativ mit “limbisches System” gleich.

Die Vernunft denkt nicht

Die Vernunft fühlt. “Vernunftbegabtes Lebewesen” muss allerdings von Grund auf neu gedacht werden.

15
Aug
2013

Mathematische Zusammenfassung physikalischer Naturphilosophie (1)

Besonderheiten

- Die Mathematik der Natur kennt keine Zahlen, sondern nur Symbole (Kombination von Zeichen einer gewöhnlichen Tastatur)
- Buchstaben sind keine Variablen,
sondern Stellvertreter von Annahmen
- Rechenausdrücke mit Hilfe von Symbolen heißen Kalküle.

Wiederholung des immer Gleichen, im Zeichen “(=)” ist die Grundfunktion der Natur: f(N) = (=). Eine Folge hinreichender (<>)Wiederholungen des immer Gleichen, führt (>>) zu einer Regel, im Zeichen “((=)) ”:

<>(=) >> ((=))

Wenn (if) eine Regel keine Abweichungen (non) verzeichnet, dann (then) wandelt sie sich zum Gesetz ”(((=)))”:

IF non THEN ((=)) >> (((=)))

Wenn-dann-Beziehungen können zur Schleifenbildung (@) führen.


Das Wahrnehmen, Betrachten, Beobachten und Begreifen natürlicher Prozesse widerspricht der Organisation der Vernunft und vor allem der des Verstandes. Der Verstand strebt allgemeingültige in sich abgeschlossene Aussagen (Definitionen) an, während die Natur Beziehungen zu wesentlichen Bereichen offenhält. Im Gegensatz zu geschlossenen (isolierten) Formen tauschen sich offene Formen aus. Natürliche Information löst auf oder teilt, logische Information bindet bzw. verdichtet oder vervielfacht. Die Physik kennt offene, geschlossene und abgeschlossene (oder 'isolierte') Systeme.
Als offen definiert sie ein System, das sowohl Energie als auch Materie (bzw. Teilchen) mit seiner Umgebung austauschen kann. Ein offenes thermodynamisches System ist ein offener Kochtopf, der sowohl Energie in Form von Wärme als auch Materie in Form von Wasserdampf mit seiner Umgebung austauscht. Als offenes System legt das Universum die Existenz paralleler Universen nahe.

14
Aug
2013

Phänomen

Das Erscheinungsbild der Natur gestaltet sich aus einer Vielzahl von Wiederholungen zufällig Gleichen, in Äonen Regeln und Gesetze formend. Natur ist a priori ohne Verstand.
Regeln bedürfen keines Geistes, sondern spiegeln Wiederholungen des immer Gleichen wider. Indem sie sich als unabänderlich erweisen, werden sie zu Gesetzen.
Parallele Wiederholungen des immer Gleichen gestalten vielfache Spiegelungen, die sich in einem Mikrokosmos konzentrierend wiederholen. Diese Wiederholungen beginnen in sich zu kreisen, indem das Ende zum Anfang zurückkehrt. Zyklen bilden sich, die Prozesse bewahren. Gleichzeitig ermöglichen vielfache Spiegelungen das Vergleichen, das sich wiederholende Vorgänge als solche wiedererkennt. Folgen vielfachen wechselseitigen Spiegelns und Vergleichens bilden die Bedingungen der Möglichkeiten für “Verstand”. Das aus sich wiederholenden Spielen des Zufalls geborene Denken kehrt als “Vernunft” in jenen Lebewesen wieder, welche sich als vernunftbegabte Lebewesen erkennen und innere Spiegelungen konsequent als Philosophieren protokollieren und jeweils auf ihre eigene Art und Weise deuten oder auch missdeuten. Philosophie gelangt als Geschichte des Wiedererinnerns zum Vorschein. Sie entwickelt Methoden, sich in sich selbst kreisende Zyklen von Wiederholungen des immer Gleichen nach und nach zu entdecken, ohne mit Ausnahme von Platon diese als solche zu erkennen, nämlich Denken als Wiedererinnern. Heutzutage zeigt uns die Naturwissenchaft in zunehmend verbesserten Weltraumteleskopen den Verlauf philosophischer Betrachtungen der Natur.
Als Gedächtnis zufällig aus informierten Energien Gewesenem spiegelt das Universum die Geschichte dieser Philosophie wider. Das typische Erscheinungsbild der sich vervielfachenden in sich reflektierenden Natur ist die Spirale.
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Seit 20 Jahren BEGRIFFSKALENDER

Prof. Dr. habil Wolfgang F Schmid

Grundsätzliches (www.wolfgang-schmid.de)

 

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Es gelten die Rechtsvorschriften für Webseiten der Universität Flensburg © Texte: Wolfgang F. Schmid (sofern nicht anders ausgewiesen) wfschmid(at)me.com Bilder: Ulrike Schmid (sofern nicht anders ausgewiesen) mail(at)ulrike-schmid.de

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