Unilogo

17
Dez
2013

Ein Substantiv erzählt die Geschichte von Vektoren

"Gleich und gleich gesellt sich gern!" Worte, die gleichgesinnte suchen, um sich verbinden zu können, geben eine Art Suchanzeige auf. Diese Anzeigen werden durch bestimmte Boten (Botenstoffe) übermittelt. Boten, die Suchanzeigen bei sich tragen, werden ihrer Aufgabe gemäß Träger genannt.

Um diese Träger von anderen, beispielsweise von Nachrichtenträgern, unterscheiden zu können, erhalten sie einen besonderen Namen. Tragen heißt lateinisch "vehi". Deshalb erhält ein Träger mit einem Suchauftrag den Namen Vektor. Jedes Wort ist ein möglicher Vektor, weil es seine Aufgabe durchzuführen vermag, indem es sich mit anderen Worten zu einem Satz zu verbinden und gemeinsam mit anderen Worten einen Inhalt zu gestalten vermag.

Um dieser Aufgabe entsprechen zu können, ist jedes Wort mit einem Bild, durch das es sich auszudrücken vermag, ausgestattet. Ansprechbare Wörter zeigen in ihren Bildern etwas Gemeinsames
So können das Wort „Fußweg“ und „Löwenzahn“ aufgrund individueller Erfahrungen Gemeinsamkeiten aufweisen und mit dem Satz „Am Rand des Fußweges wächst ein Löwenzahn“ eine Partnerschaft eingehen. Beide Wörter können Stichworte für diesen Satz sein, denn sie sind durch die im Gedächtnis gespeicherte Erfahrung mit dem Löwenzahn auf dem Fußweg bereits unbewusst miteinander verbunden, bevor sie sich als Satz im Bewusstsein vergegenwärtigen.

Um sich über die vielfältigen Aufgaben klar werden zu können, bedarf es der Grammatik, gleichsam die Strassenverkehrsordnung des neuronalen Netzes. Zunächst muss entschieden werden, ob nur einzelne Sätze gesetzt oder zu einem Kontext bzw. Text zusammengestellt werden sollen.

Soll ein Text entstehen, dann müssen dessen Sätze durch einen übergeordneten Nomen maßgeblich geregelt bzw. gebunden werden. Ein ordentlicher Text sollte leicht gestrickt sein. Die einzelnen Sätze sind durch gemeinsame Bestandteile vernetzt. Beispiel zweier vernetzter Texte: Die G e b ä u d e der kleinen Stadt stammen noch aus dem Mittelalter. Das älteste G e b ä u d e ist das Rathaus. „Gebäude“ ist das übergeordnete neuronal Wort, ein Substantiv, das eine Menge vergleichbarer Objekte bezeichnet.

Warum fällt nun gerade ein Satz wie „Am Rand des Fußweges wächst ein Löwenzahn“ ein? Einfällt, was auffällt oder sich aufdrängt. Die Umstandsbestimmung des Ortes deutet auf eine Erfahrung einer auffälligen Umgebung von etwas. Tatsächlich ist es ein frischgrüner Löwenzahn inmitten des Winters, der als ein natürliches Symbol für die ungewöhnliche Kraft sich durchzusetzen, auffällt während der Kehrwoche und er übersteht sie auch. Das Ungewöhnliche sorgt für die Auffälligkeit der Erfahrung, die sie im Gedächtnis bis zur passenden Gelegenheit, sich zu reaktivieren, bereithält.

16
Dez
2013

Worte als Animateure

Ein Substantiv stellt sich vor: “Ich bin eine Wortart, die wohl am häufigsten vorkommt. Alle Wortarten spielen in unserem neuronalen Netzwerk eine wichtige Rolle. Ich selbst bin wie viele andere Substantive sowohl als Subjekt als auch als Objekt tätig.
Daraus ergibt sich, dass wir gewöhnlich in Sätzen unterwegs sind. Ein Satz vermittelt zwischen Neuronen. Die Anzahl der verbundenen Neuronen hängt von der Wichtigkeit der Sätze ab. Es existieren sogar Sätze, die sich in regelmäßigen Abständen wiederholen. Da sie deshalb sehr vertraut sind, werden sie von ihren Autoren entsprechend geliebt. Viele große Denker haben sogar einen Lieblingssatz den sie unermüdlich in verschiedenen Variationen wiederholen.

Wir Wortarten benutzen möglichst einfache Sätze, weil diese höhere Geschwindigkeiten erlauben.
Die Geschwindigkeit im neuronalen Netz hängt davon ab, wie schnell wir verstanden werden. Je größer ein Satz ist, desto langsamer können wir uns fortbewegen. Ganz schwierig wird es, wenn wir mit Anhängern bzw. Nebensätzen oder als Schachtelsätze unterwegs sind.

Man soll keine langen Sätze bilden, insbesondere keine Schachtelsätze, bei denen die einzelnen Satzteile ineinander verkeilt sind. Das führt leicht zu Unfällen.

Als Substantiv werde ich auch Nomen oder Hauptwort genannt. Diese Beifügung soll meine Bedeutung betonen. Manchmal werde ich nach meinem Alter und meinem Geburtsort gefragt. Ich bin wohl so alt wie die Erde, denn es ist überliefert „Am Anfang war das Wort“. Demnach müsste ich in jener Gegend geboren worden sein, welche zugleich als Ursprung der Schöpfung gilt. Im einzelnen Menschen werde ich zugleich mit der Vernunft aus den Spielen mit imitativen Lauten und Verlautbarungen geboren. Als “Mama“ oder „Papa“ war ich vielleicht als erstes Wort im werdenden neuronalen Netz meines Hirnlebens.

Bisweilen werde ich auch gefragt, wie ich meine Sätze finde, mit denen ich mich durch ein neuronales Netz bewege. Dazu habe ich mir die Geschichte vom vektoriellen Treiben ausgedacht. Diese Geschichte erzählt, wie ich mir das vorstelle."

15
Dez
2013

Das Gehirn als konkreter und abstrakter Künstler

Der Satz „Eisblumen blühen an Fensterscheiben.“ ist konkret. Dagegen ist der Satz „Ein Quadrat ist eine zweidimensionale geometrische Figur.“ abstrakt.

Ein konkreter Satz schildert sinnlich Vernehmbares. Ein abstrakter Satz beschreibt Denkbares. Eisblumen kann jeder sehen. Quadrat aber ist als Definition ein reiner Gedanke, durch den eine Vorstellung projiziert wird. ‚Quadrate‘, die sinnlich wahrgenommen werden, sind immer nur Annäherungen an die geometrische Definition. In Wahrheit kommen Quadrate in der Natur nicht vor. Eisblume dagegen ist als sinnliche Erfahrung eine Innenbild gebende Vorstellung.

Konkretes Denken beschreibt Erfahrungen. Abstraktes Denken vollzieht sich in Abstraktionen oder Begriffen.

Konkretes Denken schafft künstlerisch, abstraktes Denken schafft wissenschaftlich. Abstraktionen dienen in Regel entweder als Vorlagen, um sinnlich Vernehmbares zu schaffen, oder als allgemeine Formen, um Zusammenhänge zwischen oder innerhalb des sinnlich Vernehmbaren zu bestimmen.

Viele Gedanken wie z.B. das Quadrat, dienen der Identifikation sinnlicher Wahrnehmungen. Gedanken können auch Täuschungen sein wie Elefanten, die nachts eine Autobahn überqueren. Man denkt dann, etwas wahrzunehmen, was nicht existiert.

14
Dez
2013

Dokument neuronalen Geschehens

Indem sich im Gehirn eine durch ein Wort neuronal fixierte Erfahrung reaktiviert und zugleich bewusst wird, teilt die betroffene Nervenzelle allen anderen mit, dass sie Kontakt sucht. Das mündliche oder schriftlich vorgegebene Wort bedeutet die Aufgabe einer neuronalen Suchanzeige, um Erinnerungen wachzurufen. So bewirkt das Wort „Schule“ Wiedererinnerungen an schulische Ereignisse.

Wort ist ein grammatisches Element, und Grammatik zeigt uns, wie damit umgegangen werden kann. „Baum“ kann sowohl Subjekt als auch Objekt sein. Die grammatische Regel besagt nun, dass es eines Tuns bedarf, um diese Funktion eines Wortes festzulegen. „Baum (Subjekt) erschlägt Fußgänger (Objekt).“ oder „Waldarbeiter (Subjekt) fällt Baum (Objekt).“ Die Tunwörter „erschlagen“ und „fällen“ bestimmen die Stellung des Wortes „Baum“ in den beiden Sätzen. Im ersten Satz wird das durch „Baum“ adressierte Neuron zum Impuls, aufgrund dessen das durch „Fußgänger“ adressierte Neuron reagiert.

Die Überführung von der neuronalen Aktion in die neuronale Reaktion wird durch den Transmitter „erschlagen“ definiert. Während dieser Transmission geschieht die Vergegenwärtigung des orkanbedingten Ereignisses „Baum erschlägt Fußgänger“.

„Baum erschlägt Fußgänger“ war Schlagzeile zu einem Bericht über den Orkan ‚Xaver‘. Ein Satz spiegelt eine durch ihn dokumentierte neuronale Aktivität. Jenes Innenbild, welches sich aufgrund der Schlagzeile als Vorstellung entwickelt, entsteht zufolge im Gedächtnis verfügbarer, unter Umständen sogar nur medienvermittelter Erfahrungen.

Dieser Fall demonstriert, wie sich neuronale Geschehnisse als Texte dokumentieren. Wer schreibt, bekommt offensichtlich das, was er schreibt von seinem Gehirn diktiert. Anlässe für solche Diktate sind vielfältig. Das können aktuelle Situationen oder Ereignisse oder Erinnerungen sein. Um das zur Sprache bringen zu können, was es augenblicklich bewegt, nutzt das Gehirn sehr unterschiedliches Bildmaterial. Beabsichtigt es Erkennen, dann greift es zu abstrakten Bildern. Will es dagegen Erleben in Gang setzen, dann nutzt es konkrete Bilder.


ff

13
Dez
2013

Das Gehirn diktiert den Text

Wer schreibt, bekommt offensichtlich das, was er schreibt von seinem Gehirn diktiert. Anlässe für solche Diktate sind vielfältig. Das können aktuelle Situationen oder Ereignisse oder Erinnerungen sein.

Um das zur Sprache bringen zu können, was es augenblicklich bewegt, nutzt das Gehirn sehr unterschiedliches Bildmaterial. Beabsichtigt es Erkennen, dann greift es zu abstrakten Bildern. Will es dagegen Erleben in Gang setzen, dann nutzt es konkrete Bilder.



ff.

12
Dez
2013

Abstrahieren, ist das noch Denken?

Abstrahieren bedeutet das Allgemeine im Einzelnen erkennen und von ihm abheben, verallgemeinern, zum Begriff erheben.

Denken aber bedeutet Bilderleben!

11
Dez
2013

Denken denken

Um das Denken überhaupt geistig wahrnehmen zu können, muss das Wissen vergegenwärtigen, was es schauen soll. Die Frage „Denken, was ist das?“ markiert den Weg nach innen,
indem sie die Hilfestellung durch die Fantasie regelt.

Fantasie ist der Name für das mit Erfahrungen und Erinnerungen spielende Gehirn, das seine Spiele als Bilder bewusstwerden lässt. Dementsprechend bietet die Fantasie dem Bewusstsein die Antwort an „Denken vollzieht sich als Bilderleben“.

10
Dez
2013

Meditation

Meditation (von lateinisch meditatio, zu meditari „nachdenken, nachsinnen, überlegen“, von griechisch μέδομαι / μήδομαι medomai „denken, sinnen“) bedeutet nach innen schauen.

Meditation ist eine in vielen Religionen und Kulturen ausgeübte spirituelle Praxis. Durch Achtsamkeits- oder Konzentrationsübungen soll sich der Geist beruhigen und sammeln. In östlichen Kulturen gilt sie als eine grundlegende und zentrale bewusstseinserweiternde Übung.

Meditation im buddhistischen Sinne ist eine zielorientierte mentale Übung, die auf der Ausrichtung des Geistes auf ein mentales Objekt beruht. Meditationsformen unterscheiden sich in der Wahl der Objekte und in ihrem Umgang mit ihnen. Das Wort Übung verweist auf den Trainingscharakter dieser Aktivität. Daher kann man Meditation auch als Geistesschulung bezeichnen.

Descartes’ betrachtet Meditation als Regelung innerer Wahrnehmungen des Geistes. In seiner Schrift „Regulae ad directionem ingenii“ beschreibt er die wichtigsten Schritte zur Regelung der geistigen Wahrnehmung.

9
Dez
2013

Experiment zur Introspektion

>> Stellen Sie sich eine Wehnachtstanne vor!

>> Erinnern Sie sich an den Weihnachtsbaum Ihrer Kindheit!

>> Denken Sie daran, wie Sie Heiligabend feierten!

>>> Beobachten Sie (sich), wie Sie sich dabei fühlten!

8
Dez
2013

Schauen nach innen (Introspektion)

Sobald erste Erinnerungsbilder an unsere frühe Kindheit in unserer Vorstellung auftauchen, wird das vergegenwärtigt, was mit nach innen gerichtetem Schauen gemeint ist. Introspektion beinhaltet allerdings noch mehr, nämlich sich zugleich selbst dabei möglichst beobachten, wie man sich als Kind verhalten hat.

Diese Form inneren Schauens ist einfach, weil uns unsere Erinnerung dabei hilft. Denn wir brauchen für unsere innere Anschauung ein inneres Bild, das uns etwas Auffälliges aus unserer Kindheit zeigt. Das könnte z. B. die Erinnerung an unser Lieblingsspielzeug sein.

7
Dez
2013

Gedenken an

Nelson Mandela

6
Dez
2013

Ein Substantiv stellt sich vor

"Ich bin eine Wortart, die wohl am häufigsten vorkommt. Wir alle spielen in unserem neuronalen Netzwerk eine wichtige Rolle. Ich selbst bin wie viele andere sowohl als Subjekt als auch als Objekt tätig. Gewöhnlich sind wir in Sätzen unterwegs. Wir benutzen möglichst einfache Sätze, weil diese höhere Geschwindigkeiten erlauben.
Die Geschwindigkeit im neuronalen Netz hängt davon ab, wie schnell wir verstanden werden. Je größer ein Satz ist, desto langsamer können wir uns fortbewegen. Ganz schwierig wird es, wenn wir mit Anhängern bzw. Nebensätzen oder als Schachtelsätze unterwegs sind.

Man soll ja keine langen Sätze bilden, insbesondere keine Schachtelsätze, bei denen die einzelnen Satzteile ineinander verkeilt sind.
Schachtelsätze sind sogar schon solche Sätze, die nur einen Nebensatz enthalten, falls dieser Nebensatz in der Mitte steht: Zwischensatz heißt er dann.

Wie gesagt, mit einem einfachen Satz ist ein Substantiv im neuronalen Netz am schnellsten unterwegs. Es müssen ja nicht gleich Einwortsätze sein.

Leider ist der Fahrschulunterricht in Schulen gewöhnlich ziemlich schlecht, weil sich viele in Grammatik nicht auskennen. So können viele nicht einmal sagen bzw. erklären, was ein Substantiv eigentlich genau ist. In meinem Pass steht:"

Vorname: Substantiv
Nachname: Wortart
Geburtsort: Subjekt im neuronalen Netz
Beruf: Operator

5
Dez
2013

Kindheit eines Substantivs

Tatsächlich spielen Substantive im neuronalen Netz eine besondere Rolle. Sie befinden sich in leitender Position und nehmen in der neuronalen Hierarchie zu recht eine Spitzenposition ein. Ihre Ausbildung absolvieren sie in nächster Umgebung des neuronalen Netzes. Bevor sie jedoch mit dieser beginnen dürfen, müssen sie eine abgeschlossene Grundausbildung zu Hause abgeschlossen haben.

Während dieser Grundausbildung sind sie ganz allein auf sich angewiesen. Ohne Lehrende lernen sie allein durch Versuch und Irrtum. Ihre ersten Begegnungen im neuronalen Netz haben sie mit Grundbedürfnissen wie Durst, Hunger, Schutz und Berührung bzw. Zärtlichkeit. Ihre erste Erfahrung ist Ernährung. Ihr Hunger und Durst wird gestillt. Und besonders angenehm empfinden sie das Streicheln und auch die Geräusche der Nahrungsaufnahme. Substantive entstehen zunächst als Namen, welche diese Geräusche imitieren. Bleiben solche Annehmlichkeiten aus und wird das als unangenehm empfunden, dann entwickelt sich gleichsam natürlicherweise Schreien. Da sich wiederholt auf Schreien Bedürfnisbefriedigung einstellt, wird das Schreien als Mittel zum Zweck einer Bestellung solcher Befriedigung gelernt.

Schreien, das ist die erste Aktion, die das Baby lernt, genauer, dass mit dieser kräftigen Verlautbarung bestellt werden kann. Das Substantiv „Schrei“ wird aus dem substantivierenden Verb „schreien“ geboren, und zwar lange bevor es überhaupt als Wort erscheint. Man kann sagen, dass die erste Funktion eines Substantivs in Gestalt eines Verbs erscheint. Diese Erscheinungsform ist eine gleichsam angeborene lautliche Äußerung. Einer der ersten Lernschritte besteht im Begreifen der Wirksamkeit des Schreiens. Damit wird im Grunde die Bestellfunktion eines Wortes begriffen. Sehr viel später dann bemerkt das Kleinkind, dass das andere Lebewesen auch verlautbart und damit wohl auch etwas bei ihm bestellen möchte. Aber was will z.B. die Verlautbarung „Mama“ sagen? Da sich das ständig wiederholt, das Kleinkind aber noch nicht fragen kann, versucht es durch Imitation die Bedeutung von „Mama“ zu erfahren. Diese Imitation „Mama“ löst bei Mama Freude aus, ein Sinneseindruck, der auch beim Kind Freude und zugleich damit natürlicherweise Lachen auslöst. Weitere Erfahrungen mit „Mama“ zeigen, dass sich auch diese Verlautbarung, geschickt genug imitiert, zur Bestellung eignet.

ff

4
Dez
2013

Kunst

 

 

Kunst setzt Wahrheit ins Werk. Aber die Fantasie des Betrachters muss sie entdecken!

 
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Prof. Dr. habil Wolfgang F Schmid

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