Unilogo

26
Feb
2014

Umkehr

Umkehren bedeutet hier Wahrnehmen (ver)ändern. Eine erste Maßnahme bestünde darin, das Identifizieren nicht mehr als Gleichsetzen zuzulassen, sondern zu inszenieren. Identifizieren bedeutet: von einem Quadrat hören oder lesen und das Bild von diesem Viereck vor Augen haben.

Inszenieren dagegen bedeutet: von einem Quadrat hören oder lesen und das Entstehen bzw. Konstruieren eines Quadrats als Film im Kopfkino sehen. Bei der Begegnung mit einem anderen Menschen wird dieser nicht mit einer voreingenommenen Ansicht überzogen, sondern beeindruckt, indem sensible körpersprachliche Signale des Augenblicks von ihm empfangen werden. Statt einer vorgefassten Meinung werden Augen-Blicke ausgetauscht und intuitiv gedeutet.

Das Umschalten von bloßer Identifikation auf Intuition ist kein Mechanismus, der sich aufgrund spontaner Einsicht in Gang setzt. Es bedarf schon eines ausdauernden, geduldigen Inszenierungstrainings.

25
Feb
2014

Wende

Die Umkehr bzw. Rückkehr eines sich selbst reflektierenden Denkens vollzieht sich weder philosophisch noch künstlerisch, sondern als Einsehen, sich nicht mehr mit einer bloßen Draufsicht auf Denken zu begnügen. Das Gespür für das Denken als ein Vorgang, der über bloße philosophische oder künstlerische Inszenierungen hinausgeht, drängt von Draufsicht zur Innensicht des Denkens.

Aber lassen tradierte Wege des Wahrnehmens, Betrachtens, Beobachtens und Begreifens überhaupt eine solche Einkehr zu? Übersehen bzw. übergehen diese Vorgänge des Erfassens eine sehr wichtige Komponente?

Wahrnehmen, Betrachten, Beobachten und Begreifen zielen auf Verallgemeinern des Wahrnehmens. Unmittelbar konkretisiert wird erst mittels berechenbar gewordener Abstraktionen.

Die Magnetresonanztomographie bildet körperliche Störungen oder Schäden ab, ohne den Körper zu spüren. Auch ein Arzt untersucht einen Patienten wie ein technischer Apparat; der Mediziner fühlt den Menschen nicht, den er abtastet. Aber diese Tabuisierung führt dazu, wichtige seelische Signale nicht wahrzunehmen. Andererseits wären medizinische Maßnahmen ohne Vergegenständlichen des Patienten gar nicht mehr durchführbar.

Beim Arzt fällt nur das besonders auf, was alle alltäglich praktizieren, nämlich das unpersönliche Begegnen zwischen Menschen. Spätesten dabei fällt das Überziehen vorgefertigter Bedeutungen auf. Wir nehmen nicht wahr, sondern legen alles für uns verträglich zurecht.

Sobald wir wahrnehmen, gestalten wir auch. Durch vorgängiges Abstrahieren nehmen wir hinreichend Abstand, um uns auf Konkretes nicht einlassen zu müssen.

Als entscheidende Frage erscheint jene nach dem Durchbrechen des Identifikationsautomatismus bei Wahrnehmungen, und zwar dort, wo er eine intensive Begegnung verhindert.

Selbstverständlich müssten dabei alle zunächst einmal bei sich selbst beginnen.

24
Feb
2014

Momente des Denkens

Instinktive Triebe, körperliche Bedürfnisse, seelische Empfindungen und geistige Neigungen regeln Denken. In der Geschichte des Denkens bleiben allerdings instinktive, körperliche und seelische Momente der Reflexion nahezu unerwähnt. Das Isolieren des Geistes aus dem Denken als Ganzes führt zu einer beinahe katastrophalen Entfremdung des Denkens. Das Denken wird auf geistiges Arbeiten reduziert. Diese Reduktion führt wiederum zu einer unheilvollen Verzerrung des Wahrnehmens. Aufgrund solcher Verzerrung brechen Glauben und Wissen auseinander und werden zu Gegensätzen.

Erzieherisches Fehlverhalten stört oder blockiert eine natürliche Entwicklung des Denkens. Handeln spaltet sich vom Vorstellen zu handeln ab. Die Trennung von Praxis und Theorie ermöglicht naturfeindliches und asoziales Verhalten. Der Mensch wird zum einzigen Lebewesen, das seinen eigenen Lebensraum zerstört.

23
Feb
2014

Biophänomenologisches Wahrnehmen

„Biophänomenologisches Betrachten Denken" meint Spüren des Instinkts, Empfinden des Körpers, Fühlen der Seele, Wahrnehmen des Geistes. „Bios“ (griechisch βίος) bedeutet „Leben“. „Phänomen“ (griechisch φαινόμενον) meint „sich Zeigendes oder Erscheinung“. „Logos“ (griechisch λόγος) bedeutet „Sinn, Wesen“ oder „Substanz“, also das, was den „Gehalt“ des Lebens essentiell auszeichnet.

Biophänomenologie entschlüsselt instinktives Denken. Im Gegensatz zur Philosophie oder Kunst ist Biophänomenologie nicht von Begabung, sondern von Intelligenz abhängig. Biophänomenologisches Vorgehen kann folglich gelernt werden. Allerdings bedarf es Geduld und Bereitschaft, vertraute Gewohnheiten abzulegen.

Grundlage der Biophänomenologie bildet die Naturalgebra. In der Naturalgebra werden im Vergleich zur tradierten Algebra keine Werte, sondern Bewegungen zugeordnet. Es geht folglich nicht um Beziehungen zwischen Mengen, sondern um Verhältnisse zwischen Bewegungen. Dementsprechend gewöhnungsbedürftig ist das „Rechnen“ mit Bewegungen.

Anstelle von Zahlen als Vorstellungen von Größen nutzt Naturalgebra Zeichen als Vorstellungen von Bewegungsrichtungen.

22
Feb
2014

Biophänomenologie, Vorschein lebendigen Denkens

Biophänomenologie fordert und fördert eine ganz andere Art und Weise zu denken. Während Philosophie „Denken“ als Vorstellen in Begriffen bzw. Reflektieren von Begriffen und Kunst „Denken“ als Bilderleben bzw. Bilder-Leben der Fantasie und Bild-Erleben der Seele versteht, erfasst Biophänomenologie „Denken“ nicht als Bewegung von außen, sondern vielmehr als Bewegung von innen her.

Biophänomenologie ist Kunst oder Technik von den Erscheinungen intimen Denkens.

„Intimes Denken“ ist wesentlich rein natürliches Denken, das ist jener Vorgang, welcher allem Denken in Bildern oder Begriffen vorausgeht. Man könnte dieses ‚frühere‘ Denken auch einfach ein „Spüren“ oder „Aufspüren“ nennen. Biophänomenologisches Denken ist wesentlich „Fühlen“ oder „Empfinden“, Wahrnehmen, bevor es zur Sprache kommt.

Biophänomenologie bedeutet Vorschein lebendigen Denkens oder des Denkens der Natur.

21
Feb
2014

Naturalgebra

In der Naturalgebra werden im Vergleich zur tradierten Algebra keine Werte, sondern Bewegungen zugeordnet. Es geht folglich nicht um Beziehungen zwischen Mengen, sondern um Verhältnisse zwischen Bewegungen. Dementsprechend gewöhnungsbedürftig ist das „Rechnen“ mit Bewegungen.

Wir werden in Folge in den rechnerischen Umgang mit Bewegungen einführen!

20
Feb
2014

Der große Verlierer des Streits zwischen Vernunft und Verstand

Der große Verlierer des Streits zwischen Vernunft und Verstand ist der Mensch. Von Anfang an bestimmt sich der Mensch als vernunftbegabtes Lebewesen. Die Betonung der Vernunft beweist den Stellenwert, den der Mensch der Vernunft vor dem Verstand einräumt.

Vernunft und Verstand lassen sich am einfachsten vom Bewusstwerden her unterscheiden.

“Bewusstwerden” erfahren und erleben wir als Vorstellen.

Der Geist vermag die Erste Ursache (prima causa) zu denken. Er vermag diese sogar als zureichenden Grund und letzten Zweck seiner selbst zu schauen.

Kraft der Fantasie ereignet sich dieses Schauen als geistige Vorstellung eines Bildes im Bewusstsein. Das Bewusstwerden von Bilderleben mit Hilfe der Fantasie wird Denken genannt. “Bilderleben” bedeutet sowohl “Bilder-Leben” (= fantasieren) als auch Bild-Erleben (= denken).

Das Bilder-Leben ist also die Tätikeit der Fantasie, während das Bild-Erleben als Auswahl eines Bildes des Bilderlebens die Tätigkeit des Verstandes ist. Das zweideutige Wort “Bilderleben” fasst beide Tätigkeiten zusammen und verdeutlicht zugleich, dass sich Gefühl der Vernunft und Geist des Verstandes wechselseitig komplementieren.

Die Arbeit des Verstandes beginnt mit einer gefühlsmäßigen Entscheidung über die Auswahl eines Bildes aus dem Bilder-Leben der Fantasie. Das erklärt, warum zu einer erfolgreichen Verstandestätigkeit sowohl Sensibilität als auch Intelligenz gehört. Als Fähigkeit zu ordnen bestimmt Intelligenz Treffsicherheit und Geschwindigkeit, mit der die Auswahl eines Bildes getroffen, also vorgestellt wird.

Im einfachsten Fall vollzieht sich Denken als Wiedererinnern. Erinnerungen an die eigene Kindheit lassen diese wieder in der Vorstellung lebendig werden.
Der Verstand kann diese Vorstellungen analysieren, indem er beispielsweise unterscheidet, was davon wahrscheinlich wirklich so gewesen und was wohl durch die Fantasie hinzugefügt worden ist.

Denken ist das Vermögen, sich Bilder vorstellen und in dem, was sie ‘erzählen’ Ideen schauen zu können.

18
Feb
2014

NATURCODE

Naturcode, das ist die gemeinsame Menge aller natürlichen Phänomene, welche von ihrem Verhalten her auf einen gemeinsamen Grund verweisen. Natürliche Phänomene sind insofern Zeichen eines intelligenten Alphabets.

17
Feb
2014

Vor allem war nur Energie und Information

Materie entsteht erst, wenn Energie informiert wird. Aber eine in der Enge des Bewusstseins befangene Vernunft versteht „informare“ als „Gestalt geben“. Materie erscheint als Gestalt der Energie. Der unschuldige, erfahrungslose Geist sieht in solcher Erscheinung den Vorschein eines Gestalters. Ohne Verursacher vermag er sich nämlich den Anfang nicht zu erklären. Ahnungslosigkeit gebärt Götter, und geschäftstüchtige Priester stiften einträgliche Religionen.

Vielgötterei lässt sich auf Dauer schwer vermarkten. Das verführt zur Vereinfachung. Gott wird zum Hauptnenner, für den nur Vater, Sohn und Heiliger Geist zählen. Gott als Summe dreier 1/3 Götter. „Nur wer das glaubt, wird selig!“

16
Feb
2014

Das gebrochene Wesen der Vernunft

„Was soll man glauben, und was muss man wissen?“

Vernunft ist jene geistige Kraft, welche körperliche Triebe, seelische Bedürfnisse und geistige Interessen regelt. Diese dreifache Vorgabe empfängt die Vernunft als Regler durch Vorgaben von präattentiven (unterschwellige Sinneseindrücke) und präkonzentrierten (unterschwellige Erinnerungen) Wahrnehmungen des Vorbewusstseins, vorweg entschieden bzw. gefiltert durch das Gewissen.

Der Vernunft kommt die Funktion zu, oft scheinbar Unvereinbares zu vereinbaren und Widerstreit zwischen Trieben, Bedürfnissen und Interessen zu schlichten. Unter alltäglichen Bedingungen geschieht das oft durch Verdrängen bzw. Kompensieren oder strategisches Hierarchisieren in der Art „Erst…. dann…“ oder „Wenn…. dann“.

Es ließe sich auch sagen: Die Vernunft ist der ‚Hauptnenner‘ trieb-, bedürfnis-, interessenbedingter ‚Brüche‘.

15
Feb
2014

Multiphrenes Wesen

Im Alltag entgeht uns gewöhnlich, dass wir uns in Unentschiedenheiten von Zwischenwelten bewegen und ständig zwischen verschiedenen Welten switchen. Diese Unstetigkeit verdankt das Lebewesen Mensch seinem mehrfach gebrochenem Gehirn. Dieser mehrfache Bruch in Körper, Seele und Geist organisiert ständig vielfach mehrfache Prozesse.

Wen verwundert die Begegnung mit vielen Unentschlossenen. Einige von ihnen versammeln sich um einen ideologischen Stand, an dem ein in der Unentschiedenheit Erfahrener sich darin versucht, die Umstehenden mit seinen Standpunkten zu beruhigen. Er verspricht den ständigen Streit der Augenblicke zu schlichten.

In jedem Augenblick bombardieren Reize körperlicher Triebe, seelische Impulse und geistige Reaktionen etwa für drei Sekunden das Bewusstwerden in jener Bündelung, welche als Bewusstsein hervorscheint. Die Vernunft ist jenes Bindemittel, welches die Augenblicke so zusammenfügt, dass sie als Bild erscheinen.

Die Vorstellung dieser Einbildung erweckt den Anschein von kontinuierlicher Bewegung. Wie die Einzelbilder eines Films schnell genug aufeinander folgen müssen, um Geschehen erscheinen zu lassen, so folgen Reize, Impulse, Reaktionen unterhalb der Bewusstseinsschwelle so schnell, dass sie ‚erst‘ zum Bilderleben verbunden bewusst werden. Gewöhnlich bekommen wir diese Schnell- bzw. Kurzlebigkeit gar nicht mit.

In der Regel erfahren wir nichts über den Streit körperlicher Triebe, seelischer Bedürfnisse, geistiger Beweggründe untereinander. Wir erleben immer nur Entscheidungen. Die Multiphrenie von Körper, Seele und Geist fällt erst im Störfall auf.

Wenn z.B. Hunger oder Durst übermächtig werden, beherrscht Gier Seele und Geist und ordnet diese sich unter. Oder wenn z. B. seelische Bedürfnisse wie die Liebe zu mächtig werden, ordnen sich Körper und Geist unter. Wenn die Neugier des Geistes zu stark wird, ordnen sich Körper und Seele unter.

Offiziell, also bewusst tragen Körper, Seele und Geist ihre Begierde, ihre Gier und ihre Neugier als sinnliches Wahrnehmen, gefühlsmäßiges Betrachten und verstandesmäßiges Beobachten aus. Begreifen entsteht dann aus dem Zusammenspiel zwischen Wahrnehmen, Betrachten und Beobachten.

14
Feb
2014

Himmel der Fantasie

"Himmel der Fantasie sind Widerschein tiefen Glaubens. Glauben ist der künstlerische Vorschein seelischer Bedürfnisse. Als unstetes, vernunftbegabtes Wesen ist der Mensch ständig unterwegs zu sich selbst. Er glaubt, sobald sich das Ich im Selbst vorfindet, das Glück gefunden zu haben.

Aber so angestrengt er auch dem Schatten des schönen Scheins nacheifert, so wird er doch niemals schnell genug sein, um ihn einzufangen.

Wann nur wird der Mensch weise genug sein, das Selbst als Abschattung seines Ichs zu schauen? Solange ihm das misslingt, gefährdet er sich durch Überhöhen seines Ichs.

Der Schöpfer begabt ihn mit Vernunft. Im Schein dieses Irrlichts tasten sich bereits die ersten Menschen durch ihr Paradies. Obgleich daraus vertrieben, hören sie niemals auf zu hoffen, dieses eines Tages wieder zu finden.

Unaufhörlich lockt die Fantasie mit dieser Utopie. Ständig beständig gelobt sie der Vernunft das Vermögen, den Schleier des Geheimnisses lüften zu dürfen. Und die Fantasie, diese Närrin, setzt dafür sogar das Leben der Vernunft auf’s Spiel, indem sie die Hoffnung nährt, ihren Himmel spätestens im Tod zu entdecken."

13
Feb
2014

Geheime Offenbarung der Fantasie

„Fantasie erscheint als Verführerin des Geistes. Im schönen Schein ihrer Gestaltung gaukelt sie Schein als Sein vor. Sie spielt mit dem Geist nach Belieben. Die Fantasie lässt Gefühle Träume zaubern, die der Geist als Einladungen empfindet. Einer Fata Morgana gleich halten Traumbilder für den Geist ferne Vorstellungen bereit, um ihn zum Nacheifern zu verleiten.

Die Fantasie haucht dem Geist Verstand ein, weil der Geist Wegmarken braucht, um sich nicht zu verirren. Und allmählich vergisst der Geist, dass sein Verstand nicht mehr als ein Geschenk der Fantasie war. Mit der Entdeckung der Wissenschaft triumphiert die Fantasie und feiert die Einfalt des Geistes. Sie lässt ihn erkennen, was alles existiert, von dem er das Wenigste zu begreifen vermag.

In der Blüte ihres Schaffens deutet die Fantasie dem Geist jene unverträgliche Frucht an, welche ihn sowohl irritieren als auch verzaubern soll. Sie erfindet das Paradies als geeignete Möglichkeit, dem Menschen ihre Droge zu überreichen.

Das vernunftbegabte Wesen ahnt nichts von der Verwirrung, die deren Verzehr stiftet. Diese Frucht verdirbt den Geist, indem sie in Glauben und Wissen spaltet. Auf diese Weise wird der zwiegespaltene Geist aus dem Paradies vertrieben, um auf der Erde Unheil zu stiften.

Und die Menschen machen sich die Erde untertan, indem sich Habgier ihrer bemächtigt. Scheinbar Wissende lassen Glaubenskriege entflammen, um ihre Machtgelüste zu sättigen. Und was Kriege nicht zerstören, schafft die Unvernunft der in Gier Gefangenen."

12
Feb
2014

Offenbarung des freien Geistes

Raum- und zeitloser Geist, ohne Ursache und Wirkung, ohne Grund und Zweck, ohne Maß und Mittel, ohne Eigenschaften eines Wesens und deshalb ohne Art und Weise zu erscheinen, alles in allem Nichts, aus dem alles geworden ist, allgegenwärtig als informierte Energie in Materie, trotz nächster Nähe unerreichbar unbegreiflich.

So erscheint der gefühlte, mythisch erfahrbare freie Geist „Gott“. Vor allen Möglichkeiten existierend erschafft er aus dem Spiel möglicher Möglichkeiten.

Der Fantasie ermöglicht er allen Völkern und Kulturen von Grund auf künstlerisches Gestalten seines Vorscheins. So entstehen viele unterschiedliche Bildnisse und infolgedessen verschiedene Arten und Weisen des Betrachtens.

Aus Bedürfnissen nach Berührung strömen gleichwertige Glaubensbekenntnisse. Aber statt diese aus der Vielfalt zu vereinen, führen Menschen Glaubenskriege. Auf den Schlachtfeldern der Machtgier fällt zuerst der verfolgte Gott.

Wer Gott (wieder) entdecken will, vermag das allein über die Vielfalt aller Religionen.
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Seit 20 Jahren BEGRIFFSKALENDER

Prof. Dr. habil Wolfgang F Schmid

Grundsätzliches (www.wolfgang-schmid.de)

 

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