Unilogo

15
Mrz
2014

Verführung

Alles fängt damit an, dass eine Frau ihren Mann mit einer Frucht vom verbotenen Baum der Erkenntnis verführt. Die Wirkung dieser streng verbotenen Frucht ist verheerend. Ihre Neugierde kostet beiden das Paradies.

Die Vertreibung aus dem Paradies ist ein rein neuronaler Vorgang. Durch die Frucht vom Baum der Erkenntnis wird das Gehirn vergiftet bzw. mit dem Hirnvirus der Vernunft infiziert.

Diese Infektion zerstört den Instinkt. Sinnenreize werden blockiert und verfälscht, insofern sie überhaupt weitergeleitet und nicht unterdrückt werden. Das infizierte Lebewesen erfährt nichts mehr unmittelbar, sondern nur noch mittelbar, gefiltert bzw. gefärbt durch eigene Erfahrungen. Durch diese Filterung bildet sich eine Art Ich-Bewusstsein aus. Dieses neuronale Gebilde lässt die Schuldzuweisung durch den Mythos als völlig absurd erscheinen. Wie kann sich jemand versündigen, ohne erkennen zu können?

Das, was der Mythos als Sünde betrachtet, ist nicht mehr als instinktives Verhalten. Indem Gott die beiden Menschen aus dem Paradies vertreibt, bestraft er sie, nur weil sie dem von ihm selbst eingegebenen Trieb, der Neugier, folgen.

Der Verlust des Paradieses bedeutet den Verlust des Instinkt und damit den Schwund geglückter Existenz im Augenblick. Der Mensch wird zum unglücklichsten aller Lebewesen.

14
Mrz
2014

Unabsehbare Folgen einer Verführung

Mythen erzählen von einer verlorenen Heimat der Menschheit. Fast alle Völker der Erde kennen Mythen über die Entstehung der Welt und des Menschen und darüber wie sich der Mensch von Gottes ursprünglicher Schöpfung entfernt.

Allen Paradies-Mythen liegt eine gemeinsame spirituelle Botschaft zugrunde. Danach existierte vor aller Vergänglichkeit der Natur eine ursprüngliche unsterbliche Welt, in der die Menschheit ihre Heimat hatte.

Tief in der Seele liegt die Erinnerung an dieses ursprüngliche Zuhause verborgen. Viele Menschen spüren in sich auch nach Jahrtausenden noch eine tiefe Sehnsucht nach ihrer unsterblichen Heimat.

Sie machen sich deshalb auf, um jenen inneren Weg zu suchen, welcher sie dorthin zurück führt. Einige von ihnen wählen für ihre Suche einen religiösen Bereich aus, weil sie ihre Sehnsucht als göttlichen Ruf deuten. Andere wiederum versuchen sich in der Philosophie, um den Urgrund ihrer inneren Suche zu entdecken. Künstlerisch begabte Menschen aber versuchen, ihre Sehnsucht selbst ins Werk zu setzen.

13
Mrz
2014

Sukzesssion

Bewusstwerden vollzieht sich als Abfolge von Perspektiven oder Aspekten des Wahrnehmens. Im Strudel seiner Bilderflut kämpft ein vernunftbegabtes Wesen um sein Überleben. In den letzten Augenblicken seines Daseinskampfes wird es vom Unsinn diese Streites überfallen.

Der Tod hat Mitleid mit diesem Trottel und hält die Zeit an. Er flüstert ihm zu, dass er seine Seele vergessen muss, wenn er Ruhe finden will. Aber ewige Ruhe, das ist dem Idioten zu viel. Also lässt ihn der Tod aus der Zeit fallen, damit er vom Beginn des Endes künde.

12
Mrz
2014

Vorschein des Künstlerischen

Die zwölf Komponenten des Bewusstwerdens regeln den Modus der Bewusstseinsorganisation. So betont Intuition künstlerischen Schaffens vor allem Aktivitäten des Vorbewussten. Empfinden, Fühlen Erfahren und Erinnern erzeugen ein intuitives Innenbild.

Musiker hören Melodien, Poeten oder Lyriker erfahren thematische Eingebungen, Maler schauen Formen und Farben, Wissenschaftler oder Techniker sehen Möglichkeiten, Ideen umzusetzen.

Allen Eingebungen ist gemeinsam, dass sie unmittelbar verwirklicht werden wollen. Eine originelle Idee, über die zu lange nachgedacht wird, löst sich auf. Intuitive Textvorgaben wollen umgehend sprachlich festgehalten sein. Intuitives Vorgehen ist häufig dadurch gekennzeichnet, dass im Nachhinein das Zustandekommen einer Lösung nicht mehr reproduzierbar erscheint.

Künstlerisches Organisieren des Bewusstseins kann Wissenschaftlern zueigen sein, muss es aber nicht. Philosophen dagegen dürften ohne dieses nicht zurechtkommen.

Empfinden, Fühlen, Wahrnehmen spüren konstituieren jenes Vermögen, welches die Griechen „idein“ nannten.
Sie meinten damit die Begabung, Ideen zu schauen.

11
Mrz
2014

Phänomen des Schöpferischen

Schöpferisches Bewusstwerden organisiert sich den zwölf Perspektiven oder Aspekten gemäß in zwölf Formen des Wahrnehmens als: sinnliches Empfinden (1), Fühlen (2), Wahr-Nehmen (3), Betrachten (4), Beobachten (5), Verallgemeinern (6), Begreifen (7), Folgern (8), Anwenden Versuchen (9), Werten (10), Vereinfachen (11), Formulieren (12).

Einstellungen regeln, ob sich Bewusstwerden alltagstauglich vereinfachend oder schöpferisch vervielfachend organisiert. Im einfachen alltäglichen Fall verkürzt sich Bewusstwerden auf Erfassen, Identifizieren und Reagieren.

Normalerweise geschieht Bewusstwerden vereinfacht (3 statt 12 Konstituenten). Das Erhöhen auf 3 + x Konstituenten bedarf besonderer Anstrengungen (Konzentration).

Ff

10
Mrz
2014

Irritation

Die Geschichte des Denkens beginnt mit einer Irritation des Wahrnehmens. Durch Verwechseln von Vorstellungen mit Sinneseindrücken wird das, was Fantasie gestaltet, für wirklich gehalten. Der Mensch hält Schein für Sein. So gestaltet die Fantasie aus einer katastrophalen Überschwemmung den Unmut der Göttin der Erde. Eine solche Auslegung fordert die Bereitschaft, Opfer zu bringen, statt nach Ursachen und Gründen einer Überschwemmung zu fragen. Die Fantasie schafft so Bedingungen der Möglichkeit einer Götterherrschaft (Mythos bzw. Mythologie).
Als Scheinauslegungen des Seins beherrschen Religionen bis heute das menschliche Dasein.

9
Mrz
2014

Anno 3000

Ewiges Leben erscheint Sterblichen als Unglück. Der Verlust des Augenblicks ist ebenso wenig ein Gewinn wie das Nicht-Vergessen dank leistungsfähigster Datenspeicherung. Auf dem Gipfel der Langeweile erscheint dann eingebaute Unsterblichkeit als positive Utopie der Unsterblichen.

8
Mrz
2014

Verlorenes Spiel

Das Spiel beginnt. Wettkämpfe der Ideen gebären Streite der Systeme. Schöpferische Begabungen unterliegen technischen Intelligenzen. Voller Mitleid schaut das körperlich, seelisch und geistig vollkommen erneuerbare Wesen des kommenden Jahrtausends auf die Sterblichkeit vergangener Zeiten. Krankheiten erweisen sich als behebbare technische Mängel und das Altern beschränkt sich auf technischen Verschleiß.

6
Mrz
2014

Wahn- oder Wunschbild

Als Fülle aller möglichen Möglichkeiten zeugt die schöpferische Kraft des Nichts alles Sein. Entdeckungen erscheinen durch die Enge des Bewusstseins als Ideen der Vernunft. Dennoch bleibt alles Seiende als Vorschein des Seins eine Illusion des Nichts.

Scherben

Narzisstisch gestörte Vernunft bildet aus Fantasie Verstand und überhöht diese Einbildung zum Wesen des Lebewesens Mensch. Die Entdeckung des Verstandes ermöglicht gedankliche Spiele. Philosophisches Geduldsspiel wird zum Gesellschaftsspiel. Aus Puzzles der Philosophen werden Chips, die vom Geltungsbedürfnis eingetauscht werden.

3
Mrz
2014

selbständig

Über das Bewusstwerden vermag jedes Subjekt, sich selbst exemplarisch zu erforschen. Es ist die erwachende Vernunft, die ihm das ermöglicht. Diese Fähigkeit setzt jedoch Unvoreingenom­menheit voraus und zugleich das Vermögen, sich vor störenden Einflüssen der Umgebung zu schützen.

Das verlangt das Vermögen sensibler Auslese durch Unterscheidung zwischen Brauchbarem und Unbrauchbarem. Das verlangt neben sorgfältiger Sprachbildung Selbstver­trauen und Intuition für das, was hilft.

Diese Bereitschaft vorausgesetzt entwickelt sich Vernunft nach und nach, indem sie sich gedanklich, sprachspielerisch ausprobiert. Durch solche Versuche wird die Fantasie gefordert und zugleich gefördert. Frühe philosophische Anre­gungen beschleunigen die geistige Entwicklung des werdenden Verstandes.

Wie das mit seinen Bauklötzchen spielende Kind einfache Regeln und Gesetzmäßigkeiten des Formens und Gestaltens kennen lernt, so wird das junge denkende Wesen Formen und Gestalten seiner Vernunft erforschen.

2
Mrz
2014

Exkurs

Das vernunftbegabte Wesen entdeckt Philosophie als dichterische Form, aus Werden Sein zu gestalten. Während Religion menschliche Existenz dem Dasein entrückt, sollen sich Philosophen des Daseins versichern.

Unausgesprochen geht es darum, menschliche Grundangst vor dem Tod zu überwinden. Die Religion versucht das durch das Versprechen, das Sterben als ein Hinübergehen oder Heimkehr ins Paradies erleben zu lassen.

Die Philosophie will den Menschen davon befreien, einem Versprechen glauben zu müssen. Er soll sich in die Lage versetzen, sich selbst dessen zu vergewissern, wovon Glauben nur überzeugen soll.

Tatsächlich gelingt es der Philosophie vor mehr als zweieinhalb Jahrtausenden die Mythologie zu überwinden und von der Herrschaft der Götter zu befreien.

Das gelingt der Philosophie, indem sie die religiöse Grundidee hinreichender Entfernung und Größe dessen, was als verehrungswürdig gelten soll, als Metaphysik des Seins übernimmt. Nicht mehr die ferne unsichtbare Gottheit im Himmel soll dem Menschen gebieten, sondern das unmittelbar gegenwärtige Wesen der Natur soll sich dem Menschen offenbaren.

Erfahrungen mit Leidenschaften des Religiösen lehren, dass besonders Begehrenswertes nicht ohne Opfer zu haben ist. Asketisches Leben in der Abgeschiedenheit eines Klosters oder einer Einsiedelei, soll zähes, hartnäckigstes Ringen um das nur im tiefen Glauben zu Schauende endlich belohnen.

So leuchtet es unmittelbar ein, wenn Philosophen von Anfang an klarstellen, dass Wissen nicht weniger mühsam erworben werden kann als Glauben. Wie Askese eine lange Zeit des Einübens und Eingewöhnens braucht, so bedarf auch Philosophieren zunächst des Erwerbs grundlegender Methoden des Denkens.

Glauben und Wissen sind mühsame Wege der Entdeckung, Abenteuer, durchaus mit dem hohen Risiko behaftet, das Gesuchte niemals zu finden.

Philosophen versprechen durchaus nicht weniger als Propheten. Philosophie gilt wie Religion als Vorbereitung auf das Sterben. Und der Philosoph erwartet denkend das zu schauen, was sich der Mystiker tief glaubend zu sehen erhofft. Es geht darum, jene Grenze zu überwinden, welche die Seele überschreitet, wenn sie den Körper als ihr Haus verlässt.

Religion wie Philosophie konstatieren „Sein“ als Bedingung ihrer Möglichkeit zu glauben oder zu philosophieren.

Mehr als zweieinhalb Jahrtausende hüten Religion und Philosophie „Sein“ als ihren geheimnisvollen zureichenden Grund und halten so die Trennung von Glauben und Wissen aufrecht.

Letztlich geht diese Trennung aber auf Kosten des gemeinsamen Urgrundes von Glauben und Wissen. Als verschiedene Arten und Weisen zu denken entstehen Glauben und Wissen aus Denken als Bilderleben. „Bilderleben“ meint die Duplizität von Bilder-Leben der Fantasie und Bild-Erleben des Geistes.

Denken als Bilderleben verdeutlicht, dass sowohl Glauben als auch Wissen die Fantasie als Ursprung vernachlässigen. Warum Fantasie als gemeinsamer Ursprung von Glauben und Wissen seit jeher tabuisiert wird, lässt sich nur vermuten.

1
Mrz
2014

Umkehrung des Moments der Zu-und Einordnung

Die einfachste Art und Weise des Zuordnens aufgrund vorgängigen Einordnens ist das Wiedererinnern oder das Vergegenwärtigen von Erfahrungen. Als Wiedererinnern setzt „zu<—ein“ natürlich „zu—>ein“ (= Einprägen) voraus.

An dieser Stelle wird eine Unschärfe deutlich, denn „zu—>ein“ meint keineswegs nur „Einprägen“, sondern zugleich auch „Klassifizieren“. Oder geschieht diese Art des Ordnens zugleich mit dem Einprägen?

Schauen wir uns das an einem Beispiel genauer an.

Beispiel:

Baum<— holzige Pflanze, aus Wurzel und daraus hochgewachsenen Stamm mit belaubter Krone.

Einordnungen, die im Alltag einfache Zuordnungen erlauben, bestehen gewöhnlich aus beobachteten Gemeinsamkeiten. Solche angeborenen Einordnungen müssen erst reflektiert werden, bevor sie zur Sprache gebracht werden können.

So kann kaum jemand spontan sagen, was einen Baum als Pflanze ausmacht. Das scheint darauf hinzudeuten, dass natürliche Einordnungen bildlich bzw. anschaulich erfahren werden. Zu diesen Einordnungen wird dann nachträglich ein Name bzw. eine Bezeichnung gelernt.

Die Umkehrung „zu<—ein„ ist folglich nicht kongruent mit „zu—>ein“. Der sprachlich formulierten gelernten Einordnung „Baum“ geht das ungelernte, anschaulich erfahrene superierte Bild „Baum“ voraus.

28
Feb
2014

Moment der Zu-und Einordnung

„zu—>ein“ steht für Zuordnen eines Moments und dessen Einordnen in ein Ganzes:

zu—>ein = Sekunde—>Minute
zu—>ein = Minute—> Stunde

oder

zu—>ein = Sekunde—>Minute—>Stunde—>Tag—>…

Die hier genannten Zu- und Einordnungen sind gelernte und nicht etwa instinktive Ordnungen!

27
Feb
2014

-->

„Sein“ ist das, was nach Auffassung der Philosophie alles Seiende wesentlich auszeichnet. „Werden“ ist dagegen das, was nach Auffassung der Physik alle natürlichen Erscheinungen bestimmt.
Als philosophischer Grundbaustein gilt der Satz der Identität „a=a“.
Als physikalisches Basiselement gilt das gerichtete Bewegungsmoment „A—>B“, das sich als Funktion mathematisieren lässt.

Biophänomenologie nutzt Icons, um das Denken des Werdens als Funktionen zu veranschaulichen.

„—>“ ist ein Zeichen (Icon), das mit Hilfe von Präpositionen elementare Verhältnisse bzw. Funktionen der Biophänomenologie darstellt.
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Seit 20 Jahren BEGRIFFSKALENDER

Prof. Dr. habil Wolfgang F Schmid

Grundsätzliches (www.wolfgang-schmid.de)

 

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