Unilogo

3
Sep
2017

unmittelbare Anschauung

Intution ist ein Wort mittellateinischer Herkunft, nämlich „intuitio“, das bedeutet „unmittelbare Anschauung“, lateinisch „intueri“: „genau hinsehen, anschauen“.

Um Intuition einsehen zu können, bedarf es intuitiver Begabung, denn es handelt sich um einen Vorgang, an dem der Verstand nicht beteiligt ist. Wer Intuition also zu definieren versucht, hat diesen Prozess schlichtweg noch nicht verstanden.

„Intuition“ ist keine Definition, sondern eine Überführungsfunktion, die Momente des Unbewussten in Inhalte des Bewusstseins umgewandelt werden. Es handelt sich um eine limbische Transformation.

Da das limbische System des Gehirns, Emotionen verarbeitet und das Triebverhalten regelt, lässt sich allenfalls auch nur gefühlsmäßig beeinflussen.

Intution ist ein Wort mittellateinischer Herkunft, nämlich „intuitio“, das bedeutet „unmittelbare Anschauung“, lateinisch „intueri“: „genau hinsehen, anschauen“.

Um Intuition einsehen zu können, bedarf es intuitiver Begabung, denn es handelt sich um einen Vorgang, an dem der Verstand nicht beteiligt ist. Wer Intuition also zu definieren versucht, hat diesen Prozess schlichtweg noch nicht verstanden.

„Intuition“ ist keine Definition, sondern eine Überführungsfunktion, die Momente des Unbewussten in Inhalte des Bewusstseins umgewandelt werden. Es handelt sich um eine limbische Transformation.

Da das limbische System des Gehirns, Emotionen verarbeitet und das Triebverhalten regelt, lässt sich allenfalls auch nur gefühlsmäßig beeinflussen.

2
Sep
2017

zu denken geben

Denken antizipiert Handeln. Wenn wir denken, dann wollen wir herausfinden, wie etwas geht. Denken bedeutet praktisch oder zumindest theoretisch entdecken. Praxis erst beweist uns, ob wir tatsächlich über die Theorie verfügen.

Da Denken Theoretisieren und Praktizieren in eins zugleich bedeutet, handelt, es sich bei Formulierungen wie „theoretisch denken“ oder „praktisch denken“ um Tautologien.

Sätze, die Denken initiieren, inszenieren entweder unmittelbar Bilderleben oder mittelbar Wege, um geeignete Vorstellungen zu entdecken.

Ein Satz, der zu denken gibt, setzt spontan Fragen in Gang.

1
Sep
2017

Denken malt Bilder

Nur wer Bilder im Kopf hat, denkt. Der Satz „Auf den Wiesen blüht der Löwenzahn“ inszeniert innere Bilder von Frühlingswiesen.

Was aber inszeniert der Satz „Denken bedeutet Bilderleben!“?
Es entstehen in uns zwar keine konkreten Bilder, aber doch eine Art abstrakter Muster, die uns sehr wohl vermuten lassen, was gemeint ist. Es ist so etwas wie ein Bedingungssatz: „Wenn wir uns etwas bildlich vorstellen, also klar vor Augen führen, dann können wir sicher sein, dass wir denken.

Der Satz „Denken bedeutet Bilderleben“, verweist auf das, als was Denken zum Vorschein gelangt. Dieser Satz zeigt uns einen Weg auf, also eine Methode.

Denken entdeckt zielgerichtete Wege.

31
Aug
2017

Drehbücher

Die denkbar kürzesten Drehbücher sind geometrische Formeln. Die Formel (g*h)/2 inszeniert das Gestalten und Berechnen beliebiger Dreiecksflächen.

Sobald diese Formel erkannt wird, gestaltet sich im Bewusstsein Konstruieren und Berechnen eines Dreiecks. Analog zum Kino nennt sich dieses Geschehen „Vorstellung“.

Nur wenn wir Texte lesen, die innere Bilder erzeugen und zu einer Geschichte (ver)binden, denken wir.

Denken bedeutet Bilderleben.

29
Aug
2017

Bilder-Satz

Gute Texte inszenieren im Bewusstsein Bilder. Brauchbare Texte sind Drehbücher für Filme im Kopfkino. Nur wenn wir Texte lesen, die innere Bilder erzeugen und zu einer Geschichte binden, denken wir.
Denn: Denken bedeutet Bilderleben. Nur wer Bilder im Kopf hat, denkt. Der Satz „Auf den Wiesen blüht der Löwenzahn“ inszeniert innere Bilder von Frühlingswiesen. Was aber inszeniert der Satz „Denken bedeutet Bilderleben!“? Ehrlicherweise müssen wir zugeben: „Nichts!“.

“Denken bedeutet Bilderleben! Aber was bedeutet das genau?“ Ich habe allenfalls diese Frage, aber eben kein Bild! Der Satz „Denken ist Bilderleben!“ erzeugt also absurderweise kein Denken, weil es kein Bilder-Satz ist.

Sätze, die keine Bilder erzeugen, stellen, falls sie dazu taugen, Aufträge dar. Sie beauftragen jene, welche sie lesen, damit, sich dazu Bilder zu verschaffen.

28
Aug
2017

Lehre vom Vergleichen

Die Lehre, die uns das Besorgen von Wissen der Natur ermöglicht, dürfte die älteste sein, über welche die Menschheit verfügt, es ist die Lehre vom Vergleichen.

Diese Lehre ermöglicht, Gleiches zu erkennen und von Ungleichem zu unterscheiden.

Diese Lehre hat einen Namen, der auf viele abschreckend wirkt, weil sie ihn in diesem Zusammenhang noch nie gehört haben.

Der Name für die Lehre vom Gleichsetzen und Unterscheiden ist Algebra.

Algebra ist die Lehre von den Gleichungen.

Alle Menschen wenden Gleichungen an, wenn sie beispielsweise einem Menschen zum ersten Mal begegnen und diesen auf Grund ihrer Erfahrungen mit gleichen oder zumindest ähnlichen Typen vergleichen.

Auch "Natur = Duplizität von Information und Energie" ist eine solche Gleichsetzung.

27
Aug
2017

Natur als Künstlerin

Trotz allen wissenschaftlichen Fortschritts gelten Ursachen und Gründe mathematischen Wissens als bestgehütetes Geheimnis der Natur. Alles in der Natur ist bis auf das Feinste vorkonstruiert. Nichts ist zufällig, weil alles mathematisch präzise geplant.

Dass die Sonnenblume so konstruiert ist, damit der Korb voll ausgefüllt ist, ist nicht irgendwie zufällige Evolution. Die Fibonacci-Zahlen und der Versetzungswinkel von 137, 5 Grad sind genetisch exakt festgelegt.

Die Kunst der Natur ist durchgängig mathematisiert und exakt berechenbar gestaltet. Alles, was auf der Erde wächst und gedeiht, verwirklicht sich als jeweilig besondere Kunstform der Natur. Niemand hat als Kunst jemals etwas gestaltet, was die Natur nicht schon längst formuliert hätte.

26
Aug
2017

Algebra der Natur

Natur offenbart sich allein hoch konzentrierter, geistiger Versenkung als das, was sie ist.

Nur kontemplativ offenbart sich intuitiv, was in Wahrheit ist.

Intuition ist Begabung des vernunftbegabten Lebewesens, natürliches Werden aufzuspüren, zu empfinden und auch zu verstehen.

Nur in der Stille des Daseins vermag sich Einsicht zu formieren und sich als Eingebung zu gestalten. Das was lediglich getan werden muss, ist das Übersetzen intuitiven Vorscheins in Sprache.

Unterwegs zur Sprache entwickelt sich Denken natürlich als inneres sorgfältiges Wahrnehmen, geduldiges Betrachten und genaues Beobachten, um zu trennscharf zu begreifen.

Auf diese Art und Weise teilt sich mit:

• Natur selbst existiert vor der Entstehung des Universums als Einheit von Energie und Information.

• Die Natur erschafft, indem sie Energie informiert.

• Sobald aber Energie informiert wird, entsteht Materie.

Aber alles, was die Natur erschafft, lässt sie nur für eine gewisse Zeit entstehen.

Sobald diese Zeit überschritten wird, vergeht das Erschaffene wieder.

Die Natur bleibt als Duplizität von Entstehen und Vergehen durch Bewegung Erschaffenen gegenwärtig.

Durch dieses Verhältnis vermittelt die Natur Information über sich.

Die einem Geschöpf innewohnende typische Bewegung seiner Natur spürt der Instinkt und belichtet, diese, entsprechende Intelligenz vorausgesetzt, als physisches oder auch psychisches Prinzip, natur- und/oder geisteswissenschaftlich.

Im Gegensatz zu Tieren empfinden Menschen in der Regel gravierende Veränderungen innerer Bewegungen nicht instinktiv oder zu spät, wenn sie bereits erkrankten.

Vernunftbegabte Lebewesen klären sich über natürliche Bewegungen durch Beobachtungen und Vergleichen von Messungen auf.

Die Lehre, die uns das Besorgen von Wissen der Natur ermöglicht, dürfte die älteste sein, über welche die Menschheit verfügt, es ist die Lehre vom Vergleichen.

Diese Lehre ermöglicht, Gleiches zu erkennen und von Ungleichem zu unterscheiden.

Diese Lehre hat einen Namen, der auf viele abschreckend wirkt, weil sie ihn in diesem Zusammenhang noch nie gehört haben.

Der Name für die Lehre vom Gleichsetzen und Unterscheiden ist Algebra.

Algebra ist die Lehre von den Gleichungen.

Alle Menschen wenden Gleichungen an, wenn sie beispielsweise einem Menschen zum ersten Mal begegnen und diesen auf Grund ihrer Erfahrungen mit gleichen oder zumindest ähnlichen Typen vergleichen oder wenn sie gar das, was vor aller Erscheinung existiert, mit Gott gleichsetzen.

Auch "Natur = Einheit von Information und Energie" ist eine solche Gleichsetzung.

Ohne naturgegebene Algebra, die Kunst des Vergleichens, kommt kein Lebewesen aus.

Auch Gedanken leben vom Vergleichen, sie können sich nur mit Hilfe von Gleichsetzungen weiterentwickeln.

Gleiche Gedanken gesellen sich deshalb gern zu gleichen.

Alle Handlungen werden aufgrund des Vergleichens der gegenwärtigen Situation mit verfügbaren Erfahrungen algebraisch geregelt

25
Aug
2017

Keine eigenen Gedanken?

Der Grundirrtum des Menschen besteht in der Annahme zu denken. Das, was er für sich seit jeher als Denken beansprucht, erweist sich allerdings bei näherer Betrachtung lediglich als geschickt etikettiertes Nachahmungsverhalten.

Wer Philosophie studiert, tut dies gewöhnlich in der Annahme, Denken zu lernen. Der Studierende der Philosophie nimmt an, dass sich Philosophen auf das Denken verstehen. Folglich plappern sich nach, was ihnen selbst ernannte Denker vorsagen. Für Prüfungen lernen sie dann eifrige angefertigte Mitschriften von Vorlesungen auswendig, und je deutlicher der Prüfer im Echo des Studierenden sich selbst wiederfindet, desto besser bewertet er gewöhnlich dann die Prüfung.

Diese vorherrschende Grundannahme Studierender kann ich jedoch keineswegs bestätigen. Dass mich deren Meinungen nicht beeindruckte, liegt am Deutschunterricht, den ich in der Schule erfahren habe.

Als ich die Schule wechselte, bin ich in Paul Kremer wohl einem atypischen Lehrer begegnet. Den ersten Aufsatz, den ich bei ihm schrieb, wurde von ihm mit „ausreichend“ bewertet. Da ich zuvor in Bayern nur mit „gut“ oder „sehr gut“ bewertete Aufsätze schrieb, erklärte ich dem Deutschlehrer, dass ich die vergebene Note keineswegs verstehe. Er aber sagte, ich solle erst einmal den nächsten Aufsatz abwarten. Als dieser dann mit „mangelhaft“ bewertet wurde, meinte er zu mir, dass ich erst einmal lernen müsse zu denken und lud mich in seine Philosophie AG ein. Dort wurde gerade die Nikomachische Ethik behandelt. Und ich hatte Schwierigkeiten, dem Anspruchsniveau überhaupt zu genügen. Dass ich trotzdem bei der Stange blieb. lag an der beeindruckenden Persönlichkeit des Lehrers. Ich ahnte, dass er etwas verkörpert, was ich auch haben möchte. Irgendwie fand er meine Leistung doch so, dass er mich zu Vorträgen des Kölner Philosophieprofessor Karlheinz Volkmann-Schluck mitnahm.

Dessen Vortrag fand ich dann als das Beeindruckendste, das ich bis dahin erlebte, und ich beschloss, nach dem Abitur bei ihm Philosophie zu studieren. Aber in seinen Vorlesungen hatte ich dieselben Schwierigkeiten wie bei seinen Vorträgen. Als ich ihm dies nach einer Vorlesung sagte, meinte er, dass ich Geduld haben sollte und fragte mich dann völlig überraschend: „Ja haben Sie denn keine eigenen Gedanken?“

24
Aug
2017

Ob gedacht worden ist, zeigt sich in der Tat

Da wir nur aus Fehlern lernen können, liebe ich konstruktive Kritik. Dieses Mal verhalf mir Kritik zu einer radikalen Einsicht, die mich sofort an folgende Aussage von Friedrich Nietzsche erinnerte: „wir sind ohne Bildung, noch mehr,
wir sind zum Leben, zum richtigen und einfachen Sehen und Hören, zum glücklichen Ergreifen des Nächsten und Natürlichen verdorben und haben bis jetzt noch nicht einmal das Fundament einer Kultur, weil wir selbst davon nicht überzeugt sind, ein wahrhaftiges Leben in uns zu haben.“

Zum ersten Mal aber hat mich diese Feststellung sehr betroffen gemacht, weil mir klar wurde, dass ich dazu gehöre.
Denn: Trotz überaus intensiven Studiums der Philosophie überfiel mich plötzlich die Einsicht in jenen Irrtum, welchen der genannte Refrain meint: „Wenn du meinst du denkst dann denkst du nur du denkst!“

Mir ging eine falsche Grundannahme auf, nämlich die, dass „vernunftbegabt“ zugleich auch „denkend“ meint. Tatsächlich aber sieht die Wirklichkeit anders aus. Der Schweizer Schriftsteller und Schauspieler Curt Goetz drückt es so aus: „Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart!“
Henry Ford nennt „Denken die schwerste Arbeit“. „Das ist der Grund, warum sich so wenig Leute damit beschäftigen“.

„Wenn du meinst du denkst dann denkst du nur du denkst!“ Wie aber kann man solcher Selbsttäuschung entgehen? Wie kann man sich seiner selbst sicher sein zu denken?

23
Aug
2017

Wenn Du denkst Du denkst dann denkst nur Du denkst

Während ich zwischen Siegen und Köln unterwegs war, lief 1975 im Autoradio sehr oft ein Schlager von Juliane Werding im mit dem Refrain „Wenn Du denkst dann denkst du nur du denkst!“ Mir gefiel dieser Refrain damals. Erst vor kurzem fiel er mir wieder ein.

Ich erinnere mich, dass ich damals lächelte, wenn ich diesen Refrain hörte, weil er meine frustrierende Erfahrungen mit arroganten Leuten bestätigte, die nicht nur vorgaben zu denken, sondern sogar auch noch Philosophie-Vorlesungen darüber hielten. Ich selbst war ja damals noch in jenem Alter, in welchem man sich völlig selbstverständlich nicht zu den Gedankenlosen zählt.

Um so peinlicher, dass ich erst vor kurzem eines Besseren belehrt wurde.

21
Aug
2017

Frühe Ästhetik

Tatsächlich war in den Anfängen Abendländischen Denkens für die ersten Philosophen Denken vor allem „aisthesis“ (αἴσθησις), inneres Wahrnehmen von Bildern, und „Ästhetik“ war der Name für die Kunst innerer Wahrnehmung und zugleich „τέχνη“ (Technik ihrer Veranschaulichung).
Die ältesten Höhlenmalereien und Skulpturen vor nahezu vierzig Jahrtausenden sind ästhetische Zeugnisse Gestalt gewordener Gedanken. Alte Gravuren und ockerfarbene Zeichnungen von Tieren und geometrischen Formen sind gleichsam künstlerisch ins Werk gesetzte Notizen existentieller Reflexionen.

20
Aug
2017

Bilder im Kopf malen

Kindliche Neugier wird geschwächt, wenn neugierige Fragen keine Antworten finden. Das hat bisweilen zur Folge, dass sich kindlicher Entdeckergeist nach innen wendet, um sich in den Fantasien der Spielwelt auszuprobieren. Solche an ihrer Umgebung interesselos gewordenen Kinder werden still und wirken, in sich gekehrt, sehr verträumt.

Fragen zeigen dagegen auf-der- Suche-Sein an. Das Kind will fragend seine Umgebung entdecken. Was es nicht sprachlich klären kann, das versucht es für sich zeichnerisch klar zu machen. Kinderzeichnungen sind nicht nur frühe Veranschaulichen erster Gedanken, sondern zugleich auch Ausdruck von Bedürfnissen oder Stimmungen.

Ein Mädchen, das die erste Klasse in der Grundschule besuchte, antwortete mir auf meine Frage, was es tut, wenn es denkt: „Ich male Bilder im Kopf!“. Dieses Kind nannte Denken einen künstlerischen Vorgang, der sich nur im Kopf abspielt: αἴσθησις

19
Aug
2017

Kindliche Nachahmungsversuche

Aber Kinder erfahren meistens nicht, was genau da vor sich geht und auch nicht, warum dieses so anstrengend sein soll.So wird ihnen auch nicht klar, dass es ihre Neugier ist, die in ihnen Denken in Gang setzt.
Sie tun schlichtweg das, was Denken spontan in Gang setzt: sie fragen, um das zu erfahren, was ihnen wichtig ist.

Bisweilen ist eine Frage so bohrend, das hartnackige Kinder nicht lockerlassen. Bleibt dennoch eine zufrieden stellende Antwort aus, dann versuchen sie selbst, das heraus zu finden, wonach sie eigentlich fragten.

So wollte oder konnte unser blinder Vater nicht erklaren, was Blindsein eigentlich bedeutet und wie es moglich ist, sich zurechtzufinden. Unser Vater bewegte sich namlich zu Hause und in vertrauter Umgebung so, dass manche Nachbarn sogar an seiner Blindheit zweifelten und Rentenbetrug vermuteten.

So bewegten sich meine Schwester und ich haufig mit geschlossenen Augen durch die Wohnung, bis wir gegen etwas liefen oder daruber stolperten. Erfahren uber Blindheit haben wir selbstverstandlich durch diese unsere Gehversuche nichts. Denken erstickte in Fragen, die keine Antworten lieferten. Also fragten wir auch nicht mehr nach und Blindsein wurde fur uns Kinder gleichsam zu einer fraglosen alltaglichen Selbstverstandlichkeit.
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Seit 20 Jahren BEGRIFFSKALENDER

Prof. Dr. habil Wolfgang F Schmid

Grundsätzliches (www.wolfgang-schmid.de)

 

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