Unilogo

10
Jun
2015

Sokrates <> Josua

Sokrates und Jesus offenbaren eine sinnlich nicht vernehmbare Welt, die eine gottlos, die andere göttlich, die eine durch Wissen, die andere durch Glauben.
Beide befriedigen auf je eigene Weise die Sehnsucht nach Sicherheit.

Als auf Sinne angewiesenes Lebewesen sucht der Mensch sein Heil ausgerechnet im Unsinnlichen. Er sucht dort sein Seelenheil, weil er im sinnlich vernehmbaren Bereich keine Rettungsmöglichkeit sieht. Sokrates ist der Erste, der eine Möglichkeit sieht, diese Sehnsucht nach Rettung zu stillen. Als Möglichkeit rettender Sicherheit schafft er dem Denken einen sicheren Spielraum. Diesen entdeckt er durch fortwährendes Verallgemeinern, indem er sinnlich Vernehmbares zunehmend mehr abstrahiert.
Siehe Sokrates genialer Einfall.
Während Sokrates versucht, Daseinssicherheit durch Wissen zu begründen, kommt Jesus auf die Idee, einen unsinnlichen Bereich, den er Himmel nennt, zu behaupten und zu fordern, an dessen Existenz einfach zu glauben. Diese sehr starke Vereinfachung eines komplexen Glaubensgebäudes soll den Kern dieser genialen Idee besonders herauskristallisieren. Wer glaubt, braucht keine Beweise. Und was man glauben muss, kann man nicht beweisen. Viele sind für das Phänomen des Himmels sehr anfällig, weil es intuitiv sogar erfahren werden kann, tiefen Glauben vorausgesetzt

9
Jun
2015

Spürsinn

Missbildung verwehrt uns natürlichen Spürsinn,
Erziehung unterdrückt Triebe und Bedürfnisse,
Unterricht erstickt wertvolle Begabungen und
Scheinheilige reden uns das Gewissen aus.

Zurück zur Natur, Kehre, innere Einkehr,
Zuhause lässt sich die Stimme vernehmen.
Das innere Ohr entwickelt sich sanft,
um zu lauschen, was sich verlautbart.

Angeborener Spürsinn offenbart uns Natur,
gestaltet das Dasein von Bildung befreit.
Eingebungen schaffen natürliches Wissen,
Leben jenseits tradierter Wüsten.

8
Jun
2015

Axiomata --> Urbilder ?

Das Grundbedürfnis nach Schutz und Sicherheit bewegt den Menschen seit jeher, nach Etwas zu suchen, das ihm dieses gewährt. Er sucht also nach Etwas, auf das er sich verlassen kann. Ihm genügt nicht mehr bloßes Meinen, also das Mitteilen subjektiver Ergebnisse eigener Erfahrungen, sondern es verlangt ihn nach (beweisbarem) Wissen. Solches Wissen entwickelt sich im Vertrauen auf die Verlässlichkeit des eigenen Urteils durch die Erfahrung beweisender Mathematik.
Wenn man mit dem eigenen Verstande Dinge beweisen kann, an denen selbst ein Gott nicht mehr rütteln kann, was sollen einen da Jahrhunderte kultureller Tradition beeindrucken können?

Vermutlich drücken Axiome verkürzt aus, was Urbilder in uns (unbewusst) darstellen. „ Als versprachlichte Empfindungen sollen Axiome der Philosophie als individuelles Gedankenspiel vermeintliche Sicherheiten verschaffen. Aber die Geometriker entdecken zuerst, dass das so nicht funktioniert.

7
Jun
2015

Damit wir klug werden

Kehre, Umkehr, Abkehr von Überkommenen,
innere Einkehr, statt draußen zu suchen.
Gelassen in Verborgenheit verweilen.
Inneres Licht lässt neue Wege hervorscheinen.

die Welt der Begriffe ist zu eng geworden,
Zeit, von aufgezwungenen Korsetts zu befreien,
damit sich die Weisheit der Seele offenbart.
Ehrlicher Umgang für ein erfülltes Leben.

Begabung achten, um klug zu werden.
Mit Eingebungen behutsam umgehen,
Offenbaren von Wahrheiten Erfahren,
auf das achten, was das kommt!

Es <> Ich

Verhalten ist Es-bestimmt.
Handeln ist Ich-bestimmt.

Damit Ich handlungsfähig bin. brauche ich:

- eine klare Vorstellung, was zu tun ist,
- eine klare Vorlage (Konzept), wie dass schrittweise umzusetzen ist,
- eine sichere Bewertung, was erreicht werden soll,
- ein gutes, bedürfnis- und/oder triebbetontes Gefühl während der Ausführung.

Diese Dimensionen der Aktivität müssen ausgeglichen gegenwärtig werden, um erfolgreich handlungsfähig zu sein, müssen wir wissen, was wir wie, warum und weshalb tun sollen.

Wir aber sind zu solcher konzentrierter Vergegenwärtigung nicht erzogen. Antworten auf die Frage „Weshalb“ begleiten uns beiläufig als Gewissensregungen. Antworten auf die Frage „Warum“ regeln unsere Motivation.

6
Jun
2015

Schicksal <> Geschick

Das Problem ist nicht, was wir tun, sondern das, was mit uns gemacht wird.

Nicht wir bestimmen neuronale Vorgänge, sondern neuronale Vorgänge bestimmen uns (zu etwa 90 %). Jede Persönlichkeit ist gleichsam neuronales Geschick (‚Es‘ als Kontrahent des Ichs).

In Wikipedia ist zu lesen: „Schicksal (von altniederländisch schicksel, „Fakt“) oder Los (ahd., mhd. (h)lôჳ „Omen“, „Orakel“), auch fatum (lat.), moira (griech.), Kismet (von arabisch ‏قسمة‎, DMG qisma(t)), ist der Ablauf von Ereignissen im Leben des Menschen, die als von göttlichen Mächten vorherbestimmt (geschickt) oder von Zufällen bewirkt empfunden werden, mithin also der Entscheidungsfreiheit des Menschen entzogen sind.“

Diese Erklärung siegeln Erfahrungen mit Es-Bestimmungen wider. Schicksal als neuronales Geschick wirft natürlicherweise die Frage auf, inwiefern wir uns dem zu widersetzen vermögen.

5
Jun
2015

'Blöde' Genies

Genies passen selten in eine Schule und noch seltener in eine Hochschule

Je höher begabt jemand ist, desto besser selbstorganisiert ist er. Schulpflichtige sind begabt genug, um ihren Unterricht selbst in die Hand zu nehmen.

Viele versagen in der Schule oder Hochschule nur deshalb, weil sie zu begabt sind, sich angemessen anzupassen.

4
Jun
2015

Antididaktische Welt der Neuronen

(h) Das neuronale System unseres Gehirn ist wesentlich selbstorganisatorisch und damit gegen jegliche Fremdorganisation nahezu immun.

Fallbeispiel zu j:

Konsequenz der neuronalen Veranlagung des Gehirns ist ein lernerorganisierter Unterricht, wie ich ihn seit jeher lehrte und in der Praxis aufzeigte.

3
Jun
2015

Anspruchsvolle Neuronen

(j) Ein Neuron wird entweder affiziert, emotionalisiert oder reflektiert.

Neuronale Affektion bedeutet sinnliche Animation.

Neuronale Emotion meint das Aktivieren durch einen Innenreiz.

Fallbeispiel: Als Quartupel von Affektion, Emotion, Aktion und Reflexion verlangt jedes Neuron eine Information, die eine klare Vorgabe, einen eindeutigen Wert, eine sinnvolle Handlungsvorlage und ausmachbaren Vorteil.

Unterrichtliche Information genügt diesen hohen Anforderungen keineswegs. Lehrinformation ist gewöhnlich unklar, unpraktisch,wertlos und demotivierend.

2
Jun
2015

NEURONALE STRUKTUR DES GEHIRNS: Neuronen machen beinahe (90 %), was sie wollen

(g) Neuronen informieren sich ständig.

(h) Jedes Neuron verarbeitet Information selbständig.

(i) Neuronen kommunizieren spielerisch.

Das Durchspielen neuronaler Möglichkeiten erfahren wir als Fantasieren.


Wir erfahren uns körperlich, seelisch und geistig. Wir verändern uns mehr oder weniger unbemerkt ständig durch Empfinden, Fühlen und Denken

1
Jun
2015

Neuronale Struktur des Gehirns: 2. Speichern oder Lernen durch Einprägen

(d) Wiederholen des immer Gleichen verstärkt Speichern.

(e) Veränderungen modifizieren Speicherungen.

(f) Modifikationen werden festgehalten.

Beispiele zu d - f:

d) "Übung macht den Meister!"
Wiederholen sollten Lernende, nicht Lehrende. Lernende verstehen Erklärungen von Lernenden besser als die von Lehrenden.

e)“Variatio delectat.“ (Abwechslung erfreut!) Wenn Erklärungen wiederholt werden, sollte ein anderer Aspekt und dementsprechend veränderte Formulierungen und andere Beispiele gewählt werden.

f) Veränderungen werden als Verlauf algorithmiert so eingeprägt, dass sie aus dem Gedächtnis wiederholt werden können.
Aber: "Die Erfahrung ist wie eine Laterne im Rücken; sie beleuchtet stets nur das Stück Weg, das wir bereits hinter uns haben. (Konfuzius)"

31
Mai
2015

Drei Wege

Der Mensch hat dreierlei Wege,
klug zu handeln:

erstens durch Nachdenken, das ist der edelste;

zweitens durch Nachahmen, das ist der leichteste;

drittens durch Erfahrung, das ist der bitterste.

Konfuzius

30
Mai
2015

Neuronale Strukur des Gehirns: 1. Neuronale (natürliche) Setzungen ('Gesetze')

(a) Jede Nervenzelle ist mit jeder Nervenzelle verbunden und kommuniziert mit ihr.

(b) Jeder Reiz wird als Impuls nebst Reaktion samt Erfahrung gespeichert.

(C) Wirkt ein neuronaler Moment schmerzhaft, wird er favorisiert und wirkt sich auf zukünftige analoge neuronale Vorgänge aus.

Beispiele zu a) bis c)

a) Das sogenannte verträumte Kind weist hohe innere kommunikative Aktivitäten auf. Das Gehirn verschafft sich schöpferische Experimente. Träumereien sind 'Nebenwirkungen' langweiliger Lehre.

b) Theorie ohne unmittelbare Praxis wird schlecht behalten.
Konfuzius sagt hierzu aus Erfahrung:
"Was du mir sagst, das vergesse ich. Was du mir zeigst, daran erinnere ich mich. Was du mich tun lässt, das verstehe ich!"

c) Wer einmal eine schlechte Erfahrung mit einer Sache gemacht hat, ist daraufhin übervorsichtig; Wer einmal einen Schaden erlitten hat, ist besonders achtsam
"Gebranntes Kind scheut das Feuer!"
Unterrichtlicher Tipp; "Tadel ist keine Lernhilfe!"

29
Mai
2015

Negative Utopie einer anderen Welt

Werden ist alles Andere als unveränderliches Fließen. Als Strömen ein ständiges Entstehen und Vergehen in eins zugleich, ohne sich in Wiederholen des immer Gleichen aufzulösen.

Wenn man also den Ursprung als Möglichkeiten aller Wirklichkeiten betrachtet, dann darf man nicht annehmen, dass sich Wirkliches in Mögliches zurückwendet und so Wesentliches erhält.

Hofft man voller Trauer auf eine Art „Jenseits“ des Daseins, dann wird diese Hoffnung zur negativen Utopie. Diese Utopie wird von der Sehnsucht gespeist, Liebgewordenes erhalten zu können. Selbst wenn es diese Art von Jenseits gäbe, könnte sich niemand aus dieser Seinsform melden, denn mangels Sinnlichkeit könnten Körperwesen diese Zeichen niemals empfangen.

28
Mai
2015

Wissen glauben (Fortsetzung von gestern)

Ein Ereignis darf nicht zufällig genannt oder auf einen Zufall zurückgeführt werden, nur weil es als Geschehen nicht erklärt werden kann. So kann etwas, das objektiv existiert, nicht zufällig genannt werden, denn alles, das ist, hat seinen Grund und notwendigerweise seine Ursache.

Die Schöpfung zum Beispiel ist nicht zufällig. Als Bedingung der Möglichkeit von Wirklichkeit hat sie ihren zureichenden Grund in schöpferischer Energie. Diese Energie enthält notwendigerweise alle Möglichkeiten der von ihr bewirkten materiellen Wirklichkeit. Diese schöpferische Energie ist zwangsläufig geistiger, seelischer Natur.

Es wäre absurd sie mit irgendeinem Gott irgendeiner Religion gleichzusetzen. Als Bedingung der Möglichkeit von Wirklichkeit ist sie für die von ihr verwirklichten Wesen unerreichbar. Aber eine schöpferische Urkraft allen Werdens anzunehmen hat axiomatischen Charakter. Der zureichende Grund aller Axiome ist dieses Erste aller Axiome nicht beweisbar, sondern lediglich durch Axiome präsent.

Wenn es Gott gäbe, würde er für uns nicht existieren können, da er an der Enge des vernünftigen Bewusstseins scheiterte. Es könnte also für alle ein Leben nach dem Tod geben, aber niemand würde es erfahren bzw. begreifen.

Das einzig wirklich wahre Gebet zu Gott wäre das höchst konzentrierte und hoch aufmerksame Verzichten auf das Beten.

Wer alles vollkommen loslässt, kann im Erleben des Nichtigen oder Nirwanas eine Art Gott schauen, also die Existenz des Nichts als Wesen von allem erfahren, ohne damit eine christlich religiöse Welt zu inszenieren.

Das allgegenwärtige Nichts zieht alles Sein, das es hervorbringt, in sich unwiderruflich zur ‚seligen' Ruhe zurück.

Ohne alles loszulassen, offenbart sich die parallele Welt des Nichts einem vernunftbegabten Wesen nicht, obwohl es als Nichts Teil des Seins ist und das Werden alles Seienden in Richtung Nichts zieht.

Seiendes organisiert sich sowohl entstehend als auch vergehend in der eingeengten Betrachtung der Vernunft axiomatisch. Axiome sind unabhängig von jedem System und infolgedessen sich selbst erklärend. Axiome bedürfen also keines Beweises.
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Seit 20 Jahren BEGRIFFSKALENDER

Prof. Dr. habil Wolfgang F Schmid

Grundsätzliches (www.wolfgang-schmid.de)

 

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